Im letzten Artikel der Stress-Reihe haben wir uns die Auswirkungen von Stress auf den Körper angesehen. Heute möchte ich dir 15 einfache Tipps und Ideen zeigen, wie du bereits im Alltag und eigentlich in jeder Minute versuchen kannst, dein Stress Niveau zu senken. Wie du weißt, bin ich in Vorbereitung auf mein erstes Ebook, es ist voll mit hilfreichen, wichtigen und praktischen Facts sowie Tipps zum Thema Histamin & Histaminintoleranz. Es geht auch darin sehr viel um Stress, denn Stress ist ein starker Trigger von Histaminintoleranz sowie anderen Unverträglichkeiten. Stress kann sich auf Magen-Darm sehr stark auswirken – vielleicht kennst du das, wenn deine Verdauung verrückt spielt, wenn ein aufregendes Ereignis vor der Tür steht? 

So kannst du Stress in deinem Alltagsleben reduzieren

  1. Atme tief ein und sehr lange wieder aus! Schließe dabei die Augen und zähle jeden Atemzug. Tiefes Atmen beruhigt nachweislich unseren Puls und somit den Herzschlag. Es hilft außerdem, sich jederzeit wieder ins Hier und Jetzt zu holen – Konzentration auf das Wesentliche.
  2. Umarme einen anderen Menschen! Menschliche Beziehungen verringern Stress. Berührungen, Hautkontakt, Umarmungen sind ein enormer Entspannungsbringer. 
  3. Gehe mindestens 30 Minuten pro Tag zu Fuß! Sport trainiert die Herzfrequenz nachhaltig und hilft dabei, Stress abzubauen. Es macht den Kopf frei und lässt die Gedanken fließen.  [sam id=”3″ codes=”true”]
  4. Mache regelmäßig Urlaub! Einfach mal raus kommen, den Kopf frei kriegen, auslüften. Dies tut jedem gut. Es muss nicht lange und nicht weit weg sein, ein Tapetenwechsel reicht vollkommen. 
  5. Gönne dir im Alltag kleine Pausen und Erholungsmomente! Nimm dir ganz bewusst Zeit für dich selbst, auch, wenn du der Meinung bist, dass du momentan überhaupt keine Zeit hast. Zeit für dich selbst solltest du immer haben. Es muss nicht viel sein, 30 Minuten am Tag reichen bereits.musik machen weniger stress
  6. Reduziere negative Menschen in deinem Leben! Der Kontakt zu Menschen, die uns nerven, uns aufregen oder uns schlechte Laune machen, bereitet uns Stress. Frage dich, warum du dich mit diesem Menschen weiterhin treffen möchtest und überlege dir, was dieser Mensch dir Gutes tun kann. Wenn dir dazu nichts einfällt, dann solltest du über deine Beziehung zu ihm/ihr nachdenken. Wenn es dir nicht gut tut, dann kann es auch nicht gut für dich sein.
  7. Arbeite deine Lebensthemen auf! Jeder von uns trägt etwas mit sich herum. Fragen, Traumata, Strukturen, Denkmuster, Lebenskonzepte – arbeite daran, dich von jenen zu lösen, die dich belasten. Wenn du dies nicht alleine schaffst, dann gönne dir Hilfe. titelbild weniger stress haben
  8. Bringe deinen Darm auf Vordermann! Der Darm ist der Sitz unseres Bauchgehirns, er hat fast ebenso viele Nervenzellen wie das Gehirn. Es ist also ein sehr sensibles Organ, das ganz genau weiß, was dir gut tut und, was dir Stress bereitet. Im Darm wird das Glückshormon Serotonin produziert – achte also auf deinen Darm und du wirst glücklich sein. 
  9. Nutze die Kraft der Natur! Geh raus, so oft es dir möglich ist. Wenn du in einer Stadt lebst, dann schaffe dir Zeit, um raus zu kommen. Entspannung kann auch erst einsetzen, wenn die Umstände entspannt sind. Nutze die Ruhe der Natur und die Kraft dieser tiefen Gelassenheit.weniger stress haben natur
  10. Versuche Veränderungen willkommen zu heißen und nicht vor ihnen zu fliehen! Veränderungen, Neuanfänge, Abschiede sind Chancen, dass etwas ganz NEUES sich entwickeln kann.
  11. Schlafe ausreichend! Gönne dir den Luxus mindestens 1 Mal die Woche vor 22 Uhr ins Bett zu gehen. Dein Körper wird es dir danken und auch du wirst dich ausgeruht und fit fühlen am nächsten Morgen.
  12. Versuche deinen Kaffeekonsum zu reduzieren! Kaffee ist Stress für unseren Körper.  Wer durch das Koffein dauerhaft angespannt ist, kann sich nur sehr schwer entspannen.
  13. Schaffe Konflikte mit anderen Menschen aus der Welt! Versuche zeitnah Probleme, Irritationen oder Störungen anzuerkennen und anzusprechen. Nur so können sie gelöst werden.Essen gehen mit Histaminintoleranz
  14. Ernähre dich ausgewogen und ausreichend! Diät bedeutet Stress, einseitiges Essen bedeutet Stress, Entbehrungen bedeuten Stress. Halte dich an deine Vorgaben, wenn du mit dem Essen aufpassen musst, aber lasse dich nicht davon stressen. Eines Tages wird sich alles beruhigen und du wirst wieder sehr viel mehr essen können.
  15. Übe dich in Atemübungen, Yoga und/oder Meditation! Entspanne deinen Geist und lasse diese positive Wirkung auf deinen Körper ausstrahlen. Meditation reduziert nachweislich den Stresszustand (Stresshormone sowie Histaminpegel) in deinem Körper, das Gehirn wird so entspannt, dass sich der Körper automatisch mit entspannt. Irre oder?!

Wenn du noch mehr De-Stress brauchst

4 Herbs for Anxiety and Stress Reduction

How to DeStress the Brain | 8 Surprising Ways

Was sind deine Anti-Stress-Tipps? 

Schreibe mir einen Kommentar mit deinen besten Anti-Stress-Tipps. Was tust du, wenn dir alles zu viel wird? Wie sorgst du für dich?

Nora Hodeige

Nora Hodeige

Nora weiß, wie man sich mit der Diagnose Histaminintoleranz fühlt. Für dich ist sie daher immer auf der Suche nach histaminarmen Rezepten, gesunder Ernährung und so viel Entspannung wie möglich, damit auch du bald wieder essen kannst, was du möchtest. Mit ihren Tipps für Entspannung, Ernährung & Entgiftung auf allen Ebenen kannst du auch deinen Körper zurück zu einem gesunden Zustand führen: In Balance mit Körper, Seele und Geist.
Nora Hodeige

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