Hashimoto Thyreoiditis und Histaminintoleranz

Im Körper gibt es sieben zentrale Drüsen, welche unser Hormonsystem, den Stoffwechsel, das Gewebe und unser Wachstum sowie die Sexualfunktionen beeinflussen. Die Schilddrüse gilt als die Königin der Drüsen, da sie an sehr wichtigen hormonellen Funktionen beteiligt ist. Das Hormonsystem ist ein ausgeklügeltes System an Botenstoffen und Verbindungen, welche exakt ineinander und miteinander harmonieren und kommunizieren müssen. Wenn ein Rädchen im System nicht passt, ist das ganze System im Ungleichgewicht.

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Die Schilddrüse

Ca. 20 Millionen Menschen haben eine Art von Schilddrüsen-Fehlfunktion, entweder eine Unter- oder eine Überfunktion. Frauen sind 5-8-mal häufiger betroffen als Männer.
Eine Überfunktion entsteht, wenn die Schilddrüse zu viele Schilddrüsenhormone produziert – die Information, welche damit an alle Zellen im Körper geschickt wird, ist „sich zu beeilen“. Die daraus resultierenden Symptome sind: Schwitzen, Zittern, Unruhe, Muskelerschlaffung, neurologische Irritationen, rapider Gewichtsverlust, Schlafstörungen und große Hitze, um nur ein paar zu nennen.

Hashimoto Thyreoiditis und Histaminintoleranz

Eine Unterfunktion liegt vor, wenn zu wenig Schilddrüsenhormone vorliegen, dann fährt der Körper alles zurück. Die Verdauung und der Stoffwechsel verlangsamen sich, chronische Müdigkeit, Erschöpfung und ein starkes Kälteempfinden sind die Folge. Hashimoto Thyreoiditis ist die häufigste Ursache für eine vorliegende Unterfunktion in Europa.

Hashimoto ist eine autoimmune Erkrankung, bei welcher das Immunsystem Antikörper bildet, die die Schilddrüse angreifen. Dadurch produziert sie weniger Hormone und rutscht in eine Unterfunktion.

Hashimoto Thyreoiditis oder auch Autoimmunthyreoiditis ist eine chronisch verlaufende Entzündung der Schilddrüse. Aufgrund eines fehlgeleiteten Immunprozesses greift der Körper das Schilddrüsengewebe an und zerstört es so nach und nach. Der Körper ist nicht mehr in der Lage, ausreichend Schilddrüsen-Hormone zu produzieren, wodurch der gesamte Hormonhaushalt durcheinandergerät. Im Laufe der Krankheit, vor allem bei einer nicht behandelten Erkrankung, gerät der Körper in eine starke Schilddrüsen-Unterfunktion oder einen Wechsel zwischen Unter- und Überfunktion.

Hashimoto Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung (wie Multiple Sklerose, Diabetes und auch Krebs), wobei das Gewebe um die Schilddrüse herum diese angreift und langsam zerstört. Die Schilddrüse ist dabei chronisch entzündet und kann ihre Arbeit nicht mehr optimal verrichten, es kommt zur Unterfunktion, die in eine partielle Überfunktion abrutschen kann und viele hormonelle Zusammenhänge im Körper leiden darunter.

Die Krankheit verläuft in Schüben, wobei die Symptome für einige Zeit auch verschwinden können. Dieser Umstand macht es besonders schwer, Hashimoto zu diagnostizieren. Erst eine Laboruntersuchung schafft Gewissheit. Die klassische Therapie erfolgt mit der lebenslangen Einnahme von Schilddrüsenhormonen, an die Dosierung muss sich jeder Patient selbst herantasten.

Hashimoto und Darm scaled

Die typischen Symptome einer Schilddrüsenentzündung

Die Einordnung der Symptome ist sehr schwierig, da sich Hashimoto bei jedem unterschiedlich zeigen kann. Um eine Einordnung über Antikörper, TSH, fT3, fT4 – Werte im Blut kommst du nicht drum rum. Dazu suchst du am besten einen Spezialisten, sprich Endokrinologen (leider leiden immer noch sehr viele Menschen unerkannt unter Hashimoto), auf der dich dazu persönlich beraten kann.

Mögliche Symptome einer Hashimoto-Erkrankung sind:

  •  Wassereinlagerungen
  • trockene, teigige Haut
  • stumpfe Haare, Haarausfall
  • Augenprobleme, Sehstörungen, trockene, tränende Augen
  • große Müdigkeit und Erschöpfung
  • Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörung
  • Schwindel, Übelkeit
  • Kopfschmerzen
  • depressive Stimmung, Angst- und Panikattacken
  • Verstopfung, Blähungen
  • starke Gewichtszunahme
  • kalte Hände und Füße
  • Kreislaufbeschwerden, Bluthochdruck
  • Herzrasen, Herzstolpern
  • nächtliches Einschlafen von Armen und Händen
  • Zyklusstörungen (bei Frauen), unerfüllter Kinderwunsch
    0€ Kurs
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    Wann solltest du einen behandelnden Arzt aufsuchen?

    • Wenn du müde und erschöpft bist und es dafür keinen Grund gibt
    • Sehr trockene Haut
    • Verstopfung
    • Schmerzen der Muskeln und Gelenke

    Histaminintoleranz

    Histamin ist ein körpereigener Stoff aus der Gruppe „biogene Amine“, welches an der Immunreaktion des Körpers beteiligt ist. Zudem ist es an Entzündungsherden im Körper beteiligt und wird von den Mastzellen im Körper gespeichert.

    Hashimoto und HIT scaled

    Histamin ist auch an allergischen Reaktionen des Körpers beteiligt und auch bei einer Histaminintoleranz reagiert der Körper mit den typischen Symptomen einer Allergie: laufende Nase und Augen, Erschöpfung, Jucken, Hautreizungen, Hautausschlag, Asthma, Schwindel, Bluthochdruck oder Unruhezuständen.

    Von einer Histaminintoleranz sprechen wir, wenn ein Ungleichgewicht zwischen dem Histamin im Körper und den histaminabbauenden Enzymen besteht. DAO ist das Enzym, welches hauptsächlich für den Abbau von Histamin verantwortlich ist. Vermindertes DAO in Zusammenhang mit einem erhöhten Histamin Spiegel führt zu pseudoallergischen Reaktionen.

    Hierbei ist es wichtig, sofort auf den Verzehr histaminhaltiger Lebensmittel zu verzichten, um die Symptome zu verringern und das Histamin abzubauen.

    Bestimmte Lebensmittel sollten weggelassen werden, eine Liste mit histaminhaltigen Nahrungsmitteln findest du hier.

    Allergische Reaktionen sind eine weitverbreitete Diagnose, bei der häufig wohl eine versteckte Histaminintoleranz dahintersteht, die bei über 50 % der Betroffenen noch nicht erkannt ist. Erfahre hier mehr zur Histaminintoleranz und der Diagnose Histaminintoleranz.

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    Die Hormon-Schilddrüsen-Verbindung

    Patienten mit Hashimoto leiden besonders häufig an einer Histaminintoleranz. Warum ist das so?

    Eine gemeinsame Schlüsselursache ist die Darmgesundheit:

    • Darmerkrankungen und Entzündungen des Darms
    • Mineralstoff Mangel
    • Stress
    • Darm-ungesunde Ernährung
    • Antibiotikum und erhöhter Medikamentkonsum
    • Genetische Disposition

    Die oben genannten Punkte erhöhen die Wahrscheinlichkeit für eine Schilddrüsendysfunktion und führen gleichzeitig zu einer Verminderung des Enzyms DAO, welches wiederum dann das sich im Körper angesammelte Histamin nicht abbauen kann.

    Die häufigste Ursache einer Histaminintoleranz ist ein krankes Mikrobiom. Wenn der Darm entzündet, löchrig oder durch eine Fehlbesiedlung eingeschränkt ist, dann wird dort vermehrt Histamin produziert. Eine Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) ist ein Indiz für eine Übersiedlung des Darms mit den falschen Bakterien, diese produzieren vermehrt Histamin.

    Autoimmune Erkrankungen, welche das Immunsystem angreifen, haben immer negative Auswirkungen auf den Darm. Dieser ist der Sitz des Immunsystems und ist bei einem autoimmunen Schub unter Dauerbeschuss, eine Überproduktion von Histamin ist die Folge.

    Gleichzeitig führt eine verminderte Schilddrüsenfunktion zu einem Anstieg an Mastzellen im Körper, diese speichern Histamin und entlassen es (unkontrolliert) in den Körper. Bestimmte Lebensmittel, Stress, Aufregung und Entzündungen bedingen die Entstehung von einer Histaminunverträglichkeit.

    Da sowohl Histamin als Gewebshormon als auch die Schilddrüse als Königin des Hormonsystems eng mit dem Gleichgewicht des Hormonhaushaltes verbunden sind, wirkt sich ein Ungleichgewicht auf der einen Seite auch auf die andere aus. So zeigen beide Erkrankungen ähnliche Auswirkungen auf das (weibliche) Hormonsystem wie z. B. vermehrt PMS, starke Blutungen und Bauchkrämpfe bei der Menstruation sowie unregelmäßiger Eisprung und verminderte Fruchtbarkeit.

    Therapie von Hashimoto und HIT

    Zuerst sollte natürlich histaminarm gegessen werden. Gleichzeitig dürfen der Darm und die chronischen Entzündungen im Körper behandelt werden. Dazu sollte gleichzeitig auch eine glutenfreie Ernährung durchgeführt und mit anti-entzündlichen Therapeutika verbunden sein.

    Die Supplementierung von Vitamin D, Selen, Zink, Vitamin B6 und Vitamin C ist angeraten. Auf gluten- und histaminhaltige Lebensmittel sollte verzichtet werden.

    Stress ist bei HIT und Hashimoto ein wichtiger Punkt, den du ebenfalls körperlich – mit ausreichend Schlaf, Adaptogenen wie Ashwaghanda sowie gezielter Bewegung – und psychisch – mit Meditation, Entspannungstechniken und Coaching – anschauen darfst.

    Stress, Ernährung, Darmgesundheit sind alle Thema im Programm von Leben mit Ohne. Sieh dir hier dazu hier alle Infos an.

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    Zusammenfassung

    Schilddrüsen Beschwerden können zu einem erhöhten Histamin Level im Körper führen und somit eine Histaminintoleranz auslösen – und gleichzeitig führt ein Übermaß an Histamin zu einer erhöhten Entzündungsbereitschaft des Körpers und bedingt autoimmune Erkrankungen.

    Ein gesunder Darm und ein guter Umgang mit Stress sind die Hauptfaktoren, um gut und gesund mit beiden Erkrankungen leben zu können. Eine Ernährungskur mit Schwerpunkt Darmgesundheit sowie ein gutes Stressmanagement sind die Schlüssel zur Heilung.

    The HITdden Meanings Workshop
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    15 Kommentare

    1. Isabel Guillaume

      Ein sehr guter Bericht und Lichtblick wenn man selber gerade mit einer Histaminintoleranz zu kämpfen hat. Bereits in meiner Jugend wurde Hashimoto bei mir diagnostiziert, nach Geburt meines 2. Kindes und Beginn der Pilleneinnahme kam dann ein großer Zusammenbruch. Seither war ich immer um die gute Einstellung der Schilddrüse bemüht, es gab überwiegend Zeiten ohne Symptome aber auch ab und an sehr starke Auswirkungen, so dass ich die Medikation neu einstellen musste.
      Seit meiner Corona-Erkrankung im Februar 2022 habe ich vermehrt mit meiner Histaminintoleranz zu kämpfen, vorher hatte ich nur ab und an nach einem deftigen Essen oder einem Gläschen Wein mal Probleme (zu dieser Zeit wusste ich auch nicht, dass es überhaupt am Histamin liegt). Derzeit reagiere ich auf Stress, histaminhaltige Lebensmittel und sogar auf Kälte mit einem sehr heftigen Histaminanfall (Kopfschmerzen, Kieferschmerzen, Muskelzittern in den Beinen und Armen) und habe es gar nicht so richtig mit meiner Schilddrüse in Verbindung gebracht. Diese Anfälle schränken einen so sehr ein. Ich stehe sonst mitten im Leben, habe 3 Kinder, einen lieben Mann, eine tolle Familie und einen Job, der mir Spaß macht. Natürlich bleibt der alltägliche Stress nicht aus, aber im Großen und Ganzen ist eigentlich alles so wie man es sich wünscht … wenn da nicht diese Anfälle wären, die einen meilenweit (auch psychisch) zurückwerfen.

      Dein Bericht liebe Nora lässt mich jetzt doch alles nochmal überdenken. Meine Schilddrüsenwerte lagen im April bei 0,175 (hier hatte ich leichte Überfunktionssymptome), jetzt im Juni lagen sie bei 1,8 (dieser Wert ist eigentlich zu hoch für mich). Von April bis Juni hatte ich nur ab und an Histamin-Symptome, so dass ich fast befürchte, dass es tatsächlich mit dem Schilddrüsenwert zu tun hat weil der ja für mein persönliches Empfinden eher Richtung Unterfunktion geht.

      Ich habe Deine Seite leider heute erst entdeckt, werde mich aber nochmal ausgiebig mit Deinen weitern Tipps etc. beschäftigen.

      Herzlichen Dank!

      Isabel

      Antworten
      • Nora Hodeige

        Liebe Isabel, entschuldige bitte die späte Antwort.
        Vielen Dank für deine lange Nachricht und dass du dir die Zeit genommen hast.
        Bei dir sieht man, dass vieles miteinander zusammen hängt und ineinander rein spielt: Das Hormonsystem (allen voran die SChilddrüse), ausgelöst durch Schwangerschaft und Pilleneinnahme … und dann auch noch das Nervensystem sowie die Immunzellen (Mastzellen), welche durch die Corona Erkrankung getriggert wurden. Wichtig ist, dass wir uns immer wieder klar machen dürfen, dass nichts ohne Grund passiert. Es ist also kein Zufall, dass bei dir sich Corona auf diese Weise äußert und andere zb gar keine Folgen oder ganz andere haben. Es hat damit zu tun, welche (emotionalen) Themen bei uns aktiv sind und welche Resonanzen wir haben.
        Ich kann total nachvollziehen, dass es unglaublichen Stress für dich darstellt, deinen Alltag zu meistern und mit desen Anfällen umzugehen, gerade, wenn auch noch KInder und Verantwortung im Spiel sind.
        Tatsächlich habe ich mittlerweile meine Hashimoto umgekehrt, im Oktober letzten Jahres konnten keine Antikörper mehr nachgewiesen werden.
        Das habe ich geschafft, in dem ich mir die dahinterliegenden Themen intensiv angeschaut habe und sehr tief an meinem Stress / Trigger und Traumata aus der Kindheit gearbeitet habe.
        Wie das geht und was es zu tun gibt und vor allem, welche Botschaften sich hinter den Symptomen der HIT verstecken, haben wir in unseren beiden HITdden Kursen intensiv zusamengestellt … wenn du magst, schau doch gerne mal hier vorbei, ich könnte mir vorstellen, dass die HITdden Kurse oder das ganze Bundle (mit Darmkur) genau das richtige für dich ist – ganzheitlich & bis an die Tiefen deiner DNA:

        https://www.leben-mit-ohne.de/deine-reise-zurueck-in-die-histamin-balance/

        Alles Liebe, Nora

        Antworten
    2. I. Ehmsen

      Ich habe Zöliakie, jetzt auch noch Histaminunverträglichkeit und Schilddrüse! Ich kann also kaum noch etwas unbedenklich essen!
      Das ist doch der blanke Horror.

      Antworten
      • Jacqueline Hallmann

        Liebe Iris,
        du hast recht, es ist wirklich unglaublich aufwändig und kompliziert, gerade wenn so viel zusammenkommt! Leider bedingt sich das ja oft untereinander. Hast du denn schon mal eine umfangreiche Darmkur gemacht? Das hilft unserer Erfahrung nach oft bei den ersten, schwierigsten Schritten.
        Alles Liebe dir!
        Jacqueline

        Antworten
      • Sophie

        Sehr guter Bericht. Vielen Dank dafür.
        Bei mir hat alles angefangen als ich die Pille absetzte.
        Sehr viel Vitamin C und Pfefferminztee helfen beim Abbau. LG

        Antworten
        • Jacqueline Hallmann

          Liebe Sophie,
          vielen Dank für deine lieben Worte! Ja, die Pille und deren Absetzen kann durch die starke hormonelle Veränderung wirklich viel mit unserem Körper machen. Super, dass Vitamin C und Pfefferminztee dir da geholfen haben!
          Liebe Grüße und alles Gute dir,
          Jacqueline

          Antworten
    3. Niklas

      Hallo Nora Hodeige ,
      Sehr aufschlussreicher und Informativer Text. Es steht tatsächlich im Zusammenhang, dass eine Schilddrüsenfehlfunktion Auslöser einer Nahrungsunverträglichkeit sein kann. Ich selber leide an Morbus Basedow und Endokrine Orbitopathie. Zusätzlich zu diesen beiden genannten Krankheiten auch an einer akut Gastritis aufgrund zu hoch produzierter Magensäure.
      Seit etwa einen Jahr hatte Ich leider nicht das Feingefühl, die Schilddrüse dauerhaft und konstant gut einzustellen. Es wurde vor 2 Wochen eine komplett operative Sanierung der Schilddrüse vorgenommen. Aktuell befinde Ich mich in der Einstellungsphase mit L-Tyhorxin.
      Letztes Jahr wo die Schilddrüsenwerte aus dem Gleichgewicht gekommen sind, begannen bei mir die Unverträglichkeiten. Plötzliche Laktose-, Fructose-, Histamin-, Sorbitintoleranz.
      Wenn ein kleines Rädchen in dem komplexen System (des Körpers) nicht so funktionieren soll wie der Körper es gerade brauch, kann es viele Probleme mit sich bringen.
      Liebe Grüsse

      Antworten
      • Jacqueline Hallmann

        Lieber Niklas,
        vielen Dank, dass du deine Geschichte mit uns teilst. Alles Gute dir auf deinem Besserungs-Weg!
        Liebe Grüße,
        Jacqueline

        Antworten
    4. Falk Hippner

      Kann man mit HIT rauchen?

      Antworten
      • Nora Hodeige

        Ja, das geht schon! Abgesehen davon, dass es nicht sonderlich gesund ist, aber das ist dir bestimmt klar 😉 Es gibt einige Berichte davon, dass beim Aufhören, die HIT verstärkt wird – das sollte man vielleicht wissen! Liebe grüße, Nora

        Antworten
      • Michaela K

        Danke für die bis jetzt beste und einfach verständlichste Erklärung. Ich bin leider von HIT und anfänglichem Hashimoto betroffen laut meinem Arzt.
        Ich will dies SD Hormone noch nicht nehmen ich will versuchen das mit Nems in den Griff zu bekommen.
        Danke.

        Antworten
        • Nora Hodeige

          Danke für deine Antwort liebe Michaela 🙂

          Antworten
        • Nora Hodeige

          Ich habe meine Hashimoto nach 10 Jahren Hormoneinnahme nun endlich in den Griff bekommen – mit meiner bewährten Methode aus Mindset, Emotionsarbeit & Körper-Strategien (NEMs vor allem). Wenn du magst, schreib mich gerne unverbindlich an und ich erzähle dir gerne von der Möglichkeit mit mir 1:1 zu arbeiten. Einfach eine Email an nora@leben-mit-ohne.de
          Ganz liebe Grüße und alles Gute für dich! Nora

          Antworten
    5. Blaubeere

      „Die Supplementierung von Vitamin D, Selen, Zink, Vitamin B6 und Vitamin C ist angeraten. Auf glutenfreie Kost und histaminhaltige Lebensmittel sollte verzichtet werden.“

      Bitte „auf glutenfreie kost…verzichten“ abändern im text. Das ist etwas verwirrend und klingt als solle man sich glutenhaltig ernähren.

      Vielen lieben dank für den ansonsten sehr guten Text 🙂

      Antworten
      • Nora Hodeige

        Danke. Das ist richtig, ich werde es ändern. Liebe Grüße, Nora

        Antworten

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