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Du bist nicht deine Krankheit! Lerne das Konzept von Körper, Seele & Geist

Mental Detox ist wichtig für deine Gesundheit.

Der Herbst ist die Zeit, in der sich die Natur in sich selbst zurückzieht. Die Nährstoffe werden aus den Blättern in den Stamm und die Wurzeln gezogen, sie sterben und fallen ab. Es ist ein Reinigungsprozess, ein Loslassen an Altem und die große Chance eines Neubeginns. So wie die Natur sich auf einen Winter und den neuen Kreislauf, beginnend im Frühling, vorbereitet, so können auch wir einiges für einen gesunden Start ins neue Jahr tun.

Der Herbst ist nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) die Zeit des Darms und auch der Entgiftung. Der Darm ist der Sitz unserer Gesundheit, man könnte auch sagen „unser zweites Gehirn“. Er ist ein zweigeteiltes Organ: Der 1,5 m lange Dickdarm liegt wie ein Schlauch um den Dünndarm, der auf eine Länge von ca. 3,5 m kommt. Die gesamte Oberfläche des Darms schätzt man auf ca. 35 qm. Auf der Dickdarmschleimhaut sind tausende von Mikroorganismen aktiv, welche die Darmflora aus guten sowie schädlichen Bakterien bilden. Der Darm ist unser größtes Ausscheidungsorgan. Ist seine Flora gestört, kann er die aufgenommene Nahrung nicht richtig verstoffwechseln und reagiert über – mit Unverträglichkeiten sowie Entzündung.

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Tägliche Entgiftung

Der Herbst ist die beste Zeit, um eine Entgiftungskur zu starten. In der Traditionellen Chinesischen Medizin gilt die Haut als eines der wichtigsten Indizien für die Gesundheit des Darms. Zeigt diese Anzeichen von Störung, so kann von einer gestörten Funktion des Dickdarms ausgegangen werden. Des Weiteren ist der Darm eng mit den Schleimhäuten verbunden. Chronischer Schnupfen, entzündete Mundschleimhäute, Zahnbeschwerden und auch Schulterverspannungen werden mit ihm in Zusammenhang gebracht. Es empfiehlt sich, den Darm 2-4 Wochen im Herbst (und im Frühjahr) durch eine darmgesunde und schonende Ernährung zu entlasten und eventuell eine umfassende Darmsanierung inklusive Entgiftungshelfern.

In diesem Artikel habe ich dir die besten Hausmittel zur Entgiftung zusammengefasst.

Er hält gerne an Dingen fest

Schon vor einiger Zeit habe ich eine Ausbildung im Bereich Chinesische Medizin gemacht und profitiere davon immer wieder.

Dem Herbst ist das Element Metall mit seinem scharfen Geschmack und den Eigenschaften des Loslassens zugeordnet. Dickdarm und Lunge sind die Organe des Metalls, um die wir uns momentan vermehrt kümmern sollten. Loslassen, weinen, Abschied nehmen sind die geistigen Entsprechungen, mit denen wir uns beschäftigen sollten.

Das Loslassen kann man im Herbst von der Natur lernen. Und die Chinesen lehren uns, dass diese Jahreszeit die beste Zeit ist – kurz vor Ende des Jahres – um innezuhalten, unser Leben, unsere Entscheidungen, unsere Beziehungen zu unserer Umwelt und unseren Mitmenschen zu überdenken und uns von allem zu verabschieden, was uns Energie raubt und uns so auf Dauer krank machen könnte.

Auf seelischer Ebene sieht die Traditionelle Chinesische Medizin den Darm in enger Verbindung mit einem Festhalten an Lasten. Es geht darum, die Schwere, die Anspannung und das alte Leid loszulassen. Das Darmlymphsystem ist auch unser Tor nach Außen, denn hier kommen Stoffe von außen durch den Mund und die Speiseröhre in das sensible Milieu der Darmflora. Übertragen auf unsere mentale Stabilität, geht es hierbei darum, uns mit dem Fremden auseinanderzusetzen, Unsicherheiten abzubauen und Neues zuzulassen – wozu wir wiederum erst einmal Altes loslassen müssen.

Zum Loslassen gehört immer auch die Trauer.

Denn Gewohntes, selbst wenn es uns schlecht tut, ist immer auch etwas Vertrautes, das wir nicht so ohne Weiteres loslassen möchten.

 

Wo kannst du nicht loslassen?

Wo in deinem Leben fühlst du dich in deiner Persönlichkeit eingeschränkt? Was hält dich davon ab, ganz du selbst zu sein? Von welchen Eigenschaften, Gewohnheiten oder Personen möchtest du dich verabschieden, weil sie dich in deinem persönlichen Weiterkommen behindern? Der Herbst und das Fallen der Blätter kann uns dabei helfen, uns über diese Dinge bewusst zu werden.

Um diese Fragen ehrlich beantworten zu können, musst du ein wenig aus deinem Alltagsbewusstsein heraus treten – denn wenn es einfach wäre, müssten wir nicht gezielt darüber nachdenken, was uns behindert.

 

Dazu kann dir diese kleine Meditation dienen

Durch das bewusste Ausatmen können wir lernen, loszulassen und zu sehen, was sich nur alleine dadurch in unserem Leben zu ändern vermag. Bewusstheit, Innehalten und Loslassen sind die wichtigen Lehrsteine, die der Herbst für uns bereit hält.

  • Am besten setzt du dich auf den Boden oder auf dein Bett und schließt die Augen. Achte darauf, dass du nicht gestört werden kannst. Atme einige Male tief ein und aus.
  • Atme nun bewusst aus, lasse deinen Atem aus deinem gesamten Körper heraus von unten (aus dem Bauch) nach oben (Nase, Mund) strömen.
  • Halte bewusst deinen Atem einige Sekunden an und atme dann entspannt wieder ein. Und aus. Und lasse den Atem erneut anhalten.
  • Du kannst die Haltephase so lange gestalten, wie es dir angenehm ist. Wichtig ist aber, dass du den Atem bewusst anhältst. Dieses Innehalten verlängert den Ausatemprozess und somit die Entspannungsphase.
  • Atme noch einige Male bewusst und lange aus, halte inne und atme dann entspannt wieder ein. Lasse den Atem in deinen Bauchraum fließen und schicke ihn mit dem Ausatmen wieder nach oben durch Nase oder Mund hinaus.
  • Spüre der wechselnden Richtung des Atmen nach.
  • Öffne die Augen und nimm dir Stift und Papier. Notiere dir Situationen, Menschen, eigene Charaktereigenschaften, bei denen du dich im letzten Jahr unwohl gefühlt hast. Überlege dir, warum dies so gewesen ist und welche Möglichkeiten du hast, dieses zu ändern.
  • Konzentriere dich auch bei diesem Notieren hauptsächlich auf deine Ausatmung, so kannst du das, was dir vielleicht unangenehm oder schwierig erscheint, besser loslassen.
  • Es geht nicht darum, große Veränderungen in deinem Leben zu gestalten, sondern vielmehr dir den Schwierigkeiten deines Lebens bewusst zu sein.
  • Der Herbst macht dir vor, wie einfach es ist, sich von Belastendem zu trennen, lasse einfach deine Blätter fallen.

Das Konzept KÖRPER

Gesundheit wird – meiner Meinung nach – nicht in mentale und körperliche Gesundheit geteilt. Gesundheit ist alles. Alles in unserem Leben zahlt auf unsere Gesundheit ein. Wie sehr wir Emotionen an uns ran lassen und wie sehr sie sich in unseren Körper festsetzen dürfen. Wie sehr wir Stress als einen Teil unseres Lebens ansehen und wie sehr wir Stress an uns ran lassen. Wie sehr wir uns für andere aufgeben und unsere Zeit, Energie und Motivation für andere opfern. Wie sehr wir gelernt haben, unseren Bedürfnissen zu folgen und uns selbst an erste Stelle zu stellen.

Gesundheit ist ein Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist. Diese drei Konzepte möchte ich dir heute vorstellen.

Körper ist alles, was wir anfassen können. Alles, was wir messen, wiegen oder berüheren können. Unser Körper ist, wie er ist. Er besteht aus 37 Billionen Zellen und ist ein kleines Meisterwerk voller Wunder. Unser Körper ist so, wie er ist, weil wir ihn uns genau so ausgesucht haben. Unser Körper ist abhängig von unseren Genen und den Informationen in unseren Zellen. Doch, warum ist mein Körper so und der meiner Schwester zB (gleiche Gene, gleiche Voraussetzungen) so anders? Warum scheinen manche Menschen „Glück“ zu haben mit ihrem Körper und andere nicht?

Weil das Konzept „Körper“ eben nicht alleine betrachtet werden kann.

Gehen wir weiter. Die Seele ist unsere Essenz, das Ich, wenn du so willst. Und zwar nicht da Ich des Verstandes – der gehört zu unserem Körper, der Denkapparat … sondern das ICH deiner Seele. Das, wer du eigentlich wirklich bist, wenn alles andere – alle Glaubenssätze, Gedankenmuster und vernünftigen Überlegungen – nicht wichtig wäre. Das, was dich ausmacht. Das, wie du bist. Das, was du mitnimmst, wenn du stirbst. Deine Seele. Deine Seele, deine Essenz, dein DU hast du mitgebracht. Und, wenn du bereit bist, mir da zu folgen, dann hat deine Seele sich deinen Körper ausgesucht. Dieses ganze „Veranlagung“ und „gene“ und so weiter ist eigentlich nur ein Ausdruck davon, dass du dir – also deine Seele sich – (auf einer unbewussten und intuitiven Ebene) deinen Körper ausgesucht hast. Das heißt aber auch, dass dein Körper NIEMALS da ist, um dich zu ärgern. Dein Körper ist IMMER Ausdruck deiner inneren Verfassung, deiner Essenz. Dein Körper ist eine Leinwand, wenn du so willst. Auf das deine Seele schreiben, malen, zeichnen kann.

Du wirst mit einem Körper geboren, der alles in sich trägt, was du brauchst, um gesund und glücklich zu sein. Du wirst mit einem Körper geboren, der alles in sich trägt, was du brauchst, um dich zu entwickeln, um deine „Aufgabe“ zu erfüllen. Deine Seele, also du, hast dir selbst diese Aufgabe gestellt. Deine Seele hat sich diesen Körper mit allen Makeln, Macken und Herausforderungen ausgesucht. Weil sie sich mit diesem Körper entwickeln will. Weil sie durch diesen Körper sich ausdrücken will.

Dein Körper ist deine „Fleisch“ gewordene Seele. Dein Körper ist genau so, wie du ihn haben willst, wie du ihn haben wolltest. Zu Beginn, bei deiner Geburt, am Anfang deines Lebens (was im übrigens bereits vor der Geburt beginnt – dein Leben, nämlich im Moment der Zeugung – in diesem Moment hat deine Seele Einfluss auf deinen Körper).

IM Laufe unseres Lebens kommen die alltäglichen Einflüsse dazu. Stress, Glaubenssätze, Grundüberzeugungen, Verletzungen, Traumata, Bedürfnisse, die nicht befriedigt werden, Wünsche, die nicht gehört werden, Träume, die nicht gelebt werden. DAS alles hat Einfluss auf unseren Körper. Immer.

Auf einer energetischen Ebene ist alles da, was wir uns für uns und / oder unseren Körper wünschen mögen. Auf einer energetischen Ebene ist unser Körper ganz, gesund und heil. Wir können lernen, uns dort anzudocken, an diese energetische Ebene und können lernen, unseren Körper genau so zu verändern, wie wir es uns für uns wünschen. Mit Hilfe unseres Geistes.

Unser Körper ist also kein Grund zu jammern oder zu klagen. Unser Körper ist Ausdruck unseres inneren Bedürfnisses nach Wachstum und Veränderung. Das bedeutet auch, dass unser Körper immer FÜR uns ist und niemals gegen uns. Dein Körper tut genau das, was du von ihm verlangst. Dein Körper ist sensibel und geht auf das ein, was du dir selbst erzählst und was du von und über dich selbst glaubst. Dein Körper reagiert auf deine Gedanken – ob du dich ärgerst, ob du traurig bist, ob du Scham empfindest. Dein Körper merkt sich das alles und er reagiert genau so, wie es sich gehört. Mit Angst. Mit Scham. Mit Enge. Mit Verspannung. Mit Krämpfen. Mit Stress.

Das Konzept SEELE

Dein Körper ist ein Abbild deiner Seele, deiner äußeren und inneren Umstände, deiner Wünsche und Bedürfnisse und zeigt dir, wie du dein Leben momentan lebst und gestaltest. Dein Körper ist gleichzeitig dein bester Indikator für Gefühle und Gedanken – sowie Emotionen, die du verarbeitetn willst.

Wenn du deinen Körper heilen willst und zurück kehre möchtest zu einem Zustand von Gesundheit, dann darfst du lernen, dass dein Körper abhängig ist von deinem Leben, davon, wie du dein Leben führst und wie sehr du deinem eigenen inneren Kompass folgst. Dann darfst du wieder lernen, dir selbst – deiner Seele – zu vertrauen, zu folgen und zu hören, das nennt man Intuition.

Mit deiner Seele kannst du in Kontakt kommen über Gefühle und über jede Form der Meditation. Du kannst herausfinden, was du eigentlich wirklich willst, wenn du in Kontakt gehst mit deiner Seele. Dafür reicht es schon aus mit Atemübungen den Denkapparat abzuschalten und ganz tief in dich hinein zu hören. Meditation ist Zuhören. Meditation ist Zuschauen und Lernen und in Kontakt gehen. Gefühle, die plötzlich auftreten, zeigen uns an, dass hier etwas nicht stimmt. Dass hier etwas passiert ist – meist in unseren Gedanken – was uns, jemandem in uns, nicht gefällt. Du fühlst dich manchmal plötzlich traurig oder demotiviert oder ängstlich? Dann ist das ein Indikator dafür, dass irgendetwas in deinem Leben gerade nicht nach „Seelen-Plan“ läuft. Darauf gehen wir aber auch noch einmal stärker ein. Denn hier spielt das Thema Ängste auch eine große Rollen.

Das Konzept GEIST

Unser Geist ist die universelle Lebensenergie, die uns alle miteinander verbindet. Letztendlich sind wir alle eins und der Geist, unsere Lebensenergie, in der TCM wird es auch CHI genannt, verbindet uns miteinander. Der Geist ist unsere ureigene Verbindung zur universellen Weisheit, zur universellen Lebensenergie und der Zugang zu allem, zu anderen Spären und zu anderen Realitäten. Im Zustand des Geistes sind wir alle rein, heil und gesund. Im Zustand des Geistes gibt es keine Emotionen, keine Bewertung und keine Erfahrungen. Im Zustand des Geistes sind wir alle erleuchtet – wenn wir in diesem Zustand oder aus diesem Zustand heraus leben würden. Tun wir aber nicht und die Frage ist auch, ob wir das wirklich wollen.

Bekommen wir Zugang zu unserer Seele, bekommen wir Zugang zu dem, was wir wirklich wollen, wer wir wirklich sind und warum wir hier sind. Bekommen wir Zugang zu unserem Geist, so können wir dort alles erschaffen, was wir uns für uns selbst vornehmen, vorstellen und möglich halten. Der Geist ist mehr als unser Verstand, mehr als unser bewusstes Denken. Unser Verstand ist nur für das Bewusstsein zu ständig. 94% unseres Geistes nutzen wir nicht bewusst. Wir können also mit Hilfe unserer Gedanken und unseres Verstandes immer nur zu ca. 6% verändern und beeinflussen. So vieles, was geschieht, was wir denken, wie wir handeln und wie wir Dinge bewerten, geschieht unbewusst. Unser Geist arbeitet über Bewusstsein, über Bewusstheit und ist immer da. Wir können unserem Geist beim Arbeiten zu schauen, wenn wir lernen, den Verstand, das Bewerten und Hinterfragen loszulassen. Der Geist ist neutral und frei von Bewertung. Der Geist ist mit allem verbunden und unser Zugang zur Quelle. Zur inneren Quelle. Zur Quelle der Weisheit. Wir können lernen mit Hilfe von Meditation und Bewusstheit unserem Geist näher zu kommen. Können von ihm lernen, wenn wir uns darauf einlassen. Geistesblitze und Eingebungen und Erleuchtungen, wenn wir es so nennen wollen, kommen aus unserem Geist heraus. Unser Geist muss nicht geheilt werden oder behandelt werden, er ist schon vollkommen rein und heil. Wir dürfen wieder lernen, uns mit ihm zu verbinden und so auf einer höhere Ebene (höher als unser Körper) Dinge wahrzunehmen.

Bekommen wir Zugang zu unserem Geist, dann ist alles für uns möglich. Auch diesen Zustand können wir uns über Meditation herstellen. Dies ist ein Prozess und, wenn du dich jetzt fragst: Aber, wie geht das. Dann möchte ich dir sagen: Hab Geduld. Das alles ist ein Weg, ein Prozess, eine Einweihung. Schritt für Schritt. Jede kommt so weit, wie sie momentan kommen darf – und wird genau das erleben und das für sich erfahren, das sie bereit ist zu erfahren. Wenn du dich darauf einlässt. Wenn du alles, was du in den nächsten 4 Wochen lernst und hörst, immer mit einer kindlichen Haltung und einem Entdecker-Geist betrachtest, dann wirst du bewusst und un-bewusst unglaublich viel für dich lernen und transformieren können.

Wichtig ist, dass wir uns merken, dass wir alle über den Geist verbunden sind, der neutral ist, – und in unserem Geist sind wir alle rein. Unser Körper existiert auf einer geistigen Eben noch einmal, er ist dort vollkommen und genau so, wie wir ihn haben wollen, gesund, schlank oder was auch immer. Wenn du dich frei machst, von Einwänden, Ängsten und Vorurteilen, dann kann dieser Körper aus der geistigen Ebene zu dir kommen und deinen jetzigen Körper transformieren.

Wenn du bereit bist. Du wirst es merken, wann und wenn es soweit ist. Irgendwann.

Lerne, dich auf das zu berufen, was in dir ist, lerne, deine Träume zu leben, deine Seele immer wieder zum Klingen zu bringen – und mache dich bereit, auf deine Intuition zu hören. Folge spontanen Eingebungen und mache dir bewusst, dass es keine Zufälle gibt. Lebe dein Leben, wie du es dir für dich, deine Seele für dich, ausgedacht und geplant hat. Und werde frei von Zwängen, äußeren Umständen oder Sorgen. Dann bist du wahrhaftig auf dem Weg zurück zu dir.

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