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The HITdden Secrets – die verborgenen Ursachen deiner Histaminintoleranz

Erkenne die wahren Ursachen deiner Histaminintoleranz und löse sie für dich auf – in 3 Tagen LIVE Workshop.

Immer wieder kommt bei Hashimoto-Betroffenen in diversen Foren die Frage auf, ob eine glutenfreie Ernährung bei dieser  Autoimmunerkrankung hilfreich ist. Ich für meinen Teil habe beschlossen, nachdem meine Ärztin mir dazu geraten hat, mich von nun an glutenfrei zu ernähren – und es tut mir wirklich gut! Aber irgendwie ist glutenfrei essen auch nicht die Lösung…

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Ist der Verzicht auf Gluten wirklich gesünder?

Es gibt große Bewegungen momentan, sowohl in die eine als auch in die andere Richtung. Die Paleos und Low Carb Anhänger sind der Meinung, dass glutenhaltige Lebensmittel grundsätzlich ungesund und für unseren Körper unnatürlich ist. Viele andere (die breite Masse) hält das für gänzlich übertrieben, wenn nicht sogar totalen Unsinn. Die glutenfreie Ernährung ist nicht gesünder, sagen sie. Ist die glutenfreie Ernährung vielleicht sogar ungesund?

Glutenfreie Ernährung: Meine persönlichen Erfahrungen

Ich esse nun seit knapp 3 Monaten glutenfreie Produkte und fühle mich durch die glutenfreie Ernährung sehr wohl, abgenommen habe ich allerdings nicht. Im Gegenteil. Überhaupt bin ich grundsätzlich unglaublich unglücklich mit dieser Ernährungsform. Vor allem, weil ich für mich noch nicht den richtigen Umgang damit gefunden habe. Denn was habe ich davon, wenn ich nun anstatt Gluten hauptsächlich Reis esse? Gesund ist anders, finde ich. Glutenfreie Lebensmittel wie Brot, Brötchen (auch die der großartigen Jute Bäckerei, die wirklich einen ganz tollen Job macht), Pizzateig, Kekse, etc. sind fast immer mit Reismehl gebacken. Reis ist kein grundsätzlich ungesundes Lebensmittel.

Aber Reis ist ein Kohlenhydrat, es hat kaum Nährstoffe und einiges an Stärke, die in Form von Glucose (Zucker) für den Stoffwechsel Probleme bereiten kann.

Reis ist also eigentlich keine sonderlich gute Alternative – so wie Mais übrigens auch nicht. Natürlich für ab und zu völlig in Ordnung, für die süßen Momente zwischendurch (wie diese gluten- und histaminfreien Muffins) oder die glutenfreie Pizza am gemütlichen Samstagabend. Und das alles natürlich in Maßen! Das ist überhaupt IMMER das Wichtigste!

Andere Therapieformen haben mir viel besser geholfen. Lese dazu hier gerne mehr.

Gluten durch Reis oder Mais ersetzen?

Es ist also nicht sinnvoll auf Getreide zu verzichten und dafür Reis, Mais, Hirse und Co. zu essen. Die Figur findet das nicht sonderlich toll und auch der Darm hat dabei keinen Spaß. Deswegen habe ich beschlossen ab Montag eine 30 Tage Paleo Challange zu machen:

Kein Zucker, keine Getreide (auch kein Pseudo-Getreide), keine anderen Kohlenhydrate, keine Milchprodukte!

Wann es Sinn machen kann, auf Gluten zu verzichten

Der Anteil des Klebereiweißgluten ist in den meisten Arten von Getreide, wie z. B. Weizen, Roggen, Gerste, Dinkel und Hafer besonders hoch. Ein Bestandteil von Gluten ist Gliadin, welches als Lektin die Durchlässigkeit der Darmbarriere erhöhen kann. Gliadin ist auch für die Freisetzung von Zonulin verantwortlich, welches wiederum die Durchlässigkeit der Darmbarriere verstärkt. Daher kann Gluten dafür sorgen, dass der Darm undicht wird – also das so genannte “Leaky Gut Syndrom”. Menschen mit einer Autoimmunerkrankung können häufiger durch ihr überfordertes Immunsystem und einen gestressten Darm das Gluten und andere Ballaststoffe nicht gut verarbeiten. Diese Stoffwechselvorgänge rauben ihnen Energie und ihrem Körper notwendige Reserven. Wichtige Nährstoffe können nicht aus der Nahrung extrahiert werden und das Essen belastet den Darm. Eine entzündete Darmschleimhaut ist dadurch dauerhaft gereizt.

Bei Leaky Gut, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Hashimoto (und anderen Autoimmunerkrankungen) ist es wichtig, den Darm zu schonen. Alles, was den Darm zusätzlich reizt und die Durchlässigkeit der Darmbarriere erhöht und dadurch im Körper (und im Darm) Entzündungen vorantreibt, die Aufnahme von Nährstoffen im Darm verringert und die Entgiftungswirkung des Darms stark herunter setzt. Zusätzlich stört es stark das Milieu des Darms und die guten Darmbakterien können sich nicht in ausreichender Form vermehren.

Wie sind eure Erfahrungen?

Wie ernährt ihr euch denn hauptsächlich? Mit glutenfreien Produkten oder glutenhaltigen Lebensmitteln? Low Carb und/oder High Fat? Oder alles völlig egal? Und wer hat bereits gute Erfahrungen mit Paleo gemacht – das ist ja momentan wirklich ein sehr heiß umschwärmtes Thema… Ich freue mich auf eure Kommentare!!!

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Dein Weg aus der Histaminintoleranz

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