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Hitze? Das hilft bei Histaminintoleranz und Wetterfühligkeit

Der Histaminspiegel kann nicht nur durch die Aufnahme von histaminreichen Getränken und Lebensmitteln wie Wein, Schokolade und Käse erhöht werden, sondern auch durch Stress von Außen verstärkt werden. Diese Stressfaktoren sind zum Beispiel: Hitze, Höhe und Wellengang. Über Seekrankheit (Wellengang) kannst du dich in einem eigenen Artikel informieren und Informationen zu Höhenkrankheit findest du hier.

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Hitze und die Auswirkungen der kühlenden Blutzirkulation

Menschen mit einer Histaminintoleranz können genau wie ältere und kranke Menschen sehr schnell Probleme mit der Hitze bekommen. Dies äußert sich in den meisten Fällen in Symptomen wie Müdigkeit, Schwindel, Unwohlsein sowie Kopfschmerzen. Bei großer Hitze verstärkt der Körper die Blutzirkulation sowie die Schweißproduktion, um den Körper von innen und außen abzukühlen. Diese Fähigkeit des Körpers durch Schweiß und die Verstärkung der Zirkulation den Körper zu kühlen, geht zurück auf einen Neurotransmitter, der allerdings bisher unbekannt ist.

Studien und Untersuchungen zeigen aber, dass bei der Veränderung der Blutzirkulation die Ausschüttung von Histamin gefördert wird. Außerdem ließ sich nachweisen, dass bei Risikogruppen (älteren und geschwächten Menschen) die Einnahme von Antihistaminika unterstützend geholfen hat, sodass die Zirkulation unterstützt und auch die Schweißproduktion zur Kühlung vorangetrieben wurde.

Wetterfühligkeit bei Histaminintoleranz

Die Ursachen derWetterfühligkeit sind nicht erforscht und wie oft, wenn es um die Histaminintoleranz geht, kann es sich eigentlich “keiner” so richtig erklären. Fakt ist, zumindest machen das meine privaten Nachforschungen in diversen sozialen Netzwerken sowie Foren deutlich, dass die meisten mit Histaminintoleranz drückendes Wetter mit hoher Temperatur sehr viel schlechter vertragen als andere. Dies mag zum einen mit Stress zusammen hängen, denn extreme Hitze und Sonne sind große Stressfaktoren für den Körper und bei Stress wird immer Histamin ausgeschüttet. Aber auch drückendes Wetter sowie Hitzegewitter sorgen bei Betroffenen aufgrund von Histamin für starke Symptome wie Übelkeit, Schwindel, Sehstörungen, Herzrasen, Zittern und  Kopfschmerzen. Eine Theorie besagt, dass als Druckausgleich bei extremem Luftdruck Histamin ausgeschüttet wird, um die Zellen zu entlasten. Diese Histaminausschüttung über die Mastzellen führt bei Personen, die an einer Unverträglichkeit gegenber Histamin leiden dann allerdings zu besagten Beschwerden.

Was kannst du tun?

Sicherlich kennst du mich schon ein bisschen und weißt, dass ich dir nicht zu einem Anti-Histaminikum raten werde, wenn du Probleme mit der Wärme hast. Aber, es gibt ein paar einfache Mittel, wie du dich und deinen Körper unterstützen kannst und sogar ein paar natürliche “Antihistaminika”, die ich dir vorstellen möchte.

  • Viel frische Luft! – Setze dich in den Schatten oder mache das Fenster auf, Sauerstoff hilft enorm, damit der Körper optimal funktionieren kann. Nicht der prallen Sonne ausliefern, das verursacht zusätzlichen Stress. Gerade im Frühjahr steht die Sonne besonders hoch, ist aber noch nicht so warm und so kann man sich schon mal verschätzen, das begünstigt Sonnenbrände sowie –stiche. Um deinen Körper nicht noch mehr mit Chemikalien zu belasten, cremst du dich am besten mit einem mineralischem Sonnenschutz ein. Zum Beispiel diese hier von Avéne*, einer meiner Lieblingsmarken.
    Es ist wichtig, dass du mit einer Histaminintoleranz deinen Körper so gesund und unbelastet wie möglich hältst. 
  • Vitamin C ist eines der besten Anti-Histaminika, die es gibt. Wenn du es verträgst, kannst du Zitrone in dein Wasser machen, das unterstützt den Körper sehr gut. Andere Vitamin C haltige Nahrungsmittel sind: Brokkoli, Paprika, Jannesbeeren, Blaubeeren, Sanddorn.
  • Setze dich nicht unter Druck! – Wenn du heute nicht gut funktionierst, dann gönne dir die Ruhe, die dein Körper braucht, um sich an die Wärme zu gewöhnen. Fahre an den See, setze dich in den Schatten und gönne dir Abkühlung und Ruhe. Dazu kannst du eine Meditation machen. Die einfachste Meditation der Welt geht übrigens so: Höre auf deinen Atem! Wenn du magst, kannst du auch deine Atemzüge zählen. Beobachte dich einfach nur beim Atmen und dein Denken gerät sofort in den Hintergrund, das entspannt enorm und ganz schnell.
  • Nimm ausreichend Salz zu dir!– Salzkonsum galt lange Zeit als schädlich, neueste Forschungen gehen aber vom Gegenteil aus. Salz ist gesund und vor allem sehr wichtig für den Körper, denn nur mit ausreichend Salz kann der Körper, das ihm zugeführte Wasser auch binden und so im Körper verarbeiten. Nicht umsonst wird ausgetrockneten Menschen eine Infusion mit Kochsalzlösung verabreicht, denn wir brauchen sowohl das Wasser als auch das Salz. Salz kannst du über die Nahrung (unjodiertes Salz verwenden) oder als Kur über die Einnahme von Schüssler Salz Nr. 8 (Natrium Chloratum)* zu dir nehmen. Frage am besten in deiner Apotheke bezüglich der Einnahme nach.
  • Trinke viel und reines Wasser!Nichts ist so wertvoll für den Körper, wie Wasser. Achte dabei darauf, dass es am besten keine Kohlensäure enthält und nicht zu kalt ist. Denn kalte Lebensmittel und auch kaltes Wasser belasten den Körper. Körperwarm bzw. zimmerwarm ist perfekt. Am besten ist übrigens gefiltertes Wasser (Osmose Wasser), denn dieses hat keine belastenden Zusätze mehr und kann durch die veränderte Cluster Struktur des Wassers als natürliches Entgiftungsmittel wirken. Wenn du etwas Geschmack in deinem Wasser haben möchtest, dann schneide doch eine Gurke hinein.
  • Mir persönlich hilft es auch, wenn ich etwas Süßes trinke, es ist mir nun schon ein paar Mal passiert, dass dann meine Kopfschmerzen plötzlich verschwinden. Es scheint, dass ich dann irgendwelche “Elektrolyte” brauche (oder so etwas ähnliches), die ein Gleichgewicht im Körper wieder herstellen, der durch den starken Flüssigkeitsverlust herbei geführt wurde. Ich kann es nicht so ganz erklären, aber es wirkt Wunder. Eine leckere Idee ist die perfekte Anti-Histamin Suppe für heiße Tage.
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