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Was du über Darmgesundheit wissen solltest – und dir selten jemand erzählt

Bei Leben mit Ohne beschäftigen wir uns sehr viel mit dem Thema Darmgesundheit, weil es ein wichtiger Schlüssel bei der Histaminintoleranz und anderen Unverträglichkeiten ist. Denn, wenn der Darm nicht gesund ist, dann werden die Unverträglichkeiten nur immer noch schlimmer und die Symptome und Beschwerden können nicht gemindert werden.

Doch: Hierbei ist es wichtig, dass tatsächlich noch wichtiger als, was und wie und wann die isst, ist die Intention, die Haltung, die Energie, die Absicht hinter deinem Essen. Isst du aus Stress oder unter Druck? Isst du, weil du es solltest? Macht es dir Spaß oder isst du nur, weil du weißt, das es jetzt dran ist?

Unglücklicherweise kann die Tatsache, dass du dich an einen strengen Plan (die histaminarmer Ernährung) halten musst, einer der Gründe sein, warum die Beschwerden immer schlimmer werden und vermutlich auch der Grund, warum es für dich bisher nicht umkehrbar ist. Im Zweifel ist der Stress unter den du dich mit dem Essen stellst sogar einer der Gründe, warum sich in deinem Körper die Histaminintoleranz entwickelt hat. Histaminintoleranz ist eine Stress-Erkrankung und dein Körper hat sich dieses Ventil gesucht, um mit dem körperlichen und mentalen Stress besser umgehen zu lernen.

Lass uns das mal genauer anschauen.

Warum feiern wir den Stress so sehr?

Wir haben uns eine Gesellschaft geschaffen, in der es gefeiert wird, wenn alle dauernd im Stress sind. In der wir es als normal betrachten, montags zu jammern und mittwochs Bergfest zu feiern, nur damit wir am Freitag TGIF (thank God it’s Friday) rufen können und uns das ganze Wochenende vom Arbeiten erholen dürfen. Happy Hour ist die eine Stunde am Tag, wo wir uns mit Hilfe von Alkohol kurzfristig aus unserem stressigen Leben rausholen können, um einfach mal durchzuatmen. Und jedes Jahr wieder wird abgehakt „ein Jahr weniger bis zur Pensionierung“. DANN endlich können wir alles das machen, was wir schon immer mal machen wollten. Die Kinder sind dann groß, der Job vorbei und das Haus abbezahlt.

Wenn du jemanden fragst, wie es ihm oder ihr geht, dann sagen viele Menschen: „Puh, es ist echt viel zu tun.“ Oder: „Ganz gut. Viel Stress halt.“ Busy zu sein, Stress zu haben, viel zu tun zu haben, wird als völlig normal angesehen bzw. sogar als etwas Gutes. Doch es ist weder gut, noch sollte es ein Dauerzustand oder Normalzustand des Körpers sein. Denn Stress ist eine große Belastung für den Körper und auch für unsere mentale Gesundheit.

Wenn wir uns im Stress befinden, können wir selbst Warnsignale an unserem Körper wahrnehmen: Flacher Atem, Konzentrationsprobleme, Schwindel, Nackenverspannungen, Schwitzen, Schlafstörungen, verspannter Bauch, Verdauungsbeschwerden, motorische Ticks, Koordinationsprobleme, und viele mehr.

Was passiert bei Stress im Körper?

Stress katapultiert uns schlagartig in den körperlichen Kampf- oder Flucht Mechanismus. Das autonome Nervensystem wird angeregt und die Stresshormone werden ausgeschüttet. Wir sind bereit, wegzurennen oder um unser Leben zu kämpfen.

Es wird bei Stress Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol (und Histamin) ausgeschüttet, welches den Körper in Alarmbereitschaft versetzt – die Ausschüttung von Melatonin wird gehemmt, daraus resultieren dann Schlafbeschwerden und Serotonin sowie Dopamin (die Glückshormone) werden blockiert. Gleichzeitig werden die Mastzellen getriggert und es wird Histamin freigesetzt – Histamin setzt eine Immunreaktion in Gang, die Blutgefäße erweitern sich, der Blutdruck fällt rapide ab, der Puls wird schneller. Der Herzschlag erhöht sich und die verteilte Blutmenge ist um ein fünffaches höher als normalerweise. Das Blut wird vom Körper in die Muskeln gepumpt und das Gehirn wird mit besonders viel Blut versorgt, damit es ausreichend Sauerstoff hat, um den Überblick zu unterhalten.

Dieser Zustand sollte ein Ausnahmezustand des Körpers sein – wird aber zum Normalzustand, wenn wir viel Stress haben. Dann kommt der Körper gar nicht mehr runter und funktioniert ständig auf einem höheren Level mit einer höheren Menge an Stresshormonen. In diesem Ausnahmezustand hat der Körper keine Energie und Reserven mehr, um sich um so “unwichtige” Dinge wie Verdauung zu kümmern. Wenn dein Körper also, wie bei den meisten “modernen” Menschen der Fall, sich in einem dauerhaft angespannten Zustand befindet, dann funktioniert die Verdauung nicht mehr gut. Genauso wie auch das Hormonsystem, welches in Ungleichgewicht geraten ist, und die Libido, das Herz, die Bronchein und Leber, Gallenblase und Pankreas – diese Organe werden maßgeblich vom parasympathischen Nervensystem gesteuert. Bei Stress hat das vegetative System keine Kapazitäten mehr frei, sich mit diesen Organen und ihrer optimalen Funktion zu beschäftigen. Sie geraten in Mitleidenschaft. 

Wir haben immer so viel zu tun

Kennst du das? Unser Leben ist mittlerweile sehr schnell geworden, wir hetzen von A nach B, um alles zu erledigen, was es zu erledigen gibt, dabei noch wundervoll aussehen und machen uns immer über 523456 Dinge gleichzeitig Gedanken. Unsere Gedanken sind ein endloser Kreis aus „wenn ich noch … dann könnten ich …“, „warum eigentlich nicht?“ und „hätte ich doch nur …“ und wir haben nicht gelernt, sie auszuschalten, sie sind immer da. Wann finden wir in dieser hektischen Zeit, den Moment, in dem wir einfach nur sein können? Wo finden wir Ruhe für unseren Geist und unseren Körper?

Zu diesem Stress, den wir uns jeden Tag selbst machen, kommt noch der Stress hinzu, den uns unsere Emotionen und unsere Gedanken immer wieder auf ein Neues zufügen. Die Folgen: Unser Körper speichert die negativen Emotionen ab und die schweren Gedanken formen unsere Realität. Wenn wir etwas erleben, das negative Emotionen auslöst, dann verspannt sich unser Bauch, wir machen unser Gefühlszentrum im Bauch zu und die Energie kann dort nicht weiter fließen. Es kommt zu einem Stau von Energie und gleichzeitig auch zu einer Stauung des Blutes und der Lymphe – dieser Stau führt, wenn er nicht abgebaut wird, zu langanhaltenden Beschwerden. 

 

“Happy Hour ist die eine Stunde am Tag, in der wir feiern, dass wir den Tag bisher unbeschadet überlebt haben. Ist das noch Spaß am Leben?”

Unser Bauchgehirn – Das Zentrum der Emotionen

Der Darm wird gerne als unser Bauchgehirn bezeichnet. Er arbeitet unabhängig von unserem Bewusstsein und steuert von dort aus unsere Verdauung. Im gesamten Verdauungstrakt sorgen 100 Mio. Zellen dafür, dass alles seinen geregelten Gang geht. Diese Zellen sind überwiegend Neuronen, also Nervenzellen, die über Erregungsleitbahnen miteinander verbunden sind und kommunizieren – diese Neuronen im Bauchraum sind unseren Hirnzellen ganz ähnlich. Würden wir unseren Darm mit unserem Gehirn steuern wollen, bräuchten wir einen doppelt so großen Kopf. Macht man sich diese geballte Steuerungskraft der Darm-Neuronen bewusst, ist verständlich, warum der Darm tatsächlich als Bauchgehirn bezeichnet werden kann. Dort werden außerdem 80 % der Hormone produziert, die für unser emotionales Gleichgewicht verantwortlich sind.

Durch anhaltenden Stress, emotionales Ungleichgewicht oder intensive emotionale Belastungszustände kann unser Bauchgehirn in seiner Arbeit gestört werden. Wenn sich unser Darm nicht entspannen kann, dann kann der ganze Körper sich nicht entspannen und auch unser Geist – die Gedanken und das Unterbewusstsein – befinden sich in einem dauerhaften Zustand der Angespanntheit.

Warum reagiert der Darm so empfindlich auf Stress?

Unser Darm ist das Gehirn des Bauchraumes, doch unser Solar Plexus ist das emotionale Zentrum des Bauches. Der Solar Plexus ist ein autonomes Geflecht von sympathischen (Anspannung) und parasympathischen (Entspannung) Nervenfasern im Oberbauch – ungefähr vom Rippenbogen bis zum Bauchnabel. Die parasympathischen Anteile des Solar Plexus speisen sich aus dem Nervus Vagus, dem 10. Hirnnerv und größten Nerv des Parasympathikus, der an der Regulation fast aller inneren Organe beteiligt ist.

Das Solar Plexus (Sonnengeflecht) ist ein Nervengeflecht, welche Informationen zu allen inneren Organen verarbeitet und weiterleitet – und gleichzeitig extrem empfindlich auf Anspannung reagiert. Im Solar Plexus speichern wir unsere Emotionen und negativen Erlebnisse auf einer körperlichen Ebene. Denn, wann immer wir angespannt sind, uns etwas negativ belastet hat oder wir einen Schock erlebt haben, dann wird der Sympathikus aktiviert und automatisch spannt sich unser Nervensystem im Solar Plexus an. Manchmal spüren wir das auch ganz deutlich als Zusammenziehen oder Verkrampfen des oberen Bauches.

Ganz körperlich spannt sich dort tatsächlich die Muskulatur an und das Nervengeflecht im Solar Plexus an. Die Situation verändert sich und wir denken vielleicht gar nicht mehr daran, doch unser Körper hat diese negative Erfahrung gespeichert. Wenn wir nicht aktiv daran arbeiten, dass sich unser Solar Plexus wieder entspannt, dann verharrt unser wichtigstes, emotionales Nervensystem in einem Zustand der Anspannung – dies führt dazu, dass die inneren Organe nicht mehr ausreichend über den Parasympathikus mit Entspannungsimpulsen versorgt werden und auch die Blut- sowie Lymphzirkulation kann gestört werden. Wenn im oberen Bauchraum eine Stauung entsteht, kann auch der Darm im Unterbauch nicht richtig durchatmen – es entsteht auch dort eine Verspannung und die wichtigen Verdauungssysteme geraten durcheinander.

 

“Wenn die Energie fließt, bist du gesund.
Wenn die Energie stockt, dann wirst du krank.”
Lehre der TCM

Wie kannst du Entspannung in deinen Bauchraum bringen?

Entspannung für deinen Solar Plexus führt also gleichzeitig zu einem entspannten Darm und das ist eines der wichtigsten Faktoren deiner Darmgesundheit. Wenn der Darm nicht in aller Ruhe und Entspannung seine wichtigen Aufgaben machen kann, dann wird er dir immer wieder Probleme bereiten. Wie aber kannst du nun für einen entspannten Solar Plexus sorgen?

Entspannung ist immer ein Zustand deines Geistes, welches sich auf den Körper überträgt. Besonders mit Hilfe der Meditation kannst du diesen Zustand auf wundervolle Art und Weise erreichen und ihn direkt auf jede einzelne Zelle deines Körpers übertragen. Entspannung sieht im Übrigen nur von außen aus, als sei es einfach. Entspannung ist harte Arbeit und lebt vor allem von der Regelmäßigkeit und einer hohen Konzentration.

Die Heilkraft von Meditation: Wie wirkt Meditation?

Es gibt mittlerweile zahlreiche Studien über Meditation. Eine zeigt zum Beispiel, dass ein 8-wöchiges Training der Achtsamkeitstechnik MBSR (Mindful-Based Stress Reduction) die gleiche Wirkung auf Schlaflosigkeit hat, wie die Einnahme von Schlaftabletten. Der Blutdruck der Probanden sank messbar, die Muskulatur lockerte sich, der Atmen ging ruhiger und gleichmäßiger und das Herz schlug regelmäßiger.

Des Weiteren ging die Produktion der Stresshormone nachweislich runter. Cortisol und Adrenalin sind unsere Stresshormone, die ausgestoßen werden, wenn wir uns in stressigen Situationen befinden und sie führen unter anderem zu einem erhöhten Blutdruck, zu Nervosität und Gereiztheit. Regelmäßige Meditation hat demnach einen enorm wichtigen Einfluss darauf, wie gestresst wir uns fühlen und es auch körperlich tatsächlich sind.

 

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Meditation und der direkte Einfluss auf unsere Darmgesundheit

Meditation bedeutet übersetzt „ein Zustand der Mitte“ (medi= Mitte, tation= der Zustand), in den wir unseren Körper und unseren Geist durch Konzentration bringen können. Im TAO nennt man Meditation auch „Schmerz ohne Leiden“, denn Meditation lässt dich die Wirklichkeit anders wahrnehmen und du kannst dich auf das Wesentliche konzentrieren: Du bist mehr als dein kranker oder schmerzender Körper. Du lernst, die Dinge nicht mehr zu bewerten und Unglücksgefühle lassen sich dadurch verringern, der Schmerz wird leichter ertragbar. Du hast einen Körper, aber du bist Seele und Geist.

Dein Körper ist dein Gefäß, in dem und mit dem du lebst. Wenn du Entspannung, Freude und Glück in dein Leben hinein lässt, dann kann auch dein Körper Entspannung, Glück und Gesundheit finden.

Das Gehirn lernt durch Meditation Entspannung. Die Entspannungsareale im Gehirn werden trainiert und können bei Stresssituationen schneller aktiviert werden, das Hirn und dein Körper können aussteigen aus einem dauerhaften Stresszustand. Denn durch Meditation kannst du nachweislich das Entzündungsgeschehen im Körper senken und die krankmachenden Stresshormone reduzieren.

 

Gönne deiner Darmgesundheit Entspannung durch das richtige Atmen

Atem ist Leben. Unser Leben beginnt mit der Einatmung direkt nach der Geburt und endet mit einem langen Ausatmen. Der Atem kann Entspannung in unseren Solar Plexus bringen. Wenn du meditierst, setze dich aufrecht hin und atme in deinen Bauchraum hinein. Beim Einatmen dehnt sich der Solar Plexus und beim Ausatmen zieht er sich wieder zusammen. Die einfachste Atem- und Entspannungsübung ist die 4 Sekunden Atmung, die du hier genauer nachlesen kannst.
Dein Solar Plexus entspannt sich und du bekommst Weite in deinen Bauchraum, die Energie kann fließen, die Durchblutung wird gefördert und die Lymphe können besser zirkulieren.

 

Die Wichtigkeit der Entspannung für die Darmgesundheit

So ist das also mit der Entspannung und der Darmgesundheit, die Zusammenhänge lassen sich wunderbar darlegen. Meine Empfehlungen daher für dich: Behandele deinen Körper, mache Darmsanierung, nimm die nötigen Nahrungsergänzungsmittel ein – aber vergiss nicht den Einfluss der Entspannung bzw. Stress und Anspannung auf deinen Körper haben können.

Dein vegetatives Nervensystem reagiert auf den Stress, seien es deine Gedanken, in denen du dir erzählst, “nicht gut genug zu sein” oder sei es der (zeitliche) Druck von außen durch Termine, Erwartungen und Regeln der Kulturgesellschaft.

Dein Hormonsystem ist direkt betroffen von deinem Stress. Cortisol wird ununterbrochen ausgeschüttet und dein Körper kann gar nicht mehr runterfahren, deine Nebennieren brennen aus und der Körper wird regelmäßig mit Adrenalin sowie Histamin überschüttet. Wenn du lernst, den Stress, den Druck zu kanalisieren, dann können sich auch die Hormone wieder normalisieren. Wichtig ist hier auch, dass du ausreichend schläfst – am besten ins Bett gehen bevor du müde bist.

Lerne durch Meditation deinen Zustand anzunehmen, lerne deine Gedanken und Emotionen wahrzunehmen und anzunehmen, sodass sie dich nicht mehr belasten können. Dabei hilft dir Meditation ungemein.

 

Wie Gesundheit funktioniert

Ich glaube, dass Gesundheit ein Prozess ist. Ich glaube, dass Gesundheit ein Weg ist. Ich glaube, dass der Weg, der Prozess, dass Gesundheit dich zu dir selbst führt. Ich glaube, dass es eigentlich im Leben darum geht, DEIN Leben zu leben. Nach deinen Wünschen. Nach deinen Vorstellungen. Nach deinen Bedürfnissen. Ausgerichtet an dir. Das geht! Auch als Mutter. Auch als chronisch kranker Mensch. Auch als hart arbeitende Unternehmerin. Das geht immer. Und letztendlich ist es der Weg, welcher dich dahin führt, wo alles ruhig ist. Wo Stille herrscht und du wieder deinen eigenen Gedanken lauschen kannst. Zu dir. Zu deiner Quelle.
Zu deiner inneren Weisheit. Dort, wo es leicht ist, Entscheidungen zu treffen. Dort, wo es Spaß macht, am Leben zu sein. Dort, wo es einfach ist, auf dich selbst zu hören. Dort, wo nur du bist. Deine Intuition. Dein innerer Kompass. Deine innere Stimme. Deine Heilung.

Ganz und gar du.

Ich bin hier, um dich daran zu erinnern, dass es eigentlich darum geht, wieder zu dir selbst zu finden. Ich erinnere dich daran, dass Gesundheit der Weg zu dir ist. Dass Gesundheit der Prozess ist, wieder in dich, in deinen Körper, in deine Gedanken einzutauchen. Und dort zu bleiben. Für immer.

Gesundheit ist kein Zustand, in dem du ankommst, sondern es ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Es bedeutet, dass du die Verantwortung wieder für dich übernehmen darfst und darauf achten darfst, was in deinen Körper reinkommt und womit du dich belastest. Wenn du davon ausgehst, dass Krankheiten Botschaften sind, dann ist es interessant für dich dort einmal hinzuhören. Was will dir dein Körper sagen? Wo achtest du noch nicht genug auf dich? Wo kümmerst du dich noch nicht um dich? Was wünscht dein Körper sich von dir: Ruhe, Achtsamkeit, Liebe?

Gesundheit ist der Weg zurück zu dir.

 

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