Alles ist relativ und veränderbar. Das ist meine Wahrheit. Was ich damit meine? Na, ganz einfach: ALLES ist veränderbar und alles ist immer nur so wahr, wie es eben für mich, für dich wahr ist. Wir brauchen uns nicht über Grundüberzeugungen oder Weltvorstellungen streiten, denn sie sind immer für uns wahr, nur für andere eben nicht. Das heißt nicht, dass wir nicht auch etwas Toleranz verlangen dürfen. Das bedeutet aber vor allem, dass eigentlich ncihts wahr ist oder richtig ist, es ist immer nur für mich wahr und für mich richtig.

In meiner Welt ist alles veränderbar. In meiner Welt bin ich die Schöpferin meiner Realität. In meiner Welt bestimmt mein Bewusstsein meine Gedanken, meine Gefühle und meine Handlungen. Ja, sogar die Gesundheit meines Körpers. In meiner Welt kann ich mit meinem (höheren) Bewusstsein meine Gesundheit auf zellulärer Ebene beeinflussen.

Wie ist das in deiner Welt. Glaubst du nicht auch, dass du einen Unterschied machen kannst? Oder glaubst du, dass eine Diagnose eine Diagnose ist und basta. Die Frage ist hier immer: Wohin bringt dich dieser Gedanke? Womit dient er dir? Wie hilft er dir? Oder ist es nicht eher so, dass er weder dienlich noch hilfreich ist?


Aber, das ist doch die Wahrheit.

Ist es das? Wahr ist eben nur, was für mich wahr ist. Oder für dich. Wahrheit ist relativ. Wieso sollte es wahrer sein, dass du nichts verändern kannst an deiner Gesundheit als die Idee, dass du etwas verändern kannst? Weil du es bisher noch nicht erlebt hast?

Gut, das ist legitim. Und deswegen erzähle ich dir heute von mir und, dass sich für mich schon so viel verändert hat. In Bezug auf meine Gesundheit. Zum Beispiel meine Histaminintoleranz, das erzähle ich ja immer wieder gerne. Doch dann wären da noch die HPU (KPU), die Hashimoto und die Nebennierenschwäche. Alles reversibel. Alles veränderbar. Alles beeinflussbar. Ich sage nicht, dass es alles unbedingt weg geht. Ich sage aber, dass du alles verändern kannst. Verbessern kannst. Anpassen kannst. Die Frage ist eben nur: Ob du das für dich sehen kannst?

Ich habe mich nie krank gesehen. Nein, das stimmt nicht. Als Jugendliche schon. Da fühlte ich mich schwach und ausgeliefert und habe meinen Körper überhaupt nicht gemocht. Später dann hat sich das geändert, ich habe mich geändert. Und ich habe beschlossen, dass keine Diagnose für immer ist. Das ist eine meiner Wahrheiten – und ich kann mir vorstellen, dass du eine andere Wahrheit hast in Bezug auf Erkrankungen und Diagnosen. Sicherlich denkst du, aber, Nora, es gibt doch ganz viele chronische Erkrankungen und Diagnosen, die hat man halt. Das ist genetisch. Das ist nicht veränderbar.

Glaubst du das?

Wenn du das glaubst, ist es für dich wahr. Wenn ich damals geglaubt hätte, dass Allergien für immer sind, könnte ich heute noch keine anderen Textilien außer Baumwolle tragen. Wenn ich damals geglaubt hätte, dass die HIT nicht verbesserbar wäre, dann würde ich heute noch histaminarm essen. Wenn ich geglaubt hätte, dass die Hashimoto immer schlimmer wird und jede Schwangerschaft einen starken Schub auslöst, dann hätte ich nicht letzte Woche die L-Thyroxin Dosis heruntergeschraubt. Wenn ich glauben würde, dass die HPU angeboren ist, dann würde mein Körper immer noch Vitamin B6 und Zink verlieren. Tut er aber nicht.

Warum? Weil es eben doch veränderbar ist. Und zwar immer in dem Maße, in dem du es für dich sehen kannst. Immer in dem Maße, in dem du es für möglich hältst. Nicht sofort. Nicht gleich. Doch langsam und sicher.

Warum ich das glaube?

Na, weil ich es selbst erlebt habe und, weil ich es immer und immer wieder sehe bei den Menschen, mit denen ich intensiver arbeiten darf. Veränderung kommt von Ändern. Dein Verhalten. Deine Gedanken. Deine Gefühle. Erst dann kann sich wirklich etwas in deinem Leben ändern. Macht Sinn, denke ich. Für dich auch? Irgendeiner von diesen klugen Menschen hat mal so etwas ähnliches gesagt wie: Du kannst nicht erwarten, dass sich etwas verändert, wenn du immer das gleiche tust.

Also, raus aus der Komfortzone und rein in die Entwicklung. Es wird so unendlich viel mit dir anstellen. Es wird dich so sehr verändern. Immer wieder und immer wieder.

Weil ich mich wirklich gut auskenne mit dem Schweinehund und der Ablenkung und dem Netflix Angebot, weiß ich auch, dass es alleine sehr schwer ist nachhaltig etwas zu verändern. Alleine fällt man ja so unglaublich schnell wieder in den alten Trott. Kenne ich schon, mache ich doch, mache ich morgen, oder übermorgen oder irgendwann …ups! Ich sollte unbedingt mal wieder … integrieren … eine Routine entwickeln, oder? Aber, das hat ja jetzt eh alles keinen Sinn mehr …

Hey ho, Darling, krieg deinen Arsch hoch und lass uns das einfach gemeinsam angehen.

* Die Veränderung in kleinen Schritten.
* Die neuen Handlungen integrieren.
* Die gesunden Gewohnheiten verfestigen.
* Das gesunde Selbst manifestieren.
* Dich selbst wieder in den Fokus zu holen.

Denn, vergiss nicht:

Gesundheit ist der Weg (zurück) zu dir.

Und ich gehe ihn mit dir, jeden Schritt an deiner Seite. Weil ich weiß, dass du es sowas von wert bist.

Also, worauf wartest du noch? Dass ich dir sage, was jetzt zu tun ist?! Ok, kommt!

Mach mit bei der “Denk dich gesund” Mini Challenge (5 Tage für deine Gesundheit).

Anmelden kannst du dich am besten hier. 

 

Nora Hodeige

Nora weiß, wie man sich mit der Diagnose Histaminintoleranz fühlt. Für dich ist sie daher immer auf der Suche nach histaminarmen Rezepten, gesunder Ernährung und so viel Entspannung wie möglich, damit auch du bald wieder essen kannst, was du möchtest. Mit ihren Tipps für Entspannung, Ernährung & Entgiftung auf allen Ebenen kannst du auch deinen Körper zurück zu einem gesunden Zustand führen: In Balance mit Körper, Seele und Geist.
Nora Hodeige

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