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The HITdden Secrets – die verborgenen Ursachen deiner Histaminintoleranz

Erkenne die wahren Ursachen deiner Histaminintoleranz und löse sie für dich auf – in 3 Tagen LIVE Workshop.

Ist eine Histaminintoleranz heilbar? Wir bei Leben mit Ohne sagen “ja” und alles, was du bei uns findest, jeder Blogartikel, jedes Programm und jeder Online Kurs ist darauf ausgerichtet, dich darin zu befähigen, deinen Körper bei seinem Heilungsprozess zu unterstützen.

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Der Großteil der Ärzte dort draußen ist der Meinung, dass die HIT unheilbar ist – und doch sehen wir Tag für Tag Menschen, die ihre Symptome reduziert, ihre Beschwerden gebessert und sich geheilt haben. Wir bei Leben mit Ohne glauben an die Lehre der Epigenetik, die besagt, dass es nicht wichtig ist, welche Gene und genetische Vorerkrankungen du hast, es ist viel wichtiger, wie du mit dir selbst und deinem Körper umgehst. Die Epigenetik weiß, dass Gene tatsächlich veränderbar sind und dass auch einmal aktivierte, abgerufene Gene wieder deaktiviert werden können. Die wichtigen Faktoren für die Epigenetik sind: Äußere Einflüsse, deine Ernährung, Stress und deine Body Beliefs – also das, was du über dich, deinen Körper und deine Gesundheit denkst und dir auf täglicher Basis in der Stille deiner Gedanken wie ein nicht enden wollendes Tonband erzählst. Bei Leben mit Ohne konzentrieren wir uns darauf, dich durch diese wichtigen Bausteine der Epigenetik zu führen und dir wieder die Verantwortung über deine Gesundheit und deinen Körper zurück zu geben.

Wir glauben, dass Gesundheit immer der Weg zurück zu dir ist und dass du auf deinem Weg lernen darfst, noch tiefer, noch genauer auf dich und deinen Körper zu hören, denn er will dir mit allen Symptomen und Beschwerden auch immer etwas sagen. Gleichzeitig wissen wir bei Leben mit Ohne auch, dass ein kranker Körper zuerst einmal auf körperlicher Ebene behandelt werden darf.

Was ist eine Histaminintoleranz?

Histaminintoleranz bezeichnet in erster Linie einen Organismus, der zu viel Histamin hat – dies kann mehrere Ursachen haben. Eine Histaminabbaustörung liegt dann vor, wenn zu wenige histaminabbauende Enzyme vorhanden sind und mit dem Abbau von Histamin überfordert sind. Das biogene Amin Histamin wird im Körper in den Mastzellen gespeichert und bei einer Immunreaktion oder anderen Triggern ausgeschüttet. Durch diese Freisetzung von Histamin befindet sich dann übermäßig viel Histamin im Körper, welches die bekannten Beschwerden wie Kopfschmerzen, Juckreiz, Blähungen, Durchfall, Übelkeit, Schwindel oder Kreislaufbeschwerden hervorruft.

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Über 70 % der Betroffenen haben einen kaputten, löchrigen oder entzündeten Darm – aufgrund des nicht intakten Mikrobioms kommt es demnach zu einer Überproduktion von Histamin und diese Entzündungen im Darm können gleichzeitig dazu führen, dass nicht genug histaminabbauende Enzyme produziert werden. Histamin im Darm entsteht vor allem dann, wenn die falschen Darmbakterien überhandgenommen haben und munter Histamin produzieren, Fäulnis besteht und Entzündungen vorhanden sind.

Zum einen besteht die Therapie aus der Meidung sämtlicher histaminhaltiger Lebensmittel. Diese Diät sollte konsequent eingehalten werden, denn nur durch Entlastung des Systems kann sich eine körperliche Besserung einsetzen.

Sehr wichtig ist ebenso eine Darmsanierung bzw. Stabilisierung des gesamten Entgiftungsor: Der Körper muss dabei entgiftet werden und der Darm systematisch mit guten Darmbakterien neu besiedelt werden, nur so kann der Körper von den ihn belastenden Stoffen, Schlacken und Giften befreit werden. Ein Darmflorastatus per Stuhlprobe ist daher unerlässlich für die Behandlung einer Histamin Unverträglichkeit.

Zum anderen kann die Therapie einer Histaminintoleranz über die Zugabe von Medikamenten wie Antihistaminikum (nur nach Absprache mit Arzt/Ärztin oder Apotheker/in) über einen begrenzten Zeitraum sowie die Einnahme von DAOsin* (Histaminabbauendes Enzym DAO per oraler Einnahme) vor dem Essen unterstützt werden, auch darüber sollte mit einem Arzt/ Ärztin oder Heilpraktiker*in gesprochen werden.

Gleichzeitig darfst du dir bewusst machen, dass Unverträglichkeiten auch immer eine Möglichkeit des Körpers sind, auszudrücken, dass ihm etwas zu viel ist. Das System überlastet und kann sich nicht anders helfen, als eine Empfindlichkeit gegen bestimmte Stoffe zu entwickeln. Daher ist eine Therapie immer auch eine Behandlung des ganzen Systems, sowohl körperlich als auch psychisch. Wichtig ist, für sich selbst heraus zu finden, was einem zu viel ist – wie man sich selbst und seinem Körper Entspannung und Erleichterung schaffen kann.

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Die histaminarme Ernährungsumstellung

Histaminhaltige Lebensmittel müssen nach der Diagnose Histaminintoleranz (HIT) oder bei einem Verdacht auf HIT für einen Zeitraum von 3 Monaten vollständig weggelassen werden, damit diese zusätzliche Aufnahme von Histamin wegfällt.

Zu histaminhaltigen Lebensmitteln zählen Erdbeeren, Wurst und Rohschinken, Käse (besonders Hartkäse und gereifter Käse), Champagner, Wein, Sekt und anderer Alkohol, nicht frischer Fisch und Thunfisch, Nüsse, Zitrusfrüchte, Gemüse wie Avocado, Spinat und Tomaten – sowie alle haltbargemachten, geräucherten und fermentierten Nahrungsmittel.

Die Mengen an Histamin varrieren innerhalb der Lebensmittel, da beim Reifeprozess Histamin weiterhin gebildet wird.

In der Regel werden die Symptome bereits nach wenigen Tagen besser. Diese Auslassdiät ist sowohl eine anerkannte Diagnoseform als eben auch eine Form der Therapie. Lies hier weiter …

Abbau von Histamin

Dieses Weglassen von histaminreichen Lebensmitteln und bestimmten Nahrungsmitteln, die als Histaminliberatoren (also im Körper gespeichertes Histamin aktivieren) agieren, ist der erste und sehr wichtige Schritt. So entlastest du deinen Körper und schützt ihn vor durch die Nahrung aufgenommenes Histamin. Zusätzlich können auch im ersten Schritt bestimmte Nahrungsmittel weggelassen werden, die andere biogene Amine wie bspw. Tyramin, enthalten und so zu Beschwerden führen können.

Einfach gesagt: Wenn du die Mengen an Histamin, welche in den Körper gelangen, reduzierst, gehen sofort die Symptome und Beschwerden zurück. Der Körper erholt sich und kann das Histamin im Körper besser verarbeiten. Die histaminarme Diät sollte in der Regel zwischen drei und sechs Monaten konsequent eingehalten werden, danach darf das Einführen bestimmter Nahrungsmittel vorgenommen werden.

Wichtig ist bei dieser Ernährungsumstellung, dass wirklich ganz konsequent auf Histamin und andere biogene Amine verzichtet wird. Erst später kann mit Hilfe eines Ernährungstagebuchs eine Testphase eingeleitet werden, bei der bestimmte Lebensmittel wieder in den Speiseplan aufgenommen werden.

Im nächsten Schritt kannst du dich jetzt daran machen, körpereigenes Histamin zu reduzieren. Die meisten Betroffenen werden auf diesen wichtigen nächsten Schritt, der aus einzelnen Teilschritten besteht, nicht gut genug vorbereitet. Deswegen bist du hier genau richtig.

Darmgesundheit

Viele Betroffene erleiden bereits wenige Stunden nach dem Essen von histaminreichen Nahrungsmitteln starke Symptome, häufig kommt es zu Übelkeit, Kopfschmerzen, Kreislaufabfall, Quaddeln oder anderen starken Symptomen.

Bei über 70 % der Betroffen von Histaminintoleranz ist der Darm eine der Hauptursachen. Egal bei welcher Nahrungsmittelunverträglichkeit, der Darm darf immer besonders beachtet werden. Dies bedeutet, wir dürfen uns um den Darm und seine Gesundheit kümmern.

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Hier ein wichtiger Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel oder Hilfsmittel, welche dir dein Heilpraktiker*in oder Arzt/Ärztin verschrieben hat, ann erst mal für deinen Körper mit Histaminintoleranz zu viel sein. Wenn du also das Gefühl hast, dieses oder jenes Präparat nicht zu vertragen, dann kann es sein, dass es deinem Körper einfach nur gerade zu viel ist, weil er nicht alleine ausleiten kann oder aber der Auslöser für das Unwohlsein liegt an der (noch) nicht richtigen Dosierung, fange erst einmal mit sehr kleinen Mengen an und steigere dich dann ganz langsam Schritt für Schritt.

Die wichtigsten Schritte zur Behandlung eines erkrankten Darms sind folgende:

  1. Reinigung des gesamtem Darms von innen und außen mit Hilfe von Kräuter-Präparaten, Einläufen, Wasser, abführenden Mitteln und unterstützenden Maßnahmen.
  1. Umstellung auf eine darmgesunde Ernährung: Keine Milch, kein Zucker, kein Gluten und die richtige Kombination von Lebensmitteln
  1. Aufbau des Darms. Erst jetzt (!) darf mit Probiotika und Präbiotika (Futter für die Darmbakterien) unterstützt werden.

Probiotika: Präparat aus gefriergetrockneten Darmbakterien, welche eingenommen werden können – und gerne als “Allheilmittel” verwendet werden. Dies ist aber nicht so, wenn der Darm nicht zuvor mit der richtigen Ernährung und Detox vorbereitet wird. Einfach nur Probiotika einzunehmen, bringt in der Regel nur sehr wenig, wird schlecht vertragen und sind viel zu kostenintensiv als dass du sie verplempern solltest. Die perfekte Darmsanierung inklusive genialer und einfacher histaminarmer Rezepte findest du bei der LMO Darmkur.

Detox – Leber, Haut

Hauterkrankungen oder Hautreaktionen wie Nesselsucht, Quaddeln, rote Flecken, Hautrötungen deuten in der Regel auf eine Entgiftungsstörung sowie eine Histamin Unverträglichkeit hin. Da das Histamin im menschlichen Körper im Gewebe gespeichert wird (histamine (engl.) = Amin im Gewebe), kommt es häufig zu Hautreaktionen bei den Patienten einer Histaminintoleranz. Die Symptome der Patienten können darauf hindeuten, welches Enzym gerade nicht so gut funktioniert und wo das “Problem” genau liegt – ist es das Histamin im Blut, im Gewebe oder sind die Mastzellen überreaktiv und sorgen so für eine Freisetzung von Histamin.

Bei einer Therapie von Histaminintoleranz schauen wir uns immer die Leber und die anderen Ausscheidungsorgane an und unterstützen sie mit Kräutern und Nahrungsergänzungsmittel, Wickeln und Tees. In Ausnahmefällen kommen bestimmte Medikamente zum Einsatz.

In unserer Nahrung, unserem Trinkwasser, unseren Lebensmitteln, der Luft, unseren Wohnräumen und unserer Kleidung befindet sich mittlerweile sehr viele Toxine, Viren, Bakterien, Hormone, die als äußere Faktoren zu einer Vergiftung des Körper führen können. Wenn du dafür sorgst, dass dein Körper regelmäßig entgiftet wird, tust du dir so viel Gutes und gerade bei Allergien, zu viel aufgenommenem Histamin oder einer Histaminintoleranz kann gezieltes, sanftes und unterstützendes Detox wahre Wunder wirken.

Nahrungsergänzungsmittel

Es gibt viele Nahrungsergänzungsmittel (NEMs), die auf natürliche Weise Histamin senken oder Histamin aus dem Körper ausleiten oder die Produktion der histaminabbauenden Enzyme unterstützt. Empfehlungen für NEMs bei HIT findest du hier …

Bei der Einnahme von NEMs gilt: Lieber mit einer kleinen Dosis anfangen und langsam steigern, damit der Körper nicht überfordert ist. Lieber weniger NEMs auf einmal einnehmen und erst einmal abwarten, wie der Körper darauf reagiert.

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Hormone

Über 80% der Betroffenen sind Frauen. Warum das so ist, kannst du in diesem Artikel weiterlesen. Deswegen ist es wichtig, dass du in einem ersten Schritt deine Hormone mit einem Speichel-Hormontest* (!) überprüfst. Bitte gehe nicht zum Gynäkologen und lasse dir Blut abnehmen, dieser sogenannte Hormonstatus, der dort gemacht wird, ist leider in der Regel nicht aussagekräftig. Im Speichel können die Hormone genauer abgerufen werden und es kann auch besser eine Unterscheidung zwischen aktiven und inaktiven Hormonen gemacht werden. Wichtig ist Progesteron und Östrogen sowie den Cortisol Stand zu überprüfen. Cortisol ist unser Stresshormon und wird ausgeschüttet, um Stress im Körper herunterzufahren. Häufig ist der Körper so sehr im Stress-Kreislauf gefangen, dass das Cortisol fast vollständig augebraucht ist – so kann es zu einer sogenannten Nebennierenschwäche kommen.

Eine Behandlung von Nebennierenschwäche besteht aus vier Faktoren: Ernährung, Bewegung, Schlaf und Stress. Ein informatives Video von mir mit wertvollen Hilfestellungen findest du hier. Außerdem kannst du hier mehr zum Thema Hormone und Histaminintoleranz lesen.

Gleichzeitig ist es wichtig zu wissen, dass Östrogen die Produktion von Histamin unterstützt, ein Mangel an Progesteron (dem natürlichen Gegenspieler von Östrogen) ist für viele Frauen die Folge einer Histaminunverträglichkeit. Werden die Hormone von einem Therapeuten mit bioidentischen Hormonen wieder ins Gleichgewicht gebracht, dann führt dies bei einigen Betroffenen zu einer enormen Verbesserung der Beschwerden und sogar zu einer Umkehr der Histaminintoleranz.

Stress

Dem Thema Stress haben wir einen ganzen Teilbereich gewidmet, da es unserer Erfahrung und Philosophie nach bei der die Entstehung einer Histaminintoleranz, anderen allergischen Erkrankungen sowie autoimmunen Erkrankungen eine wichtige Rolle spielt. Du findest alles dazu hier…

Medikamente

Externe Einnahme des Enzyms DAO

Großangelegte Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von 4,2mg DAO 2x am Tag über mindestens einen Zeitraum von 2 Wochen eine signifikante Verbesserung an Symptomen gezeigt hat. Besonderes Augenmerk wurde auf Verdauungsbeschwerden wie Bauchschmerzen, Aufgeblähtsein oder Durchfall sowie auf Migräne und Kopfschmerzen und auf Hautausschläge wie Urtikaria gelegt. Gleichzeitig muss darauf hingewiesen werden, dass jeder Körper unterschiedlich reagiert und es sich auch gezeigt hat, dass es keine Garantie für einen Erfolg gibt.

Die Einnahme von DAO ist kein Allheilmittel

Die Produktion von DAO im Körper hängt von vielen Faktoren ab, deswegen reicht eine Einnahme von externem DAO nicht aus, um die Ursache zu behandeln. Die Einnahme von DAO hat keine Auswirkungen auf die Histamin Produktion oder die DAO Produktion im Körper. Gleichwohl führt die Einnahme von DAO Nahrungsergänzungsmitteln häufig zu einer Verminderung der Symptome – sollte aber nur einen Teil der Therapie ausmachen.

Studien haben gezeigt, dass gerade die Ernährungstherapie (anders als die reine Auslassdiät) zu großen Erfolgen bei der tatsächlichen Behandlung einer DAO Defizienz führt.

Antihistaminika und Notfall-Medikamente

Antihistaminika blockieren die Rezeptoren einer Zelle, welche normalerweise von Histamin besetzt würde, so verhindert es das Auftreten von Symptomen. Gleichzeitig unterstützen Antihistaminika den Abbau von Histamin nicht. Sie helfen in akuten Fällen sehr gut und sind gerade bei allergischen Reaktionen ein wichtiges Medikament. Da ein Antihistaminikum aber nicht dabei hilft, das Histamin aus dem Körper auszuleiten oder dabei hilft das Histamin inaktiv zu schalten, ist es keine langfristige Therapie und sollte eher kurzfristig und in akuten Situationen angewandt werden. Gleichzeitig darf mit Ausleitung, Detox und bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln der Körper bei der Ausleitung und dem Histaminabbau unterstützt werden.

Die Verschreibung von Medikamenten, welche im Notfall – dem Beginn eines anaphylaktischen Schocks – eingenommen werden müssen, erfolgt durch einen kundigen Arzt/Ärztin.

Psycho-mentale Therapien

Die Reaktion auf Histamin ist auch eine Stressreaktion des Körpers. Histamin wird bei Stress, Anstrengung und anderen Triggern von außen von den Mastzellen freigesetzt, um den Körper beim Abwehr des Feindes zu helfen. Wenn wir lange Stress haben oder der Stressor sehr tief sitzt, weil er aus einem Lebensthema, einer Erfahrung in der Kindheit oder einem Gedankenmuster kommt, das immer wieder aktiviert wird, dann ist der Körper in konstanter Alarmbereitschaft. Dies führt dann zu einer Histaminintoleranz.

Es gibt zahlreiche, alternative Heilmethoden, die eben an dieser psycho-mentalen Ursache ansetzen und diese auflösen können. Wenn der Stressor wegfällt, erholt sich der Körper und kann das Histamin wieder besser verarbeiten.

Mind-Body-Connection

Alles, was du denkst, kommt als Information direkt in deinen Körper, jede einzelne Zelle erfährt diese Energie, diese Information. Es werden Hormone gebildet und der Körper reagiert auf das Gedachte – das kannst du gut nachvollziehen, wenn du an etwas denkst, das dich aufregt. Du wirst merken, dass sofort deine Atmung flacher wird, dein Puls sich beschleunigt und dir warm wird. Du regst dich auf. Du denkst an etwas, das belastend für dich ist – und dein Körper reagiert sofort.

Alles, was du denkst, kommt in deinem Körper an. In jeder einzelnen Zelle. Alles, was du über deinen Körper denkst, hört er und dein Körper will es dir unbedingt recht machen. Er arbeitet für dich. Er möchte, dass alles, was du denkst, wahr wird und genauso verhält er sich. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, was du wirklich denkst über dich, deinen Körper, deine Situation, deine Histaminintoleranz? Beobachte deine Gedanken und mache dir bewusst, dass du die Macht hast, diese Gedanken zu verändern.

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Mehr zur Mind-Body-Connection und auch wie dir Meditation bei der Stabilisierung deiner Mastzellen hilft, liest du hier …

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Quellen

Ernährungstherapie bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Fruktose, Laktose, Histamin und Gluten. (researchgate.net)

Epigenetik (spektrum.de)

Epigenetik: Essgewohnheiten schlagen sich im Erbgut nieder – DLR Gesundheitsforschung (gesundheitsforschung-bmbf.de)

Diamine Oxidase (DAO): Benefits, Dosage, and Safety (healthline.com)

Histaminintoleranz – aktueller Stand der Technik von Diagnose und Therapie (researchgate.net)

Histamine Intolerance: Causes, Symptoms, and Diagnosis (healthline.com)

Histamine and histamine intolerance – PubMed (pubmed.ncbi.nlm.nih.gov)

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Dein Weg aus der Histaminintoleranz

LMO Health Club

Du willst nicht immer die sein, die auf alles verzichten muss? Sichere die deine monatliche Mitgliedschaft im LMO Health Club und wir zeigen dir, wie wir es geschafft haben, unsere Histaminintoleranz umzukehren und wieder alles essen zu können!

LMO Health Club Deckblatt
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Deine Meinung ist uns wichtig

Schreibe uns gerne einen Kommentar und erzähle von deinen Erfahrungen oder stelle deine Frage zum Thema.

4 Kommentare

  1. Stephan

    Sehr Verständlich und ausführlich geschrieben, und viele neue Infos gefunden. Vielen Dank

    Antworten
    • Nora Hodeige

      Vielen Dank! So schön, dass du da bist!
      Ganz liebe Grüße, Nora

      Antworten
  2. Rosmarie

    Liebe Nora und Anna
    Ich habe heute Eure Seite gefunden und stelle fest, Ihr habt sehr kompetent recherchiert und “kurz und bündig” zusammengefasst, was wichtig ist!
    Vielen Dank!
    Beim LMO-HealthClub bin ich nicht weiter gekommen –> coming soon. Wie geht es hier weiter?
    Freundlicher Gruss, Rosmarie

    Antworten
    • Nora Hodeige

      Liebe Rosemarie, vielen Dank für deine lieben Worte und dein Lob! Der LMO Health Club wird in den nächsten Tagen freigeschaltet werden und dann kannst du dort einsteigen, wenn es sich für dich stimmig anfühlt. Der LMO Health Club ist eine monatliche Mitgliedschaft mit allen Inhalten zu den Themen Stress, Histaminintoleranz, Darmgesundheit, die LMO Darmkur, Angst & mentale Herausforderungen, Mindset und Meditation. Wir freuen uns schon sehr darauf, wenn wir den Club endlich mit euch teilen können 🙂
      Ganz liebe Grüße, Anna & Nora

      Antworten

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