Wie ihr wisst, war ich letztes Wochenende beim Free From Festival in Berlin und habe dort unter anderem mein Buch vorgestellt. Dabei ist mir einiges klar geworden. Das ist ja das Schöne, wenn ich einmal mit euch so ganz persönlich ins Gespräch komme. Drei Punkte sind mir dabei immer wieder untergekommen und ich möchte sie gerne heute einmal genauer beleuchten. Übrigens, falls du mein Buch “Histamin-Intoleranz” lieber direkt bestellen möchtest, kannst du das hier sehr gerne tun.

Argument Nummer Eins

“Histaminintoleranz? Ich hab das ja nicht…”

Ich höre das sehr häufig, vor allem auch in meinem Bekanntenkreis. Manchmal klingt es auch wie “Zum Glück habe ich das ja nicht…” Dazu kann ich nur sagen: Wer weiß? Ich will ja hier nicht schwarzmalen, aber ich muss einmal mit einem Mythos aufräumen: Histamin-Intoleranz ist keine normale Unverträglichkeit und es ist nicht für immer. Gerade aber, weil es nicht “für immer” ist, ist es eben auch nicht “für immer nicht da”. Klingt verwirrend? Ist es nicht. Pass auf: Histamin Intoleranz ist ein Zustand des Körpers und keine Erkrankung. Mit Histamin-Intoleranz bezeichnen wir den Zustand, dass der Körper zu voll ist mit Histamin. So, dass dann jede kleinste Histamin Aufnahme von außen über das Essen oder aber von innen durch Stress ausgelöst, einfach zu viel ist. Histamin Intoleranz ist demnach ein Zustand, der anzeigt, dass dem Körper und/oder unserer Seele etwas zu viel ist. Zu viel Histamin im Körper führt zu Symptomen wie chronische Aufgeregtheit oder Überdrehtheit, daher auch schlechtes Schlafen oder schlecht einschlafen können, Hautaussschläge, Kreislaufbeschwerden, etc.

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Und jetzt kommt es: Auch “gesunde” Menschen, die unter den folgenden Symptomen leiden können ohne es zu wissen unter einer Histaminintoleranz leiden. Die stärksten Symptome sind: Migräne, Heuschnupfen, Allergien, Unverträglichkeiten, Lampenfieber und rote Flecken vor Aufregung, Höhenangst, Schlaflosigkeit, ADHS, Panikattacken, etc.

Histaminintoleranz ist eben nicht nur ein Thema für die Betroffenen, sondern – noch schlimmer – vor allem eines für jene, die noch nicht wissen, dass sie betroffen sind. Aber, die gute Nachricht ist: Ich bin mittlerweile überzeugt davon, dass es viele sinnvolle Maßnahmen gibt, die jede/r einzelne ergreifen kann, um die Symptome der HIT herunterzufahren. Wobei wir auch gleich bei der nächsten Reaktion auf das Buch sind.

Das große Histamin-Buch Leaderboard

Schon überzeugt? Dann gelangst du hier zu deinem persönlichen Exemplar!

Argument Nummer Zwei

“Naja, ich weiß ja schon, dass ich HIT habe, wieso sollte ich da noch ein Buch dazu lesen…”

onpage-banner-no-btnAbsolut legitime Ansage und ich sage auch nicht, dass das Lesen des Buches irgendetwas an deiner HIT ändern wird. Doch ich behaupte, dass dieses Buch dir Gedankenanstöße geben kann, es kann dich nachdenklich machen und dir Ideen aufzeigen, was du wirklich an deiner Situation mit der Unverträglichkeit ändern kannst. Welche Möglichkeiten gibt es, das Histaminfass zu leeren? Woher kann eine HIT kommen? Welches sind die Ursachen, die zu einer HIT führen können? Was in deinem Leben bereitet dir starken Stress? Welches sind die Themen, die deinen ganz persönlichen Stress verstärken? Was kannst du dagegen machen? 

Natürlich geht es auch darum, dass ich persönlich der Meinung bin, dass auch Verstehen von Zusammenhängen und das Wissen um Zustände eine große Hilfe beim Umgang mit der Unverträglichkeit sind. Das führt dazu, dass dir dieses Buch helfen kann mit deiner Histamin Unverträglichkeit besser und leichter zu leben. Dieses Buch birgt zahlreiche Hilfsmittel in sich, die dich auf deinem Weg zu einem gesünderen Selbst unterstützen können. Histaminintoleranz ist ein Zustand des Körpers. Zustände können weggehen. Zustände sind vorübergehend. Zustände können leichter gemacht werden. 

Achtung: Es gibt natürlich auch (genetische) Erkrankungen, die dazu führen, dass zu wenig DAO produziert wird oder die Mastzellen dauerhaft im alarmierten Zustand sind. Allerdings bin ich nach eingehender Recherche der Meinung, dass man auch dann mit Stressmanagement und wichtigen Entspannungsmaßnahmen sehr viel positives für den eigenen Körper machen kann.

Das ist meine große Ansage an dich: Du kannst etwas gegen deine Histaminintoleranz machen. Es wird nicht einfach werden und dir auch nicht leicht fallen. Es ist ein hartes Stück Arbeit. Aber, es gibt immer einen Weg: Finde den deinen!

Das war genau das, was du hören wolltest? Dann kannst du dir hier dein Exemplar sichern.

Argument Nummer Drei

“Es gibt schon so viele Bücher über HIT.”

Histamin Intoleranz Buch

Das HIT Buch am Stand von Unverträglich

Ja, zum Glück, möchte ich sagen. Stellt euch vor, es gäbe keine Bücher zum Thema Histamin Intoleranz, das wäre ja nun wirklich furchtbar. Es geht mir ja eben nicht darum, dass ich das Rad nun neu erfunden habe, das wäre ja anstrengend. Aber, ich sage euch, ganz ehrlich: Es gibt kein HIT Buch, das so ist, wie meines. Warum? Na, weil ich es geschrieben habe. So einfach ist das. Mein Blickwinkel, meine Erfahrungen, meine Meinungen, mein Verständnis – das findet ihr in anderen Büchern nicht. Dazu zitiere ich hier nun noch ein wenig aus dem Inhalt.

Das könnt ihr in meinem Buch NICHT finden: 

  • Rezepte (!!!)
  • Empfehlungen für Medikamente, Histaminika, etc
  • Detaillierte, biologische Abhandlungen zum Thema Histamin, die nur Medizinstudenten im letzten Semester nachvollziehen können
     

Dafür könnt ihr das in meinem Buch lesen:

  • Natürliche Anti-Histaminika
  • Ideen, wie das Leben leichter wird trotz HIT
  • Basis Überblick zum Thema Histamin und HIT
  • Woher die HIT kommen kann und wie sie auch wieder weg gehen kann (!!!)

Du bist gefragt!

Fällt dir noch ein Gegenargument ein? Ich möchte es hören!

Mitmachen lohnt sich

Du möchtest dein eigenes Buch schreiben? In Berlin hast du die Möglichkeit, einen Workshop an einem Workshop mit mir teilzunehmen. In jedem steckt ein Buch!

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Nora Hodeige

Nora Hodeige

Nora weiß, wie man sich mit der Diagnose Histaminintoleranz fühlt. Für dich ist sie daher immer auf der Suche nach histaminarmen Rezepten, gesunder Ernährung und so viel Entspannung wie möglich, damit auch du bald wieder essen kannst, was du möchtest. Mit ihren Tipps für Entspannung, Ernährung & Entgiftung auf allen Ebenen kannst du auch deinen Körper zurück zu einem gesunden Zustand führen: In Balance mit Körper, Seele und Geist.
Nora Hodeige

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Aber: Was kochen bei Histaminintoleranz?

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Und natürlich vor allem eines: Extrem lecker!

Ich verspreche dir, du wirst sie lieben!

Vielen Dank, dass du dich für histaminarme & glutenfreie Rezepte interessierst. Bitte bestätige deine Email Adresse in der Mail, die ich dir gerade gesandt habe. Im Anschluss daran flattern die Rezepte in deinen Postkasten :)