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Musst du nur fest dran glauben, damit deine Symptome weg gehen?
Nein, definitiv nicht! Dran glauben (obwohl du es nicht fühlst) verdrängt, was ist. Was wir stattdessen machen, ist mit den Emotionen & Gedanken arbeiten, die da sind.
Wie uns das Ergebnis dann manchmal selbst überraschen kann, erzählt heute Daniela, die bei uns den Happy HIT Code, Mastzellen Deep Dive und Rebirth gemacht hat. Nach dieser Folge Happy HIT Podcast weißt du:
- Welche gigantisch tollen Ergebnisse Daniela erreicht hat, von verschwundener Migräne bis zur Traum-Job-Veränderung
- Warum es nicht wichtig ist, ein positives Mindset zu haben oder daran zu glauben, damit du Ergebnisse erreichen kannst
- Wie du es schaffst dranzubleiben, auch wenn du noch nicht die Ergebnisse hast, die du dir wünschst, bis sie dann kommen
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Jacqueline: [00:04]
Wir sind davon überzeugt, dass Histaminintoleranz nicht für immer bleiben muss. Hier im Podcast teilen wir mit dir die Ansätze, die wir haben, die Schritte, die wir gehen, praktische Tipps, auch wie du mit deiner HIT umgehen kannst und noch viel mehr. Und wenn du jetzt direkt Lust hast anzufangen, zu arbeiten, an den spezifischen Themen der Hit, was eines der sieben absoluten Schlüsselthemen ist, nämlich die Intoleranz – nicht umsonst heißt es HistaminINTOLERANZ. Die wirklich zu bearbeiten, nicht nur was darüber zu lernen, sondern konkret zu arbeiten mit EFT, mit Workbook, mit Training, dann haben wir was richtig Geniales für dich, nämlich Bye Bye Intoleranz, wo wir genau das mit dir machen. Alle Infos und die Buchung findest du auf leben-ohne.de . Wenn du möchtest, schau da super gerne vorbei. Und jetzt starten wir in die heutige Folge
Jacqueline: [00:04]
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Happy HIT Podcast-Folge. Und ich freue mich wirklich riesig. Wir haben heute nämlich eine ganz besondere Folge. Ich habe nämlich hier Daniela bei mir zu Gast. Herzlich willkommen.
Daniela: [01:49]
Danke, Jacqueline.
Jacqueline: [01:52]
Daniela ist erstmal würde ich denken, wer ist Daniela? Daniela ist tatsächlich, ich weiß gar nicht genau wann, da werden wir gleich nochmal drüber sprechen, zu uns gekommen, hat inzwischen schon einiges bei uns gemacht und echt richtig, richtig tolle Dinge erreicht. Und wir möchten einfach ein bisschen über ihre Geschichte sprechen, weil das ja echt aber nochmal was ganz anderes ist. Und ich freue mich schon sehr darauf. Ja, super. Ich glaube. Sehr, sehr schön. Dann lass uns doch einfach gleich mal starten, indem du einfach ein bisschen erzählst, wo du standest, bevor du zu uns gekommen bist. Also, was waren so die Symptome? Vielleicht auch, was hast du so ein bisschen schon ausprobiert, damit wir da einfach so ein Gefühl bekommen, wo bist du hergekommen.
Daniela: [02:42]
Also ausprobiert hatte ich eigentlich noch gar nichts, weil bis ich zu euch gekommen bin, wusste ich eigentlich noch gar nicht so richtig, dass ich eine Hit habe oder haben könnte. Es kam nur immer wieder mehr Symptome eigentlich dazu und die waren für mich aber auch gar nicht so greifbar, dass ich jetzt sagen konnte, ach, jetzt habe ich die Krankheit oder jetzt habe ich das oder so. Und eigentlich hat es schon von meiner Kindheit schon angefangen, dass ich da auch schon Symptome hatte, aber das eigentlich auch erst durch die Arbeit mit euch dann so richtig realisiert habe, dass das doch schon ganz, ganz lange zurückliegt.
Jacqueline: [03:18]
Ach, krass. Magst du erzählen, was, also ein paar Beispiele, was für Symptome das waren?
Daniela: [03:25]
Also so, als Kind, also ich bin ja eigentlich über das Thema von der Masterclass bei euch dann da so richtig eingestiegen und bin aber so ganz, ja, wie die Jungfrau zum Kind zu euch gekommen, weil ich eigentlich nach einer Literatur gesucht habe für meinen Sohn, der eine Lactoseintoleranz diagnostiziert bekommen hat. Und da hat er dann das Buch von Daniela Oltersdorf gelesen. Und sie hat ja dann auch die Symptome in ihrem Buch zu der Hit beschrieben. Und dann habe ich gedacht, das ist ja komisch. Also irgendwie treffen da ganz viele Symptome auf mich zu. Und als ich dann weiter gegoogelt habe über Hit, bin ich zu euch gekommen. Und da war dann die Masterclass das erste, was ich dann gesehen habe. Und da dachte ich, na, das verstehe mal an. Und da war ja das Thema mit Ernährung und Kalorien zählen und in der Jugend und so weiter. Und bei mir geht es aber mit der Ernährung schon wirklich zurück bis zu meiner Kindheit, weil bei mir schon immer dieses Essensthema so präsent war. Also früher schon als Kind, ich durfte nicht entscheiden, was ich essen mag. Also es hieß, wenn ich gesagt habe, nee, das schmeckt mir nicht, dann hieß es, naja, das hast du jetzt im Kindergarten bei jemand abgeguckt und das kann ja nicht sein. Also das isst du jetzt trotzdem. Und also ich durfte nie entscheiden, dass ich sage, ich mag keine Erbsen. Also ich fand Erbsen einfach eklig als Kind, aber ich musste sie trotzdem essen, auch wenn ich gesagt habe, mir schmeckt es nicht. Und so hat das ganze Thema eigentlich bei mir schon angefangen.
Jacqueline: [04:58]
Krass. Ja, ich vermute ehrlich gesagt, dass das echt viele können wahrscheinlich erkennen, wahrscheinlich in Abstufungen, wie sehr sie das mussten. Aber das ist schon krass, gell? Was unsere Eltern da manchmal machen, ja oft aus der besten Intention wahrscheinlich, weil sie eben denken, ah, das Kind muss entweder gesund essen oder muss irgendwie halt unkompliziert werden oder was auch immer. Aber wie früh das dann schon anfängt. Und das war ja da so ein bisschen diese Kernbotschaft, dass eigentlich das Essen schon, was du gerade gesagt hast, so ganz viele Regeln hat und das ist richtig und so muss es sein und das sich so dann aufgebaut hat. Und dann waren das wahrscheinlich auch Verdauungsthemen, oder die du dann hattest und Kreislauf, sowas.
Daniela: [05:42]
Ja, ja, absolut. Also ich sag mal, wie gesagt, es gab viele Regeln dann beim Essen. Also ich durfte nicht sagen, was ich nicht essen möchte oder was mir nicht schmeckt. Dann musste alles gegessen werden, was auf dem Teller war. Der Teller musste leer gegessen werden. Es gab dann nur Nachtisch, wenn man auch seinen Teller leer gegessen hat und solche Regeln. Und dann hatte ich auch mit der Verdauung, das hatte ich aber immer gedacht, dass es normal ist, dass man so, also ich habe eine sehr träge Verdauung und habe dann wirklich Probleme, dass ich dann sagen kann, also wenn ich eine Woche dann keinen Schulgang hatte, war das für mich normal. Und ich dachte, das gehört einfach so, das hat jeder so.
Jacqueline: [06:21]
Das ist bei solchen Themen so krass, weil ja inzwischen ist es ein bisschen anders, aber es wird ja so wenig darüber gesprochen, gell? Und dann kennt man das ja nur so von sich und denkt, naja, ist halt einfach so.
Daniela: [06:31]
Ja, genau, genau. Wusste ich ja auch nicht, dass andere Leute das anders da haben können. Und ja, für mich war das jetzt gar kein Problem, weil ich gedacht hätte, na, da muss ich ja vielleicht mal näher hingucken, weil du da vielleicht ein Problem haben könntest, ja.
Jacqueline: [06:45]
Verrückt. Und dann hast du ja schon gesagt, okay, dann Karl-Laktose-Intoleranz ist ja einfach schon nochmal sehr viel präsenter, sehr viel verbreiteter als Histaminintoleranz. Und dann ist das natürlich echt cool, dass du dann über das Buch von der Daniela, der anderen Daniela, wo man auch überhaupt erst erkannt hast, ah, das könnte ja tatsächlich eine Histaminthematik sein. Du hattest gesagt, du hast dann eigentlich schon sofort, als du das gelesen hast, gedacht, oh, das ist ja genau, was bei mir auch ist, genau meine Symptome, oder?
Daniela: [07:15]
Ja, weil das dann auch eigentlich so Symptome waren, die man ja nicht speziell einer Krankheit zuordnen kann. Histaminintoleranz hat ja so viele Gesichter. Und wo sie das dann aber so beschrieben hat, dann dachte ich so, Mensch, es gibt tatsächlich Leute, die haben das Gleiche wie ich. Und ich dachte immer, naja, vielleicht bilde ich mir das auch nur ein. Und die ersten Ärzte haben ja immer gesagt, nein, also das kann ja nicht sein. Und also, naja, was die da haben, das ist bestimmt psychisch und naja, da machen sie mal eine Therapie oder so. Und so kam das dann eigentlich. Und als ich dann so auf euch gestoßen bin und die Geschichten von Nora dann noch gehört habe, dann dachte ich, Mensch, also ich hatte so viele Parallelen dann einfach auch entdeckt, wo ich dieselben Leidensgeschichten durchgemacht habe, wo ich dachte, das ist echt krass, aber es redet keiner drüber oder keiner weiß es. Die Ärzte sind völlig planlos, die können dazu gar nichts sagen, ja. Die tun das dann halt immer ab, so, naja, das bilden sie sich ein, okay. Aber wie Nora ja auch schon sagte, ich meine, man bildet sich das nicht ein und man fühlt sich ja in dem Moment auch super schlecht und man weiß ja gar nicht, wie will man jetzt aus der Sache rauskommen, wenn einem keiner helfen will oder kann oder wie auch immer.
Jacqueline: [08:26]
Total, total. Und ich meine, oft, also man hat ja auch erstmal dann keinen anderen Ansatzpunkt. Ich meine, Ärzte sind klassischerweise einfach immer noch dafür da, dass sie uns helfen sollen, wenn es uns nicht gut geht. Und wenn die sagen, dir geht es aber eigentlich gut, du bildest dir das nur ein oder du spinnst dich da halt in irgendwie was rein, dann ist das natürlich echt super, super schwierig. Das heißt, du hattest schon auch eine Geschichte quasi mit verschiedenen Ärzten, versucht das irgendwie zu verstehen oder rauszufinden, was überhaupt los ist.
Daniela: [08:55]
Ja, das kam eigentlich jetzt erst relativ spät, sag ich mal. Also mit meiner Kindheit hat mich ja sowieso schon keiner ernst genommen. Also ich hatte zum Beispiel als Kind auch so Symptome wie Herzstechen. Ich hatte auf einmal Probleme, ich konnte nicht mehr tief einatmen und dann habe ich richtig Panik gekriegt und dachte, oh mein Gott, ich muss sterben oder so, ne, als Kind. Dann weiß man ja mit sowas gar nichts anzufangen. Und als ich das dann so zu Hause erzählt habe, da wurde ich eigentlich nur belächelt. Das wurde gar nicht ernst genommen oder dass man dann vielleicht mal sich damit beschäftigt, das bildet steht ja nur ein oder so, ja. Und dann gut, dann denkt man, okay, dann muss das wohl so sein. Dann beachte ich das jetzt halt nicht mehr weiter, dann ist das halt so, ja. Kamen dann immer mehr Symptome in der Pubertät, kamen dann die Kreislaufprobleme, ja, wo ich dann immer mit dem Blutdruck zu tun hatte. Und dann war der niedrige Blutdruck und dann war mir so schwindelig und dann bin ich manchmal fast zusammengeklappt und dann konnte ich nicht in die Schule und ja, dann war das halt die Pubertät. Das ist ja klar. Da ist halt dieser ganze Umschwung mit den Hormonen und so, ja. Und dann ging es weiter. Dann kamen auf einmal später irgendwelche Lebensmittel dazu, wo ich irgendwie immer gedacht habe, hm, seltsam, aber eigentlich kann ich doch alles essen. Naja, das ist jetzt vielleicht nur so eine komische Phase, wie auch immer. Und das hat dann aber nicht aufgehört. Es kamen immer mehr Sachen dazu. Dann hat es angefangen mit Knoblauch, konnte ich nicht mehr essen. Dann haben die alle gesagt, das ist ja Quatsch. Also es gibt ja keine Allergie gegen Knoblauch oder solche Sachen. Ich habe dann immer versucht, irgendwie was rauszufinden, aber man hat ja über sowas auch nichts gelesen. Und dann bin ich zum Allergologen. Dachte ich so, der hilft dir jetzt. Weil der weiß ja Bescheid, ne? Und als ich dann da beim ersten Mal dann war, dann hat die vielleicht zu mir gesagt, also, was sie mir hier erzählen, die Symptome, das ist keine Allergie. Nee, also ja, wir können da mal schauen, aber eigentlich haben sie nichts. Aber sie können ja auch gerne mal in die Charité gehen und dann gehen sie mal da sich durchchecken lassen. Also wir können ihnen da ja nicht weiterhelfen. Und dann dachte ich so, super. Also das fand ich dann auch schon wieder total frustrierend, weil ich mich dann erstmal so festgeklammert habe und dachte, Allergologe, das ist der Spezialist, der kann mir auf jeden Fall helfen.
Jacqueline: [11:08]
Total, total.
Daniela: [11:09]
Und so ging es dann halt weiter. Dann hatte ich bei der Charité einen Termin, dann habe ich dem monatelang entgegengefiebert, weil ich dachte, ja, die Superspezialisten, die werden mir jetzt wirklich dann so meinen Fahrplan mitgeben und dann weiß ich, was ich tun muss und alles ist prima. Und da dazwischen habe ich dann auch mal euch kennengelernt und habe dann mit euch die Arbeit angefangen. Und dann hat sich für mich langsam das Ganze endlich mal aufgeklärt, ja, wo dann eigentlich meine ganzen Probleme herkommen, ja.
Jacqueline: [11:40]
Ja, sehr, sehr cool. Du hattest ja schon gesagt, du hast angefangen mit der Masterclass und da war es eben dieses Erkennen, so, oh ja, das Essen war eigentlich schon immer super belastet, quasi immer sehr restriktiv, sehr mit vielen Regeln und hin und her. Und dann bist du, wenn ich es richtig im Kopf habe, in den Happy Hit-Code gegangen, ne?
Daniela: [11:58]
Ja, genau, genau. Dann habe ich mal weitergeguckt bei euren Kursen und dachte, ja, das hört sich doch prima an, ja. Also ich vermute mal, dass ich eine Hit habe. Ich habe ja keine Diagnose, bis heute auch nicht, weil ich es dann irgendwann auch aufgegeben habe. Also für mich war es dann auch nicht mehr wichtig. Ich habe dann gesagt, gut, also was nützt mich das jetzt noch zu 20 Ärzten zu rennen und irgendwelche Untersuchungen zu machen und keine Ahnung, vielleicht noch eher eine Stuhlprobe und Blutuntersuchung und keine Ahnung was und einen Darmuntersuchen oder so. Nee, da hatte ich keine Rusch mehr drauf. Also dann habe ich es auch sein lassen. Ich war dann bei der Charité zwar den einen Termin noch und da war ich so gefrustet, weil ich letztendlich von ihm dasselbe in Grün erzählt bekommen habe. Und er hat mir dann eine Karte für eine Psychologin in die Hand gedrückt und hat gesagt, na gehen Sie mal dahin. Und dann dachte ich so, okay, also ich weiß nicht, ich meine, wenn ich es so sehe, ich habe ja dann bei euch im Kurs auch mehrere andere Teilnehmerinnen hauptsächlich kennengelernt. Und jeder hat ja so seine Geschichte gehabt. Und dann dachte ich, wir können uns das doch nicht alles einbilden. Das ist ja Quatsch, ja. Und dann bin ich eben mit euren Kursen weiter durchgestartet, weil ich einfach auch gemerkt habe, so ja, also das ist es auf jeden Fall, ja. Also beim Happy Hit-Kurs habe ich da, äh, Code habe ich dann schon gemerkt, so ja, auf jeden Fall mit den Symptomen. Und diese Symptomsprache und was das dann so auslösen kann, da habe ich dann viele Parallelen bei mir auch schon wieder entdeckt. Und da bin ich dann natürlich auch extrem neugierig geworden, weil ich auch mit diesen Gene Keys und so am Anfang überhaupt nichts anfangen konnte. Also ich habe das vorher noch nie gehört, keine Ahnung, noch nie Berührung damit gehabt.
Jacqueline: [13:40]
Ja, ja, das glaube ich. Ich glaube, das geht quasi all so. Und es ist einfach halt ein super, super cooles Hilfsmittel. Genau, jetzt sind wir, haben ja beim Happy Hit Code ja diese sieben Themen im Grunde, diese drei emotionalen und die vier Symptomclustern. Du hast es jetzt schon so ein bisschen gesagt, dass da eigentlich sofort schon dieses Erkennen war, so, oh ja, krass, stimmt, das sind wirklich Themen, die ich in meinem Leben eigentlich schon lange kenne, oder? So war das. Oder magst du da ein bisschen noch erzählen, wie es genau auch war und was du vielleicht für dich auch gleich dann schon bemerkt hast, was sich verändert hat?
Daniela: [14:14]
Also ich muss ja sagen, ich habe den Happy Hit Code angefangen und dann hatte die aber gleichzeitig den Kurs live nochmal gestartet. Und da war ich dann überlegen, jetzt habe ich den Happy Hit Code eigentlich noch gar nicht durch. Aber live würde mich jetzt super interessieren, weil das dann doch viel intensivere Arbeit mit euch war. Und dann habe ich parallel live gestartet und habe gesagt, okay, dann habe ich danach fertig, weil live war ja dann wirklich live. Und wir hatten ja dann die Gruppe mit den Teilnehmerinnen, wo wir uns dann auch immer ausgetauscht haben. Und dann bin ich ja dadurch gestartet. Und da habe ich ja, also durch die intensive Arbeit mit euch dann auch und diese Coachings, das war ja Wahnsinn, das war ja wirklich so bahnbrechend dann einfach auch, ja, wo wir uns dann ja in diesen Meetings immer gemeinsam dann den Themen herangetastet haben. Das war einfach, das hat so viele Erkenntnisse gebracht. Das war wirklich, ja, kann man gar nicht beschreiben.
Jacqueline: [15:17]
Das ist natürlich so cool, das dann echt auch wieder zu hören. Ich meine, wir bekommen es natürlich schon mit von euch, aber es ist echt auch so schön, darüber zu sprechen. Genau, live war ja im Januar dieses Jahr. Genau, wenn ich es richtig im Kopf habe. Das heißt, da hast du ein bisschen Happy Hit Code angefangen und dann direkt in Live. Da für die, die es nicht wissen, da haben wir mit einem ganz spezifischen Gene Key super, super intensiv gearbeitet und den ja aus ganz unterschiedlichen Perspektiven angeschaut. Und da hast du jetzt auch schon gesagt, dass da quasi schon angefangen hat, so richtig sich zu verändern. Was waren denn die ganz großen Veränderungen, die du vielleicht da auch gleich relativ schnell bemerkt hast?
Daniela: [15:60]
Also Veränderungen für mich waren vor allen Dingen so mein ganzes Verhalten und auch das von meinem Gegenüber zu reflektieren. Einfach mal drüber nachzudenken, bevor man reagiert, ja. Also ich bin ja dann auch immer so impulsiv zum Teil, ja, weil diese Trigger, die einem ja dann immer wieder begegnen, ja, da reagiert man ja immer so automatisch gleich, wenn man sich da keine Gedanken drüber macht. Und durch die Arbeit mit euch habe ich dann einfach gelernt, nicht immer gleich loszupreschen, sondern erstmal drüber nachzudenken, was ist denn eigentlich der Grund dahinter? Warum habe ich jetzt die Symptome oder warum passieren ja immer wieder dieselben Dinge? Wie ich hatte zum Beispiel das Thema, das kam ja dann später noch weiter, aber dass ich ja nie so gehört werde und solche Dinge, dass ich immer alles zweimal, dreimal erzählen musste und das einfach bei meinem Gegenüber nicht ankam. Und ich hatte es immer sowas von aufgeregt, weil ich dachte, das gibt es ja wohl gar nicht. Ich rede doch deutlich, warum möchte das keiner registrieren? Und da kamen so diese Muster dann einfach raus, ja, dass ich mich da einfach mal mit beschäftigen muss, weil das ja nicht zufällig ist. Das passiert einem ja nicht einfach so. Und wenn es einem ständig passiert, dann ist es ja irgendwas, wo man dann echt mal hinschauen soll, ja, und mal drüber nachdenken, was ist denn eigentlich die Thematik dahinter, ja?
Jacqueline: [17:22]
Ist dir das leicht gefallen, dass du, dass du quasi erstmal, also es sind ja eigentlich verschiedene Dinge, dass du einmal diese Verbindung aus, was passiert mir da vielleicht mit anderen Menschen in meinem Leben und wie passt es mit meinen Symptomen zusammen? Ist dir dieser Teil leicht gefallen oder war das schwierig für dich?
Daniela: [17:41]
Na, am Anfang war es nicht ganz so klar, ja. Dann hatte ich schon überlegen müssen, wo kann das eigentlich herkommen. Ich sag mal, innerhalb der Familie war es noch ein bisschen einfacher, weil da eigentlich die Trigger immer die gleichen waren, ja. So nur eine andere Person halt. Aber von meinen Kindern und von meiner Oma, die ja alle mit mir zusammenleben, da war es eigentlich immer so ein Wiederholungseffekt, ja, wo ich dann dachte, jetzt muss ich doch nochmal drüber nachdenken. Also was haben die denn alle immer gemeinsam? Da war es dann einfacher, ja. Auf jeden Fall.
Jacqueline: [18:13]
Ja, das ist cool. Das ist eine große Leistung, dann wirklich, das ist ja eigentlich dann der zweite Teil, dann wirklich auch so mutig zu sein, da hinzugucken, weil wir dürfen ja ganz viel unser eigenes Verhalten reflektieren und quasi die Verantwortung übernehmen, in dem Sinne zu sagen, warum passiert es denn mir? Und warum macht es mit mir so eine krasse Emotion? Ist dir das leicht gefallen?
Daniela: [18:39]
Naja, ich sag mal so, man muss ja dann auch schon mal so ein bisschen sich so in die Pflicht nehmen und dann denkt man so, naja, eigentlich sind die anderen immer schuld, ne? Ist ja klar. Das ist mal der gute Ansatz, genau. Ja, genau. Und das dann eigentlich so dann mal zu realisieren, einmal aufzuhören, immer den anderen nicht schön zu geben, warum man sich dann auch so emotional da reinsteigert in die Geschichte, ja, das ist mir schon schwer gefallen. Und ich sage mal, bei vielen Sachen falle ich dann manchmal auch wieder so in altes Verhalten, wo ich mich dann wieder einbremsen muss. Aber ich habe einfach jetzt diesen Switch geschafft, wo ich das dann auch selber realisiere. Also ich merke es dann einfach auch gleich so, wo ich denke so, oh, hier stopp, jetzt muss ich mal die Bremse reinhauen. Das ist eigentlich mein Thema. Also muss ich erst mal wieder ein bisschen das Gaspedal loslassen und dann mal überlegen, wie gehe ich die Sache anders da an, ja. Weil es nicht das Thema von meinem Gegenüber ist, sondern eigentlich meins.
Jacqueline: [19:39]
Das ist echt so cool. Also das wirklich dieser Switch und ich merke es auch jetzt, wie du es sagst, das ist so richtig angekommen. Und das heißt nicht, dass er eben nicht manchmal noch reinfallen. Ich meine, das habe ich auch manchmal, dass ich echt immer noch denke, boah, aber jetzt bist du wirklich schuld. Weil du machst doch jetzt auch gerade was richtig Blödes. Und ja, der andere macht vielleicht was Blödes. Aber die Frage ist ja trotzdem immer, warum passiert es mir und warum triggert es mich so krass? Ja, genau. Und das ist echt sehr, sehr cool. Und dann ist ja immer noch der letzte Teil, quasi wirklich auch damit zu arbeiten. Wie hat das für dich funktioniert? Also ist dir das, war das einfach für dich? War das was, wo du erstmal echt üben musstest, um hinzukommen?
Daniela: [20:19]
Ja, also am Anfang, wo wir bei Live dann auch diese EFTs live gemacht haben, da hatte ich erstmal so gar keinen richtigen Durchbruch, sage ich jetzt mal. Für mich war das, also weil ich ja auch nicht so emotional bin. Ich dachte auch immer so, ich muss dann so emotional komplett ausbrechen, damit es bei mir so angekommen ist. Und wenn wir dann uns danach unterhalten haben, dann ist ja bei den anderen Teilnehmerinnen zum Teil dann doch schon was krasses auch passiert und dass sie zum Teil dann auch extreme Gefühlsausbrüche hatten. Und das war bei mir so gar nicht. Und dann dachte ich immer, naja, also irgendwas mache ich falsch, das läuft nicht so und keine Ahnung, ich muss da nochmal überlegen, wie ich das anders dann machen kann und so. Und ich war dann aber auch so verkrampft, weil ich dachte, naja, es muss ja was passieren, irgendwas muss passieren. Und da hatte ich die ersten EFTs, hatte ich dann schon so meine Mühe, weil ich dann auch immer gedacht habe, ich muss da konkurrieren mit den anderen Teilnehmerinnen. Ich muss auch was Spannendes erzählen können, was dann bei mir jetzt gerade passiert ist. Und das war es aber nicht. Also es hat dann wirklich erst in der letzten EFT, wo ich bei live mitgemacht habe, dann tatsächlich dieser Durchbruch stattgefunden, nachdem ich wirklich komplett losgelassen habe und gesagt habe, es kommt wie es kommt. Und ich darf mir da jetzt keinen Druck machen. Ich werde schon meine Fortschritte machen irgendwann, aber es kommt halt, wenn der richtige Moment da ist. Und genau da in der Sitzung hat es dann auch funktioniert, weil ich dann nicht mehr diesen Kampf hatte, ja, ich muss was erreichen und ich habe doch jetzt den Kuss bei euch gemacht und ich will jetzt doch endlich irgendein Erfolgserlebnis haben, ja.
Jacqueline: [22:01]
Kleine Werbung. Uns hier zuhören ist natürlich absolut großartig und gleichzeitig passiert mit dem Zuhören hier oft der Shift nur auf der mentalen Ebene, aber nicht so sehr auf der emotionalen und physischen Ebene. Das heißt, wenn du schon merkst, oh cool, schon allein hier beim Podcast tut sich mega viel und jetzt den nächsten Schritt machen möchtest, dass du wirklich auch wieder mehr verträgst, entspannter essen kannst, dass nicht so ein Riesenthema ist, deine Symptome vielleicht ein kleines bisschen schon besser werden, dann haben wir was richtig, richtig geniales für dich und zwar Bye Bye Intoleranz. Es heißt ja nicht umsonst HistaminINTOLERANZ. Und über die Arbeit mit über 1100 Betroffenen hat sich ganz klar herauskristallisiert, dass Intoleranz in einem viel größeren Rahmen ein absolutes Schlüsselthema der Histaminintoleranz ist. Und wie du das wirklich komplett bearbeitest, nicht nur mental, sondern auch emotional und physisch, sodass eben das Essen entspannter wird, du vielleicht eben schon erste Dinge wieder einführen kannst. Das zeigen wir dir ganz genau, Schritt für Schritt in Bye Bye Intoleranz. Und zwar für 37 Euro, was echt mega, mega cool ist. Wenn du noch mehr Infos haben möchtest und oder direkt buchen möchtest, dann findest du alles unter leben-mit-ohne.de/bbi. Und wir freuen uns riesig, dich da zu sehen. Tadam! Werbung Ende.
Daniela: [23:38]
Also das war am Anfang schon sehr schwer dann auf jeden Fall, ja, bis ich dann gemerkt habe, ja.
Jacqueline: [23:42]
Ich kenne das von früher, von ich auch noch super viel in diesem ganzen Spirituellen so drin war und dann eben alle erzählen so, ja, dann habe ich das gechannelt und dann habe ich das empfangen und dann war ich dann immer krass, ich empfange überhaupt nichts, ich channel überhaupt nichts. Keine Ahnung, ich überlege mir irgendwas und dann klappt es nicht. Und das ist aber genau das, wir kämpfen dann so, weil wir uns auch so krass vergleichen. Und ich finde, das ist schon echt eine unglaubliche Leistung, auf die du, finde ich, super stolz sein darfst. Da zu merken, Moment, es ist bei mir halt einfach so, wie es ist und das wird schon kommen. Und bei mir fühlt es sich aber vielleicht sowieso anders an. Vielleicht ist das bei mir ähnlich, wie auch immer. Das ist, glaube ich, für super viele auch der einer der absoluten Knackpunkte, dass wir da so reinfallen lassen, so Vertrauen und uns dann da so reingeht.
Daniela: [24:35]
Ja, gerade das Vertrauen. Also ich sag mal, das Vertrauen ist ja wirklich so groß geworden mittlerweile bei mir, seitdem ich mit euch zusammenarbeite, weil ich war ja an dem Punkt, ich war ja so ängstlich, noch irgendein Lebensmittel zu mir zu nehmen, weil das bei mir zum Schluss ja dann so krass war mit den Symptomen, dass ich ja überhaupt gar kein Vertrauen mehr hatte, dass ich noch weiß, was ich essen kann, ohne dass ich sofort Symptome habe. Und bei mir war es ja so, ich habe ja gegessen und schon während dem Essen habe ich die Symptome bekommen und dann aber so krass, ja, dass ich dann schon selber Angst gekriegt habe und dachte, oh mein Gott, was passiert jetzt mit meinem Körper und so. Und dann hat man erstmal dann dieses Erlebnis so in seinem Kopf drin, dass man wirklich nur noch mit dem Verstand ans Essen rangeht und kann ich das jetzt essen und ist das jetzt in Ordnung und keine Ahnung und ich esse es lieber nett, wer weiß, was dann passiert. Und also das war ja wirklich total verrückt. Ich bin ja letztes Jahr an Weihnachten, bin ich ja wirklich vor einem Teller mit trockenem Reis gesessen, weil ich mich nicht mal getraut habe, irgendwas zu essen, ja. Und dann dachte ich, okay, Reis habe ich mal gegessen, da hat mir, da ist mir nichts passiert. Also tue ich das jetzt mal so, ne? Ich bin dann wirklich auf, keine Ahnung, eine Handvoll Lebensmittel verlassen, wo ich gewusst habe, okay, da ist mir noch nie was passiert. Also jetzt bleiben wir lieber mal bei dem, wo wir wissen, da ist noch nie was passiert.
Jacqueline: [25:56]
Ich glaube, das kennen so viele auch, die zuhören, denen es genauso oder ganz, ganz ähnlich geht. Und du hast ja, klar, Happy Hit Code Live hast du gesagt, du warst inzwischen ja auch bei Rebirth dabei. Vielleicht magst du dir vor allem auch nochmal erzählen, jetzt hast du eben gesagt, Handvoll Lebensmittel, Reis und noch so ein paar andere Sachen und dass das Vertrauen vor allem sich schon verändert hat. Was hat sich noch so verändert? Wie geht es dir zum Beispiel heute mit dem Essen?
Daniela: [26:26]
Also ich bin noch so, dass ich eigentliche Lebensmittel auf jeden Fall noch nicht esse, aber es hat sich bei mir auch überhaupt so mit meiner Essensgewohnheit einiges geändert, wo ich jetzt eigentlich weniger wegen der Hit drauf verzichte, sondern dass ich für mich jetzt einfach entdeckt habe, vegetarisch ist es gerade so mein Weg. Da geht es jetzt aber eher um das Leid der Tiere, was ich mir ehrlich gesagt gar nicht mehr antun möchte. Also wo ich dann auch festgestellt habe, also selbst bei Bio muss ich wahrscheinlich überlegen, ob ich mir das vor meinem Gewissen her dann noch gönnen will. Und deshalb bin ich jetzt eigentlich eher nur noch auf vegetarisch sozusagen, ja. Aber so mit dem Essen, das kam dann auch nochmal durch die extreme Arbeit dann noch bei Rebirth. Also das war dann jetzt wirklich für mich nochmal so der richtige Durchbruch, weil ich da so ein mega Vertrauen in mich bekommen habe und mich selber dann nochmal so richtig intensiv kennengelernt habe über das Human Design, über die einzelnen Chen-Keys in meinem Profil. Und das hat mich jetzt so bestärkt in allem und wo ich jetzt auch wirklich so sicher in der ganzen Arbeit jetzt bin und ich weiß, das ist der richtige Weg und ich weiß, ich werde irgendwann zum Ziel kommen, dass ich alles wieder essen kann. Ich kann es noch nicht und ich bin jetzt auch noch nicht so weit, dass ich sage, oh, ich gehe jetzt in ein Restaurant, bestell alles. Aber es sind viele Lebensmittel, die ich jetzt auch wieder eingeführt habe, wo ich vorher Angst hatte, wo ich dann aber jetzt mir auch mal ein Brötchen beim Bäcker gönnen und ich denke, oh Gott, jetzt stirbst du gleich, wenn der das ist. Oder ich habe jetzt im Urlaub zum Beispiel, habe ich dann gesagt, so, Mensch, ich gönne mir jetzt jeden Morgen so einen Buttercroissant. So einfach mal so habe ich das mal ausprobiert und habe gemerkt, super, geht doch, prima. Und so kleine Dinge. Dann habe ich beim Griechen mir dann mal einen gebratenen Schafskäse bestellt, ohne zu wissen, was für Gewürze da benutzt wurden. Das war ja bei mir dann auch so extrem, dass ich schon bei jedem anderen Gewürz reagiert habe. Und da habe ich dann jetzt einfach gesagt, nee, also jetzt Urlaub und dann machst du mal jetzt mal so ein paar Experimente und es ging alles gut und ja, so kommt auch das Vertrauen dann langsam wieder.
Jacqueline: [28:41]
Ja, das ist ja wahrscheinlich auch so ein Prozess, der sich immer wieder bestärkt, der muss anfangen. Irgendwie mit diesem Grundvertrauen, mal wieder so ein Erstschub irgendwie, dann probierst du was aus, merkst, cool, das geht. Dann wächst du wieder ein bisschen, dann geht das nächste und so Stückchen für Stückchen kommt es dann wieder. Das ist schon echt sehr, sehr cool.
Daniela: [29:01]
Genau, ja. Also ich sag mal klar, bei manchen Sachen lese ich natürlich immer noch die Zutatenliste und oh, was ist da drin und so weiter, ja, weil ich dann immer noch so ein bisschen die Angst davor habe. Aber durch die Arbeit mit euch in Rebirth, da kam dann dieses Vertrauen ja in sich selber dann wieder zurück, ja. Weil ich war ja an dem Punkt, wo ich mir selber gar nicht mehr getraut habe. Dass ich wirklich gedacht habe, ich brauche jemanden von außen, der mir sagt, was ich machen möchte. Aber da habe ich ja festgestellt, das funktioniert so nicht, weil die Ärzte, die können mir auch nicht helfen und die glauben mir ja auch in dem Sinne nicht so, wie ich das erwartet hätte. Und von daher gibt es keinen, der mir jetzt von außen sagen kann, ja, wenn du genau das machst, dann ist das das ultimativ Richtige für dich, ja. Und ich habe einfach auch festgestellt, durch eure Arbeit, das ist nicht für jeden das Gleiche. Der eine muss es einfach anders schon machen wie der andere, ja. Und Dieses Urvertrauen in sich selber, das hat total gefehlt. Ich glaube, das ist einfach über die vielen Jahre zerstört worden. Durch die vielen Regeln, die man von außen bekommen hat und wo man einfach gelernt hat, du musst dich an die Regeln der anderen halten, weil die wissen besser über dich Bescheid und die wissen einfach besser, was du essen darfst und was nicht.
Jacqueline: [30:21]
Ja, das ist total schön, dass du das sagst, weil das ist ja im Grunde auch was bei uns, glaube ich, so anders ist. Dass wir ja gar nicht sagen, du, Daniela, das musst du essen und hier, weiß ich nicht, nach dem Protokoll und das, sondern dass wir eben dir zeigen, wie du dir wieder vertrauen kannst, wie du selbst für dich fühlst und entscheidest und was die Themen sind. Und das ist echt super, super, super schön zu sehen, dass das so gut funktioniert. Und klar, manchmal wünschen wir uns wahrscheinlich auch, dass es noch viel schneller geht dann mit so einem Fingerschnips, könnte ich mir vorstellen. Aber es ist halt einfach der Weg, wie er ist, ne?
Daniela: [31:02]
Ja, ich sag mal klar, jeder wünscht sich das, dass er morgen irgendwie, keine Ahnung, eine Tablette nimmt und dann wacht er auf und dann ist alles prima, ne? So in der Richtung, ja. Aber also von dem Zug bin ich schon lange weg, sage ich jetzt mal, weil ich ja auch einfach jetzt mit der intensiven Arbeit einfach ja auch festgestellt habe, Mensch, wie viele Jahre, Jahrzehnte schleppst du das eigentlich mit dir rum? Ich kann ja nicht erwarten, dass ich das innerhalb von ein paar Wochen einfach wieder rückgängig mache oder sage, so, jetzt ist mir alles egal und alles prima und ich habe alles gelöst für mich. Das kann ja nicht funktionieren. Also wenn man so mit einem gesunden Menschenverstand da rangeht, dann weiß man ja, dass es dann natürlich eine längere Geschichte auch wieder ist, da rauszukommen.
Jacqueline: [31:47]
Eine höhle Haltung, eben auch die viel Verantwortung übernimmt, eben zu sagen, naja, ich habe das ja 20, 30, 40 Jahre oder länger in meinem Leben aufgebaut und das jetzt wieder abbauen soll, dann in zwei Wochen gehen, das darf einfach schrittweise gehen und ich darf auch dranbleiben. Das ist eben nicht so diese eine magische Pille und dann ist alles so zack wieder weg. Finde ich sehr, sehr cool.
Daniela: [32:11]
Ja, genau. Ja, ich denke, also ich habe auch gemerkt, dass es vielen dann auch so geht, die werden dann auch so ungeduldig, ja, wenn dann nicht gleich so dieser richtige Switch kommt, so von wegen von heute auf morgen kann ich wieder alles essen, ja. Also da muss man einfach davon wegkommen, sondern sich einfach auch mal bewusst sein, wie lange hat man denn diese Themen schon, die man mit sich rumgeschleppt hat. Bei dem einen ist es länger, bei dem anderen vielleicht nicht ganz so lang. Aber ich denke, wir haben alle ziemlich viel vorher schon ausprobiert, ja, und da sind mit Sicherheit mehr wie ein paar Wochen rumgegangen, bis wir dann wirklich mal auf das andere Thema gekommen sind, wo man denkt, ja, jetzt hat man den richtigen Punkt erreicht.
Jacqueline: [32:58]
Definitiv, definitiv. Das heißt, du hast aber in dir dieses Vertrauen, dass du irgendwann wieder alles essen kannst. Also, was du halt möchtest.
Daniela: [33:07]
Ja, absolut, auf jeden Fall. Also ich weiß selber, dass ich noch viel zu arbeiten habe. Also mir ist auch bewusst so, dass ich ein ganz großes Thema zu bearbeiten habe, was bei mir wirklich auch schon seit der Kindheit besteht. Und das habe ich halt auch wirklich bewusst auch Jahrzehnte ignoriert und in eine Schublade gesteckt, weil ich mich damit nicht beschäftigen wollte. Und ich dachte eigentlich für mich ist das so okay. Also ich packe das so, alles gut, ne? Aber jetzt im Nachhinein muss ich natürlich feststellen, ja, mir hat eigentlich mein Körper schon mit ganz vielen Symptomen die letzten Jahre immer wieder versucht, da zu sagen, guck da einfach mal hin. Und wenn man das dann halt jahrelang ignoriert, dann hat man halt zum Schluss ein Großpaket abzubauen wieder. Und ja, das ist mir bewusst, also das habe ich jetzt einfach auch für mich festgestellt, okay, es geht nicht anders, ich muss mich damit auseinandersetzen. Aber ich habe einfach jetzt auch diese Ruhe wieder bekommen, dass ich nicht mehr so diese Panik habe, oh Gott, du stirbst, ja, wenn du das jetzt hier nicht, wenn du mit dem Essen nicht aufpasst oder so, dann fällst du morgen tot um oder keine Ahnung. Also da war ja wirklich so eine Phase, wo man dann wirklich null Vertrauen mehr hat und dann in so ein tiefes Loch fällt. Und das habe ich aber komplett überwunden. Also ich bin da total ruhig damit und ich weiß so, dass ich die Themen abzuarbeiten habe. Und ich nehme mir aber dann auch die Ruhe und die Zeit und wenn ich merke, okay, jetzt passt das, dann mache ich das auch so. Und ansonsten will ich mich auch gar nicht mehr stressen oder sagen, also bis Ende des Jahres musst du das jetzt aber hingekriegt haben, dass du wieder alles essen kannst und so. Ansonsten machst du das nicht richtig.
Jacqueline: [34:55]
Ja, ja, total. Sehr cool. Das heißt, okay, es gehen jetzt auf jeden Fall schon wieder ganz viele Lebensmittel, die vorher nicht gingen. Und was vielleicht echt fast sogar noch wichtiger ist, was du jetzt gerade gesagt hast, du hast eben nicht mehr diese ständige Panik, dass du gleich sterben könntest, weil so fühlt es sich ja wirklich an. Das ist echt mega cool. Gibt es noch irgendwelche anderen Symptome, die sich so richtig krass verändert haben?
Daniela: [35:18]
Ja, also was ich so komplett weg habe, und das finde ich ja sowas von mega geil, ist meine Migräne. Also ich hatte ja wirklich bis letztes Jahr dann, bevor ich mit euch gearbeitet habe, so eine krasse Migräne dann entwickelt, dass ich alle drei Wochen spätestens eine richtig heftige Migräne hatte und die ging dann meistens, also unter drei Tage hatte ich sie nie. Also meistens drei bis fünf Tage und dann aber wirklich so schlimm. Also ich bin trotzdem noch arbeiten gegangen, also auch mit den übelsten Kopfschmerzen, aber dann ging es mir wirklich so schlecht, dass wenn ich zu Hause angekommen bin, ich habe mich sofort ins Bett geschmissen. Mir war so schlecht, also mir ist dann auch immer, war dann immer mit extremer Übelkeit und natürlich auch diese Lichtempfindlichkeit. Und also da musste ich mich dann erstmal ein, zwei Stunden in meinem Bett verkriechen, Roller an runter, Licht aus und gar nichts mehr. Und dann ging es mir wirklich sowas von schlecht. Aber ich war dann halt immer so, nee, du gehst trotzdem arbeiten. Also ich glaube, ich bin dann wirklich ein oder zweimal tatsächlich deswegen zu Hause geblieben, aber ansonsten habe ich mich wirklich immer zur Arbeit gekehrt. Aber das war so schlimm zum Schluss, wirklich alle drei Wochen. Und durch eure Arbeit ist es weg. Also wie verflogen. Ich kann es jetzt immer noch nicht glauben. Es ist tatsächlich so, dass ich immer wieder denke, also jetzt müsste doch mal wieder kommen. Ich habe es ja schon ähnlich immer gehabt. Aber es ist jetzt wirklich, ich habe seit Anfang, Mitte Januar, naja, also eigentlich seitdem ich mit euch angefangen habe, hat sich das immer mehr verflüchtigt. Und seit Februar, Ende Februar habe ich so gar keine Migräneanfälle mehr gehabt. Und ich habe dann immer wieder gedacht, also jetzt fühlt sich es gerade wieder so an. Also auch heute kriege ich bestimmt eine Migräne. Also es war dann oftmals auch noch so Trigger, man schläft schlecht oder man geht spät ins Bett und man muss morgens wieder früh aufstehen. Das war für mich dann immer so der super Trigger. Da wusste ich schon, Migräne, also kann drauf gehen. Oder Wetterumschwung, krasser Wetterumschwung von ganz heiß, zu kalt oder umgekehrt. War bei mir auch immer so ein Migräne-Trigger. Und das habe ich so gar nicht mehr. Und das ist immer für mich immer noch so völlig unglaubwürdig, dass ich es wirklich nicht mehr bekomme.
Jacqueline: [37:40]
Es kommt einfach nicht mehr. Und das ist cool, weil das zeigt, finde ich, dass unsere Arbeit ja gar nichts mit einem positiven Mindset zu tun hat. Irgendwie quasi da immer wieder zu affirmieren. Es geht mir gut, es geht mir gut, es geht mir nicht gut. Nee, überhaupt nicht. Das wird manchmal selber nicht glauben können. Es ist jetzt echt, weg?
Daniela: [38:02]
Ja, das ist wirklich so, weil ich dann immer noch denke, mit dem Gefühl hat es immer angefangen. Jetzt muss ich doch mal auf meinen Körper achten, der wird jetzt heute bestimmt damit loslegen. Und es kommt dann aber wirklich nicht mehr. Und ich finde sowas von Wahnsinn, echt? Also das ist wirklich, das hat mich ja auch echt extrem eingeschränkt, ja. Also da bin ich total happy. Und also was ich dann auch noch, wo ich auch noch so dieses Mega-Erlebnis hatte, also da war ich auch total hin und weg, ja, da hatte ich dann auch übelste Unterleibschmerzen auf einmal so aus dem Nichts raus. Ich wusste gar nicht, woher, ja. Ich hatte noch nicht mal meine Tage oder irgendwas, ja. Und dann hatte ich diese furchtbaren Unterleibsschmerzen. Und irgendwie hatte ich überlegt, konnte das überhaupt nicht zugeordnen, wo das jetzt herkommen könnte. Und da habe ich gesagt, ach so, jetzt mach ich einfach eine EFT dazu. Und dann habe ich mich hingesetzt und habe so aus meinem Gefühl raus eine EFT gemacht, so wie ich es halt mit euch dann so gelernt habe und so. Und dann habe ich das eine Viertelstunde, 20 Minuten vielleicht gemacht. Und dann habe ich gemerkt, dass die Schmerzen weggehen. Und dann habe ich so nochmal in mich reingespürt und habe gedacht, so, äh, bilde ich mir das jetzt ein oder was? Bin ich jetzt gerade hier irgendwie noch so in diesem Plof in der EFT? Keine Ahnung, habe ich jetzt so Hormonausschüttungen, dass ich das jetzt nicht merke oder so. Und ich habe dann wirklich den ganzen Abend drauf gewartet, dass diese Schmerzen wieder zurückkommen und sie waren weg. Und sie sind auch am nächsten Tag nicht mehr gekommen, sie waren einfach weg.
Jacqueline: [39:38]
Super cool. Sehr, sehr cool. Ich glaube, das ist so toll. Ich meine, von uns ist das immer nochmal was anderes, als es jetzt zum Beispiel von dir zu hören, zu merken, auch ich kann das lernen, weil das hast du ja, bevor du mit uns gearbeitet hast, hättest du dir wahrscheinlich nicht mal träumen lassen, dass du sowas kannst.
Daniela: [39:57]
Nee, absolut nicht, absolut nicht. Auch wo, ich habe mir ja natürlich eure Aufzeichnungen auch schon zigmal angehört und von den Kursen, die ich bei euch jetzt schon mitgemacht habe, das auch schon mehr wie ein, zweimal gehört. Und auch wenn ihr dann erzählt habt, wenn ihr selber dann irgendwelche Symptome hattet, dass ihr dann eine EFT gemacht habt und so und es damit dann auch wieder gelöst habt, das fand ich so faszinierend. Und als ich das dann selber bei mir dann festgestellt habe, dass es wirklich funktioniert. Also ja, das fand ich dann nochmal super, mega genial. Echt super cool.
Jacqueline: [40:34]
Sehr, sehr schick. Zum Abschluss weiß ich noch, dass du auch geteilt hast, dass ja tatsächlich auch über das Körperliche hinaus sich in deinem Leben so viel verändert hat. Magst du da vielleicht noch ein kleines bisschen einfach erzählen, was du teilen magst? Weil ich finde, das ist immer auch so cool zu sehen, dass das ja nicht getrennt ist und dass wir nicht nur mit unserem Körper arbeiten, sondern dass so viel mehr noch passiert.
Daniela: [40:59]
Ja, also ich habe natürlich durch Rebirth noch ganz viel mich selber dann, wie gesagt, kennengelernt, durch die Gene Keys halt auch und wie so mein Human Design-Profil aussieht. Und da habe ich dann natürlich auch festgestellt, dass ich ja eigentlich eine definierte Kehle habe, aber immer mich komplett gegenteilig verhalten habe, ja, dass ich immer sehr zurückhaltend bin und ja, nicht auffallen und auch auf Arbeit eben, ja. Und da war das auch, ich war so unzufrieden dann bei mir jetzt auf Arbeit, dann die letzten Monate immer. Und habe dann einfach festgestellt, ja, mit Sicherheit, weil ich gar nicht mein Design lebe. Ich mache überhaupt gar nicht das, wofür ich eigentlich bestimmt bin. Und da habe ich dann den Schritt jetzt einfach auch gewagt, in das Gespräch zu gehen mit meinem Chef bezüglich einer anderen Funktion bei mir auf Arbeit und was auch eine Gehaltserhöhung angeht. Und das hätte ich mir vorher nie getraut, weil ich mir auch gedacht habe, nee, also du bist halt nicht so. Du bist halt so eine, du bist halt still und du machst halt alles so, was dir einer sagt. Und nee, also trauen tue ich mich da nicht, dass ich da mal in eine Verhandlung gehe oder so, ja. Aber ich habe einfach gemerkt, nee, diese Unzufriedenheit, ja. Und in der Arbeit bei Rebirth, da habe ich ja dann auch mit meinem Sakral umzugehen gelernt. Und da habe ich dann ganz intensiv damit gearbeitet, bevor ich in die Gespräche bei mir auf Arbeit reingegangen bin mit meinem Chef und habe dann das trainiert, was mein Sakral mir eigentlich so sagen möchte und wie ich darauf reagiere. Und da habe ich dann einfach festgestellt, ja, ich hatte dieses Gefühl mit diesem Sakral auch, was es für richtig hält oder nicht richtig hält, das hatte ich als Kind intuitiv auch schon mal gespürt, habe das aber mit der Zeit verloren. Und das habe ich jetzt aber wieder gelernt. Und dadurch habe ich dann einfach auch den Mut gefasst, das machst du jetzt einfach. Und das hat super geklappt. Also ich habe jetzt tatsächlich die Funktion, die ich wollte. Ich habe eine Gehaltserhöhung bekommen. Und ich bin jetzt super glücklich in meinem Job. Ich war eigentlich davor zu kündigen, weil ich sowas von unzufrieden war und das mir überhaupt gar keinen Spaß mehr gemacht hat. Und es ist aber jetzt auch dieses ganze Miteinander mit meinen Vorgesetzten ist jetzt ganz anders da. Also ich werde jetzt nicht mehr so übersehen wie vorher. Also das ist ja total krass. Sehr cool.
Jacqueline: [43:31]
Sehr, sehr cool. Ah, das ist echt superschön. Das freut mich extrem. Vielen, vielen, vielen Dank, dass du so viel mit uns geteilt hast, so viel erzählt hast. Ich glaube, dass deine Worte so vielen, die jetzt zuhören und die das auch noch ganz lange Zeit anhören werden, so viel Mut machen und so viel Hoffnung wiedergeben, dass es sich für sie genauso verändern kann. Darum ganz, ganz, ganz herzlichen Dank.
Daniela: [43:55]
Ja, danke dir. Ich hoffe, ich habe euch nicht erschlagen in meinen Geschichten.
Jacqueline: [44:01]
Also mich nicht. Ich bin mir sicher, dass alle die unglaublich gerne zugehört haben. Was ja allein schon unglaublich schön ist. Ich musste da am Anfang schon dran denken, als du gesagt hast, es hat dich niemand gehört, dann dachte ich, wie cool ist es, dass du jetzt in einem Podcast sprichst und die Hunderte und Tausende von Menschen zuhören. Wie unfassbar schön ist das.
Daniela: [44:21]
Ja, aber echt genial. Ich fand es ja so toll, als du mich gefragt hast, weil ich dachte so, was ich? Mich kennt ja überhaupt niemand. Oh ja, ich fand es jetzt echt super und hat mir auch unheimlich Spaß gemacht, weil ich es halt auch super finde für Menschen, die noch überlegen, ist der Kurs richtig für mich oder so. Ich glaube, dass es natürlich auch schön ist, wenn man das von jemandem hört, der dann daran teilgenommen hat, was für eine Reise man dann eigentlich macht.
Jacqueline: [44:52]
Total.
Jacqueline: [44:54]
Vielen, vielen, vielen lieben Dank und alles liebe dir und danke euch auch fürs Zuhören. Dankeschön. Tschüss. Ja, super schön, dass du wieder dabei warst und wir hoffen, dass du praktische Tipps mitnehmen konntest. Neue Inspirationen und Denkanstöße oder einfach ein bisschen Spaß und Leichtigkeit. Und du weißt wahrscheinlich auch, dass da ganz viel schon passiert beim Zuhören, aber dass oft die tiefe Transformation erst durch das richtige, komplette Bearbeiten passiert. Dann in unserem Fall mit EFT und mit unseren Tools. Und wir haben was richtig, richtig Geniales für dich, mit dem du eines der sieben Schlüsselmuster, der Hit für dich wirklich bearbeiten kannst, bis zu Ende bearbeiten kannst, mit dem Ziel, dass das Essen einfach entspannter wird, dass du nicht mehr so extrem auf Ernährungslisten und weglassen und all das achten musst, dass vielleicht einzelne Symptome schon schwächer werden. Und das für unglaubliche 37 Euro, damit du wirklich klein anfangen kannst, aber merkst, was für eine unfassbare Power und Macht unsere Arbeit hat. Und zwar ist das Bye bye Intoleranz. Das ist wirklich spezifisch für die Intoleranz. Du findest alle Infos und die Buchungen unter leben-mit-ohne.de/bbi. Und wir freuen uns unfassbar, wenn wir uns da sehen. Und jetzt erstmal noch ganz, ganz, ganz vielen Dank fürs Zuhören.
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