#23 Die größten Erkenntnisse für deine Histaminintoleranz aus 1,5 Jahren Happy HIT Code

März 15, 2023

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Direkt bevor der Happy HIT Code (damals noch nur der erste Teil HITdden Secrets) das Licht der Welt erblickt hat, ging es uns beiden gar nicht gut

Jacqueline hatte gerade ihre Trennung hinter sich, Nora hatte die Vision für LMO irgendwie verloren. Und so kam die Idee für den Happy HIT Code wie ein rettender Geistesblitz, der seitdem alles verändert hat.

Nach dieser Folge Happy HIT Podcast weißt du:

  • Wie vor eineinhalb Jahren der Happy HIT Code entstanden ist (inklusive der Original Sprachnachricht)
  • Was unsere größten Erkenntnisse zu HIT, Gesundheit und einem erfüllten Leben seit damals sind
  • Was sich bei uns selbst seitdem verändert hat
Transkript lesen

Jacqueline: [00:05]
Hallo and herzlich willkommen im Happy Hit Podcast, dem einzigen und einzig wahren Histaminintoleranz Podcast Deutschlands. Wir sind Jacqueline und Nora von Leben mit ohne und wir werden dir in diesem Podcast Antworten auf Fragen geben, die du dir bisher noch nie gestellt hast, die aber deine Welt in Bezug auf die Histaminintoleranz auf den Kopf stellen werden. Weil unser Ziel ist, dass du nicht nur dich ganz komfortabel mit deiner Hit einrichtest, sondern dass sie wieder weggeben kann. Das ist nämlich unsere eigene Erfahrung und das wollen wir dir hier weitergeben. Und jetzt ganz viel Spaß mit der heutigen Folge.

Jacqueline: [00:06]
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Happy Hit Podcast.

Nora: [00:54]
Hallo.

Jacqueline: [00:56]
Ein kleiner Display, wenn wir gleich zum Start, weil manchmal sagen wir, ja, in der letzten Folge haben wir darüber gesprochen und das stimmt aber gar nicht, weil manchmal haben wir einfach total verrückte, coole Ideen, die wir unbedingt noch einschieben wollen. Und dann verändern wir ab und zu die Reihenfolge, die wir eigentlich geplant hatten. Das heißt, ich dürfe dann immer kurz gucken, ob das tatsächlich die letzte Folge war oder vielleicht die nächste oder vorletzte oder sowas.

Nora: [01:26]
Eigentlich passt es total gut zu dem, was wir heute, über das wir heute reden wollen. Genau, genau. Voll gut schon mal die Einführung. Ja, das machen wir aus Gründen, über die wir heute sprechen.

Jacqueline: [01:38]
Ja, die tatsächlich wahrscheinlich auch aus der Frequency Master Class sich ganz gut erklären, weil da ging es ja auch ganz viel um diese Intuition, die manchmal super verrückte Sachen für den Verstand macht. Und der Verstand steht nur so da und denkt sich, oh nein, was war das? Das tut sie.

Jacqueline: [01:56]
Genau.

Jacqueline: [01:57]
Das macht gar keinen Sinn. Und die Intuition sagt, doch, doch, ja, das ist gut. Und das, ja, darum wird es tatsächlich heute in der Folge geht. Wir haben nämlich was richtig, richtig, richtig Cooles mit euch vor, mit dir hier als Zuhörerin. Und zwar weißt du ja vielleicht, dass im Dezember vor, also Dezember, was was? 21 dann. 21. Dezember 2021 haben wir ja das erste Mal, damals noch Hidden Secrets, heute ist es der Happy Hit Code, das erste Mal gemacht. Und wir nehmen sich wirklich. Wir nehmen dich heute und genau, und warum es jetzt so gut macht, heute, also jetzt, Ende März, werden wir den Happy Hit Code ja nochmal live mit euch machen. Das ist quasi wie so ein Bogen. Und wir nehmen euch und dich mit in die Anfangszeit eben zu dieser ersten Idee. Wir haben was richtig, richtig geniales. Wir werden nämlich die Sprachnachricht live hier vorspielen, mit der Nora mir diese Idee erzählt hat.

Nora: [03:08]
Es ist so lustig. Jedes Mal, wenn ich sie genau angehört habe, dachte ich, oh mein Gott, völlig verrückt.

Jacqueline: [03:14]
Es ist echt mega, mega, mega verrückt. Und genau, und wir werden mit dir teilen, was auch die großen Erkenntnisse in diesen eineinhalb Jahren jetzt, ja, fast eineinhalb Jahren, was wir weitergelernt haben, warum es auch so cool ist, also was auch, wir jetzt im Happy Hit Code, die Gene Keys sind ja nochmal, sind ja die gleichen, aber trotzdem wird es natürlich nochmal ein ganz anderes Erlebnis sein, warum das so cool ist, was wir da gelernt haben. Also es wird auf jeden Fall eine mega, mega, mega coole Folge.

Nora: [03:46]
Das glaube ich auch.

Jacqueline: [03:48]
Sehr cool. Magst du vielleicht ein bisschen erzählen für dich, wie damals unser Setting war? Genau. Wie Secrets, also damals Secrets, überhaupt entstanden ist.

Nora: [03:59]
Secrets hat sich so eingeschlichen. Ja, also genau, wir haben hier so ein inneres und ein äußeres Setting, so würde ich jetzt mal sagen. Also mein inneres Setting mit mir und meinem Business. Also Leben mit ohne ist ja schon relativ alt mittlerweile. Seit 2014 habe ich das ja gegründet als Blog und dann aufgebaut. Und hatte immer mal wieder so Phasen, wo ich zwischendurch dachte, ist es das, würde ich nicht lieber was anderes machen. Aber irgendwie auch ein paar andere Sachen sogar. Ja, genau. Und dann habe ich das getroffen. Und dann hatte, ja, da gibt es auch eine Sprachnachricht, glaube ich. Da hatte ich ja diese völlig verrückte Idee zu sagen, hey, wollen wir nicht was zusammen machen, was ja auch ein bisschen out of the blue gekommen ist. Und dann hast du ja gesagt. Und dann, genau, dann haben wir was anderes zusammen gemacht. Das war ja dann Frühjahr 2021.

Jacqueline: [04:52]
Genau.

Nora: [04:53]
Und der Physik ganz viel.

Jacqueline: [04:55]
Und tatsächlich haben wir jetzt ja auch wirklich gerade nochmal gesehen, das hat ja hingearbeitet, lustigerweise, sogar auf den Happy Hit Code oder damals.

Nora: [05:03]
Mega viel, ne, genau. Alles, was wir da gelernt haben mit diesen ganzen metaphysischen, genau, aus dem Human Design, aus der Astrologie und natürlich die Gene Keys, das hat hingearbeitet. Genau, da haben wir uns ja ganz intensiv mit beschäftigt, darüber haben wir uns ja, also nicht darüber, wir haben uns anders kennengelernt, nämlich über das Podcasting und dann haben wir das verfeinert, nämlich immer über diese metaphysischen Themen so zusammenzureden und da weiterzuforschen und dann eben die Gene Keys ja so intensiv miteinander zu machen. Und dann hatte ich irgendwie, es war, glaube ich, dann im Sommer, da hatte ich echt so eine Downphase und dachte, also leben mit ohne.

Jacqueline: [05:38]
Stimmt, da war der Relaunch und das hat ja gar nicht geklappt, auch technisch.

Nora: [05:42]
Genau, dann habe ich den LMO Health Club rausgebracht und dann ist ja gleich die Technik total zusammengebrochen auf unserer Plattform und es ging nicht mehr. Auch der Programmierungsmann hat es nicht hingekriegt, mit irgendwelchen, ja, da, das zu retten und dann, genau, und dann, und dann.

Jacqueline: [06:03]
Eigentlich, wenn ich mit rein reingrätschen darf, da voll spannend, weil heute würden wir damit ja ganz anders umgehen. Ganz anders würden wir ja gleich mal fragen, so, Moment, warum passiert das jetzt? Das ist ja kein Zufall. Und nochmal gucken, ist das wirklich das Richtige oder wo ist da eine Anpassung nötig? Das würden wir heute ja, wenn sowas Großes passiert, das nicht klappt, was wir uns, was wir ganz lange ja vorbereitet auch habt, würden wir sofort fragen, warum war das so? Aber da waren wir damals auch nicht ready for.

Nora: [06:35]
Und es war ja auch wirklich, also eigentlich völlig absurd, weil es ging ja wirklich gar nicht mehr und es hat aber keiner verstanden und keiner hat den Fehler gefunden, aber es ging einfach nicht mehr. Und die Kunden waren sauer verständlicherweise, die schon dabei waren, weil ja nichts lief. Ich war vollkommen gestresst, weil nichts lief und niemand hat es hingekriegt. Und genau, also es gab eigentlich mehrere Sachen. Diese Technik, ich war total viel krank in der Zeit. Ich hatte ja irgendwie dauernd irgendeine Erkältungsgeschichte, das war voll nervig. Und dann hast du irgendwann gesagt, das war voll nett. So nach dem Motto, wollen wir das nicht zusammen machen, Leben mit ohne? Das war voll geil. Und dann haben wir, das ist immer im Oktober, ne? Dann haben wir im Oktober Leben mit Ohne neu gegründet. Da gibt es ja dann auch dieses, was wir schon mal vorgestellt haben, etwas berühmt mittlerweile, unser LMO-Genkies-Profil, was wir bei der Gründung, bei der gemeinsamen Gründung von LMO, Neugründung, ja, nochmal ausgestellt haben.

Jacqueline: [07:37]
Es gibt übrigens auch eine coole Folge zu, weil du mich auch nicht gehört hast. Eine der ersten LMO in der Vergangenheit, genau. Die heißt aber auch so Nerd Alert, was wir aus dem LMO-Genkies-Profil, glaube ich, lernen.

Nora: [07:50]
Genau. Und das ist übrigens wichtig. Setting the Scene hier, ne? Weil das LMO Genekeys-Profil ist total wichtig für das, was jetzt gleich kommen wird an Geschichte. Genau, also da war ich und ich war eigentlich schon wieder an dem Punkt, wo ich irgendwie LMO eigentlich aufgeben wollte. Ich war voll happy, dass du mit mir dann bei LMO eingestiegen bist.

Jacqueline: [08:08]
Und eigentlich wollte ich aber eher so die technischen. Genau, du wolltest gedacht, da muss man einfach so ein bisschen hier SEO-optimieren, weil daher komme ich ja ganz, ganz früher aus dem Online-Marketing und dann kann man Ads draufschalten, voll geil, so ein spezifisches Thema. Und das war eigentlich so der Gedanke, so das machen wir einmal. Wir hatten das ja eigentlich auch wirklich mehr so, das ist ein paar Monate und dann läuft es irgendwie.

Nora: [08:33]
Genau, und dann können wir wieder unser metaphysisches Ding machen. Schon ein bisschen lustig, wie das Leben so ist manchmal. Und dann haben wir da schon angefangen, das umzuziehen. Ja, wahrscheinlich schon, weil wir mussten ja gleich eine neue Plattform suchen.

Nora: [08:45]
Genau.

Nora: [08:46]
Weil jetzt nicht lief. Also genau, wir haben also schon alles umgezogen, es war super viel Arbeit. Also die ganze Technik, die ganzen Inhalte und alles umgezogen. Ja, und da, so, da waren wir dann. Es war irgendwie November, ne? Jetzt in der Story. Genau.

Jacqueline: [09:01]
Und mir ging tatsächlich nämlich ja auch nicht gut. Ja, du warst ganz kurz vorher, erst Ende September, getrennt. Ich war schwanger, also gut, das war quasi zeitgleich. Ich bin im November, Anfang November umgezogen. Und es war eine ganz, ganz krasse Zeit, in der ich wirklich, ich konnte einfach nicht arbeiten. Also ich kenne das gar nicht, weil ich bin ja super diszipliniert und arbeite eigentlich immer gerne. Also meistens. Aber in dieser Zeit, ich habe wirklich jeden Morgen mir gedacht, heute kann ich dann was machen. Und ich habe es einfach nicht geschafft. Ich habe es einfach nicht gemacht gemacht. Ich habe dann viel in der Wohnung gemacht, gestrichen und Bilder gemalt. Das war cool. Und das ist, glaube ich, auch jetzt heute eine meiner großen Erkenntnisse. Die werden wir später, denke ich, dann nochmal besprechen. Aber ich war wirklich so richtig so, boah. Und ich dachte mir immer, oh Gott, hoffentlich ist die Luca nicht voll sauer. Jetzt habe ich versprochen, dass wir das zusammen machen. Und eigentlich mache ich gar nicht viel.

Nora: [09:59]
Ich habe das tatsächlich fast gar nicht gemerkt, das muss man mal peinlicherweise sagen. Darin war ich aber schon immer gut. Das hast du mir erst hinterher erzählt. Ja, da waren wir noch nicht so nicht so eng, ne, tatsächlich. Genau. Aber ich war ja auch eben in dieser Krise eben, ist es überhaupt das Richtige mit diesen Histaminthemen und möchte das überhaupt so weitermachen und ist nicht alles total nervig? Und es fühlte sich irgendwie so schwer an. Und dann gab es eben diesen einen berühmten Tag, über den wir jetzt heute reden, wie wir in der Sprachnachricht davor nämlich festgestellt haben, war es der erste Tag vom Lockdown 2021 bei uns in Österreich, der ja dann am Ende ewig ging bis April oder so, was da dato keiner wusste, sondern wir dachten halt, ja gut, das macht man jetzt mal ein paar Wochen. Und ich war auf dem Weg zur Schule, um die Schulsachen für mein Kind abzuholen, weil die Schulen waren zwar theoretisch offen, aber bei uns war eben Quarantäne in der Schule. So, also es war irgendwie so dieser, es war irgendwie so im Außen, ja, vollkommener Ausnahmezustand, da haben wir neulich schon darüber geredet. Das ist ja wie so ein ganz schlechter Traum, wenn man zurückdenkt. Weil wenn wir das auch irgendwann mal jemandem erzählen, alle werden denken völlig verrückt. Also ich meine, die Menschen, die nach uns kommen, dass sie diese lustige Zeit erlebt haben. Und ich war eben eine Stunde im Auto. Ich bin ja eine halbe Stunde hingefahren und eine halbe Stunde zurück und meine Gedanken haben so, ich weiß nicht, was gemacht. Irgendwas, was ich nicht beobachte habe, also was ich nicht, wo ich nicht aufgepasst habe. Und das muss ich eigentlich am Abend vorher gemacht haben, weil dann habe ich dir ja dieses Bild geschickt. Ja, genau. Ich habe immer am Abend vorher. So funktioniert mein Hirn, das sieht man da ganz toll, nämlich vollkommenes Chaos. Aber am Ende hat es dann ein Muster erkannt, was mir aber erst beim Autofahrt klar geworden ist.

Jacqueline: [11:51]
Also um zu erklären, für alle, die dieses Bild nicht kennen, du hast ja da ganz viel eben mit den Gene Keys und den astrologischen Werten und Human Design und all metaphysischen gearbeitet vom LMO-Profil.

Nora: [12:07]
Genau, ich habe nur, also ich habe tatsächlich nur das LMO-Profil, ich habe es mir nochmal angeschaut. Ich habe also das LMO-Profil aufgeschrieben, genau was du gesagt hast, Gene Keys, Human Design, Metaphysik, die Mondknoten und hab dann da, und dann habe dann habe ich das irgendwie mein Unterwurst reingegeben, weil ich weiß jetzt nicht überhaupt nicht, hab dann da was erkannt, sondern es kam mir dann erst am nächsten Tag, es ist aus mir rausgebrochen. Also ich habe mich da schon gewundert und dachte so, ah, okay, da kenne ich, also da, oder das hatten wir ja, glaube ich, beim ersten Mal schon gesehen, das LMO, das LMO-Profil relativ viele Parallelen zu meinem persönlichen Profil hat.

Nora: [12:40]
Ja, genau.

Nora: [12:42]
Und eben im Gene Keys vor allem, das war ja das, was uns aufgefallen ist. Und bei den Mondknoten weiß ich jetzt gar nicht mehr. Aber die sind ja dann auch runtergefallen. Genau, die waren dann nicht wichtig. Ja, genau, die haben sich nicht durchgesetzt.

Jacqueline: [12:58]
Ja. Und dann beim Autofahren kam auf einmal diese krasse Erkenntnis.

Nora: [13:06]
Ja, also ich habe, ich meine, du kennst das jetzt ja mittlerweile von mir. Ich habe ja schon manchmal so, wie ich sage, so keine Ahnung, wo es herkommt, aber ich habe jetzt die Idee. Völlig verrückte Idee. Ja, ja, ich weiß noch genau, wie ich da saß. Und dann bin ich angekommen, also ich hatte diese Erkenntnis, die irgendwie vom Himmel kam. Und dann bin ich angekommen, habe angehalten und beim Aussteigen habe ich mein Handy, man hört es ja auch, es folgt die frühe Nachricht, wie immer halt, und habe beim Aussteigen eben dir dann das aufgesprochen.

Nora: [13:38]
Das ist so geil. Okay, ich würde fast sagen, es ist ultra lustig. Ich muss mein Mikro ausmachen. Ja, let’s go.

Jacqueline: [13:47]
Okay, es ist echt sehr, sehr, sehr lustig. Ich hoffe, jetzt haben wir sie alles richtig. Okay, mal gucken, ob das hier klappt. Und? Seid ihr bereit?

Nora: [13:56]
Let’s geht! Ich habe so eine geile Idee. Okay.

Nora: [15:27]
Auf jeden Fall wird das ein Programm, was sich um die drei Gene Keys dreht. Nämlich um diesen Intoleranz, von Intoleranz zu forgiveness. You know what I mean? Von Opfertum zu Freedom. English Deutsch much. Und von Distraction zu Intoxication.

Jacqueline: [16:36]
Okay, es ist ein bisschen immer noch, Genie trifft Wahnsinn. Das ist so geil.

Jacqueline: [16:45]
Aber ich finde es echt krass, weil ich finde, es ist schon neben der vielen der Ablenkung und allem. Ich finde, es ist krass. Genau, das ist leider mit der Muschelaufsicht. Es ist aber krass merkbar, wie du wirklich das trotzdem so krass gefühlt hast, dass es das wirklich ist.

Nora: [17:04]
Bei allem Wahnsinn. Bei allem Wahnsinn, der gehört bei mir dazu. Nee, der ist mittlerweile ganz gut gefokussiert, glaube ich. Ja, also ich weiß auch noch, ich war so begeistert. Wenn wir drüber reden, sagen wir immer, ich hätte gesagt, aber es stimmt gar nicht. Das stimmt gar nicht, habe ich auch gemerkt, ja. Ich hätte gesagt, ich mach das, ist mir egal, ob du mitmachst. Habe ich gar nicht gesagt, aber ich habe natürlich schon gesagt, also das mache ich. Das ist total geil. Da war ja keine Frage, ob das irgendwie eine gute Idee ist oder so. Das war schon spannend, ja.

Jacqueline: [17:38]
Das war echt so spannend. Und es ging ja dann echt auch mega geil weiter. Ich fand es voll geil. Ich habe sofort gemerkt, das ist es wirklich. Und dann haben wir ja wirklich auch sehr schnell die Seite dafür gebaut und es war so witzig, weil durch dieses verrückte, ganze technische Setup, ich war ja noch recht neu in der Seite, ist die Seite einfach überall eingebaut gewesen. Auf ganz vielen anderen Seiten. Stattdessen war diese Seite verlinkt, obwohl sie eigentlich noch gar nicht fertig war. Und die haben es ja gar nicht gemerkt. Die haben es nur gemerkt, weil am Abend schon drei Leute gesagt hatten, oh, voll geil, da will ich mitmachen. Wo kann man das buchen? Wieso, hä? Was? Die Seite ist doch noch gar nicht fertig.

Nora: [18:21]
Das war echt total verrückt.

Jacqueline: [18:23]
Das war total verrückt. Und am Ende waren da ja wirklich über 80 Leute dabei.

Nora: [18:28]
Das war echt krass, ja.

Jacqueline: [18:29]
Die, die damals dabei waren, wissen, dass wir vom Preis das dann noch nicht angepasst hatten. Aber das war die ursprüngliche Intention und es war einfach echt total krass. Und es war ja auch krass im Ergebnis damals. Also wir hatten ja wirklich mehrere Leute, die echt gesagt haben, direkt unmittelbar danach konnten sie wieder alles essen, haben an Weihnachten wieder alles gegessen. Es war einfach richtig, richtig, richtig krass. Also das war schon total crazy. Und eben, wir haben ja gerade auch schon überlegt, ja, also es hätte ja tausend Gründe gegeben, warum wir das nicht hätten machen sollen.

Nora: [19:12]
Ja.

Jacqueline: [19:13]
Tausend. Einfach, ich meine, es war kurz vor Weihnachten. Es war komplett anders als alles, was wir davor gemacht haben.

Nora: [19:24]
Es hatte mit davor gar nichts zu tun. Es gab das ja gar nicht im Business.

Jacqueline: [19:30]
Nee, genau, es hat niemand jemals irgendwie sowas gemacht. Eben die Gene Keys, diese Muster so mit den psychosomatischen Mustern der Krankheit und der Hit zusammengebracht. Und das war echt, es war echt total crazy.

Nora: [19:44]
Ich hätte ja schon, ich hätte ja schon oft sind so Ideen ja diese, die man dann so sagt, ach nee, das ist vielleicht doch eine doofe Idee. Da hättest du schon aufhören können, sozusagen. Aber ich war so, es war so on fire, dass ich es zum Glück ausgesprochen habe. Ja, und dann hätte es tausend Gründe und wir haben aber, glaube ich, gar keine. Wir haben einfach gesagt, das ist doch lustig, machen wir. Das ist doch total witzig. Und dann haben wir, wir kennen ja zwei oder drei Wochen, glaube ich, später. Wir haben ja dann relativ knapp das dann auf die Beine gestellt und genau, über 80 Leute mitgemacht. Es war total geil. Es war voll ein fulminantes Fest gemeinsam.

Jacqueline: [20:24]
Ja, und dann, wenn wir euch jetzt ehrlich schon hier so mitnehmen, voll hinter die Kulissen, wollten wir daraus ja auch den Help-Club wieder verkaufen und es hat einfach gar nicht funktioniert.

Nora: [20:34]
Genau. Ja, das war immer noch unser Produkt, was wir eigentlich an die Mann, Männer und Frauen vor allem bringen wollten. Und es hat überhaupt nicht funktioniert.

Jacqueline: [20:42]
Wo wir auch immer noch dachten, dann das ist das, wo es weitergeht. Und das war voll spannend, weil auch da hätten wir heute dann gesagt, krass, wenn es so gar nicht klappt, dann dürfen wir echt nochmal gucken, ob das. Und das Produkt ist ja gar nicht schlecht. Das war ja wahnsinnig umfangreich und viele tolle Infos. Aber es war halt dann, ja, am Ende, also lustigerweise haben wir dann ja im März, glaube ich, Hidden Mini auf eine relativ ähnliche Art. Da müssen wir auch eigentlich mal die Sprachnachricht suchen. Das war auch auf jeden Fall deine Idee. Mit diesen Symptomclustern und den Genekeys, das war ganz, ganz krass.

Nora: [21:22]
Stimmt, ja, weiß ich auch noch. Das kam mir so beim, ich habe eh den Gene Keys gelesen. Und dann habe ich so plötzlich, haben sich mir so ein Muster.

Jacqueline: [21:30]
Hast du ganz einmal die Muster erkannt? Genau, so da geht es doch eigentlich um die Verdauung und das schreibt ja doch da auch still.

Nora: [21:36]
Das wird total verrückt. Ja, das war total verrückt. Ja, da hatte ich so einen Sonntag, wo ich so vor mich hingelesen habe in den Gene Keys.

Jacqueline: [21:43]
Ja, genau. Und da hatten wir aber immer noch den Herrschklapp und ich gar und dann. Und ich glaube, dann haben wir innen. Und genau, dann haben wir immer gemerkt, vielleicht ist das einfach nicht mehr das Richtige. Vielleicht ist wirklich unsere Arbeit wie mit den Gene Keys und mit diesen psychosomatisch-emotionalen Ursachen und Clustern und damit zu arbeiten. Aber damals hat das echt noch ganz schön lang gedauert und hat ganz schön oft nicht geklappt. Und wir haben immer noch versucht, immer weiter, haben immer unseren Kopf noch weiter so gegen die Wand gehauen und gedacht, das muss doch gehen, das muss doch gehen. Bis wir irgendwann gedacht haben, vielleicht ist der Weg neben der Wand vorbei eigentlich viel einfacher.

Nora: [22:23]
Genau, es gibt einfach einen anderen Weg und wenn wir nicht die ganze Zeit wegschauen. Ja, und das ist, glaube ich, auch vielleicht eines der größten Learnings, also für uns ja eh gewesen, aber auch für alle, die zuhören, dass, wenn irgendwas echt nicht klappen will, dass das eigentlich in der Regel auch einfach nicht das Richtige ist oder etwas daran nicht das Richtige ist. Und dass es dann eben nicht darum geht, einfach nur noch, genau, noch mehr gegen die Wand zu laufen und oder noch mehr zu wollen oder noch mehr Kontrolle oder noch mehr Disziplin und noch mehr Kampf, sondern eher Ruhe und zu sagen, ah, was ist denn eigentlich? Oder was daran gefällt mir vielleicht auch wirklich gar nicht, weil wir dann drüber geredet haben, war ja auch klar, dass ich, ja, dass viele Sachen im Health Club, dass es nicht mehr das ist irgendwie. Ich meine, wir hatten ja dann die Hidden Secrets und diese krassen Erlebnisse und Erfolge auch mit den Teilnehmerinnen vor allem, das festzustellen, ah, das ist eigentlich das, wo es jetzt hingehen darf. Was jetzt neu wird. Und dann hatten wir ja dieses eine Jahr, genau weil die Club-Mitgliedschaften ja ein Jahr gingen, hatten wir ja so parallel irgendwie das alles so ein bisschen laufen.

Jacqueline: [23:34]
Ja, total. Also das ist für mich tatsächlich auch wirklich in diesen eineinhalb Jahren eine der absolut größten Erkenntnisse. Nicht mehr, also wenn etwas nicht klappt, gerade was Großes vielleicht. Aber auch die kleinen Sachen. Wir sind ja inzwischen auch so, keine Ahnung, wenn irgendwie die Überweisung nicht klappt oder der Kur, irgendwie das Audio nicht läuft oder so, dann schauen wir auch nochmal so, hey, ist das vielleicht einfach gerade nicht die richtige Zeit? Oder ist das vielleicht nicht das richtige Thema, jetzt, wenn wir irgendwie was aufnehmen wollen würden? Oder was ist der Grund? Und der Grund, der kommt aus der Intuition, aber nicht aus dem Verstand. Der Verstand kann manchmal noch mithelfen, eben zu erkennen, was passiert eigentlich gerade genau. Aber das ist, und dann wirklich zu sagen, nee, dann ist es das jetzt einfach nicht. Und dann kann man es ja, finde ich, probieren wir es ja oft am nächsten Tag irgendwie nochmal. Jetzt, wenn es da gerade so komische technische Sachen sind. Und wenn es da auch nicht geht, dann kann man halt echt nochmal gucken, was ist es denn wirklich? Das war ja was, was wir, finde ich, in live da viel mitgearbeitet haben. Wo wir in Rebirth natürlich auch ganz, ganz, ganz viel mitarbeiten werden. Und was implizit und explizit auf jeden Fall auch in den neuen Happy Hit Code nochmal reingeschießen wird. Diese Entspanntheit mit dem Leben und dieses krasse Vertrauen, was wir einfach jetzt noch ganz anders verkörpern und damit einfach nochmal ganz anders mitgeben können. Also wenn du das Thema vielleicht auch erkennst, dieses, oh Gott, das klappt immer nicht und ich muss es dann noch probieren, dann ist es, glaube ich, echt cool, wenn du auch in unserem Raum bist, wo wir das so anders verkörpern, weil du es natürlich ganz stark dann mitnehmen kannst davon.

Nora: [25:13]
Ja, und mittlerweile geht dir das auch so wahrscheinlich, ne? Dass auch, dass wir, dass ich ja so viel Vertrauen habe, dass es immer richtig ist, dass wenn eben was nicht klappt, also neulich habe ich eine E-Mail geschrieben und schicke die ab und dann Fehler oder so, ne? Und dann dachte ich, aha, gut, dann ist bestimmt irgendwas mit der E-Mail, lese ich nochmal, dann habe ich voll den Fehler, also voll die dummen, voll die dumme Sache eingebaut, habe ich weggemacht, habe ich geschickt, ging irgendwann frei. Und dann dachte ich, ach so, so funktioniert das nämlich mittlerweile sozusagen, dass dann einfach, also diese kleinen Zeichen, die vorher auch schon da waren, aber die wir halt einfach so oft nicht sehen, hätte ich einfach nochmal aufsenden gedrückt und gedacht, ja, was mit dem Ding ist, das kann ja wohl nicht sein. Und so war dieser Schnitz daraus, der so ein bisschen peinlich, also peinlich hätte werden können.

Jacqueline: [25:59]
Ah, so funktioniert es. Also das ist auf jeden Fall eine ganz, ganz, ganz krasse Erkenntnis. Für mich ist allgemein wirklich auch eine zweite, ganz große Erkenntnis, dass sowohl die Gene Keys als auch das Human Design, da gehen wir ja in Rebirth auch überhaupt erst rein, weil es zu komplex ist, aber und zu viel dann einfach, dass es sehr körperlich ist. Dass es wirklich was sehr Körperliches ist und wir da auch sehr körperlich mit arbeiten dürfen. Und auch das wird in den neuen, in Anführungszeichen, Happy Hit Code, sicher noch viel mehr einfließen. Wirklich dieses körperliche und Moment zu Moment, also wirklich dieses in dem Moment weiß, also auch, da haben wir auch in der Frequency Masterclass ganz, ganz viel drüber gesprochen, dass es wirklich um diesen Moment geht und nicht um in einer Stunde, nicht in einem Tag, nicht in einer Woche, sondern um diesen Moment. Und da wissen wir so perfekt, was richtig ist. Und es ist alles richtig. Und in einer Woche können wir noch gar nicht wissen, was richtig ist. Deswegen können wir uns da auch nicht drauf vorbereiten und brauchen uns auch gar keine Sorgen drüber machen. Und das ist, glaube ich, also das zum Beispiel in der Distraction, in dieser Ablenkung, was wir schon gehört hatten, was einer von dem ersten Teil quasi aus dem Happy Hit Code ist, aus diesen drei emotionalen Mustern. Da spielt es ja ganz stark rein. Dass wir uns immer aus dem aktuellen Moment ablenken, indem wir irgendwie an morgen und weiß ich nicht, also das wird auch nochmal, glaube ich, ganz anders sein, oder?

Nora: [27:30]
Auf jeden Fall. Und ich finde, und von außen mag das ja, was wir so gemacht haben, die letzten anderthalb Jahre, super chaotisch aussehen. Aber am Ende sind wir einem Weg gefolgt, den wir, den wir halt einfach nicht kannten. Deswegen war es ein bisschen chaotisch. Aber wir sind immer den Moment gegangen und wir haben eben Hidden Secrets gemacht, weil das, weil das war ja das Ding. Und dann hat, glaube ich, also ich glaube, es war recht eindeutig. Und ich verstehe schon, weil die Energie war schon dieses, es ist mir echt egal, was du sagst, ich mache es auf jeden Fall. Ich erinnere mich schon. Und dann, genau, gut, dann haben wir mit dem Herzklapp so versucht und so, und dann haben wir uns aber so ja eingegrooft, dann haben wir irgendwie Meanings dazu, dann haben wir so Sachen aus, dann haben wir das mit dem, die, die Darmkur dazu genommen und dann wieder weggemacht, weil wir es ausprobiert haben und festgestellt haben, ah nee, es ist nicht das Richtige. Und es fühlt sich dann, also ne, es macht doch dann im Gesamten keinen Sinn, also fühlt sich nicht gut an, weil es auch dann nicht geklappt hat und nicht das Richtige war. Und deshalb haben wir wirklich extrem perfektioniert, dieses eben, dieses im Moment zu fühlen, ah, das ist jetzt der nächste Schritt. Und wir wissen halt leider nicht, wo es hingeht. Deswegen sagen wir auch immer so, kommt das Programm nochmal so? Ja, das wissen wir leider nicht. Ja, es ist nicht wirklich so. Das wissen wir wirklich nicht. Das ist kein lustiger Marketing-Gag, sondern wir machen es wirklich so. Und auch, dass es jetzt eben der Happy Hit Code vor einem Monat oder sechs Wochen, ich weiß gar nicht, so lange ist es noch gar nicht so.

Jacqueline: [29:04]
Ja, einfach so lange ist es noch gar nicht.

Nora: [29:06]
Ja, also vor einem Monat hätten wir behauptet, den Happy Hit Code machen wir nicht nochmal. Nee, der ist so genau. Der ist fertig, der ist doch super. Und der ist auch super. Und wir machen ihn jetzt trotzdem nochmal, weil es absolut der Moment war, den wir gefühlt haben, wo wir uns unterhalten haben, wo einfach ganz klar war, so, ah, wir machen es noch. Das ist auch keine Frage mehr. Das haben wir jetzt heute, ne? Das ist so.

Jacqueline: [29:30]
Genau, wir fühlen dann beide ganz klar, es ist so und dann gehen wir auch mit diesem Momentum einfach weiter. Und das ist, das ist cool, ja. Und daraus, also ich weiß wirklich auch, im Vordergrund ja darüber geredet, auch wie schwer für mich und ich glaube, dass ich auch die Zeit war, bevor wir zusammen angefangen haben zu arbeiten, weil ich mich einfach auch so unfassbar verloren gefühlt habe. Die ganze Zeit so, ich renne mit dem Kopf gegen die Wand und da und da und es klappt alles einfach nicht. Und ja, der Ansatzpunkt ist jetzt die Histaminintoleranz, wenn du im Happy Hit Code dabei bist. Aber am Ende passiert so viel mehr und es geht um so viel mehr. Und jetzt heute hat ja erst wieder eine unserer Ladies aus Live geschrieben, dass sie eine ganz große Veränderung auch in ihrem Job jetzt getroffen hat. Und sie weiß noch nicht genau, wie es geht, aber sie hat jetzt einfach diese Sicherheit, das ist es, egal ob ich weiß, was dann damit passiert. Und es ist scary, aber es ist richtig. Und das ist eigentlich das Coole. Wir setzen an bei der Hit und unser Ziel ist natürlich auch, dass die Hit weggeht. Aber es wird noch, es ist so viel umfassender, weil es ist ja nicht getrennt, unser Job ist nicht getrennt, unsere Beziehung ist nicht getrennt, unsere Kinder sind nicht getrennt, von unserer Gesundheit. Das hängt ja alles zusammen.

Nora: [30:51]
Und das ist schon echt krass.

Jacqueline: [30:54]
Ich glaube, das, ja, am Ende ist natürlich unsere Verkörperung, glaube ich, von diesen Ganzen, wie wir das wirklich leben und was wir damit auch für uns geschafft haben, so anders. Und die kriegt ihr natürlich total mit. Das ist schon cool.

Nora: [31:10]
Ja, also wir haben in den letzten anderthalb Jahren, ich weiß nicht, zehn Jahre, 100 Jahre, keine Ahnung, uns quantenmäßig weiterentwickelt, Sprünge gemacht. Also auch wenn ich die Nachricht anhöre, denke ich immer so, also ich höre schon, dass ich es bin, aber ich war halt ganz anders. Nicht, dass ich mich nicht heute immer noch von der Muschel ablenken lassen würde. War vielleicht nicht ganz so schlimm.

Jacqueline: [31:35]
Meine Antwort spielen wir jetzt nicht ein, aber da hört man voll für dich, wie ich es noch versucht habe, so ein bisschen seriös und professionell zu sein.

Nora: [31:45]
Nein, ich glaube schon. Ich weiß schon, dass ich, als ich es abgeschickt hatte, ich habe es zwar so getan, aber ich hätte schon Sorge. Also hättest du jetzt gesagt, ey Nora, sag mal, was geht mit dir? Das ist ja die bescheuerste Idee, die ich jemals gehört habe, dann weiß ich nicht. Also wäre es schwierig gewesen, ne? Aber ich hätte sie auch niemandem anderen als dir erzählt, weil die war ja so verrückt und ich wusste, dass sie da gut aufgehoben ist. Und dass wenn es jemand versteht, dann du bist es.

Jacqueline: [32:13]
Also da ist es, ich weiß wirklich, ich glaube, ich stand da echt drüben hier bei der Küche und habe sie da angehört und das war ich wirklich, mit jeder Zelle habe ich gefühlt, das ist richtig, das ist es genau.

Jacqueline: [32:22]
Echt cool.

Jacqueline: [32:25]
Hast du noch, hast du noch Sachen wirklich aus dem Happy Hit Code? Oder eben aus dieser Transformation von Krankheit zu Gesundheit, wo du sagst, das ist auch noch so ein richtig krasses Veränderung, die jetzt aus den letzten eineinhalb Jahren seit dem Anfang quasi so ganz krass gekommen ist?

Nora: [32:45]
Ja, also ich meine, wir haben ja da in Hidden Secrets angefangen, mit den Mustern zu arbeiten. Aber es ist ja dann, also in mir, was du auch vorhin gesagt hast, das körperliche, aber ja nochmal anders. Also überhaupt diesen Körper zu verstehen und zu spüren, wann geht wo was auf und wann geht da wirklich dieser Schalter um? Wenn wir in die Epigenetik gehen, wirklich in den Genen dieser Schalter, das kann ich ja mittlerweile spüren und du ja auch, ne? Und das hat sich einfach da entwickelt und das war ein konstanter Weg, das hatten wir da noch nicht. Da hatten wir dieses mit den Mustern verstanden und das war ja schon, das hat ja auch schon mega viel bewirkt. Und dann war das aber am Ende nur der Anfang. Und wir, also, damals hat es sich schon wies Ende angefühlt, aber ist es eben nicht. Sondern wir haben ja dann von da aus uns so krass weiterentwickelt, überhaupt das ganze System und zu verstehen, ah, wir können das mit jedem Symptom machen und das geht auch, wenn ich das verstanden habe, auf jedes Symptom anzuwenden. Und dann, ja, mit der Vorarbeit, die wir geleistet haben, ja auch in wenigen Minuten, eine halbe Stunde, je nachdem. Und das, ja, also das ist natürlich dann im Happy Hit Code so eingeflossen. Und da noch viel weiter raus. Und eine der, ich weiß nicht, was ist die größte Erkenntnis. Ja.

Nora: [34:08]
Oder hast du gerade noch eine?

Nora: [34:09]
Nee, erzähl du mal, da fällt mir bestimmt noch was ein.

Jacqueline: [34:13]
Also für mich tatsächlich eine ganz große oder eine der größten Erkenntnisse sind eigentlich nochmal diese zwei Ebenen, auf denen wir arbeiten dürfen. Jetzt nur ein bisschen angedeutet, weil das ist was, wo wir in Rebirth dann zum Beispiel ganz, ganz tief reingehen, weil wir dürfen tatsächlich schon einmal wirklich unser ganzes Mindset verändern. Wie sehe ich mich und meine Gesundheit, mein Leben? Weil wenn ich eigentlich die ganze Zeit glaube, ich bin krank und ich werde sowieso nie gesund, dann können wir im Grunde so viel arbeiten, wie wir wollen. Dann wird es immer eine kurze Verbesserung bringen und dann zieht es uns aber halt zurück in das Alte. Und das machen wir ja tatsächlich einfach, das macht ihr wirklich auch schon, indem ihr hier den Podcast anhört, verändert ihr, ohne das vielleicht zu merken. So Stückchen bis Stückchen bis Stückchen, genau dieses Denken. Und das machen wir natürlich im Happy Hit Code jetzt nochmal viel zielgerichteter. Das wirklich zu sagen, das sind die Switches, die wir verändern dürfen in unserem Denken auch. Und der zweite Teil sind halt diese tiefen Konditionierungen und Musterlösen, wo wir halt wirklich, weil, weiß ich nicht, keine Ahnung, irgendwas ganz Schlimmes war, weil mein Papa mich total geschimpft hat und dann habe ich irgendwie mich abgelenkt und gemerkt, ah, Ablenkung ist cool, weil dann muss ich den Schmerz nicht spüren, das überhaupt zu finden und zu lösen. Das ist der zweite Teil. Und das ist, glaube ich, auch wirklich was, was ich jetzt auch einfach bei niemand anderem so gesehen habe. Also auch in den Coachings, wir machen ja tatsächlich nicht mehr viel, aber jetzt gerade machen wir beide was, wo es um Verkörperung von Human Design geht. Auch da merke ich, wie schwer sich die Teilnehmer damit tun, wenn sie erkannt haben, oh krass, da habe ich so eine Konditionierung, die dann wirklich zu lösen. Und selbst die Mentorin, die wir ja mega, mega cool finden, hat da oft nicht wirklich mehr Hinweise, als, ja, mach das immer wieder und ja, irgendwie. Ja, und du kannst dich entscheiden, neu zu denken. Genau, du kannst dich entscheiden. Und das ist für uns halt immer sehr schwierig, weil am Ende ist ja dieser Trauma, wie groß oder klein, das vielleicht scheinen mag, passiert und wir haben halt wirklich gelernt, wie lösen wir das. Und das habe ich echt bei niemand anderem bisher gesehen, der das so passt und zielgerichtet dann kann. Und das machen wir natürlich ganz spezifisch auch im Happy Hit Code jetzt nochmal. Das hatten wir natürlich im Alten drin, aber mit dieser Erkenntnis auch nochmal, wie das zusammenwirkt und wird das nochmal ganz anders sein. Das wird schon cool. Also ich freue mich extrem drauf.

Nora: [36:43]
Ja, ich freue mich auch mega. Und es hat natürlich jetzt diesen Rahmen, also erstens machen wir es jetzt zu zweit, beide Teile, also wir haben ja dann Secrets nochmal aufgenommen, genau, wir haben ja dann das wieder so zusammen, zusammengefügt. Aber jetzt machen wir also beide Teile zusammen und wir machen es beide zusammen. Das sah schon nochmal, glaube ich, auch, es wird so sehr viel runder. Und wir haben auch einige Sachen rausgenommen, die viel Ablenkung waren und uns konzentriert auf unsere Tools, von denen wir wissen, dass es einfach die sind und die funktionieren. Und genau diese Mindset-Umgebungsgeschichte in unserem Denken noch mitzunehmen zu den tiefen Veränderungen, die wir machen. Ja, das wird schon richtig cool. Und ich glaube vor allem also auch zu erkennen, dass es zwar geil ist, wenn ich mich, also wenn ich mich damit beschäftige, weil ich damit ein Symptom lösen will. Aber am Ende, wie du schon gesagt hast, ist es ja viel größer. Also weil diese emotionalen Themen, die wir da erkennen, die so Muster sind, die haben ja weitreichende Folgen für alles, für unsere Beziehung, unseren Job, unser Leben im Allgemeinen, unser Glücklichkeitszustand. Das geht ja so viel weiter als nur die Gesundheit. Nur, also in Anführungsstrichen, ne.

Jacqueline: [38:03]
Ja, das ist echt, das ist eigentlich das Coolste. Und ich lustigerweise wollten wir das ja eigentlich auch immer, ne? Ja. Wir waren immer so ein bisschen, aber es geht ja auch so um so viel mehr und jetzt tut es das. Und zwar jetzt irgendwie so natürlich und nicht aus dem Verstand, das ist schon echt sehr, sehr cool. Ah, super, sehr cool. Da sind wir weit gekommen. Ja, und das Krasse ist eben, das ist nicht, weil wir irgendwie besonders cool oder toll sind, sondern wir sind halt weiter dran geblieben. Wir haben es gemacht und wenn wir das mit jemandem zusammen machen, der das schon so verkörpert, dann könnt ihr, also kannst du auch dieses zuhört und der, der zuhört, das genauso. Wir sind nicht besonders oder anders. Wir haben es einfach gemacht und wir sind weitergegangen und wir nehmen dich da mit und zeigen dir das. Und du kannst das genauso. Das ist für dich ganz genauso vorgesehen, ganz genauso möglich. Du darfst da dranbleiben und gucken, was ist jetzt richtig, was ist jetzt in diesem Moment richtig. Habe ich jetzt auch vielleicht den Impuls mitzumachen, weil ich merke, wie cool es ist. Was ist jetzt hier richtig? Und dann darfst du dem folgen. Und jetzt hast du eben ja auch gesehen, wir machen das, wir folgen diesen ganz verrückten Impulsen und machen das. Und was für krasse Sachen daraus dann entstehen. Aber sie entstehen halt nicht, wenn wir den Impuls haben und dann sagen, ah, nee, ich bleibe lieber doch bei dem alten, was ich schon kenne.

Nora: [39:30]
Ja, ich glaube, das ist wirklich ein wichtiger Shift, der auch immer weiter gegangen ist, die letzten anderthalb Jahre, nämlich, dass wir ja dann aufgehört haben, das System in Frage zu stellen, sondern immer nur die Kleinigkeiten so, ah, es ist noch nicht richtig. Aber wir haben uns ja nicht mehr gefragt, ist die Arbeit vielleicht nicht gut oder so. Also sondern wir sind dann halt dran geblieben und haben gesagt, okay, wenn das jetzt noch nicht klappt, wie müssen wir es ändern, dass auch gerade jetzt die Teilnehmerinnen Erfolge haben, dass sie wirklich dahin kommen, dass die Themen wirklich gelöst werden. Wie können wir das machen? Und daran sind wir dran geblieben und haben das einfach verfeinert und gesagt, okay, da ist andere, brauchen wir uns jetzt ja nicht mehr fragen, also ob das funktioniert, weil da sind wir überzeugt von. Das haben wir ja für uns einfach auch ausprobiert und mit den Menschen, die wir begleiten durften. Den Punkt hat mir irgendwann überschritten, da war so klar, das funktioniert, das wissen wir. Und dann ist ja nur noch die Frage, wie kann es jetzt noch richtig, richtig geil werden, dass es auch wirklich jeder dann diesen Erfolg für sich mitnehmen kann.

Jacqueline: [40:35]
Ja, genau, genau. Das schließt natürlich alles ein. Also wir diese Art von Sprachnachrichten, wir haben sehr, sehr, sehr, sehr, sehr. Es wäre lustig, wenn WhatsApp so eine Auswertung hätte, wie viele Stunden Sprachnachrichten im letzten Jahr wir hatten, weil wir eben wirklich immer nochmal weitergehen. Wir gucken immer nochmal, wenn irgendwas nicht funktioniert und keinen Sinn macht, schauen wir immer nochmal, wie funktioniert es dann. Und das fließt natürlich auch an.

Nora: [41:00]
Was ist der Grund, ne? Also was willst du uns sagen, dass es nicht funktioniert? Wo stimmt es einfach noch nicht?

Jacqueline: [41:07]
Wo ist noch eine Mini-Anpassung? Ja, cool. Also wenn du Lust hast, diesen Weg mit uns zu gehen, ein Stückchen dich da begleiten zu lassen. Und jetzt im Live-Durchgang Happy Hit, danach wird es den natürlich als Do It Yourself wiedergeben. Aber jetzt im Live-Durchgang ist halt mega, mega, mega geil, weil wir diese zwei Teile, früher Hidden Secrets und Meanings, eben auch aufgeteilt haben, dass drei Wochen Embodiment-Zeit dazwischen sind, wo du wirklich damit arbeiten kannst, üben kannst, weil es ist eine Embodiment-Übung. Es ist wirklich ein Dranbleiben und Weitermachen. Dann starten wir in den zweiten Teil. Das heißt, wir begleiten dich dann natürlich einfach eine ganze Zeit, wo du dann auch wirklich sehen kannst, ah, das passiert. Das wahrscheinlich gehabt noch nicht. Und dann können wir in den Q ⁇ A und in der Gruppe natürlich wirklich auch unterstützen. Und das ist halt schon echt sehr, sehr cool.

Nora: [41:55]
Ja, dann kannst du nämlich kommen nach deinem Üben und sagen, also, das hat super funktioniert oder nicht so gut. Und dann können wir da weitermachen. Weiterverfeinern und dich dabei begleiten, genau. Ja, das wird richtig geil.

Jacqueline: [42:08]
Genau. Sehr cool. Ich würde sagen, damit haben wir diese sehr lustige Folge.

Nora: [42:16]
Schreibt uns gerne, wie es ihr fandet. Ja, immer immer so.

Jacqueline: [42:26]
Genau. Wie immer freuen wir uns. Und sonst danke fürs Zuhören und bist.

Nora: [42:30]
Ja, danke, bis dann, ciao.

Jacqueline: [42:37]

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Nora Hodeige & Jacqueline Hallmann von LMO

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