Hat dir die Folge gefallen? Dann erfahre jetzt in unserem „Mythos unheilbare HIT“-Webinar, wie du selbst deine HIT bearbeiten kannst: Direkt anmelden
Happy New Year euch allen & schön, dass jeder einzelne von euch hier ist!
Auf ein aufregendes & schönes Jahr 2024.
Nach dieser Folge Happy HIT Podcast weißt du:
- In welche neuen Bereiche wir uns 2024 wagen werden (es wir super aufregend und gut!!)
- Welche coolen Programme wir dazu 2024 für dich geplant haben
- Warum wir heute überzeugter als je zuvor sind, dass Ernährung, Stressmanagement und Bewegung nicht die entscheidenden Ansatzpunkte für Gesundheit & Glück sind, sondern Folgen
Transkript lesen
Jacqueline: [00:12]
Hallo und herzlich willkommen zur ersten Happy Hit Podcast Folge im neuen Jahr. Hallo, Happy New Year. Happy genau, Happy Hit, Happy New Year. Schön, dass ihr wieder da seid. Wir freuen uns. Wie, glaube ich, ich glaube, wir haben das letzte Mal schon ein bisschen gespoilert, ne? Ich habe wieder zu viel erzählt. Wir sind durch. Wir wollen euch einfach so ein bisschen mitnehmen in unsere Halbjahresplanung. Wir haben ja gemerkt, nach dem Review unserer letzten Jahresplanung, dass ein Jahr zu planen, einfach viel zu lang ist für uns. Und deswegen nicht überblickbar und viel zu viel Veränderung. Und deswegen haben wir jetzt einfach mal das nächste halbe Jahr etwa geplant und nehmt euch einfach mal so ein bisschen mit hinter die Kulissen, für was wir geplant haben. Es gibt schon mal Sneak Peaks. Ihr könnt dann am Ende vom Jahr mit uns lachen oder am Ende vom Halbjahr auch, wenn wir das vielleicht nochmal mit euch reviewen, zu sehen, was ist passiert. Aber lasst uns mal starten mit einem Punkt, der uns jetzt auch heute, wo wir gerade nochmal ganz schön drüber gesprochen hatten, dass wirklich ja sogar Menschen, die uns gut kennen, also auch persönlich, wie viel mit uns sprechen, sich echt noch schwer tun, oft wirklich zu begreifen, das Ausmaß eigentlich, was man erreichen kann mit unserer Arbeit, ne? Ja, absolut.
Nora: [03:01]
Also wie sehr das verankert ist, diese auf dieser körperlichen Ebene zu arbeiten. Und ich würde sogar so Mindset-Achtsamkeitsübungen auch in diese Schiene oder auf diese Ebene packen. Und dass das ja echt eine relativ neue Bewegung ist. Also ich weiß, meine Mutter war immer schon so mit gesunder Ernährung, aber das war in meiner Kindheit total, wir waren da eher ungewöhnlich.
Jacqueline: [03:26]
Ja, wir hatten, ich hatte eine Freundin oder eine Schulkameradin, ihre Eltern hatten so ein Outdoor-Geschäft und die hatten immer Rohkost und so und haben eingekauft. Und das war aber total so, hä? Vollkommen.
Nora: [03:39]
Genau, so eine Freundin hat sehr Mühle in der Küche, genau. Sehr Öko. Und bei uns war das eben nicht, bei uns ist das so Mainstream mit einfach sehr guten Bio-Zutaten. Das hat meine Mutter gemacht. Eben so bewusst, aber nicht übertrieben. Und genau, wir waren da, das war aber immer total besonders. Ich weiß, wenn ich bei Freundinnen war und so, da gab es halt einfach irgendwas zu essen. Also so auch viel Fertigprodukte und Geschichte. Das gab es bei uns zum Beispiel nie zu Hause. Ich wäre ja auch bis zu meinem 18. Lebensjahr noch nie im McDonalds. Tatsächlich, aber auch wirklich nicht oft. So, genau. Warte, wir sind jetzt immer kurz abgedriftet. Also genau, wie wich, also wie gut ja am Ende, also auf der einen Seite ja extrem gut ist, dass so viel Bewusstsein jetzt da reinkommt, dass eben bewusst gesunde Ernährung, dass das Stress krank macht, dass es viele äußere und körperliche Faktoren gibt, die auf unsere Gesundheit einzahlen oder eben im Gegenteil. Das ist ja eine coole Bewegung. Aber jetzt ist der Fokus sehr krass eben darauf, auf dieses, was wir alles für Maßnahmen treffen könnten. Und ja auch viele, die das sehr übertreiben, wenn ich das mal so ganz vorsichtig sagen habe. Mit Tracking und Listen und irgendwie pushen pushen und wie erreichst du deine Ziele und also was ja dann auch wieder nur Stress macht.
Jacqueline: [05:08]
Das wollte ich nämlich sagen. Ich finde, man kommt ja da dann schnell irgendwie an so eine natürliche Limitierung und dann versucht man irgendwie so die letzten ein, zwei, drei Prozent rauszukitzeln und das braucht unendlich viel Arbeit dann. Dann ist es irgendwie, oh Gott, ich bin heute nur 9500 Schritte gegangen. Jetzt muss ich aber nochmal raus und die letzten 500 gehen. Oder irgendwie dann, ah, vielleicht brauche ich noch, weiß ich nicht, dieses spezielle Nahrungsergänzungsmittel. Vielleicht muss ich noch das morgens weglassen, mein Intervall fast noch eine Stunde länger machen. Und dann wird sie, also wird sie ja, genau wie du gesagt hast, seid super schnell, extrem stressig und bringt gar nichts mehr. Nee, ich hebe sich. Kontraproduktiv, glaube ich, wirklich durch den Stress dann.
Nora: [05:54]
Ja, ich würde auch sagen, es hebt eher den Effekt des Guten hebt es dann auf, wenn es mit so einem Stress und Druck verbunden wird. Und auch es ist ja auch so eine wahnsinnige Suche, die dann beginnt. Nach diesem innere Getrieben Sein von, oh, okay, wie kann ich das noch besser machen, noch mehr verfeinern, noch mehr auf den Punkt. Und dann macht man eigentlich genau das Gleiche, von dem man vorher weglaufen wollte. Nämlich irgendwie dieses, wir sind alle so gestresst und jeder lebt nur so vor sich hin und man isst halt einfach irgendwas. Wir haben dann das Muster, vor dem wir eigentlich entkommen wollen, oder was wir, ne, dieses Ganze, wir sind so gestresst und wir denken nicht mehr drüber nach, wir leben nicht bewusst. Das haben wir aber dann eigentlich auf dieses Essen und Ernährung übertragen und machen genau das Gleiche. Nämlich ganz viel Stress, ganz viel Druck, ganz viel irgendwie bewusster. Aber am Ende ist es dann wie so eine Sucht oder so eine Suche, die zur Sucht wird. Total.
Jacqueline: [06:48]
Und was ich auch spannend finde, was uns jetzt ja tatsächlich auch durch ein paar Gespräche nochmal voll aufgefallen ist, mit diesem Stress, wenn wir dann irgendwie so Stress reduzieren wollen für die meisten, ist das ja was, wo sie sagen, boah, das ist echt super schwierig, weil wie soll das denn gehen? Ich musste ja einfach weiterarbeiten, ich musste irgendwie Geld verdienen, weil irgendwie die einzige Möglichkeit, Stress zu reduzieren, scheint weniger zu machen. Das ist doch eigentlich das, was irgendwie scheinen, quasi weniger von dem zu tun, was uns stresst. Das heißt, wir brauchen mehr Ruhe, mehr Meditation. Und das ist halt tatsächlich einfach für viele total schwierig und einfach nicht umsetzbar, ehrlich gesagt.
Nora: [07:27]
Und auch nicht so attraktiver, also für viele auch gar nicht das Attraktive. Also Menschen, die sehr gerne arbeiten und ihren Job für das die Erfüllung ist, und zwar schon merken, dass es zu viel oder sich zu viel anfühlender Stress aufbaut, die möchten aber das ja gar nicht reagieren. Und dann ist ja das, was sie unter, ich nehme mich raus und ich mache weniger verstehen, ist ja dann viel, dann lasse ich mich halt durch den Fernseher berieseln oder mache vielleicht besonders viel Sport, was sie dann auch oft in so ein Extremes umschlagen kann, um irgendwie da so eine Kompensation hinzukriegen. Aber es ist ja kein, also der Stress geht überhaupt nicht weg, oder das ist der Druck, den wir haben, ne?
Jacqueline: [08:06]
Ja, ja, es ist schon krass, gell? Und in einem Interview, was ich letztens gegeben habe, was im Frühjahr nächsten Jahres rauskommen wird, beim Lip-Ödem-Kongress, da kam mir wirklich auch nochmal ein Punkt, da habe ich ganz viel erzählt über unsere Arbeit und Symptomssprache und alles. Und dann sagt sie so am Ende, ja, aber ich bin doch weiter dann unzufrieden mit dem Lip-Ödem. Ich möchte das doch trotzdem weg haben. Und das war so spannend, weil ich glaube, auch das ist was, was quasi, wenn Leute dann schon zu uns kommen, was sie dann oft denken, dass unsere Arbeit so ein Feel-Good-Ding ist, wo es einfach nur darum geht, zu sagen, ja, nimm das doch nicht so schwer, guck mal, ist doch gar nicht so schlimm, fühl dich doch besser und das Symptom bleibt halt einfach weiter so, wie es vorher war. Aber uns geht es halt besser damit. Das fand ich auch super spannend.
Nora: [08:57]
Ja, ist aber ja auch was, was wir, was wir so viel lernen in dieser ganzen Mindset-Bubble, die jetzt hier sehr hoch gekommen ist die letzten Jahre. Dieses, du musst halt einfach nur anders drüber denken. Das ist ja auch in meinem Baron Katie, jetzt sieht das ja auch. Du musst einfach nur deine Gedanken ändern und dann ist die Welt nicht mehr so schlimm. Weil du erschaffst deine Welt ja mit deinen Gedanken. Und wenn du anders drüber denkst, dann ist es anders. Aber am Ende stimmt es nicht. Nee, genau.
Jacqueline: [09:26]
Und ich glaube, jeder, der es ausprobiert hat, weiß das auch. Und dann kreiert es nämlich auch wieder, es war auch viel Stress, weil wir denken anders, ja, vielleicht schaffen wir das ziemlich gut, aber wir fühlen ja genau gleich. Wir fühlen ja immer noch, dass unser Körper sich genauso blöd anfühlt und dass der Partner oder in der Beziehung, mit wem auch immer, das genauso blöd ist und für das Verhalten genauso unakzeptabel oder verletzend oder schlimm finden und dass wir immer noch zu wenig Geld haben. Das fühlen wir ja alles weiterhin, ganz genauso. Und dann kreieren wir ja in uns wirklich voll den Clash, dass die Gedanken gegen die Gefühle clashen. Und das ist wirklich, glaube ich, wahrscheinlich das Neue, also auch so ein neues, so eine echte Gesundheitsbedrohung, glaube ich, die jetzt da immer mehr kommt. Wenn wir so ein Clash in uns kreieren, aus diesen zwei unglaublich starken Kräften, Verstand und Emotion.
Nora: [10:19]
Ja, und was ja oft passiert und was, glaube ich, schon eine, wie du sagst, ein Gesundheitsproblem, eine der Ursachen ist für diese ganzen Mental Health Geschichten, die so krass hochkochen, ist ja, dass wir dann die Gefühle unterdrücken, weil die Gedanken stärker sind, zumindest bewusster, stärker so irgendwie, oder uns bewusster. Und dann versuchen wir aktiv, die Gedanken zu verdrängen, nicht mehr dran zu denken, die ganze Zeit etwas zu machen, dann sind wir ja auch so beschäftigt, müssen wir uns ja die ganze Zeit beschäftigen. Damit wir bloß keine Sekunde Ruhe haben, wo dann so ein Gefühl hochkommt und sagt, oh, eigentlich geht es mir gar nicht gut. Wenn wir innehalten würden, würden wir sofort merken, dass wir uns nicht gut fühlen. Aber also ist es ja total easy peasy, die ganze Zeit beschäftigt zu sein, weil dann merke ich.
Jacqueline: [11:05]
Genau, genau, das kann ja wirklich reichen von irgendwie so Arbeit, Familie bis hin zu Journaling. Ja, man kann das Dankbarkeitstagebuch, das kann genauso voll beschäftigt halten. Das war wirklich in der Anfangszeit, war das voll meine Ablenkung, voll meine Beschäftigung die ganze Zeit, weil ich nicht richtig hingucken wollte.
Nora: [11:24]
Ja, das meine auch total. Und dann war ja dann war ich auch so oft so abwesend, ne? Mit meiner Familie oder so. Ich werde dann immer so, ah, ich muss jetzt noch hier mein Journaling fertig machen und das noch machen und das. Super beschäftigt, ja.
Jacqueline: [11:36]
Super krass, ja. Und dann kommt ja irgendwann zum Glück, wenn die Leute vor allem auch anfangen, mit uns zu arbeiten oder so, wirklich dieser Switch zu erkennen, so, nee, nee, das ist das, also das ist nicht viel Gut, sondern es ist wirklich, dass wir durch das Verarbeiten der Emotionen und diese alten Themen, diese alten Muster, das sind ja wirklich so ganz alte, archetypische Muster, die in uns da anspringen, dass wir dadurch wirklich unseren Körper verändern, unsere Emotionen und dann auch als Folge unseren Verstand. Und das ist wirklich so krass. Und das ist ja wirklich das, was jetzt auch für uns, glaube ich, selber im Laufe der Jahre unserer Arbeit jetzt überhaupt so klar geworden ist. Und das ist ja wirklich auch vor allem so ein ganz großes Ziel für nächstes Jahr, das einfach noch viel, viel, viel bekannter zu machen.
Nora: [12:26]
Ja, ja, viel, viel bekannter. Ja, genau, dass sich wirklich der Körper verändern kann. Und was ich eigentlich immer noch am spannendsten finde, ist, wie dann die Gedanken, wenn wir sie einfach in Ruhe lassen, durch die emotionale Verarbeitung, Körperverarbeitung plötzlich anders sind. Ohne dass wir das aktiv machen müssen. Das ist total faszinierend. Finde ich auch, ja.
Jacqueline: [12:47]
Das ist wirklich unglaublich. Und ich finde auch immer wieder wirklich diesen Aspekt, dass sich dann wirklich auch Menschen verhalten. Also da tue ich mich auch, da ziehst du das Face. Das ist so cool. Und das kann man sich ja wirklich nicht vorstellen, bevor man es echt erlebt hat. Außer ihr glaubt es uns einfach.
Nora: [13:07]
Richtig? Aber ich finde schon, ich glaube, wir kennen das ja auch und auch viele von unseren oder Teilnehmerinnen, wenn sie es dann mal erlebt haben, ist natürlich wirklich ein ganz krasses, krasses Erlebnis und ein krasses Gefühl. Und dann hat man echt so, dann kriegt man ja auch so eine Sicherheit mit dem, was man da tut, so, wow, weil das ist ja echt magic, wenn dann einfach plötzlich der andere kommt und einfach irgendwas sagt, wo man denkt, so krass, das wäre gestern nicht möglich gewesen. Genau. Hätte ich jetzt von dir nicht erwartet.
Jacqueline: [13:38]
Ja, das ist wirklich sehr, sehr so krass und immer noch so faszinierend. Und das, ich glaube, eben, wir hatten ja in der letzten Folge drüber gesprochen, so wie der Jahresrückblick, ne? Da hatten wir gesagt, so ja, einmal Wachstum quasi, aber vor allem auch diese Stabilisierung. Und ich glaube, jetzt geht es echt quasi auf diesem Fundament für uns echt drum, das wirklich weiter rauszubringen und einfach noch an viel, viel, viel mehr Leute, weil ich glaube, das wird heute einfach noch viel mehr gebraucht als jemals zuvor. Und wirklich, also wir sprechen ja auch mit so vielen Betroffenen, die einfach so eine krasse Odyssee hinter sich haben von Ärzten, Kuren, Ernährungsberatern, teilweise wirklich absurde Sachen erleben, von das bildest du dir ein zu, da musst du halt zum Psychologen, weil das ist so ein bisschen hier, keine Ahnung. Nicht ganz normal. Und das ist echt krass. Und da einfach noch viel mehr dann präsent sein, sagen, guck mal, da gibt es aber was anderes, was du machen kannst. Das ist wirklich ja ganz, ganz, ganz groß unser Ziel für dieses Jahr, für 2024, da wirklich noch viel mehr zu machen. Und vielleicht können wir, dann, wenn wir nicht ganz chronologisch vorgehen, ja auch gleich mit dem ersten Teil starten, den wir im März etwa für euch vorhaben, also im Frühjahr. Aber magst du erzählen, weil das ist ja aus deiner Geschichte entstanden?
Nora: [15:11]
Genau, genau. Im März werden wir etwas revivaln, was wir schon mal gemacht haben. Wir haben schon mal den Hormone Deep Dive gemacht mit unseren histaminintoleranten Frauen. Und jetzt machen wir Miss Ovu im März. Und losgelöst von der Histaminintoleranz wollen wir uns da eben dem weiblichen Hormonsystem widmen, vor allem den Geschichten PMS-Zyklusbeschwerden oder Zyklusbedingte Beschwerden. Die einen haben Kopfschmerzen, die anderen haben krasse Bauchkrämpfe oder Stimmungsschwankungen, die echt nicht mehr gut sind für einen selber, aber auch für die anderen Menschen. Und krass lange, kurze Perioden, Blutungen, alles irgendwie nicht, einfach nicht in Balance. Und deshalb haben ja wirklich, es wird ja gefühlt immer mehr oder man spricht immer mehr drüber. Es heißt so viele Frauen betroffen von diesen Hormonen, die nicht in Ordnung oder nicht in Balance sind. Und da machen wir Miss Ovu eben für alle Frauen, egal ob Hit oder nicht, sondern einfach mit PMS als Überthema so, ne? Und es wird richtig cool. Das wird auch so ein richtig cooles, größeres Programm, umfangreich, wirklich ganz in der Tiefe diese Hormone in Balance zu bringen.
Jacqueline: [16:39]
Tadam, kleine Werbung. Jetzt hörst du uns hier die ganze Zeit im Podcast darüber sprechen, dass die Hit wieder gehen kann. Und in den Interviews hörst du dann sogar die Teilnehmer darüber sprechen, dass sie gegangen ist, dass ihre Panikattacken weg sind, die Verdauung sich beruhigt hat, die Migräne weg ist, dass sie wieder alles essen können. Und weißt du, was all das gemeinsam hat? Alle haben den Happy Hit Code gemacht. Nora damals selbst erprobt und rausgefunden, and dann haben wir das ja wirklich zusammengestellt, auf sieben ganz spezielle Muster extrahiert and runtergebrochen. Und die Teilnehmer, die du hörst in den Interviews und die Erfahrungen, die wir teilen, haben den Happy Hit Code gemacht. Und dann nicht noch andere Coachings oder irgendwas, sondern nur den Happy Hit Code. Weil wir ganz spezifisch an diese emotionalen Knoten schauen, die deinen Körper so sehr stressen, dass er irgendwann die HIT entwickt und die überreaktiven Mastzellen. Dass heißt, wenn du daran arbeiten möchtest, wirklich mit dieser aller tiefsten Ursache, wenn du schon ausprobiert hast, dass du mit Darmkuren und Nahrungsergänzungsmitteln und all den anderen Sachen einfach nicht wirklich weiterkommst, dann ist der Happy Hit Code genau für dich. Alle Infos und du Buchungen findest du unter leben-mit-ohne.de/hhc und wir freuen uns unglaublich, wenn wir dich auf diesem Weg begleiten dürfen. Tadam, Werbung Ende.
Jacqueline: [16:40]
Genau, genau. Natürlich mit dem gleichen Ansatz, und das ist so lustig, weil in den letzten Monaten hast du ja so viele Ads irgendwo bekommen von Name über Nerven ausschalt und irgendwas. Und wir dachten uns immer nur so, ja, aber das Problem ist auch weiterhin da. Das Problem ist.
Nora: [18:29]
Das ist tatsächlich mein Lieblingsprodukt, ist dieses. Ja, also es ist eigentlich wie ein Schmerz, eigentlich wie ein Schmerzmittel funktioniert ja auch so, dass einfach nur die Synapsen, also das, was auf die Synapsen gesetzt wird, oder ein Impuls gegeben wird, dass du den Schmerz nicht mehr spürst. Aber der Schmerz ist immer noch da. Und das Problem ist natürlich hormonell sowieso immer noch da, aber du merkst es nicht mehr. Das ist ja die groteskeste Idee eigentlich der Welt, obwohl ich natürlich schon verstehe, dass man das wollen möchte. Also dass man denkt, das wäre eine coole Lösung. Aber es ist ja eine total witzige Idee. Ich glaube aber auch echt, nur wenn man nicht weiß, dass es uns gibt. Ja, ja, also wenn ich halt so an meine Zeit denke, ich habe ja echt, also ich habe ja schon mit elf meine erste Periode bekommen und dann einfach bis vor kurzem, vor zwei Jahren, so alle vier Wochen diese wahnsinnig krassen Schmerzen gehabt. Das war hier eine Katastrophe und wie lange man das auch durchhalten, muss man wirklich wundern, wo zwischendurch vielleicht zweimal schwanger, da war es zum Glück ja nicht. Aber wenn da einer gesagt hätte, hier, da kannst du die Schmerzen ausschalten, hätte ich bestimmt ausprobiert. Total.
Jacqueline: [19:44]
Also wir hatten ja auch, das ist ja tatsächlich auch was, wo wir jetzt wirklich auch euch dann mit einbeziehen wollen, also zumindest mal so ein bisschen angeplant, weil das ja wirklich auch so ein Frauenthema ist und man dann vielleicht auch mit Freundinnen irgendwann mal drüber spricht und merkt, krass, bei dir auch, ja. Und wo wir da auch einfach ein System mit etablieren wollen, geplant jetzt zumindest, dass ihr da einfach mit einbezogen seid, dass ihr das eben auch empfehlen könnt an Freundinnen und das weitergehen könnt, dass das einfach so gemeinsam wachsen kann, weil das einfach so auch so ein Herzensthema ist, zu sagen, hey, die Periode und überhaupt der Zyklus, die dürfen was ganz Natürliches, ganz Entspanntes, Schmerzfreies, sowieso selbstverständlicherweise sein. Und das können sie auch. Das muss nicht für immer so bleiben und das kann sich verändern. Und das ist wirklich quasi ein großes Projekt, was wir Anfang des Jahres starten werden, schon hinter den Kulissen mit Website-Bau und allem. Und dann im beginnenden Frühjahr werdet ihr das dann auch natürlich alle mitbekommen haben und wir werden euch da mitnehmen.
Nora: [20:53]
Wie geil ist das, wenn du das dann mit deinen Freunden zusammen machen kannst? Ich stelle mir das eigentlich ganz cool vor. Das ist dann so wie so ein ganz großer Mädelsabend oder Wochen werden das ja. Und ich stelle mir das schon sehr, sehr cool vor. Du meinst so wie früher, wenn ich Germany’s Next Top-Model gucken oder so. Oder halt auf einer anderen Ebene, aber so mit einem kleinen Piccolo sitzt man dann noch gemütlich. Und es geht sehr tief. Also den kannst du hinterher trinken an. Erst arbeiten und dann der Piccolo. Ja, vielleicht so, ja, ja. Aber das ist noch nicht gut.
Jacqueline: [21:26]
Mal gucken, ob wir da was integrieren.
Nora: [21:28]
Ich glaube, wir so ein Mädels haben viele gemacht.
Jacqueline: [21:34]
Dann haben wir tatsächlich gleich Anfang des Jahres auch ein sehr cooles, spannendes Programm für euch, ein größeres Programm, weil Rebirth wird es geplant, eher Richtung Sommer geben. Für den nächsten Durchgang. Aber wir, manche von euch haben es vielleicht auch schon irgendwo mal ein, zwei Mal gelesen, im Newsletter, wer da ist, und zwar haben wir HEAL für euch geplant. Und auch das war ja deine Idee, Mura ist immer unsere Ideen. Darum magst du vielleicht erzählen, was der Gedanke war?
Nora: [22:06]
Oh je. Nee, HEAL ist total geil, aber manchmal finde ich es schwierig, so auf einen Punkt zu bringen. Aber im Prinzip kann man eigentlich anknüpfen an unser Gespräch vom Anfang, dass HEAL vor allem auch diese Qualität der Zeit, in der wir leben, aufgreift. Dieses Gefühl von so beschäftigt sein zu müssen, auch irgendwie das alles so viel ist, dass wir gar nicht mehr wissen, wo uns der Kopf steht in unserem Leben. Das ist ja auch mit unserer Rolle als Frau, aber auch als Mann echt überfordert sind, weil wir gar nicht mehr so genau wissen, was eigentlich müssen wir alles gleichzeitig machen. Und auch so Mental Health-Geschichten, die ja einfach immer, also wo einfach jeder so ein bisschen anknüpfen kann, sagen kann, ja, Mental Load ist bei mir halt einfach ein Thema. Und ja, ich habe Phasen, wo es melancholisch wird, weil es einfach, also wenn man sich die Welt draußen anschaut, kann man ja fast nicht anders darüber denken, außer, oh Gott, es wird irgendwie zu Ende gehen. Und das ist eigentlich so ein bisschen, also ne, das sind so die Themen, wo wir hergekommen sind. Und dann ist es aber natürlich bei HEAL genauso wie bei allen anderen Sachen, dass es nicht darum geht, dass du viel Gutsch hast und sagst, ja, die Welt, ich muss einfach nur mehr Tee trinken und dann geht es mir besser und anders gucken, sondern wirklich, wir wirklich in die Themen ganz, ganz tief einsteigen. Es wird um deine Beziehung gehen, es wird um Job gehen und eben diesem anstrengenden, stressigen Leben. Es wird natürlich auch um deine Gesundheit gehen. Und da wie immer wirklich der Fokus auf, du willst wirklich was verändern. Du willst, dass dein Chef morgen kommt und sagt, hey, du bist ja mein bester Mitarbeiter oder ich wertschätze dich total und das hat er vielleicht doch nie zu dir gesagt. Oder deine Partnerin, dein Partner plötzlich sich entschuldigt bei einem Streit, wo du denkst, ja, so, weil du daran gearbeitet hast und nicht, weil du ihm erzählst, er muss es machen oder weil du ihm besonders zur Sauge macht hast, sondern wirklich, weil du die Verantwortung übernimmst für das, was dir in deinem Leben passiert. Und das dann so anders nimmst, um damit zu arbeiten. Also da wird es viel um Lebenssymptome gehen, die wir aus vier verschiedenen Richtungen anschauen. Sachen, die du in deinem Leben merkst, wo du einfach Trigger hast, die dich stressen, die dich unter Druck setzen, die dich in emotionale Reaktionsmuster reinbringen. Und die dazu bearbeiten und dann wirst du echt, echt, echt in deinem echten Leben Veränderungen merken. Auch in deinem Körper, aber vor allem auch in deinen Beziehungen zu anderen Menschen, in verschiedensten Beziehungen, die wir haben. Freundschaften, Arbeitsbeziehungen, Partnerschaft. Mega cool.
Jacqueline: [24:51]
Und ich finde es einfach schon spannend. Ich meine, für viele, oder für manche von euch wird das so ein bisschen so, hm, aber manche von euch sind da ja schon tiefer drin. Deswegen finde ich das schon cool. Es wird nämlich um dieses Inkarnationskreuz gehen, in dem wir gerade drin sind. Das ist ja ein sehr, sehr globales Thema, auch sehr lange und das wird sich bald ändern. Und quasi so unser Insider-Gedanke, also Noras, war ja wirklich zu sagen, hey, haben wir diese Themen eigentlich schon voll gemeistert, die uns die Zeitqualität global allen jetzt gerade mitgibt, genau denen, die du jetzt ja beschrieben hast. Und falls nicht, dann ist jetzt einfach noch voll die geile Chance, das zu tun. Damit wir, weil die sind ja nicht zufällig da, die sind ja jetzt genau da, damit wir sie angefangen können und meistern können, damit wir dann ready sind für die nächste große Veränderung. Und das ist quasi so ein bisschen der Insider-Blick für euch, die damit schon ein bisschen was anfangen können. Und falls nicht, das lernt ihr aber natürlich alles kennen. Und wie, wie gesagt, es ist immer gar nicht so wichtig, dann diese Hintergründe zu kennen. Das ist spannend und das ist cool. Aber arbeiten tun wir ja wirklich mit echten Emotionen, mit echten Lebensthemen, die du kennst, die dir vielleicht gestern passiert sind, hier aus deiner Kindheit kommen. Und das wird echt sehr spannend. Genau, das wird ja Ende Januar wird das starten, 24. Und da freuen wir uns auch schon sehr drauf. Es ist schon auch immer wieder, macht schon immer Spaß, auch neue Programme zu machen. Ja, finde ich schon. Ah ja, doch, Ungrindme hatten wir als das Ganze.
Nora: [26:23]
Genau, Ungrind Me, genau, wir machen echt dauernd was Neues. Genau, und HEAL, also ist ja, hattest du ja schon gesagt, ein bisschen größeres Programm, wo wir wirklich am Abend nochmal eine Stufe intensiver unsere TeilnehmerInnen begleiten. Nämlich kontinuierlich in unserer Signal-Gruppe einfach den ganzen Tag für euch da sind, wenn ihr Fragen habt, dann sind wir da mit Antworten, aber auch mit Inspiration, mit eigenen Erzählungen, wie es bei uns war. Genau, also ihr könnt da alles fragen und wir unterstützen euch dann bei der Arbeit, die ihr macht. Einfach nochmal eine sehr, sehr große Tiefe, mehr, wie sagt man, nee, sehr viel mehr Tiefe. Genau, genau, ja, voll, voll cool.
Jacqueline: [27:08]
Und dann gibt es ja noch eine zweite, dritte große Sache, die dann eher Richtung, also unser letztes Projekt eigentlich so ein bisschen vor dem Sommer vielleicht ist. Auch ein Herzensprojekt von uns beiden, aber initiiert quasi von deiner eigenen Geschichte. Deswegen magst du auch erzählen.
Nora: [27:30]
Genau, wir werden dann endlich vielleicht, weil ich glaube, wir haben schon viel ein bisschen drüber gesprochen, dass es irgendwann mal kommen wird. Wir werden dann irgendwie so im Mai, Mitte Mai, hatten wir überlegt, Miss Hashi machen, also uns Hashimoto vornehmen mit allen Facetten, die es hat, und euch dabei unterstützen, auch diese Autoimmunerkrankung zu meistern, umzukehren. Und ja, es wird ein bisschen längeres Programm sein. Wir hatten, also vor allem vom Ausmaß, vom Umfang her eher so wie Happy Hit Co, das ist wirklich, ist noch nicht sicher, aber echt ein paar Wochen und ein paar, also einige Trainings sind, um wirklich die verschiedenen Facetten, die Hashimoto einfach mit sich bringt. Natürlich einerseits das Autoimmune, aber dann die Schilddrüse und genau die Sachen, die da einfach fehlgeleitet sind, die oder nicht mehr richtig funktionieren, wie sie funktionieren sollten, das anzuschauen mit euch in den Trainings und dann natürlich wie immer mit euch tief in die Bearbeitung reinzugehen.
Jacqueline: [28:35]
Ja, und da werden wir natürlich noch ganz viel dann auch drüber sprechen, wenn es an der Zeit sein wird. Aber für, falls hier die Skeptiker dabei sind und sagen, hä, Hashimoto, das ist ja doch nicht umkehrbar, das ist doch Quatsch, haben wir auf jeden Fall hier schon das Gegenbeispiel sitzen.
Nora: [28:55]
Auf jeden Fall schon mal deine Befunde dann mitbringen und damals und jetzt. Ja, ich habe die tatsächlich noch nicht rausgekramt, weil man denkt, also tatsächlich dachte ich dann ja kurzfristig, oh Gott, nachher war das gar nicht so schlimm oder keine Ahnung, manchmal ist man ja echt so ein bisschen lustig. Aber doch, doch. Also ich meine, ich habe ja auch wirklich viele, viele Jahre gehabt und war ja mindestens einmal im Jahr zur Kontrolle von meiner Hashimoto mit allen Blutwerten und auch die Schilddrüse mal angucken lassen und die ist immer kleiner geworden und ich hatte wahnsinnig viele Antikörper, also es war eindeutig eine Hashimoto, meine Schilddrüsenwerte waren ganz, ganz schlecht. Die Schilddrüse hat eben tatsächlich nur ganz wenig eigene Hormone produziert und dann habe ich ja ganz viele Jahre L-Tyroxin genommen, also diese künstlichen Schilddrüsenhormone und bin dann ja vor zwei, knapp drei Jahren schon auf die Schilddrüsenextrakte umgestiegen, nachdem damals schon jemand gesagt hat, die Hashimoto fast nicht mehr, also die ist im Prinzip nicht mehr vorhanden, die Antikörper sind extrem niedrig, so man Würde offiziell davon nicht von Hashimoto sprechen, wenn ich nicht schon mit der Diagnose gekommen wäre, sozusagen. Und jetzt ganz ganz frisch vor ein paar Wochen habe ich es mir nochmal überprüfen lassen. Und da sind einfach gar keine Antikörper mehr. Und ich meine, die Antikörper sind ja das, was die Autoimmuneerkrankungen einfach bezeichnen und sind einfach gar keine Antikörper mehr damit. Und alles andere, TSH, FT3, FT4 und so. Das ist alles im grünen Bereich. Ganz normal. Und das ist schon sehr, sehr, sehr geil. Ja, wirklich sehr, sehr cool.
Jacqueline: [30:29]
Da freuen wir uns, also das wird sich ja auch nochmal einfach groß, big, auch nochmal komplett losgelöst von der Histaminintoleranz. Wir wissen natürlich, dass es quasi viel Überschneidung gibt von den Betroffenen. Aber es ist ja trotzdem ein ganz eigenes Thema und wird deswegen auch wieder eine ganz eigene Plattform bekommen. Wir freuen uns da schon echt drauf. Es wird auf jeden Fall, mal gucken, ob wir alles schaffen, was wir so, was wir so geplant haben. Wir sind schon immer schnell, aber wir haben auch ja über die Jahre jetzt ein bisschen gelernt, auch uns einfach da nicht zu hasten. Ich glaube, wir haben früher sehr aus dem Druck heraus live gebracht und gedacht, jetzt weiter, weiter, weiter und das haben wir nicht mehr. Und jetzt haben wir das natürlich so grob geplant oder schon auch ein bisschen detaillierter, aber wenn es dann einfach nicht dran ist und nicht richtig ist oder ein bisschen später, dann werden wir anpassen und ihr könnt aufpassen.
Nora: [31:27]
Genau, und im Juli unterhalten wir uns dann nochmal darüber, wie es gewesen ist.
Jacqueline: [31:34]
Ja, ja, genau. Ja, das sind so die großen Meilensteine oder Eckpfeiler, die wir geplant haben. Eben Rebirth hatte ich jetzt auch kurz erwähnt, wird quasi so Mitte, Frühjahr wahrscheinlich dann das nächste Mal stattfinden, hatten wir wirklich auch gesagt, jetzt ist es quasi perfekt, eine Mini, Mini, Mini-Änderung auch intern bei uns, aber es ist wirklich absolut perfekt, wirklich von den Teilnehmern. So, so, so cool. So coole Erfolge. Und da freuen wir uns auch schon. Und überhaupt, es wird ein richtig cooles Jahr, glaube ich.
Nora: [32:13]
Ich glaube auch, ich glaube auch. Das wird richtig, richtig spannend nächstes Jahr. Ja. Oder dieses jetzt, ja, genau. Das ist kompliziert mit dem. Ist kompliziert.
Jacqueline: [32:25]
Doch, das ist schon cool. Ich meine, wir sähen ja schon noch sehr viele Sachen und wenn es dann alles anfängt, so langsam zu wachsen, ist das schon auch echt einfach sehr, sehr cool. Und freut uns auch immer sehr. Schön. Absolut. Gut, in diesem Sinne, wir freuen uns natürlich, wenn du auch dieses Jahr wieder bei uns dabei bist, wenn du im Podcast dabei bist, wenn du möchtest in einem oder mehreren Programmen, wenn du mit uns in Kontakt trittst, wie auch immer, wenn du vielleicht irgendwann ein Podcast-Interview gibst von deinen Symptomen, die einfach weg sind. Das alles, wer weiß. Ich glaube auch unsere Interviewpartnerinnen im letzten Jahr haben am Anfang des Jahres wahrscheinlich nicht gedacht, dass sie dann einfach uns im Happy Hit Podcast sein werden und erzählen, dass sie alle, dass sie alles wieder essen und dass ihre Symptome komplett weg sind. Darum? You never know.
Nora: [33:25]
Wie cool ist das, echt? Ja. Total.
Jacqueline: [33:28]
Ja, wir freuen uns auf jeden Fall sehr und vielen, vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
Nora: [33:34]
Bis zum nächsten Mal. Danke.
Jacqueline: [33:40]
Ja, super schön, dass du wieder dabei warst und wir hoffen, dass du praktische Tipps mitnehmen
Weitere Folgen für dich:



