Wie Gesundheit wirklich funktioniert

Sep 23, 2020

Heute muss mal etwas raus. Ich habe ewig nicht hier geschrieben, doch heute ist der Tag, an dem ich etwas mehr zu sagen habe. Es geht um Gesundheit. Und um dich. Und um das alles, was du nicht sehen kannst, und trotzdem da ist. Wenn du jetzt bereits gedankelich aussteigst, dann “komm mal wieder” – aber dieser Artikel ist wahrscheinlich nicht für dich.

Erst einmal möchte ich mich bei dir entschuldigen. Neulich ist mir klar geworden, dass mein ständiges “lass uns doch mal die Welt von einer anderen Seite betrachten” sehr schwierig für dich ist.  Denn, wie sollte es leicht für dich sein in einer Gesellschaft, wo Gesundheit sehr einseitig betrachtet wird. In der Regel verstehen wir als Gesellschaft unter Gesundheit die Tatsache, dass wir gegen alles, was unser Körper von sich gibt eine Tablette einnehmen können. Kopfschmerzen, Blasenentzündung, Halsschmerzen … und so weiter. So kommt es auch, dass wir jetzt in globaler Panik einem Virus gegenüber stehen, gegen das wir noch kein Medikament erfunden haben.

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Darüber soll es jetzt aber nicht gehen.

Vielmehr ist mir klar geworden, dass du ja nicht nur dein Mindset in Bezug auf Gesundheit hast, mit dem du klar werden musst, sondern auch das von Freunden, Verwandten und der Gesellschaft. Das ist natürlich ein Brocken und glaube mir, ich spreche in der Öffentlichkeit nie mit jemandem über Gesundheit, Ernährung oder Stress. Niemals. Hab ich keine Lust drauf. Hab ich keine Zeit für. Da spreche ich lieber langweilig übers Wetter. Es reicht mir schon zu Hause, dass ich mit meiner Einstellung und meiner Haltung gegenüber Erkrankungen und Gesundheit auf einer ganzheitlichen Ebene oftmals an Grenzen stoße – ich liebe den Mann aber dafür, dass er sich bemüht und offen ist – und mich gerade mit den Kids grundsätzlich meinen Stiefel machen lässt. Manchmal ist Liebe eben auch, den anderen machen lassen, auch, wenn man selbst eine ganz andere Einstellung dazu hat.

Da unsere Kids aber grundsätzlich sehr gesund und super ausgeglichen sind, darf ich das wohl auch noch weiterhin so machen.

Zurück zum Thema Gesundheit.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Vielleicht einfach vorne. Achtung, das wird ein RANT, wie man so schön auf englisch sagt.

1. Was ist dir deine Gesundheit wert?

Ich weiß, das ist ein gemeines Thema. Denn ich weiß auch und ja, das weiß ich wirklich, wieviel Geld du schon für deine Gesundheit ausgegeben hast. Ich verstehe auch total, dass du dir lieber einen Arzt suchen möchtest, den deine Krankenkasse bezahlt – ich verstehe das. Schöner wäre natürlich, du könntest dir den Arzt aussuchen, den du wirklich gut findest und dem du vertraust, der deine Wünsche berücksichtigt und für deine Sorgen ein offenes Ohr hat. So einfach ist das aber doch nicht, oder? Ich beobachte so viele Menschen, Betroffene von HIT und anderen Unverträglichkeiten, die von Arzt zu Arzt rennen, ohne, dass ihnen wirklich geholfen wird. Klar gibt es wahnsinnig wundervolle und großartige Ärzte dort draußen und sie machen einen fantastischen Job, keine Frage – ich liebe meine Ärzte und würde niemals ohne sein wollen – gleichzeitig habe ich selbst ein paar Jahre einige andere ausprobiert und höre so viele, leider schlechte, Rückmeldungen. Wenn du also einen Arzt deines Vertrauens gefunden hast – MEGA!!! Halte ihn oder sie gut fest. Das ist leider selten. Ich verstehe also das Bedürfnis zu einem Arzt zu gehen, absolut – gleichzeitig sehe ich auch, wie kaputt es einige Menschen macht, denn manchmal ist es “nur” die unbedacht geäußerte (Verdachts) Diagnose, welche die Menschen (erst) so richtig krank macht. Und das liegt an …

2. Dein Bewusstsein ist stärker als du denkst

Dein Geist / dein Bewusstsein leitet deinen gesamten Körper. Du bist Wort. Du bist, was du denkst und du wirst, was du sagst. Dein Bewusstsein steuert deinen Körper. Jede einzelne Zelle wird von deinem Bewusstsein gesteuert und bekommt eine Information. Diese Information kann die Zellen unterstützen oder sie krank machen. Diese Information kann die Zellen anfeuern, ihr bestes zu geben oder sie verkümmern lassen. Wie du dich fühlst ist ebenfalls eine Folge deines Denkens. Genauso wie alles, was dir passiert.

Was wäre, wenn du wirklich glauben könntest, dass du die Schöpferin deines Lebens bist? Auf allen Ebenen. Dein Glück. Das, was dir passiert. Deine Freunde und Familie. Dein Lebenspartner. Dein Körper. Deine Gesundheit. Was wäre, wenn du wirklich glauben könntest, dass ALLEs eine Folge deiner (bewussten) Entscheidungen ist? Dass alles durch dich geschaffen wird? Dass alles eine Folge von dir ist? Macht dir das Angst oder befreit es dich? Oder kannst du es gar nicht glauben. Das ist auch ok. Ich bin nicht hier, um dich zu überzeugen. Ich bin hier, um dich mit offenen Armen zu empfangen, wenn du mich um Hilfe bittest.

3. Es gibt so viel mehr als du sehen kannst

“Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar”. Oft zitiert, selten wirklich verstanden. Denn, in Wahrheit bedeutet dieser Ausspruch aus “der kleine Prinz” doch: Alles, was du fühlst, alles, von dem du weißt, dass es richtig ist … ist auch wahr. Wahr ist immer, was du glaubst. Es ist so einfach und doch auch so schwierig. Ein effektives Stress Management zum Beispiel bedeutet, dass dir bewusst wird, dass du bestimmen kannst, was du glauben willst – und auch bestimmen kannst, was du denkst. Was du denken willst. Was für dich wahr sein darf.

Die größte Waffe gegen Stress ist unsere Fähigkeit, den einen Gedanken vor dem anderen zu wählen.” Du bestimmst, was du denkst. Du bestimmst, wie du dich fühlst. Und ja, du bestimmst auch, wie dein Körper aussieht, funktioniert und regeneriert. Das ist mit deinem System machbar. Im Prinzip brauchst du dafür keine Medizin (huch, ich habe es gesagt) … es gibt aber natürlich zahlreiche wundervolle Helfer, die dich dabei unterstützen können, noch schneller und einfacher an dein Ziel zu kommen. Die moderne Medizin – um das auch einmal gesagt zu haben – macht einen fantastischen Job, wenn es darum geht in Notfällen medizinisch versorgt zu werden. Keine Frage. Und dafür bin ich jeden Tag dankbar. Gäbe es sie nicht, gäbe es mich nicht als Kaiserschnitt Kind. Gäbe es keine Homöopathie, wäre meine Mutter nicht so fit und gesund, die auf Grund von einer heftigen (abgeheilten) Entzündung im Bauchbereich wahnsinnige Schmerzen zurückbehielt, die laut modernen Medizin keinen Ursprung mehr hatten.

Ja, du kannst deinen Körper beeinflussen. Auf deine ganz eigene Art. Du hast diesen Körper. Du lebst in ihm. Er ist deine Verbindung zum irdischen Leben. Er ist Du und du bist er. Ihr seid eine Einheit. Also, fang an MIT ihm zu leben und mit ihm gesund zu werden und nicht dauernd nach Möglichkeiten zu suchen, ihn endlich ruhig zu stellen, zu verändern oder gefügig zu machen. Fange an auf die Weisheit deines Körpers zu hören. Beginne ihr zu lauschen und beginne deinen Körper mit positiven Gedanken zu fluten.

Und beobachte die Veränderung.

Wenn du dann noch mehr, noch tiefer, noch mehr einsteigen willst. Dann bin ich genau hier. Und erwarte dich mit offenen Armen.

Denn ganz ehrlich … du hast ja keine Ahnung, was alles möglich ist. Du hast ja keine Ahnung, wozu du im Stande bist, wenn du es zulässt. Du hast ja keine Ahnung, wie grandios deine Fähigkeiten sind.

Ich warte auf dich. Genau hier. Immer.

Love, Nora