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The HITdden Secrets – die verborgenen Ursachen deiner Histaminintoleranz

Erkenne die wahren Ursachen deiner Histaminintoleranz und löse sie für dich auf – in 3 Tagen LIVE Workshop.

Natürliche Antihistaminika wirken auf das Histamin im Körper, sowie auf die Produktion und Wirkung der histamin abbauenden Enzyme. Vitamine und Mineralstoffe, Pflanzen und Gemüsesorten weisen wertvolle Inhaltsstoffe auf, die dir mit deiner Histaminintoleranz helfen können – und als natürliche Antihistaminika gelten. Diese Stoffe beschleunigen und stabilisieren den Histaminabbau. 
Selbst wenn du keine Histaminintoleranz, sondern eine andere Unverträglichkeit oder Allergien hast, profitierst du von den natürlichen Antihistaminika, denn das Histamin ist auch dann erhöht. Du solltest dabei beachten, dass es keine wirklichen Histaminblocker gibt, also keine Stoffe, die die Histaminerzeugung bzw. den Konsum verhindern.

Diese Nährstoffe sowie Heilmittel der Natur können dir bei kurhafter Einnahme helfen, deinen Histaminspiegel langfristig zu senken und so aus dem ewigen Teufelskreis herauskommen – denn ein auf Dauer erhöhter Histaminspiegel lässt den Körper natürlich noch sensibler für jegliches von Außen zugeführte Histamin werden. Frage dazu bitte deine Ärtztin, deinen Arzt oder Heilpraktiker*in.

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Was sind Antihistaminika?

Antihistaminika sind Medikamente bzw. Stoffe, welche die Rezeptoren besetzen. Sie sind leichter bzw. schneller transportierbar innerhalb des Blutsystems, somit erreichen sie vor dem Histamin den Rezeptor erreicht und blockieren diesen. Das Histamin als Botenstoff kann in diesem Falle also nicht mehr den Rezeptor andocken, wodurch die krankmachende Wirkungen (Symptome) verhindert bzw. zumindest gehemmt wird. 

Was natürliche Antihistaminika ausmacht

All die hier von mir aufgelisteten Vitamine und Mineralstoffe helfen und unterstützen dich dabei, dein Histaminfass zu leeren. Einige können auch als Mastzellenstabilisator wirken, sie reduzieren also die körpereigene Freisetzung von Histamin.
Am ehesten sollten diese bei Beschwerden im Darmbereich eingesetzt
werden – also zum Beispiel bei einer chronischen Dickdarmentzündung. 
Im Folgenden habe ich dir eine Liste der wichtigsten von ihnen zusammengestellt!

1. Spirulina & Chlorella Algen

Die Spirulina Alge* ist ein wahres Wunderwerk in Sachen Anti-Histamin und ist reich an wertvolle DAO Co-Faktoren wie Vitamin B6, Vitamin C und Zink. Außerdem hemmt Spirulina die Histaminausschüttung durch die Mastzellen und wirkt so stabilisierend auf den Histaminhaushalt. Des Weiteren reduziert Spirulina Entzündungen im Körper. Entzündungen aktivieren das Immunsystem und es wird Histamin ausgeschüttet, je weniger Entzündungen sich im Körper befinden, umso gesünder bist du und gleichzeitig wird dein Histaminfass nicht noch weiter gefüllt.

Chlorella ist ein Wundermittel* in Sachen Entgiftung, sie bindet Schlacken und Toxen in großem Maße und sorgt gleichzeitig im Körper für eine gesunde Hirn- und Stoffwechselfunktionen. Die Chlorella Alge ist die chlorophyllhaltigste Pflanze, sie hält unser Blut sauber, sorgt für funktionierende Körperfunktionen und deckt unseren Mineralienbedarf. Übrigens ist auch Spirulina reich an Chlorophyll und reinigt so das Blut.

Aufgrund ihrer antitoxischen Wirkung sind diese Algen eine ideale Unterstützung der Leber. Das Chlorophyll sorgt zusätzlich für eine Bindung freier Radikale und kann so selbst der Ausbreitung sowie Entstehung von Krebszellen vorbeugen. Des Weiteren gelten sie als natürliches Futter für die guten Darmbakterien, die durch die Algen genährt werden. Diese Algen sind ein wahres Wunderwerk!

 
Wie immer gilt: Auf qualitativ hochwertige Produkte* achten und am besten in Deutschland hergestellte Produkte bevorzugen, am liebsten in Bioqualität.

Ist da nicht Jod drin?

Spirulina ist keine Meeresalge (und, wohl botanisch gesehen, sogar gar keine Alge), sondern sie wächst hauptsächlich in mineralhaltigen Seen, deswegen ist der Jodgehalt verschwindend gering. Chlorella gedeiht sogar ausnahmslos nur in Süßwasser. Viele Chlorella Produkte werden speziell in Deutschland angebaut und gezüchtet, der Jodgehalt in unserem Süßwasser ist verschwindend gering, deswegen gibt es mit dem Jod sowohl in Chlorella als auch in Spirulina keine Probleme.

Einnahmeempfehlung: Bitte halte dich an die Empfehlungen auf der Packung oder befrage deinen Arzt / Ärztin.

2. Vitamin C

Der Mensch ist einer der wenigen Säugetiere, welcher kein Vitamin C im Körper herstellen kann – doch brauchen wir es für unser Überleben so sehr wie Wasser und Sauerstoff. Vitamin C wird als Nährstoff lediglich über die Nahrung aufgenommen und jede Stresssituation verbraucht es wieder. Nach einigen Zweifel in der Vergangenheit ist sich die Forschung mittlerweile einig, dass die Einnahme von Vitamin C auch über einen längeren Zeitraum nicht schädlich ist. Überschüssiges Vitamin C wird über die Nieren ausgeschieden (allerdings müssen die das erst einmal schaffen, daher immer vorsichtig sein mit einer hohen Dosierung!) und eine ausgewogene Ernährung ist immer der erste Weg, um dem Körper Vitamine und Nährstoffe zuzuführen. Dies heißt ausreichend Gemüse und Obst. Eine dauerhafte Belastung mit zugeführten Mineralstoffen schadet der Niere, die diese „sinnlos“ aus dem Körper zu transportieren hat. Da Vitamin C in Stresssituationen vermehrt benötigt wird, kann die ausreichende Versorgung mit diesem Vitamin auch dafür sorgen, Stress besser zu bewältigen.

Interessant ist der direkte Zusammenhang zwischen Vitamin C und dem Histaminspiegel im Körper – durch zahlreiche Untersuchungen haben Forscher (unter anderem der österreichische Arzt Dr. Jarisch, der auch als „HIT-Guru“ gilt) eine unmittelbare Auswirkung von Vitamin C auf den Histaminspiegel gefunden. So kann die Einnahme von Vitamin C (bei akuten Zuständen werden Kautabletten empfohlen) innerhalb von kurzer Zeit den Histaminspiegel senken. Die regelmäßige Einnahme von Vitamin C über mindestens 3 Monate empfiehlt sich als Präventiv-Kur bei einer diagnostizierten Histaminintoleranz wohl grundsätzlich. Es empfiehlt sich, eine kurzfristige Kur mit 1000 mg Vitamin C* täglich für 3 Monate zu machen und danach nur noch nach Bedarf (oder bei großer Empfindlichkeit gegen Histamin) ca. 200-500 mg pro Tag zu dir zu nehmen.

3. Helmkrauttee

Die ​Pflanze Helmkraut* gehört zu den Lippenblütlern (bei Allergie bitte Vorsicht!) und ist ein wichtiges Heilkraut in der TCM. Das Helmkraut ist eine heimische Wildblüte, die in kalkarmen Böden wächst und bedenkenlos dort gepflückt werden kann – solange du dich mit Wildkräutern auskennst. Getrocknetes Helmkraut kannst du allerdings sehr gut im Internet oder ausgesuchten Feinkostläden bekommen, um dir daraus einen Tee zuzubereiten. Dieser Tee soll wahre Wunder wirken, da sind sich die Naturheilkundler einig.

Diese Pflanze unterstützt den Körper darin, weniger Histamin durch die Mastzellen freizusetzen und den Histaminspiegel des Körpers dauerhaft zu senken. Zugleich soll es sich regulierend auf die Verdauung auswirken, hat einen zellregulierenden Effekt und wirkt entzündungshemmend, indem es die Produktion der Entzündungsstoffe in den Mastzellen reguliert. So können die Mastzellen gestärkt sein und die Histaminausschüttung wird gehemmt.

Es gilt als nervenstärkend, krampflösend sowie entspannend. Die TCM sagt dem Helmkraut eine blutreinigende, entzündungshemmende und antiallergische Wirkung nach – was sich aus der histaminregulierenden Wirkungsweise ergibt. Seit dem Altertum gilt das Helmkraut als Kraut der Entspannung, es hilft gegen Nervenschäden, gegen Ängste und kann emotionales Wohlbefinden herbeiführen.

Du solltest bei der Einnahme allerdings auf die Dosierung achten: Helmkrauttee kann überdosiert werden. Da der Tee allerdings nicht sonderlich schmackhaft ist, besteht die Gefahr einer Überdosierung kaum.

  • 1-2 TL auf 250 ml Wasser, 15 Min. ziehen lassen – höchstens 3 Tassen pro Tag

Den Wirkstoff des Helmkrauts gibt es auch in homöopathischer Form: Scutellaria D6 (Bitte vor der Einnahme mit einem Heilpraktiker / Arzt oder Ärztin besprechen!) – für eine homöopathische Konstitutionsbehandlung kann dies ebenfalls von Interesse sein, immer mit einem Arzt oder Heilpraktiker abklären.

4. Nahrungsergänzungsmittel als natürliche Antihistamine

1. Vitamin B6

Vitamin B6 beeinflusst die Bildung von DAO positiv*, unterdrückt die Destabilisierung der Mastzellen und baut das Cortisol (Stress Hormon) Level ab.

Vitamin B6 nimmt im Kohlenhydrat-, Fett- und Protein-Stoffwechsel eine Schlüsselrolle ein und ist beteiligt an der Regulation des Natrium und Kalium Haushaltes. Im Hirnstoffwechsel greift Vitamin B6 an verschiedensten Orten stärkend und regulierend ein. Natürliches Vorkommen: Leinsamen, Chiasamen, Schnittlauch und Feldsalat. Ein Mangel an Vitamin B6 kann auch psychische Störungen verursachen und trägt in der Muskulatur zur Energiegewinnung bei. Vitamin B6 wird durch Rauchen, Übermaß an Kaffee & Alkohol sowie durch die Anti-Baby-Pille aus dem Körper ausgeschieden – kann daher in diesen Fällen prophylaktisch eingenommen werden.

2. Zink

Zink hat eine anti-oxidative (bindet freie Radikale und andere Schadstoffe) Wirkung und unterbindet die Freisetzung von Histamin durch die Mastzellen.

Zink blockiert die Histaminfreisetzung und induziert den chemischen Abbau. Zink ist ein bedeutendes Antiallergikum, insbesondere bei einer Pollenallergie. Zink stärkt das Immunsystem nachhaltig. Es stabilisiert auch die Zellmembranen und ist wichtiger Co‐Faktor in der nächtlichen Säure Ausscheidung.

Die Zinkaufnahme erfolgt über den Darm. Calcium kann in hohen Dosen die Zinkaufnahme im Darm beeinträchtigen. Das Mineral Zink ist an allen wichtigen Körper Funktionen beteiligt. Es steuert rund 300 lebenswichtige Enzyme, ist unabdingbar notwendig für ein leistungsfähiges Gehirn und den Schutz der Zellen vor „Freien Radikalen“ sowie unentbehrlich für den Eiweißaufbau in Muskeln und Zellen. Natürliches Vorkommen: Kürbiskerne, Haferflocken, Paranüsse, Linsen (vorher über Nacht einweichen).

3. Magnesium

Ein Mangel an Magnesium begünstigt die Entstehung von Histidin, eine Aminosäure, welche Histamin bildet.

Magnesium entspannt die Muskeln, auch die Inneren – wie zum Beispiel die Bronchialmuskulatur. Magnesium ist immer bei Muskelkrämpfen oder harten Muskeln empfehlenswert – besonders, wenn diese Verspannungen am Morgen nach dem Aufwachen auftreten. Dann sollte Magnesium abends zum Einschlafen eingenommen werden.

Magnesium hilft bei der Histaminregulation im Körper. Bei einem Mangel an Magnesium besteht eine erhöhte Allergiebereitschaft des Körpers – so kann in manchen Fällen ein Magnesiummangel die Ursache für HIT und andere Allergien sein. Viele Betroffene berichten davon, dass sich ihre HIT enorm durch die Einnahme von Magnesium verbessert hat. Magnesium sollte immer mit Calcium eingenommen werden – jedoch nicht zur gleichen Zeit. Natürliches Vorkommen: Haferflocken, Hirse, Sonnenblumenkerne und Hülsenfrüchte (immer über Nacht einweichen).

4. Calcium

Calcium wird nachgesagt, dass es Histamin bindet und aus dem Körper transportiert, ähnlich wie Vulkangestein hat Calcium eine entgiftende Wirkung.

Calcium blockiert die Histaminfreisetzung und fördert den Abbau von Histamin. Daher ist Calcium bei jeder Form von Allergie ein enorm wichtiges Mineral. Der Gegenspieler von Calcium ist Magnesium. Bei einer Calcium Substitution sollte auch an Magnesium gedacht werden – aber diese beiden Mineralien nicht gleichzeitig einnehmen, weil sie sich sonst gegenseitig behindern. Die Resorption von Calcium im Darm wird durch Eiweiß erhöht und durch Getreide (Phytin) vermindert. Schwarzer Tee und Kaffee stimulieren die Ausscheidung von Calcium über die Nieren. Natürliches Vorkommen: Es ist übrigens ein Ammenmärchen der Werbung, dass Calcium nur über Milch zugeführt werden kann, denn es gibt auch viele Gemüsesorten, die reich an Calcium sind. Doch vor allem saure Milchprodukte können tatsächlich einen hohen Calciumwert vorweisen.

Calcium ist auch in allen grünen Gemüsesorten (besonders in Brokkoli, Fenchel, Grünkohl) reichlich vorhanden und auch Chia Samen haben eine hohe Calcium Konzentration. Sesamsamen sind ebenfalls sehr reich an Calcium sowie auch weiße Bohnen (Bohnen immer über Nacht in Wasser einweichen lassen, dann sind sie viel besser verträglich).

5. Vitamin C

Vitamin C unterstützt den Abbau von Histamin und bildet mit Vitamin B6 einen wichtigen Co-Faktor beim Histaminabbau durch die Enzyme DAO und HNMT.

Vitamin‐C (Ascorbinsäure) ist ein wasserlösliches Vitamin, vom Körper gemäß neueren Forschungsergebnissen in den Basalmembranen gespeichert und an einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen beteiligt. Vitamin‐C “reinigt” und befreit das Gewebe vom Histamin. Vitamin C kann nachweislich in akuten Zuständen helfen, das Histamin schnell zu hemmen und die Immunreaktion zu unterbinden. Es kommt natürlicherweise in Brokkoli, Beeren, Kartoffeln, Paprika und Trauben vor. Camu-Camu ist die Frucht mit dem höchsten natürlichen Vitamin C Gehalt weltweit, diese lässt sich auch in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen.

Vitamin C wirkt akut besonders gut, wenn es hochdosiert eingenommen wird, also mindestens 1000mg pro Tag. Im akuten Fall kann bis auf 3000mg hochgegangen werden. Bioflavonoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die als natürliche Antihistaminika fungieren, sie hemmen die Ausschüttung von Histamin. Vitamin C bindet im Akutfall Histamin und hilft dabei, dieses aus dem Körper zu transportieren.

6. Vitamin D3

Vitamin D3 ist ein absolutes Mangel-”Vitamin” (eigentlich ist es ja ein Hormon) in unseren Breitenkreisen. Vitamin D3 kann bei Leaky Gut helfen, Entzündungen eindämmen und die Bereitschaft zu Allergien heruntersetzen, wenn es in ausreichender Form vorrätig ist.

7. Bioflavonoide

Bioflavonoide hemmen die Ausschüttung von Histamin und unterstützen Vitamin C dabei, das Gewebe von Histamin zu reinigen. Bioflavonoide sind sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe kommen in unterschiedlicher Konzentration in fast allen Obst‐ und Gemüsesorten vor. Gewisse Bioflavonoide sind starke Antioxidanzien (z. B. Holunderbeeren, Sanddornbeeren, Hagebutten, Orangen, Zitronen). In sehr hohen Dosen wird ihnen auch eine antivirale Wirkung nachgesagt. Die bekanntesten Bioflavonoide sind Hesperidin, Rutin und Quercetin (=super Antihistaminikum).
Quercetin stabilisiert die Mastezellenmembranen und verringert die Ausschüttung von Histamin. Des Weiteren wirkt es entzündungshemmend und kommt z. B. in Äpfeln, Beeren, Roter Beete, Nüssen, Tee oder Pflanzensamen vor.

8. MSM: Methylsulfonylmethan (organischer Schwefel)

MSM soll entzündungshemmende Eigenschaften haben und es gilt als natürliche Schmerzmittel. Es ist ein geschmacks- und geruchsneutrales Pulver – und ein sehr effektives Heilmittel. MSM scheint bei Allergien jeder Art zu helfen: Pollen, Hausstaub, Federn, Wolle u. a. und verbessert nachweislich allergische Symptome: Juckreiz, Schleim, Produktion, erschwerte Atmung und Entzündungen. Außerdem unterstützt es die Leber und die Hirnleistung, fördert die Wundheilung, hilft bei der Eiweißbildung und unterstützt die Muskelregeneration – des Weiteren verringert es allergische Reaktion auf Medikamente und kurbelt den Kohlenhydratstoffwechsel an.

5. Probiotika

Mehrere Studien haben gezeigt, dass probiotische Bakterien, allen voran jene der Gattung Lactobacillus und Bifidobacteria Eigenschaften aufweisen, die bei einer Histaminintoleranz hilfreich sein können. So können sie die Durchlässigkeit des Darms beheben und unterstützen lokale anti-allergene Bekämpfungen (lgA Allergene). Zum anderen beeinflussen diese probiotischen Bakterien maßgeblich den Signalweg des Histamins (die Aufgabe des Botenstoffs wird unterbunden) und unterdrücken so eine (ungewollte) Reaktion des Immunsystems. Besonders bei Reaktionen der Atemwege, chronische Sinusitis, Asthma, chronischer Husten können diese Bakterien positiv einwirken – doch eben auch auf den Verdauungstrakt, den Darm und seine Arbeit haben sie einen großen positiven Einfluss.

Vorsichtig Probiotika?

Immer wieder wird davon berichtet, dass es enorm wichtig ist, die richtigen Probiotika zu nehmen, da es einige Bakterien gibt, die im Gegenzug die Entstehung von Histamin und Tyramin unterstützen.

Tatsächlich soll es einigen Studien zufolge zwei heikle probiotische Bakterien geben, die im Körper allergische Reaktionen und die lokale Ausschüttung von Histamin begünstigen: Lactobacillus casei (TISTR 389) und Lactobacillus delbrueckii (TISTR 895).

Unproblematisch hingegen sind: Lactobacillus acidophilus, Lactobacillus lactis, Lactococcus lactis und Lactobacillus plantarum. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe der Packung gibt schnell Aufschluss.

Wichtig im Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln

** Wichtig: Diese hier vorgestellten Stoffe sind Nahrungsergänzungsmittel (NEM), sie ersetzen keine eine ausgewogene Ernährung und sollten nicht langfristig (länger als 3 Monate) ohne Rücksprache mit einem Arzt / Ärztin eingenommen werden. Damit Nahrungsergänzungsmittel gut wirken können, müssen sie bioverfügbar sein und natürlichen Ursprungs, dann kann der Körper es gut verarbeiten. Eine dreimonatige Einnahme reicht aus, um Mangel auszugleichen bzw. die gewünschte Wirkung erzielen zu können. Leider sind die meisten guten NEM ziemlich teuer, aber das lohnt sich in jedem Fall. Denn mit der Einnahme dieser NEM möchtest du dir etwas Gutes tun und nicht deinen Körper zusätzlich mit Füllstoffen der Tabletten oder chemischen Abbauprodukten vergiften. Im besten Fall lässt du dein Blut auf Mangel untersuchen, denn auch mit der Einnahme von guten Stoffen kannst du deinem Körper schaden, wenn es zu viel ist.

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