Ersatzfoto Interview Kevin

*Auf Wunsch von Kevin verwenden wir ein anderes Foto, seine Geschichte ist echt.

Von Ängsten, Erschöpfung &15 Lebensmitteln zu normalem Essen & Energie – Kevin’s Erfahrung mit dem Happy HIT Code

Kevin hatte eine schwere Histaminintoleranz. Er konnte noch 10-15 Lebensmittel vertragen, litt unter chronischer Erschöpfung und Panikattacken.

Vor eineinhalb Jahren entschied er sich für den Happy HIT Code, obwohl diese Art der Arbeit eigentlich „nichts für ihn ist“.

Innerhalb der letzten eineinhalb Jahre schaffte er es so, wieder fast alles zu essen, manchmal sogar mehr Energie als früher zu haben und seine Ängste und Panikattacken sind auch weg.

Wie er das geschafft hat, erzählt er hier.

PS: Unten findest du das Transkript, falls du lieber liest.

Kevin erzählt:

Du willst deine eigene Erfolgsgeschichte starten?

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Nora Hodeige & Jacqueline Hallmann von LMO
wieder entspannt essen histaminintoleranz

Hier findest du außerdem das Transkript des Interviews:

Nora: [01:05]
Hallo und herzlich willkommen zum Happy Hit Podcast mit Nora und Jacqueline von Leben mit ohne. Ich bin Nora und Jacqueline wirst du gleich noch genau kennenlernen. Vom 22. Juli bis einschließlich 28. Juli 2024 machen wir bei LMO unsere ab in den Sommer Aktion. Und in dieser einen Woche schenken wir dir auf alle unsere Selbstlernkurse 20%. Nutze dazu einfach den Gutscheincode Sommer 24. Keine Termine, wenig Verpflichtung und Viel Zeit und Entspannung. Der Sommer ist perfekt, um dich mit dir zu beschäftigen und die wahren Ursachen deiner Histaminentoleranz, deiner überreaktiven Mastzellen oder deiner Hormondysbalance zu lösen. Alle unsere Do-It-Yourself-Kurse findest du auf unserer Homepage Leben Mit Ohne – Histaminintoleranz An Der Wurzel Lösen unter Programme. Und mit Sommer24 Spaß zu 20% vom 22. Juli bis einschließlich 28. Juli. Wir freuen uns auf dich und jetzt viel Spaß mit der neuen Folge.

Jacqueline: [01:29]
Und ich bin heute nicht mit Nora hier, sondern mit einem ganz besonderen Gast. Und wir freuen uns wirklich riesig, Nora und ich, weil es eine Premiere für ist. Und zwar habe ich heute einen Mann als Gast, und zwar den Kevin. Herzlich willkommen, super schön, dass du da bist.

Kevin: [01:46]
Hallo, hallo, danke. Ich freue mich auch sehr.

Jacqueline: [01:49]
Ja, wir haben natürlich schon einen Großteils Frauen, die unsere Kurse macht, aber eben doch auch die paar Männer. Und ich bin mir sicher, dass die Männer sich super, super freuen, auch mal von einem Mann die Erfahrungen zu hören. Deswegen sehr cool, dass du dich bereit erklärt hast und heute hier bei uns bist.

Kevin: [02:08]
Danke, danke.

Jacqueline: [02:10]
Sehr schön, genau. Du hast ja auch bei uns den Happy Hit Code gemacht. Jetzt gerade bist du in Rebirth, aber vor allem wollen wir natürlich über deine Happy Head Code Erfahrung sprechen. Und ich bin schon ganz, ganz, ganz gespannt, was du alles mit uns teilen möchtest. Ich weiß, dass du eine sehr, sehr coole Reise schon hinter dir hast. Und vielleicht magst du zu Beginn einfach mal ein bisschen erzählen, wo du hergekommen bist. Was waren die Symptome? Wie ging es dir so, weil das natürlich immer super spannend ist für uns zu hören.

Kevin: [02:42]
Ja, also grundsätzlich, meine Reise hat angefangen damals. Ich würde sagen, das waren so die Anfänge der Corona-Zeiten, wo das alles so am Werden wurde, wenn man das so sagen kann. Und da haben bei mir so die ersten Symptome angefangen mit Müdigkeit und so Richtung Angstzustände. Ja, das war jetzt mal so das Erste, wo sich da das Leben so ein bisschen für mich auch sehr verändert hat, weil ich eigentlich von einem Leben kommen, wo ich sehr glücklich war und wo immer alles gut gepasst hat, wo ich viel mit Freunden unternommen habe, viel Spaß im Leben hatte, nie wirklich Probleme hatte, vor allem nicht mit Nahrung. Also ich konnte immer alles gut essen und habe auch immer alles gut vertragen. Und ja, das war da so die Zeit, da hat er so begonnen.

Jacqueline: [03:41]
Da werde ich später auch noch, finde ich ganz spannend, da würde ich später mit dir dann noch drüber sprechen, wenn wir über den Kurs sprechen, weil man ja vielleicht auch denkt, naja, Leute, die dann eben so eine Intoleranz entwickeln, die waren eh schon immer sehr vorsichtig vielleicht. Oder das bildet man sich dann irgendwie vielleicht so ein bisschen ein oder wie so self-fulfilling prophecy, aber du sagst jetzt ja, dass das bei dir gar nicht so war, dass du eigentlich voll im Leben, lebenslustig, die wahrscheinlich auch nicht so viele Gedanken über Essen gemacht hat, oder wie war das?

Kevin: [04:08]
Genau, ich habe mir überhaupt, also für mich war, also Essen war Essen und da gab es kein richtig oder falsch oder gut oder schlecht. Beziehungsweise ich komme auch nicht aus so Familienverhältnissen, wo man sagt, man ist nur gesund oder nur ungesund. Es war bei uns immer alles erlaubt und diese Erziehung in der Hinsicht war nicht so, dass man gesagt hat, es gibt schlechte und gute Lebensmittel.

Jacqueline: [04:36]
Mega cool, weil das ist, glaube ich, ein wichtiger Punkt. Also natürlich mehr noch Leute, die nicht so eine Hit oder andere Unverträglichkeit haben, aber die immer mal wieder hören sich, ja, und dann bildet man sich das halt ein und klar, irgendwann macht der Körper das. Warum? Cool. Jetzt hast du ja gesagt, das hat vor allem angefangen, auch mit Erschöpfung, dann Angstzustände, also eher so Symptome, die man wahrscheinlich klassischerweise erstmal nicht mit dem Essen und der Nahrung in Verbindung bringt, oder?

Kevin: [05:02]
Genau, ja, das waren meine ersten Anfänge, die Symptome waren komplett für mich neu und nicht so ordnenbar. Also ich konnte überhaupt nicht sagen, woher das kommt. Zuerst dachte ich, okay, das liegt vielleicht an der Arbeit, weil ich ja doch sehr viel arbeite und von der Belastung vielleicht. Damals noch eine Trennung hinter mir gehabt, vielleicht in die Richtung irgendwas, aber es war für mich einfach nicht identifizierbar, woher das kommt. Und ja, dann habe ich das zuerst einmal so in der Familie besprochen, woher das kommt, woher das kommen kann. Und dann ist meine Mutter auf die Schilddrüse gekommen, weil sie damals meinte, ja, sie hatte das auch. So Angst und Panik, Zustände bzw. Attacken als junge Frau. Und sie hatte damals die Diagnose einer Überfunktion der Schilddrüse. Und das war dann so mein erster Anker, wo ich gesagt habe, okay, das lasse ich jetzt mal untersuchen, was mit dem Aufsicht hat. Und ja, tatsächlich hat der Arzt dann gesagt, ja, es schaut ganz leicht nach einer Unterfunktion bei mir aus, aber nicht wirklich. Aber nicht wirklich. Also es ist ganz, ganz leicht vielleicht. Und war für mich überhaupt nicht erklärbar, dass so heftige Symptome von quasi ein bisschen. Also der Arzt hat ja selber gesagt, das war jetzt nichts, es ist jetzt nichts Gravierendes. Es geht Richtung Hashimoto, aber nicht wirklich. Da war ich erst einmal an dem Punkt.

Jacqueline: [06:40]
Ja, ich meine, immerhin war es ja schon mal cool, dass überhaupt die Verbindung gekommen ist, ah, da könnte tatsächlich schon auch der Körper wirklich da hinten stecken. Das ist jetzt nicht einfach, dass du, dass du hier durchdrehst und dir da komplett was einbildest. Das hat wahrscheinlich schon geholfen, einfach auch mal in die Richtung weiterzugucken, oder?

Kevin: [06:56]
Das stimmt, ja, das war so der erste Schritt und der war wahrscheinlich auch wichtig, weil durch die Diagnose, wenn ich das so nennen kann überhaupt, bin ich überhaupt mal drauf gekommen, so Richtung Gesundheit in die Richtung zu schauen, dann auch sündig geworden mit Ernährungsformen und Lebensstil und die Richtung. Und das hat mich eigentlich dann da reingebracht.

Jacqueline: [07:22]
Das heißt, du hast bis dann selber einfach in Selbstrecherche weitergegangen und hast einfach gedacht, Ernährung könnte auch was sein, oder wie war das?

Kevin: [07:29]
Genau, also für mich war das immer so. Früher war mein Denken immer, okay, der gehst zum Doktor, der sagt dir, du hast das und dann kriegst du die Tablette dafür. Und dann passt wieder alles. Und dann habe ich halt gemerkt, dass es nicht so funktioniert, weil erstens habe ich nichts bekommen dafür, weil der Arzt auch gemeint hat, nein, also der Hormonstatus oder wie man die Hormone. Genau, die Schilddrüsenhormone, ja. Genau, die Danke, die Schilddrüsenhormone, die passen. Und somit kann er mir auch quasi keine Schilddrüsenhormone beschreiben, weil das für mich jetzt einfach von den Werten her nicht richtig ist. Und dann dachte ich, okay, wie kann ich das jetzt in Griff bekommen? Auf eigene Forst quasi. Und aus eigenem. Und dann habe ich mich eben ins Internet gestürzt und recherchiert und die Ernährungsform und das darf man nicht und dies darf man nicht. Und ja, da hat eigentlich so die ganze Reise begonnen.

Jacqueline: [08:34]
Gerade weil du ja gesagt hast, dass es bei euch daheim gar kein Thema war, irgendwie so mit gut und schlechter Ernährung, so muss man das machen, wie war das dann, plötzlich so viele Einschränkungen zu haben? Weil ich bin gerade bei der Hit kommt ja schon einiges dann zusammen, wobei du ja vermutlich noch nicht direkt dann auch auf die Hit gekommen bist, oder?

Kevin: [08:50]
Genau, das war so zu der Zeitpunkt, da habe ich überhaupt keine Ahnung habe, die Histaminintoleranz, wo für mich, erstens wusste ich nicht, dass es von da kommt. Also ich habe es auch nicht diagnostiziert bekommen. Es war einfach für mich jetzt mal nur die Schilddrüse und die ist schuld.

Jacqueline: [09:06]
Okay.

Kevin: [09:07]
Und die, wenn ich die, wenn ich das behebe, dann geht es mir wieder gut.

Jacqueline: [09:12]
Okay, ah, du bist aus der Schilddrüsenrichtung dann quasi in kann ich meine Schilddrüse in Ordnung bringen, dann Ernährung und dann wahrscheinlich recht ähnliche Dinge am Ende, wie dann auch meine Hätte empfohlen werden.

Kevin: [09:24]
Im Endeffekt, ja, jetzt im Nachhinein betrachtet, ist es alles sehr ähnlich und es werden immer dieselben Sachen empfohlen und dieselben Verbote irgendwie umgekehrt.

Jacqueline: [09:35]
Ja, immer so auferlegt dann oder vorgeschrieben, ja.

Kevin: [09:39]
Genau, ja. Und ja, da war ich zuerst einmal so Richtung glutenfrei Essen und keine Milchprodukte und die Richtung. Und habe auch gesehen, dass mir das überhaupt nicht geholfen hat. Also im Gegenteil, es wurde sogar immer schlimmer. Es wurde alles immer schlimmer. Und ich war auch dann sehr gefangen in diesen harten Regeln, diese Härte zu sich selbst, immer alles richtig machen, ja, keine Fehler erlauben und ja nichts Falsches machen. Also vor allem sehr, sehr streng nach Regeln gelebt. Und ja, ich habe auch gemerkt, dass das auch nicht der richtige Weg. Aber ich hatte keine Alternativen zu dem Zeitpunkt, weil woher? Und ja, dann habe ich irgendwann einmal von einer Freundin erfahren, die auch mal ähnliche Beschwerden hatte wie ich. Und die hat mir dann einen anderen Arzt empfohlen, einen Privaten, der sich mehr mit so Alternativsachen beschäftigt und auf andere Sachen schaut. Und der hat dann quasi bei mir festgestellt, so, ja du, du, deine Schilddrüse ist in Ordnung, also die Symptome kommen 99% nicht von der Schilddrüse, sondern von der Histaminintoleranz, also von der Unverträglichkeit. Und dann wurde mir zum ersten Mal klar, wo ich dann auch die Liste gesehen habe quasi mit den Lebensmitteln, die stark histaminhaltig sind, dass das tatsächlich nach dem Verzehr von manchen solchen quasi die Symptome verstärkt aufgetreten sind.

Jacqueline: [11:30]
Das heißt, wie war das dann? War das dann erstmal eine Erleichterung für dich oder gemischt?

Kevin: [11:37]
Es war für mich, na grundsätzlich muss ich sagen, jeder Schritt war für mich so, okay, das ist es jetzt. Also wenn ich jetzt zu diesem Doktor gehe, der ja so viel besser ist, dann bin ich innerhalb von einer Woche wieder komplett fit. Also so ein extremes Denken jetzt. Und ja, und wenn ich dann im Nachhinein auch, wenn ich jetzt, aha, jetzt habe ich die Histaminintoleranz, okay, wenn ich jetzt die Sachen weglasse, dann in zwei Wochen ist wieder alles gut. Also sehr, sehr extremes Denken auch.

Jacqueline: [12:09]
Und wie war es dann? War es in zwei Wochen wieder gut?

Kevin: [12:12]
Nein, eben nicht. Also bei mir ist es eigentlich so bekommen, dass ich das alles erst gar nicht so glauben wollte, dass ich das überhaupt habe. Das kann ja gar nicht sein. Und habe dann erstmal trotzdem normal weitergegessen. Und ja, muss aber auch feststellen, dass das nicht so das eigentlich immer schlimmer wurde alles. Und später halt, wo ich mich dann mit der Hit beschäftigt habe, gleich wie mit der Schilddrüse damals, dass ich mir das alles im Internet ausgesucht habe und Ernährungsformen gesucht habe und Menschen, die Ähnliches erlebt haben oder erleben und mir da immer das Beste rausgepickt und quasi für mich ausgesucht. Ja, und dann habe ich mich halt gestürzt in dieses Lebensmittel auslassen. Also wirklich, dass ich dann nur noch, weiß ich nicht, 10, 15 Lebensmittel gegessen habe und sonst nichts. Und ja, das hat eigentlich nur noch, ich muss sagen, die Symptome verstärkt. Also es war, da hat es begonnen erst so richtig hart zu werden, würde ich sagen. Die Histaminintoleranz.

Jacqueline: [13:25]
Ja, klar, wenn du quasi weg von was willst und dann wird es irgendwie noch schlimmer, du weißt aber wo du her kommst, das ist auch nicht gut, dann ist es echt schwierig. Wie hast du das grundsätzlich geschafft, da aber immer auch noch weiter zu gehen? Weil das braucht ja schon viel Stärke, wenn irgendwie sich gar kein Weg so zeigt, trotzdem immer nochmal weiterzugehen und die Hoffnung nicht aufzugeben, dass es irgendeinen Weg geben muss.

Kevin: [13:49]
Ja, das ist eine gute Frage. Ich glaube, mich hat es einfach dieses Aufgeben gegeben. Vor allem, weil ich weiß, wie man leben kann, wenn alles passt, also wie sich das anfühlt. Weil ja mein Leben zu 90% so war. Und für mich war das nie eine Option, dass ich sage, okay, ich finde mich jetzt damit ab. Sondern für mich war immer die Option da, alles, was man bekommt oder alles, was passiert, kann man auch rückgängig machen. Und das war eigentlich jetzt bis heute so mein Lebensmotto.

Jacqueline: [14:29]
Sehr cool. Haben wir lustigerweise wirklich eigentlich in allen Interviews dann immer irgendwie auf eine ein oder andere Art so diese innere Stimme oder diese Kraft, die sagt, nee, aber das kann es irgendwie noch nicht gewesen sein. Ich sehe noch gar nicht wie, aber das kann es nicht gewesen sein. Es muss irgendwie da rückgängig machbar sein. Es muss irgendwie einen Weg geben. Sehr cool. Das heißt, du standest da, du hast eigentlich den Großteil der Lebensmittel weggelassen, es ist aber tatsächlich statt besser noch schlimmer geworden. Dann vermutlich sind ja irgendwann wir ins Spiel gekommen. Wie war das?

Kevin: [15:00]
Ja, genau. Also das war bei mir, dann war ich wirklich schon ein mittlerweile Ernährungsexperte, würde ich sagen. Und aber irgendwie gefangen doch in diesem ganzen, das ist nicht richtig und dieses Gefühl auch, dieses, das ist nicht der Weg, der dich da quasi rausbringt oder der dir da hilft, wirklich. Und irgendwann, also ich kannte euch überhaupt nicht. Ich habe mich auch überhaupt nicht mit, was soll ich das jetzt sagen?

Jacqueline: [15:33]
Alternativen.

Kevin: [15:35]
Oder Alternativen wegen, genau, danke. Habe ich mich überhaupt nicht beschäftigt. Ich war immer eher der Verfechter von das, was die Wissenschaft sagt, oder wie soll ich das richtig aussetzen?

Jacqueline: [15:49]
Ja, ich glaube, klar, ebenso wie sehr wissenschaftlich Fakten.

Kevin: [15:54]
Genau, Fakten und einfach die konventionelle Art, etwas zu lösen. Und dann habe ich irgendwann eine E-Mail von euch bekommen mit dem Happy Hit Code. Und da war es dieses, da war das Vortraining als Podcast oder als Aufnahme dabei. Und das habe ich mir dann angehört. Und es hat mich komplett überwältigt eigentlich. Und wirklich so ein inneres, also ich habe mir das wirklich mit so einer inneren Ruhe angehört und nicht mit diesem, okay, das ist es jetzt. Sond einfach dieses ruhige, okay, interessant. Und das hat mich eigentlich komplett gecatcht. Wirklich sofort so ein Ja in mir gewesen. Nicht dieses Ja, okay. Wenn du Gluten weglässt, dann wird alles gut dieses Jahr, sondern dieses Ja, tu das, das ist das Ding.

Jacqueline: [16:59]
Cool. Ich finde es vor allem krass, weil du ja eben gesagt hast, du hast eher so faktenbasiert. Dass du das aber trotzdem so deutlich wahrgenommen hast, ist der auf jeden Fall schon mal sehr cool. Hast du der Stimme dann vertraut oder warst du noch ein bisschen im Zwiekampf mit dir erstmal?

Kevin: [17:18]
Nein, ich muss sagen, ich habe dann den Hip-Hit-Code direkt gebucht. Also das war für mich so ein zu hundertprozentiges Ja, also ohne Zweifel. Und ja, das habe ich dann auch gemacht und seitdem bin ich auf dieser Reise. Und seitdem wird es auch immer besser und besser. Und ich merke immer noch, dass es einfach das Richtige ist und der Weg für mich, würde ich sagen.

Jacqueline: [17:50]
Tadam, kleine Werbung. Jetzt hörst du uns hier die ganze Zeit im Podcast darüber sprechen, dass die Hit wieder gehen kann. Und in den Interviews hörst du dann sogar die Teilnehmer darüber sprechen, dass sie gegangen ist, dass ihre Panikattacken weg sind, die Verdauung sich beruhigt hat, die Migräne weg ist, dass sie wieder alles essen können. Und weißt du, was all das gemeinsam hat? Alle haben den Happy Hit Code gemacht. Nora damals selbst erprobt und rausgefunden, and dann haben wir das ja wirklich zusammengestellt, auf sieben ganz spezielle Muster extrahiert and runtergebrochen. Und die Teilnehmer, die du hörst in den Interviews und die Erfahrungen, die wir teilen, haben den Happy Hit Code gemacht. Und dann nicht noch andere Coachings oder irgendwas, sondern nur den Happy Hit Code. Weil wir ganz spezifisch an diese emotionalen Knoten schauen, die deinen Körper so sehr stressen, dass er irgendwann die HIT entwickt und die überreaktiven Mastzellen. Dass heißt, wenn du daran arbeiten möchtest, wirklich mit dieser aller tiefsten Ursache, wenn du schon ausprobiert hast, dass du mit Darmkuren und Nahrungsergänzungsmitteln und all den anderen Sachen einfach nicht wirklich weiterkommst, dann ist der Happy Hit Code genau für dich. Alle Infos und du Buchungen findest du unter leben-mit-ohne.de/hhc und wir freuen uns unglaublich, wenn wir dich auf diesem Weg begleiten dürfen. Tadam, Werbung Ende. Ja, wir haben ja letztens in der Vorbereitung nochmal genau nachgeguckt. Das ist ja tatsächlich eineinhalb Jahre her, dass du ihn dir geholt hast. Deswegen würde ich super gerne natürlich auch ein bisschen noch genauer erfahren, beziehungsweise auch die anderen. Wir hatten ja schon gesprochen, weil es war ja eine sehr, sehr coole Reise, nämlich nicht so eine Wow sofort innerhalb von zwei Wochen die Riesenergebnisse, sondern du hast ja sehr viel Geduld auch gehabt. Magst du da einfach ein bisschen auch drüber reden? Wie war es? Wie war es in den Training? Hast du dich überall gleich erkannt? Waren es eher einzelne Themen, die so krass rausgestochen sind und dann so schichtweise? Das ist immer ja super spannend zu erfahren.

Kevin: [20:02]
Ja, also grundsätzlich habe ich den Happy HIT Code mit der gleichen Härte begonnen, wie ich alles bisher begonnen habe. Und das war wahrscheinlich am Anfang vielleicht das Richtige, damit ich das damit ich das alles schnell greife und damit ich quasi, also wenn man von dieser Richtung überhaupt nicht kommt, dann ist so alles neu und alles so, hä, was meinen die überhaupt? Und was verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Und ja, ich habe das eigentlich hinter vollen Härte durchgezogen. Wahrscheinlich auch zu viel. Und am Anfang habe ich gemerkt, okay, ich verstehe das jetzt überhaupt nicht. Und dann kam es wieder so ein bisschen Zweifel, so das kann das nicht das sein. Und da muss ich sagen, ich habe aber dann trotzdem weitergemacht. Und irgendwann habe ich das dann begriffen. Also das ist dann so Stück für Stück gekommen, dass ich sage, okay, da ist es und da erkenne ich mich wieder. Und ja, stimmt, das ist genauso wie bei mir. Und so ist es ja auch in der Arbeit und so war es ja wirklich auch in der Beziehung. Oder mit dem Freund oder mit dem Freund. Und ja, es hat dann irgendwann aufgehört, diese Härte dahinter und diese Regeln, dass heute muss ich mir den Podcast anhören und dann muss ich die FD machen. Sondern es war einfach mehr diese Lockerheit und dieses Gefühl, okay, ah, jetzt ist das da und jetzt geh da mal rein und schau, was passiert. Also so war das dann für mich, wo sich dann wirklich sozusagen die Sachen gelöst haben.

Jacqueline: [21:50]
Ja, ja, und du hattest ja im Vorgespräch auch erzählt, dass es tatsächlich eben vor eineinhalb Jahren angefangen, dass es tatsächlich dann erst vor ein paar Monaten so diese ganz großen Durchbrüche kamen. Magst du da ein bisschen drüber erzählen, wie es war? Weil das ist eben auch immer, finde ich, sehr, sehr spannend, auch was du gesagt hattest, dass es eigentlich wirklich so drei, vier große Durchbrüche waren und nicht 20. Also nicht so unendlich viele, wo man denkt, boah, und wie oft, sondern echt so eine Handvoll. Und da kommen dann wirklich die großen Veränderungen.

Kevin: [22:24]
Genau, ja, das war dann, ja, es ist eigentlich vor ein paar Monaten, dass ich gesagt habe, okay, ich verstehe eigentlich diese, vor allem diese Lockerheit, die da dahinter ist und nicht dieses harte, dieses Kämpfen und diese Härte zu sich selbst und wo ich das einfach losgelassen habe und gesagt habe, okay, das ist jetzt und es kommt, wann es kommt, ist es dann auch tatsächlich gekommen. Und diese Emotionen, die dann zu füllen waren, wahrscheinlich wäre das ohne der Vorarbeit, die ich da gemacht habe, nicht gekommen. Aber ich sage jetzt einmal, es ist dann, es gab dann einfach drei, vier Sachen, wo ich einfach extreme Emotionen und wirklich so überwältigende Emotionen gefühlt habe und das dann einfach in dem Moment gespürt habe, kommen habe lassen und danach einfach die Sachen anders waren und die Symptome besser wurden. Und ich kann es im Nachhinein gar nicht so erklären, wie und was. Es ist einfach gekommen, es ist einfach passiert. Also wie so ein Knopf.

Jacqueline: [23:30]
Hast du denn auch bei den Symptomen am stärksten verändert? Was sind so die größten Dinge, wo du wirklich gemerkt hast, boah, da passiert jetzt echt richtig was beim Körper?

Kevin: [23:40]
Auf jeden Fall, was sich sehr verändert, ist diese starke Müdigkeit. Dass ich merke, ich habe viel mehr Energie. Früher war es so wirklich, dass ich gesagt habe, ich habe 10 Stunden geschlafen und bin aufgewacht und es war so, als hätte ich nicht geschlafen. Und mittlerweile bin ich wieder mit voller Energie im Leben. Es gibt natürlich Tage, wo die Energie ein bisschen weniger ist, mal ein bisschen mehr, aber das gehört einfach, das gehört einfach dazu. Und was auf jeden Fall weg sind, sind diese starken Angstzustände, die einfach unbegründet waren. Die einfach, ich bin einfach da gesessen und es war so ein Unwohlsein, ein Angstgefühl, eine Nervosität in mir, die unerklärlich ist. Das ist auf jeden Fall deutlich, deutlich besser ist. Und ja, diese Panikattacken, die ich nach mittlerweile jetzt das letzte Mal vor einem Jahr hatte, also das ist ziemlich schnell dann gegangen, noch ziemlich am Anfang schon, dass die Sachen weggegangen sind.

Jacqueline: [24:50]
Gut, das hat sich sicher natürlich auch bestärkt, noch weiterzumachen. Wenn du dann doch schon nach ein paar Monaten gemerkt hast, oh krass, da tut sich wirklich auch körperlich was. Das sind nicht nur spannende Erkenntnisse, sondern da passiert wirklich was.

Kevin: [25:02]
Genau. Was ich so richtig gemerkt habe, ist die Verdauung, dass die viel besser ist. Also das war wirklich, das war sogar spürbar direkt nach der einen EFD. Das war einen Tag später, war auf einmal die Verdauung ganz anders. Also das war wie sein Fahrwart, der gesprochen wurde.

Jacqueline: [25:26]
Ich finde auch sehr cool, dass du das sagst. Der davor gesagt hat, ah nee, alles so gar nicht meins. Das ist sehr wissenschaftlich so.

Kevin: [25:36]
Also das war wirklich, das hat sich innerhalb von 24 Stunden dann geändert. Einfach so ein Switch.

Jacqueline: [25:43]
Ich meine, auch da tatsächlich gibt es ja immer wie, also für uns macht wir auch was, wir machen sehr viel Sinn, es ist sehr logisch. Tatsächlich sind aber jetzt zum Beispiel auch die Darmschleimhautzellen, welche, die sich innerhalb von 24 Stunden erneuern. Das heißt, rein so macht es natürlich Sinn, dass das passieren kann. Weil ich meine, wenn sich auf einmal sich der Bauplan ändert, wenn eine andere abgelesen wird, dann können natürlich der Morgen schon echt super funktionierende Zellen sein. Und das ist natürlich cool. Da gibt es natürlich Teile, die brauchen länger, bis es wirklich sich auch zellulär erneuert hat. Aber tatsächlich macht es jetzt gerade bei der Verdauung auch Sinn, dass das wahnsinnig schnell gehen kann, weil eben die Zellen einfach sehr, sehr oft und schnell erneuert werden. Das heißt, von den C, du hast es ja gesagt, 10, 15 Lebensmittel hast du noch gegessen. Wo stehst du da heute?

Kevin: [26:31]
Ja, also heute esse ich eigentlich fast alles wieder, außer die, würde ich, für mich sagen, die ganz starken histaminhaltigen Sachen. Also für mich wäre das zum Beispiel, ich weiß nicht, Rotwein oder Parmesan oder Sauerkraut. Also da habe ich mich noch nicht hin getraut, ich weiß nicht, vielleicht geht es auch schon. Aber es fühlt sich einfach noch nicht so an, das jetzt auszuprobieren. Also wie gesagt, dieser große Switch, der ist bei mir erst vor ein paar Monaten passiert und ich bin da eigentlich jetzt noch so mittendrin in diesem Umswitchen. Und ich probiere jetzt mal Stück für Stück. Und mittlerweile, also früher hätte ich mich an eine Banane oder eine Erdbeere nicht so getraut, aber heute esse ich es wirklich ohne darüber nachzudenken, ob das jetzt Histamin haben könnte oder nicht.

Jacqueline: [27:22]
Sehr cool. Und das allein, das ist ja schon so wahnsinnig viel wert, eben wieder nicht mehr die ganze Zeit drüber nachdenken zu müssen, ist das richtig, ist das falsch, werde ich danach wieder krasse Symptome haben? Das ist schon krass. Wenn du jetzt so im Nachhineinschaust, weil wir ja am Anfang hattest du ja erzählt, du bist eigentlich aus dem super glücklichen, erfüllten, voll im Leben stehenden Leben gekommen. Macht es für dich im Nachhinein Sinn, warum genau diese Themen sich auch so zeigen mussten?

Kevin: [27:53]
Also grundsätzlich in meiner Jugend ist schon viel passiert, was ich aufarbeiten durfte. Ich glaube auch, dass viele Themen von dort kommen. Also vielleicht nicht unbedingt vom aus dem Elternhaus.

Jacqueline: [28:10]
Ja. Und das finde ich auch, ehrlich gesagt, sehr cool, dass du das sagst, weil wir haben immer mal wieder Leute, die sagen, hey, ich hatte da total schöne Kindheit. Mir ist in meiner Familie so Groß und Ganzen alles gut. Und das ist ja immer die Sache, wir können ja auch mit Freunden oder Partnern oder was auch immer ganz schön krasse Sachen erleben. Oder auch Sachen, die gar nicht so krass aussehen, aber die für uns persönlich halt einfach sehr, sehr, sehr intensiv waren, die wir einfach nicht gut verarbeiten konnten. Und die tragen wir halt einfach immer noch krass mit uns mit dann.

Kevin: [28:42]
Genau, ja.

Jacqueline: [28:44]
Ja.

Kevin: [28:45]
Und ja, das war für mich einfach, ich glaube, das war einfach auch ein, oder es ist ein Weg, wie man sich entwickeln kann und wie man sich selber kennenlernt und wie man wächst. Und ich bin dem Ganzen nicht böse oder dergleichen, sondern ich sehe es einfach als Chance, auch dich selber kennenzulernen und weiterzuentwickeln vor allem. Und anscheinend gehört es einfach zu mir dazu.

Jacqueline: [29:13]
Ja, und du hast, also ich meine, ich muss das schon leicht sagen, du hast ja schon eine krasse Stärke dann auch bewiesen über die Zeit, immer weiter dran zu bleiben, immer wieder hinzugucken. Und wie du gesagt hast, ohne die Vorarbeit, die du gemacht hättest, wären auch nicht diese großen Durchbrüche gekommen. Jeder hat da seine eigene Zeitlinie, wie lange er braucht. Und ich finde es cool, auch zu sagen, ist es eben aber jetzt nicht so Fingerschnips, du machst jetzt die eine Sache und zack, ist es anders. Es kann wie bei der Verdauung so, wow, krass, so dieser plötzlich krasse Durchbruch sein. Manche Themen brauchen einfach auch ein bisschen Zeit. Und ich habe das Gefühl, von dem, wie du es erzählst, ist auch da sehr viel Weichheit und Entspannung so reingekommen ins gesamte Leben, zu sagen, ja gut, die Dinge passieren, wenn sie passieren und es kommt schon. Und das ist ja auch sehr cool, oder? Wie siehst du das?

Kevin: [30:01]
Ja auf jeden Fall. Also es war jetzt nicht nur so ein Switch in einem Kurs, es war auch ein Switch im Leben, wo ich sag, okay, ich gehe jetzt einfach alles etwas mit weniger Härte und Lockerheit und so gehört. Das kommt ja auch von da, das hat sich also grundlegend in mein Leben geändert. Dieser Lockerheit. Und nicht nur, dass ich sag die Härte zu mir und mit mir, sondern die Härte zu meiner ganzen Umgebung hat sich gelockert. Und das ist das, was ich vor allem merke.

Jacqueline: [30:48]
Cool. Sehr, sehr cool. Jetzt würde ich zum Abschluss gerne noch kurz reden, weil du ja tatsächlich jetzt noch ganz frisch weitergegangen bist in die aktuelle Rebirth-Runde. Und ich weiß auch, das ist ja für viele immer wieder so ein Gedanke, mach ich noch weiter. Das ist cool. Lerne ich da überhaupt irgendwas Neues. Ich weiß doch eh schon alles aus dem Happy-Code oder Mastzellen Deep Dive. Wir haben ja relativ kurz erst gestartet, aber vielleicht magst du ja ein bisschen erzählen, was vor allem dein Beweggrund war und auch, wie es jetzt so in den ersten Wochen ist. Ist alles, was du schon kennst, oder ist auch ein bisschen was Neues dabei? Ist, glaube ich, auch nochmal ganz spannend.

Kevin: [31:27]
Also ja, also Rebirth würde ich sagen, ist noch einmal was ganz anderes. Also was ganz Neues. Ich bin da, ich bin schon sehr dahinter, aber halt schon jetzt mehr mit dieser Lockerheit, die ich schon gelernt habe. Und auf jeden Fall ist, also Rebirth ist noch einmal ein anderes Kaliber, würde ich sagen.

Jacqueline: [31:47]
Wir hatten auch eine Teilnehmer, das muss ich kurz erzählen, wenn ich dir süß fand, die gesagt hat, oh Gott, also recht am Anfang, oh Gott, ich wünsche mir den sicheren Happy Hit Code zurück. Es ist schon was anderes. Im Happy Hit Code ist es natürlich sehr geführt, sehr Schritt für Schritt und Earth lernt ihr wirklich so richtig krass auf den eigenen Füßen zu stehen. Und das wird sich erstmal schon auch ein bisschen scary anfühlen.

Kevin: [32:12]
Natürlich, es ist genau, es lohnt sich auf jeden Fall. Also der Umfang ist natürlich ein ganz anderes. Es ist auch hundertmal mehr Inhalt drin und oder tausendmal mehr Inhalt drin. Und das ist aber, finde ich, die Vorarbeit sehr wichtig, bevor man Rebirth macht, damit man sich einmal mit dem oder mit sich selber vor allem beschäftigt. Bevor man dann sowas Großes startet. Und für mich ist es so für Rebirth als ein großes Ding, sich selber kennenzulernen. Natürlich, ich habe zum Beispiel noch ein Brain Fog als Symptom, der sich gerne mehr anhören würde mit Rebirth. Und also das war ein großer Beweggrund für mich. Aber vor allem würde ich sagen, der größte Beweggrund für mich, Rebirth zu starten, war, sich selber kennenzulernen und da noch tiefer reinzugehen und einfach gewartet auch sein für zukünftige Sachen, die auf einen zukommen.

Jacqueline: [33:15]
Das ist ein cooler Punkt, den du ansprichst, weil das, wir haben da immer mal wieder auch so an allen möglichen Stellen darüber gesprochen, dass das ja eigentlich die wertvollste Fähigkeit überhaupt ist, nicht mein Leben so klein zu machen, dass da nichts mehr nach oben und unten und irgendwo hin passiert, weil mir dann ja wahnsinnig viel Schönes auch entgeht, sondern in mir die Fähigkeit aufzubauen, dass ich mit allem umgehen kann und aus allem was richtig, richtig Cooles machen kann. Und manchmal ist das auch für Nora und mich noch echt richtig herausfordert. Und es kommen Sachen, wir denken so, boah, was ist jetzt los? Aber wir erinnern uns halt immer schneller dran, so, ah, Moment, das ist jetzt auch kein Zufall, dass das passiert. Wie können wir damit arbeiten? Was ist das Muster? Wie passt es zu unseren eigenen Jean Keys? Also es ist, das ist eine unglaublich coole Fähigkeit, die natürlich aufzubauen. Und klar, das ist genau, was wir machen, neben natürlich mit dem ganz konkreten Symptom und wirklich auch arbeiten.

Kevin: [34:10]
Und ja, ich muss schon sagen, dass also ich kenne mich in vielen Sachen jetzt auch schon wieder in den neuen Jean Keys, die ich jetzt kennengelernt habe, also quasi meine ganz persönlichen. Und ja, das ist nochmal was ganz anderes, dass man sich da noch spezifischer quasi wiedererkennt und erwischt. Und ja, es ist, ich finde es bis jetzt sehr spannend. Also sehr aufregend und sehr spannend.

Jacqueline: [34:37]
Cool. Ja, es wird auf jeden Fall noch, es wird ja noch cooler, weil das ja gerade noch so diese Selbstlernzeit vor allem, wo ihr erstmal das Kennenlernen, das eigene und dann kommt ja noch die Embodiment-Zeit, wo es dann wirklich auch ganz konkret ums Bearbeiten geht. Also es bleibt auf jeden Fall auch noch sehr spannend. Cool. Jetzt hattest du ja erzählt, dass du eben selber gar nicht so sicher warst, ob es funktioniert. Das ist auch gar nicht so klassischerweise der Weg wäre, den du gegangen bist. Das heißt, das ist ja schon, finde ich, auch was Wichtiges für alle, die es vielleicht ähnlich geht, die auch sagen so, puh, das kommt mir ein bisschen komisch vor, weiß nicht so genau. Was würdest du denen einfach auch vielleicht noch mitgeben wollen, die irgendwie denken, ah, aber da muss ich ja dran denken, also dran glauben, dass das funktioniert oder ich bin mir unsicher, ich bin zu skeptisch, ich bin zu logisch für sowas, was könnte denen vielleicht helfen, was du ihnen mitgeben möchtest?

Kevin: [35:34]
Ja, also was ich vor allem bei mir gesehen habe, was ist Mut für neue Sachen. Also wenn Sachen, die man immer wieder macht, einfach nicht funktionieren, warum sollte man dann bei den Sachen bleiben oder an den Sachen festhalten? Ich habe mich damals auch getraut und gerade bis heute nicht, dass ich den Weg eingeschlagen habe und anscheinend so sein sollen. Dass ich heute nicht hier und vor allem Mut für Neues.

Jacqueline: [36:11]
Das ist echt nochmal ein sehr cooler Punkt, den du sagst bei dir. Wir sind irgendwie, glaube ich, oft so sehr, wir haben so einen schmalen Raum an Dingen, die wir irgendwie für richtig und möglich halten und bewegen uns immer nur in Mini-Variationen. Dann machen wir die eine Darmkur, denken, ah, dann war es die noch nicht, dann muss ich das nächste Mal vielleicht auch noch Zucker weglassen oder Gluten oder was auch immer wir möchten. Genau, genau. Wir sind eigentlich, wir machen die ganze Zeit das Gleiche, nur in mini kleinen Variationen. Anstatt zu sagen, so, hey, wenn ich da einfach nicht merke, wirklich merke, dass es besser wird, richtig viel besser, vielleicht muss ich da nochmal was ganz anderes machen, was ich noch nie gemacht habe. Und wie du gesagt hast, ist da sicher Mut und Vertrauen, ein gewisses Maß an Vertrauen. Ich mache es einfach mal, ich gucke einfach mal, ich gebe auch nicht gleich auf, wenn es irgendwie ein bisschen komisch vielleicht am Anfang ist oder mich aus meiner Komfortzone bringt. Das sind, glaube ich, super, super wichtige Punkte, die hoffe ich ganz vielen, die hier zuhören und die vielleicht so dachten, so, oh, ich weiß es nicht, einfach nochmal helfen zu sagen, so, hey, cool. Ich probiere es einfach auch mal. Ich finde diesen Mut in mir und gehe den Schritt. Sehr cool. Vielen, vielen lieben Dank, Kevin. Es war super spannend und super schön, deine Geschichte zu hören. Ich liebe sowieso die Interviews, weil wir es einfach natürlich lieben, wenn wir eure Geschichten hören, wenn wir dann hören, was ihr wirklich auch geschafft habt. Manchmal sitzen die Nora und ich wirklich da und denke, das, was wir machen, funktioniert wirklich auch für andere. Wir schaffen es, die auch beizubringen. Das ist wirklich cool. Wir haben uns das nicht nur eingebildet. Darum lieben wir natürlich die Interviews und die Gespräche mit Teilnehmern so wie dir und sind wahnsinnig dankbar, dass du auch mutig warst, weil auch das ist ja richtig weit raus aus der Komfortzone. Und vielen, vielen Dank, dass du da warst. Vielen Dank, dass du alles geteilt hast. Und ja, ich freue mich natürlich sowieso weiter auf die Reise in Rebirth mit dir.

Kevin: [38:13]
Sehr gerne, sehr gerne. Danke, dass ich dabei sein durfte.

Jacqueline: [38:17]
Ja, sehr, sehr gerne. Und vielen Dank auch euch fürs Zuhören. Wie immer, wir hören super gerne Feedback, wenn ihr auch Kevin irgendwas mitteilen wollt. Wir geben ihm alles weiter. An lieben Feedback, an Danke oder was auch immer ihr ihm sonst mitgeben möchtet, die bösen Sachen. Falls welche kommen wünscht, schneiden wir natürlich raus. Aber kommen nochmal nicht. Und dann freuen wir uns auf die nächste Folge. Bis dann

 

Und wie geht es jetzt für dich weiter?

Wenn du die Geschichten von Hjördis, Jenny oder Safiye gelesen, gehört oder angeschaut hast, dann kennst du wahrscheinlich dieses Gefühl von „wow… vielleicht gibt’s für mich ja doch einen Weg raus aus dem ganzen Chaos“.

Und genau dafür haben wir unsere Welt überhaupt aufgebaut. Nicht, um dir noch mehr Regeln oder Verbote an die Hand zu geben – sondern damit du verstehst, was dein Körper dir eigentlich sagen will und wie du da wieder rauskommen kannst.

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Du musst dafür gar nichts „besonders“ mitbringen. Nur ein kleines bisschen Neugier, Mut und die Bereitschaft, deinem Körper zuzuhören. Alles andere zeigen wir dir Schritt für Schritt.

Solltest du noch letzte Fragen haben, die du mit uns klären möchtest, buch dir gerne einen 20-minütigen Orientation Call.

Nora & Jacqueline LMO
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