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Fünf Wahrheiten über Gesundheit, die dich erstaunen werden

Wie Gesundheit wirklich funktioniert

Heute muss mal etwas raus. Ich habe ewig nicht hier geschrieben, doch heute ist der Tag, an dem ich etwas mehr zu sagen habe. Es geht um Gesundheit. Und um dich. Und um das alles, was du nicht sehen kannst, und trotzdem da ist. Wenn du jetzt bereits gedankelich aussteigst, dann “komm mal wieder” – aber dieser Artikel ist wahrscheinlich nicht für dich.

Erst einmal möchte ich mich bei dir entschuldigen. Neulich ist mir klar geworden, dass mein ständiges “lass uns doch mal die Welt von einer anderen Seite betrachten” sehr schwierig für dich ist. Denn, wie sollte es leicht für dich sein in einer Gesellschaft, wo Gesundheit sehr einseitig betrachtet wird. In der Regel verstehen wir als Gesellschaft unter Gesundheit die Tatsache, dass wir gegen alles, was unser Körper von sich gibt eine Tablette einnehmen können. Kopfschmerzen, Blasenentzündung, Halsschmerzen … und so weiter. So kommt es auch, dass wir jetzt im Sommer 2020 in globaler Panik einem Virus gegenüber stehen, gegen das wir noch kein Medikament erfunden haben.

Darüber soll es jetzt aber nicht gehen.

Vielmehr ist mir klar geworden, dass du ja nicht nur dein Mindset in Bezug auf Gesundheit hast, mit dem du klar werden musst, sondern auch das von Freunden, Verwandten und der Gesellschaft. Das ist natürlich ein Brocken und glaube mir, ich spreche in meinem privaten Umfeld nur selten mit jemandem über Gesundheit, Ernährung oder Stress. Meistens habe ich keine Lust drauf. Hab ich keine Zeit für. Da spreche ich lieber langweilig übers Wetter. Es reicht mir schon zu Hause, dass ich mit meiner Einstellung und meiner Haltung gegenüber Erkrankungen und Gesundheit auf einer ganzheitlichen Ebene oftmals an Grenzen stoße – ich liebe den Mann aber dafür, dass er sich bemüht und offen ist – und mich gerade mit den Kids grundsätzlich meinen Stiefel machen lässt. Manchmal ist Liebe eben auch, den anderen machen lassen, auch, wenn man selbst eine ganz andere Einstellung dazu hat.

Da unsere Kids sehr gesund und super ausgeglichen sind, darf ich das wohl auch noch weiterhin so machen.

Zurück zum Thema Gesundheit.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Vielleicht einfach vorne. Achtung, das wird ein RANT, wie man so schön auf englisch sagt.

 

“Deine (Unter-)Bewusstsein ist stärker als du denkst.”

1. Was ist dir deine Gesundheit wert?

Ich weiß, das ist ein gemeines Thema. Denn ich weiß auch und ja, das weiß ich wirklich, wieviel Geld du schon für deine Gesundheit ausgegeben hast. Ich verstehe auch total, dass du dir lieber einen Arzt suchen möchtest, den deine Krankenkasse bezahlt – ich verstehe das. Schöner wäre natürlich, du könntest dir die Ärztin oder den Arzt aussuchen, den du wirklich gut findest und dem du vertraust, der deine Wünsche berücksichtigt und für deine Sorgen ein offenes Ohr hat. So einfach ist das aber doch nicht, oder? Ich beobachte so viele Menschen, Betroffene von Histaminintoleranz und anderen Unverträglichkeiten, die von Arzt zu Arzt rennen, ohne, dass ihnen wirklich geholfen wird. Klar gibt es wahnsinnig wundervolle und großartige Ärzte dort draußen und sie machen einen fantastischen Job, keine Frage – ich liebe meine Ärzte und würde niemals ohne sein wollen – gleichzeitig habe ich selbst ein paar Jahre einige andere ausprobiert und höre so viele, leider schlechte, Rückmeldungen. Wenn du also eine Ärztin oder einen Arzt deines Vertrauens gefunden hast – MEGA!!! Halte ihn oder sie gut fest. Das ist leider selten. Ich verstehe also das Bedürfnis zu einer Ärztin oder einem Arzt zu gehen, absolut – gleichzeitig sehe ich auch, wie kaputt es einige Menschen macht, denn manchmal ist es “nur” die unbedacht geäußerte (Verdachts) Diagnose, welche die Menschen (erst) so richtig krank macht. Und das liegt an …

 

2. Dein (Unter-)Bewusstsein ist stärker als du denkst

Dein Geist / dein Bewusstsein leitet deinen gesamten Körper. Du bist Wort. Du bist, was du denkst und du wirst, was du sagst. Dein Bewusstsein steuert deinen Körper – und dein Unterbewusstsein steuert deinen Körper noch viel stärker. Jede einzelne Zelle wird von deinem (Unter-)Bewusstsein gesteuert und bekommt eine Information. Diese Information kann die Zellen unterstützen oder sie krank machen. Diese Information kann die Zellen anfeuern, ihr bestes zu geben oder sie verkümmern lassen. Wie du dich fühlst ist ebenfalls eine Folge deines Denkens. Genauso wie alles, was dir passiert.

Gleichzeitig glaube ich, dass Krankheiten immer eine Botschaft für dich mitbringen. Sie können dir zeigen, in welchem Bereich deines Lebens du noch nicht genug auf dich achtest und wo du noch Themen hast, die angeschaut und gelöst werden wollen. Dein Körper ist das Sprachrohr deiner Seele. Deine Seele, dein Unterbewusstsein, spricht mit dir über deinen Körper und jedes Symptom ist dabei eine Botschaft an dich, hinzuschauen und die Emotionen zu fühlen, die sich dort angestaut haben.

Was wäre, wenn du wirklich glauben könntest, dass ALLES eine Folge deiner (bewussten) Entscheidungen ist? Dass alles durch dich geschaffen wird? Dass alles eine Folge von dir ist? Macht dir das Angst oder befreit es dich? Oder kannst du es gar nicht glauben? Das ist auch ok. Ich bin nicht hier, um dich zu überzeugen.

Ich bin hier, um dich mit offenen Armen zu empfangen, wenn du mich um Hilfe bittest. 

“Wahr ist immer, was du glaubst.

Das ist auch bei Medizin so.”

3. Alles ist Energie

Jedes Erlebnis und jede Erfahrung, die mit einer starken Emotion verbunden ist (Schock, Wut, Liebe, Trauer, Freude) wird im Körper gespeichert. Positive Emotionen lassen wir (in der Regel) fließen, wir freuen uns darüber, sie zu fühlen und lassen sie zu. (Übrigens nicht immer: Vielleicht hast du gelernt, dass du nicht “so emotional” sein sollst und versuchst auch diese gefühle zu unterdrücken?)

Negative Gefühle wollen wir meistens nicht haben. Wir versuchen sie zu ignorieren, zu verdrängen, schnell weiterzugehen und verleugnen sie. Doch, was dann passiert ist, dass der Körper diese Emotionen speichert, es ist Energie, die ins Stocken geraten ist. Diese Energie kann im Nachhinein, nämlich jetzt und heute, wieder aktiviert werden, in dem du dir erlaubst, die Emotionen dahinter anzuschauen und zu fühlen. Die Emotionen tragen auch Botschaften und Muster in sich, die von dir angeschaut werden dürfen. Dann kann die Energie wieder in Fluss geraten und Krankheiten (Manifestationen von Energie auf körperlicher Ebene) dürfen geheilt werden. Da der Körper recht grobstofflich ist, macht es in der Regel Sinn diesen mit naturheilkundlichen Medikamenten, pflanzlichen Präparaten und Nahrungsergänzungsmitteln zu unterstützen.

 

4. Stress ist das größte Gesundheitsproblem des 21. Jahrunhunderts (WHO)

“Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar”. Oft zitiert, selten wirklich verstanden. Denn, in Wahrheit bedeutet dieser Ausspruch aus “der kleine Prinz” doch: Alles, was du fühlst, alles, von dem du weißt, dass es richtig ist … ist auch wahr.

Wahr ist immer, was du glaubst. Es ist so einfach und doch auch so schwierig. Ein effektives Stress Management zum Beispiel bedeutet, dass dir bewusst wird, dass du bestimmen kannst, was du glauben willst – und auch bestimmen kannst, was du denkst. Was du denken willst. Was für dich wahr sein darf.

Die Auswirkungen von Stress, Lebensthemen, innerpsychischen Konflikten ist noch nicht ausreichend untersucht. Fakt ist aber, dass Stress einen enorme körperliche Auswirkungen hat.

“Die größte Waffe gegen Stress ist unsere Fähigkeit, den einen Gedanken vor dem anderen zu wählen.” Du bestimmst, was du denkst. Du bestimmst, wie du dich fühlst. Und ja, du bestimmst auch, wie dein Körper aussieht, funktioniert und regeneriert. Das ist mit deinem System machbar. Im Prinzip brauchst du dafür keine Medizin (huch, ich habe es gesagt) … es gibt aber natürlich zahlreiche wundervolle Helfer, die dich dabei unterstützen können, noch schneller und einfacher an dein Ziel zu kommen. Die moderne Medizin – um das auch einmal gesagt zu haben – macht einen fantastischen Job, wenn es darum geht in Notfällen medizinisch versorgt zu werden. Keine Frage. Und dafür bin ich jeden Tag dankbar. Gäbe es sie nicht, gäbe es mich nicht als “Kaiserschnitt Kind”. Gäbe es keine Homöopathie, wäre meine Mutter nicht so fit und gesund, die auf Grund von einer heftigen (abgeheilten) Entzündung im Bauchbereich wahnsinnige Schmerzen zurückbehielt, die laut modernen Medizin keinen Ursprung hatten.

Ja, du kannst deinen Körper beeinflussen. Auf deine ganz eigene Art. Du hast diesen Körper. Du lebst in ihm. Er ist deine Verbindung zum irdischen Leben. Er ist Du und du bist er. Ihr seid eine Einheit. Also, fang an MIT ihm zu leben und mit ihm gesund zu werden und nicht dauernd nach Möglichkeiten zu suchen, ihn endlich ruhig zu stellen, zu verändern oder gefügig zu machen. Fange an auf die Weisheit deines Körpers zu hören. Beginne ihr zu lauschen und beginne deinen Körper mit positiven Gedanken zu fluten.

Und beobachte die Veränderung.

Wenn du bereit bist, dann bist du hier genau richtig. Schreib mir einfach eine E-Mail oder einen Kommentar – und lass uns sprechen.

 

5. Warum werden wir krank? Antwort eines Nobelpreisträgers

Beim Ausräumen einer meiner alten Kartons im Keller vor ein paar Tagen habe ich ein wundervolles Buch gefunden, es heißt: „Kinder fragen, Nobelpreisträger antworten“. Es geht darin, um die kleinen und großen Fragen des Lebens, jene, die wir Erwachsenen uns gar nicht mehr trauen zu stellen. Die wir aber trotzdem gerne wissen würden.

Die Frage, welche wir uns heute anschauen wollen lautet: „Warum werde ich krank?“ und es antwortet George Vithoulkas, der 1996 den alternativen Nobelpreis für seine Erfolge bei der Verbreitung von Homöopathie verliehen bekommen hat. Er beschreibt in seiner Antwort sehr klug, die Zusammenhänge von Krankheit und Gesundheit, und darüber dass der Körper alleine weder für das eine noch das andere verantwortlich gemacht werden kann. Natürlich wird man krank, wenn zu viele Bakterien in den Körper eindringen, doch warum trifft es den einen und den anderen nicht? Vithoulkas sieht dafür die ‚angeborene‘ oder ‚angeeignete‘ Disposition als ausschlaggebenden Faktor. Die Schulmediziner jedoch bekämpften nur die Auswirkungen, nämlich das Eindringen der Bakterien, dabei sollten sie doch, so Vithoulkas, vermehrt die Disposition des Körpers betrachten. Dies diene auch der langfristigen Gesundung, da mit dieser Art der ganzheitlichen Betrachtung nicht nur Symptome, sondern auch Auslöser behandelt werden könnten.

Selbstverständlich sei es heute, dank der Schulmedizin, den Impfstoffen und Antibiotika, so, dass sehr viel weniger Menschen durch Krankheiten sterben. Allerdings sei dabei zu beachten, dass die Verbreitung einiger Krankheiten wie Alzheimer, ADHS oder auch Lebensmittel Unverträglichkeiten in den letzten Jahrzehnten rasant zugenommen haben. Dies liege daran, dass wir in einer verschmutzten Umwelt leben, dass unsere Lebensmittel vergiftet und die Luft verpestet sei.

„Wir werden krank, weil wir unseren Körper selbst verschmutzt haben“, schreibt Vithoulkas.

Stress sei auch eine Art der Verschmutzung, emotionaler Stress greift den Körper an wie ein Bakterium dies tut. Auf unseren Körper und seine Signale zu achten, ist eine wichtige Lektion, die Vithoulkas den Menschen mit auf den Weg geben möchte. Ein gesunder Geist macht einen gesunden Körper, wussten schon die alten Griechen und auch der Nobelpreisträger hält sich an diese Maxime:

„Krankheit setzt früher ein als sich Symptome zeigen, als Reaktion gegen ein Ungleichgewicht im Körper. Ein geistiges, energetisches Ungleichgewicht, das sich mit der Zeit in einer Störung verschiedener Organe niederschlägt. Wenn wir letztendlich verstehen wollen, warum wir krank werden, müssen wir diese Energiestörung auf der geistigen Ebene verstehen lernen.“

 

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