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September Challenge: Tag 04 Anti-Entzündungs-Kräuter

helfer aus der küche

Entzündungen schwächen den Darm und den gesamten Körper

Entzündungen sind ein großes Gesundheitsrisiko für den Körper. Häufig enstehen Entzündungen im Darm, wenn dieser geschwächt ist oder die falschen Darmbakterien sich darin vermehrt haben. Über unsere Ernährung können wir Entzündungsherde im Körper abbauen. Leider hat unsere westliche Ernährung eine entzündungsfördernde Wirkung, Schätzungen gehen davon aus, dass wir heute eine 30-mal höhere Dosis an entzündungsfördernden Stoffen in unserer Ernährung haben als noch vor 100 Jahren. Von daher kann es für jeden Sinn machen, auf eine entzündungshemmende Ernährung umzusteigen. Besonders Menschen mit Unverträglichkeiten, chronischem Übergewicht oder einer autoimmunen Erkrankung sollten darauf achten, entzündungshemmende Nahrung zu sich zu nehmen. Chronische Entzündungen schaden nicht nur dem Darm, sondern können auch Alterungsprozesse beschleunigen und das Risiko für Alzheimer/Demenz, Schlaganfall oder Krebserkrankungen steigt – ein Zusammenhang konnte mittlerweile nachgewiesen werden.

 

Entzündungshemmer in der Nahrung

Diese bestehen vor allem in Omega-3-Fettsäuren (Fischöle, Pflanzenöle und Nüsse) sowie langsam verdauliche Kohlenhydrate und Ballaststoffe wie Leinsamen, Vollkornprodukte und Beeren. Bestimmte Gewürze haben antientzündliche Eigenschaften und Obst und Gemüse sind reich an Antioxidantien

Das Problem mit Omega-6-Fettsäuren

Omega-3 und Omega-6 sind ungesättigte Fettsäuren, die in einigen Nahrungsmitteln vorkommen. Ihre Wirkungsweise sind gegensätzlich, Omega-3 hemmt Entzündungen, Omega-6 fördert sie. Erstere machen das Blut dünnflüssig, letzte unterstützen die Blutgerinnung. Wir benötigen beide Fettsäuren für eine optimale Funktion unsereres Körpers. Jedoch muss das Verhältnis stimmen. Das optimale Verhältnis ist 2:1 von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren. Unsere moderne Ernährung mit viel Fleisch und Wurst, Fertigprodukten und viel Fett beinhaltet ein Übermaß an Omega-6-Fetten. So unterstützt unsere moderne Ernährung leider Entzündungen. Wir müssen daher das Verhältnis ausgleichen und es empfiehlt sich Omega-3-reiche Lebensmittel in jede Mahlzeit einzubauen. Fisch ist eine wunderbare Omega-3-Quelle, wir sollten ihn mindestens 2 Mal in der Woche in unseren Speiseplan einbauen. Übrigens wirkt sich der Ferzehr von Omega-3 Fetten auch auf unsere Stimmung aus, es macht ausgeglichener und entspannter. Der tägliche Bedarf an Omega-3-Fettsäuren liegt bei 600-1000 Milligramm. Der Bedarf kann über die Einnahme von Fischöl Kapseln unterstützt werden. 

Leinöl, Rapsöl und Hanföl haben ein gutes Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 Fetten und unterstützen somit unseren Darm positiv. 

Leinsamen, Walnüsse und Macadamianüsse sind reich an Omega-3-Fetten und unterstützen

Omega-6-Fette: Distelöl, Traubenkernöl, Sonnenblumenöl, Margarine, Sesamöl, Meiskeimöl und Erdnussöl sind sehr reich an Omega-6 Säuren. Erdnüsse, Kokosnüsse, Sesam, Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne haben ebenfalls zu viel Omega-6-Fette. 

 

Antientzündungshemmer aus der Natur

Kurkuma und Ingwer sind die besten Gewürze, um Entzündungen im Körper auszuheilen. Kurkuma ist ein gelb-orangenes Gewürz, das vor allem in der indisch-ayurvedischen Küche verwendet wird. In Indien gilt das Gewürz als Heilmittel und wird traditionell auf Wunden gegeben, da es stark entzündungshemmend und heilend wirkt. Es gibt inzwischen tausende Studien mit Kurkuma und seine Heilwirkung ist bestätigt, besonders auf den Darm hat Kurkuma einen tollen Einfluss. Kurkuma greift direkt in die Entzündungskaskade ein und blockiert so die Bildung der Entzündungsstoffe, dies ist gut für die Darmbarriere. Des Weiteren liefert Kurkuma Schutz vor freien Radikalen und Zellschäden und Darmentzündungen lassen sich vermindern und sogar verhindern. Im Übrigen wirkt Kurkuma besser, wenn es mit schwarzem Pfeffer kombiniert wird, dies fördert die Absorption im Darm, auch Zitrusfrüchte und Zimt verbessern die Aufnahme von Kurkuma im Darm. Im Übrigen kann Kurkuma auch in Kapselform eingenommen werden, auch dort zeigt es seine antientzündliche Wirkung.

Ingwer ist in der asiatischen und indischen Küche ein Muss und gibt vielen Gerichten erst den typischen Geschmack. Ingwer wirkt wärmend und anregegend, es unterstützt bei zu geringem Blutdruck und Kreislaufbeschwerden, macht wach und aktiv. Besondere Inhaltsstoffe vermindern die Bildung von Entzündungsstoffen im Körper, Ingwer gilt zudem als Entzündungsblocker und kann diese schädigenden Prozesse aufhalten. Es sollte täglich Ingwer in der Nahrung verwendet werden, auch gut schmeckt es als Tee. Übrigens unterstützen auch frische Kräuter wie Basilikum, Rosmarin und Oregano den Darm und liefern reichlich Schutzstoffe.

Petersilie ist reich an Chlorophyl, dem grünen Blattfarbstoff, der Leber und Nieren bei ihrer Entgiftungsarbeit unterstützt. Das ätherische Öl der Petersilie wirkt antibakteriell und sorgt für einen frischen Körpergeruch und einen guten Atem, dazu kann man die Petersilie einfach frisch kauen. Petersilie ist reich an wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen und unterstützt den Körper optimal in seiner Verdauungsleistung.

 

Antientzündungstee

1/2 TL Kurkuma, 1/2 TL Zimt, ein kleines Stück geriebenen Ingwer (oder 1/2 TL Ingwerpulver) und eine Prise schwarzer Pfeffer mit 1/2 Liter heißem Wasser übergießen. Über den Tag verteilt trinken. Dieser Tee hemmt Entzündungen und unterstützt den Darm, es können so Entzündungen geheilt werden und der Darm kann seine wichtigen Aufgaben wieder ungestört ausführen.

 

Aufgabe

Baue täglich Kurkuma und Ingwer in deine Mahlzeiten ein. Nutze gutes Omega-3-Pflanzenfett und iss regelmäßig Fisch. Mache dir einen Mahlzeitenplan für die kommende Woche, wo du darauf achtest, darmgesund (gestern) und antientzündliche Lebensmittel in deinen Tag einzubauen. Poste ein Foto deines Plans in der Facebook Gruppe. Tracke außerdem jeden Tag in deinem Tracking Sheet (Tag 2) deine Verwendung der Kräuter und Entzündungshemmer im Laufe des Tages. 

 

grüntee in kanne v2

Der Abschluss der Challenge

In den 5 Tagen der Challenge lernst du eine gesunde Morgenroutine kennen, beschäftigst dich mit gesunder Ernährung und lernst, wie du deinen Abend im Einklang mit Körper und Geist beenden kannst. Das Webinar "Wie du gesunde Routinen in deinen Alltag integrierst" ist der Abschluss der Challenge. Dabei erfährst du, wie du aus einer Handlung eine Routine machst - außerdem kannst du mir live alle deine Fragen stellen und wir sprechen darüber, wie die nächsten Schritte für dich persönlich aussehen können.

Alle, die bei der Challenge dabei sind, bekommen eine Aufzeichnung des Webinars. Wenn du live dabei sein möchtest, kannst du dich bitte direkt hier in dem Formular eintragen. Leider ist es technisch nicht möglich (und auch rechtlich nicht), dass du automatisch zum Webinar angemeldet wirst. Trage einfach nur deinen Namen und deine Email Adresse hier ein - die Daten werden selbstverständlich nicht weitergegeben und nur dazu genutzt, dir die Zugangsdaten zum Webinar zukommen zu lassen. Ich freue mich, wenn wir uns am Donnerstag live beim Webinar sehen werden. 

 

Das Webinar zur Challenge! Hier anmelden!

So integrierst du erfolgreich Routinen in deinen Alltag. Handfeste Tipps und interaktives Webinar. Hier anmelden!

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