Panikattacken – das Gefühl, das Ende sei da. Nichts geht mehr und alles fällt in sich zusammen. Panik, das Herz rast, das Blickfeld dreht sich und wie eine Welle rollt der Schock durch den Körper, der Hals schnürt sich zu, die Luft bleibt weg und das Atmen fällt schwer. So oder so ähnlich kann sich eine Panikattacke anfühlen. Kein schönes Gefühl.

Bei einem Überschuss an Histamin wird zur Bekämpfung von Hypoxie (Sauerstoffmangel) und anderen histamininduzierten Defiziten unserem Körper Adrenalin ausgeschüttet. Adrenalin soll den Histaminspiegel senken. Histamin erweitert die Blutgefäße und sorgt für einen erhöhten Puls, gleichzeitig jedoch sinkt der Blutdruck, weil die Blutgefäße erweitert und durchlässiger geworden sind. Adrenalin wird ausgeschüttet, um den Histaminspiegel zu senken und dem sinkenden Blutdruck entgegen zu wirken. Adrenalin aber führt zu Herzrasen, Aufgedrehtheit und Unruhe. Der Körper gerät in einen unglaublichen Stress. Dies kann zu Panik führen, die Mastzellen reagieren, Histamin wird ausgeschüttet. Ein Teufelskreis. Und das Gefühl, als würde man sterben.

Viele von Histaminintoleranz Betroffene berichten von täglichen Albträumen nachts und auch am Tag, Angstzustände und unbegründete Ängste verfolgen sie: Hat mir jemand etwas ins Essen gemischt? Was, wenn ich nicht nach Hause finde? Wird er mich verlassen? Diese Ängste steigern sich zunehmend, die Angst vor Reaktionen auf Lebensmittel führt oftmals zu einem rapiden Gewichtsverlust, da irgendwann fast gar nichts mehr gegessen wird. 


Was tun?

 

Quelle

Foods Matter, Dr. Joneja, Histamine, Anxiety and Panic Attack

Mongar & Whelan (1953), Histamine Release by Adrenaline (1953)

 

Wer wärst du ohne die Angst

NUR für kurze Zeit: Mein kostenloses Training "Wer wärst du ohne die Angst?" gibt es für dich zum Nachhören! In diesem Training lernst du:

  • wie Angst entsteht
  • was dabei im Körper passiert
  • was HIT und Angst miteinander zu tun haben
  • wie du bei HIT Angst vermindern kannst
  • wie du aus der Angstspirale aussteigst
  • was du wirklich brauchst, um angstfrei leben zu können

Wenn du meine Geschichte ein wenig verfolgst, dann weißt du, dass ich jahrelang mit sehr starken Ängsten zu kämpfen hatte. Es ging sogar soweit, dass ich mich nicht mehr getraut habe, aus dem Haus zu gehen - vor allem nicht alleine. Ich habe Menschenansammlungen und soziale Verpflichtungen gemieden und monatelang zu Hause auf dem Sofa (oder im Bett) verbracht. Bis ich beschlossen habe, dass es so nicht mehr weiter gehen kann. Ich habe gelernt, meine Panikattacken in den Griff zu bekommen, habe mich streng histaminarm ernährt und meine Angst als liebe Freundin akzeptieren gelernt. Heute habe ich keine starken Ängste mehr und lebe ein glückliches Leben.

Wenn ich das kann, dann kannst du das auch!

Vergiss niemals: Gesundheit ist der Weg zurück zu dir.

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  1. Wenn Ernährung zur Qual wird*: Was ist Histamin eigentlich und wofür braucht es der Körper?
  2. Wenn Histamin dir den Kopf verdreht*: Mentale Auswirkungen von Histamin und was du dagegen tun kannst

Nora Hodeige

Nora weiß, wie man sich mit der Diagnose Histaminintoleranz fühlt. Für dich ist sie daher immer auf der Suche nach histaminarmen Rezepten, gesunder Ernährung und so viel Entspannung wie möglich, damit auch du bald wieder essen kannst, was du möchtest. Mit ihren Tipps für Entspannung, Ernährung & Entgiftung auf allen Ebenen kannst du auch deinen Körper zurück zu einem gesunden Zustand führen: In Balance mit Körper, Seele und Geist.
Nora Hodeige

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