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Hilfe bei Candida & Co.

Anti-Pilz-Mittel

Der Pilz Candida Albicans ist leider sehr verbreitet bei HIT und auch bei anderen Unverträglichkeiten. Die LYM Ernährung ist sehr gut geeignet den Pilz auszuhungern und gleichzeitig die guten Darmbakterien zu nähren, damit sie stark genug werden, um den Pilz zu vertreiben.

Zusätzlich habe ich dir hier noch einige Hilfsmittel mitgebracht, mit denen du dem Pilz auf den Leib rücken kannst. Willst du mehr über Candida nachlesen, dann kannst du das HIER machen.

Anti-Pilz-Mittel und Unterstützung bei Parasiten

Hilfe bei Candida & Co

Wichtig ist: Bei der erfolgreichen Therapie von Candida dürfen unbedingt auch die Ausscheidungsorgane Leber, Nieren und Lymphe unterstützt werden. Meistens gehört zu einer erfolgreichen Behandlung auch die Gabe eines Antimykotikum (Antipilzmittel), welches ein Arzt verschreiben sollte. Während der Behandlung von Candida sollte die LYM Ernährung unbedingt durchgeführt werden.

Hier findest du hilfreiche Anti-Pilz-Mittel, welche bei Candida und anderen Darmpilzen helfen können. Bitte sprich die Therapie mit deinem Arzt ab, vor allem, wenn keine Besserung eintritt.

Parasiten nisten sich immer mal wieder in unser Verdauungssystem ein, oft, ohne, dass wir es zuerst bemerken. Meistens vermehren sie sich und können – unter anderem – zu einer Verletzung der Darmschleimhaut führen. Sollte der Verdacht bestehen oder du willst vorsichtshalber einem Parasitenbefall vorbeugen, dann kannst du einige Mittelchen zu deiner Darmsanierung einnehmen, um einem Parasitenbefall vorzubeugen.

Achtung: Dies sind keine medizinischen Ratschläge, lediglich Vorschläge, die du mit einem Arzt besprechen solltest.

Olivenblattextrakt

Die Wurzeln des Olivenbaums können bis zu 6m tief in die Erde wachsen. Diese Lebenskraft und Lebensenergie überträgt sich auf die Früchte und Blätter des Olivenbaumes und so auch auf den, welcher die Früchte und Blätter isst. Die Olivenblätter werden in der Regel als Tee eingenommen oder konzentriert in Kapselform. Hildegard von Bingen wusste ebenfalls um die heilende Wirkung von Olivenblättern – besonders im Hinblick auf das Verdauungssystem.

Die Olivenblätter haben antioxidative Wirkung (durch das enthaltene Oleuropein) und schützen so vor freien Radikalen. Gleichzeitig sind sie reich an Chlorophyll und verlangsamen den Alterungsprozess, da Chlorophyll die Bildung der roten Blutkörperchen stimuliert und das Blut reinigt.

Olivenblattextrakt wirkt antibakteriell, antiviral und antimykotisch (gegen Pilze) sowie antiparasitär durch eine Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen.

Papayakerne

Papayakerne gibt es getrocknet oder als Pulver gemahlen und hat wundervolle (parasitäre) Eigenschaften. Papain ist das Enzym, welches die Papaya uns zur Verfügung stellt und welches wundervolle Verdauungseigenschaften (proteinspaltendes Enzym) hat. Leider ist Papain nur in geringen Mengen im Fruchtfleisch der Papaya enthalten, dafür aber in sehr großer Form in den kleinen schwarzen Kernen (deswegen auch bei HIT oder FI unproblematisch!).

Die Papayakerne wirken gegen Darmparasiten. So zum Beispiel gegen die lästigen Madenwürmer, die vor allem Kinder häufiger mit sich herum tragen. Die Papayakerne wirken nachweislich gegen diese und andere Darmparasiten – und können auch als Wurmkur bei Tieren angewandt werden.

Gleichzeitig haben sie antibakerielle Wirkung, stärken das Immunsystem und aktivieren die Abwehrzellen. Zusätzlichen haben sie leberreinigende Wirkung.

Papayakerne sollten im getrockneten Zustand gekaut werden (schon 5 Kerne am Tag reichen aus) oder als Pulver eingenommen werden.

Oreganoöl

Oreganoöl ist reich an Phenole, welche gegen Bakterien und Pilze wirken. Zusätzlich ist es reich an Carcavrol, ein Stoff gegen Darmparasiten und pathogene Bakterien. Zusätzlich werden die Laktobazillen nicht getötet – denn diese wollen wir ja unbedingt in unserem Darm behalten. Du kannst 2-3 Tropfen Öl in einem Glas Wasser auflösen oder das Oreganoöl in Tablettenform einnehmen.

Granatapfel

Granatapfel enthält den Gerbstoff Punicalagin und dieser durchbricht die Schutzubarriere von Canida und macht den Pilz somit unschädlich.

Grapefruitkernextrakt

Grapefruitkernextrakt wirkt gegen eine Vielzahl von Bakterien, Viren und Pilzen (auch bei Candida), da es die Zellwände von diesen angreift und sie so unschädlich macht. Es wird empfohlen die Einnahme einzuschleichen und zu Beginn mit 3x 2 Tropfen täglich zu beginnen. Nach 1-2 Wochen kann auf 3 x 5 Tropfen erhöhen.

Knoblauch

Knoblauch ist ein altbewährtes Heilmittel gegen Bakterien und Pilze auf Grund der enthaltenen schwefelhaltigen Verbindungen. Dazu sollte der Knoblauch roh und frisch verzehrt werden. Knoblauch ist außerdem ein Präbiotikum, füttert also natürlicherweise die guten Darmbakterien. Empfohlen werden 1-3 zerdrückte Knoblauchzehen am Tag. Alternativ kann auch Knoblauchöl in Kapselform eingenommen werden.

Kokosöl

Die zum großen Teil enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren Capryl-, Caprin– und Laurinsäure wirken antifungal. Empfohlen wird die Einnahme von Täglich 3 mal 1 EL.

Kolloidales Silber

Kolloidales Silber hat ausgezeichnete antivirale, antibakterielle und antimykale Wirkung (hier auhc bei Candida besonders empfehlenswert). Es wird auch als “natürliches Antibiotikum” in der Naturheilkunde eingesetzt, welches auch gegen die sogenannten multi-resistenten Krankenhauserreger wirksam ist – bzw. Studien wiesen nach, dass die Wirkung der Antibiotika um ein Vielfaches durch die zusätzliche Verwendung von kolloidalem Silber erhöht werden.

Reines Silber wird bereits seit der Antike als Schutz vor Infektionen eingesetzt. Lebensmittel und Flüssigkeiten, welche in Silbergefäßen aufbewahrt wurden, blieben frisch und wer von einem silbernen Teller mit silbernem Besteck aß, wurde um ein Vielfaches weniger krank – da Spuren von Silber über mit der Nahrung aufgenommen wurden und so ins Blut gelangten.

Kolloidales Silber tötet jene Enzyme, welche einzellige Lebewesen wie Bakterien, Pilze, Viren, Parasiten und Mikroben für ihren Sauerstofftransport benötigen. Dies führt dazu, dass der Einzeller in wenigen Sekunden erstickt. Das kolloidale Silber wird dabei nicht verbraucht und kann seine Wirkung so lange entfalten bis es über den Urin ausgeschieden wird. Für diese wunderbare Wirkung braucht es kein zusätzliches Antibiotika.

Zimt

Er besitzt antibakterielle und Pilz bekämpfende Eigenschaften und entfernt sogar Parasiten im Körper. Die Empfehlung liegt bei einer 1-2 Monate langen täglichen Einnahme von 1-4 g (1/4 bis ½ TL) Zimt, der einfach zu verschiedenen Speisen beigemengt werden kann.

Bei HIT sollte Zimt vorsichtig eingesetzt werden, da es auf die Darmschleimhaut reizend wirken kann.

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