Von 11 Lebensmitteln zurück ins Leben – Katjas Geschichte mit HIT & MCAS
Wie übersteht man den Alltag mit nur 11 Lebensmitteln, wenn selbst Probiotika alles nur schlimmer machen? Katja nimmt dich mit auf ihren Weg aus Angst, Hautausschlägen und kompletter Erschöpfung zurück in ein genussvolles Leben.
Nach dieser Folge Happy HIT Podcast weißt du:
- Wie sie von nur 11 verträglichen Lebensmitteln, massiven Hautreaktionen und völliger Energielosigkeit zu einem selbstbestimmten Leben zurückgefunden hat.
- Warum bei ihr nichts geholfen hat – weder Darmkuren, noch Detox oder Nahrungsergänzungen – und was den Unterschied gemacht hat.
- Wie sie gelernt hat, ihren Körper wirklich zu verstehen, Symptome zu deuten und sich aus dem Teufelskreis aus Angst, Einschränkung und Dauer-Alarm zu befreien.
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Jacqueline: [00:02]
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Happy Hit Podcast-Folge und ich freue mich wirklich extrem über meine Gästen heute. Ich habe nämlich Katja hier. Herzlich willkommen.
Katja: [00:14]
Hallo, herzlich willkommen. Danke für das herzlich willkommen, Jacqueline.
Jacqueline: [00:19]
Ich weiß noch genau, wie ich das erste Mal von dir gehört habe. Das ist nämlich schon ziemlich lange her. Und damals hast du, das konntest du natürlich nicht wissen, auf meiner privaten Handy-Nummer angerufen, die damals noch online war. Und ich hatte ganz, ganz mini, klein ein paar Monate meine Tochter und ein Baby. Und dann hat sie, ja, ich weiß nicht, und ich habe ein paar Fragen und so.
Katja: [00:45]
Ich war damals angefangen, ne? So war das angefangen. Also es hatte eigentlich angefangen mit, ich hatte irgendwann vorher einmal Kontakt mit Nora. Da habe ich irgendwie mit Nora, glaube ich, einmal telefoniert oder geschrieben. Aber da war ich noch nicht 100% soweit, so ganz oft. Das war irgendwie ein halbes Jahr vor, ein paar Monate, ich weiß es nicht genau. Und dann habe ich mir das angeguckt nochmal wieder. Und genau, dann haben wir telefoniert. Und dann quäckt eine kleine Maus immer ganz süß im Hintergrund. Ja, ja, weiß ich auch noch.
Jacqueline: [01:17]
Ist schon ein bisschen her, ne? Ist schon ein bisschen her. Lass uns doch gerne nochmal ein kleines bisschen davor starten, nämlich warum du überhaupt dann in die Situation gekommen bist, anzurufen. Wie hat es denn bei dir gestartet? Wie war die so, also so diese ersten Schritte mit der Hit, mit den Maßzellen, wie ging das alles los bei dir?
Katja: [01:38]
Ja, kann ich dir sagen. Also als ich euch kontaktiert habe, da war ich in einer Situation, da hatte ich bereits, ach wie zwei, drei Jahre mit Recherchen, mit Ärzte-Odyssee, mit medizinischen Online-Kongressen, an denen ich teilgenommen habe, weil ich ziemlich schnell gemerkt habe, wie groß doch das Unwissen leider noch bei den Ärzten ist und wie wenig man da auch teilweise, ja, ich will nicht sagen, ernst genommen wird, aber du hast so das Gefühl, irgendwie ist es kein richtiger Pack an. Es wird sich gar nicht, also ich habe ja Sachen gehört von, ach, das ist momentan eine Modeerkrankung bis hin zu, ich weiß nicht was. Und dann habe ich irgendwie gedacht, also Modeerkrankung und meine Symptome, also ja, dann habe ich halt versucht, auch selber sehr viel zu recherchieren und in medizinischen Online-Kongressen noch Dinge in Erfahrung zu bringen. Ich habe ganz viel gemacht. Ich habe, bevor ich zu euch gekommen bin, habe ich Zig-Untersuchungen gemacht, umfangreiche Blutuntersuchungen, Florastatus, Hormonstatus, Genanalyse. Ich habe das komplette Programm, ich habe eine Entgiftung gemacht, eine umfangreiche und so. Also all die Schubladen eigentlich bedient, von denen man so sagt, die könnten Auslöser sein. Und dann habe ich aber auch so gemerkt, wenn es irgendwie zum Beispiel um das Thema Darm ging, Darmaufbau oder so, bei mir wirkte nichts. Und das habe ich ja nachher bei euch gehört, dass das bei vielen ist, ja, ein Darmprobiotikum oder irgendwelche Nahrungsergänzungen, bei mir wirkte nichts. Im Gegenteil, meine Symptome, die ich hatte, sind fast noch schlimmer geworden. Und ich hatte zu dem Zeitpunkt, vielleicht kann ich das auch noch sagen, ich hatte zu dem Zeitpunkt so rein symptomatisch, ich war bei elf Lebensmitteln, die ich nur noch vertragen habe. Und dazu gehörte, oder da drin, also eingeschlossen war Honig, Salz und Olivenöl und immer nur ein einziges von allen und dann noch ein paar Lebensmittel. Und dann denkst du dir, ja klar, verhungern wirst du nicht, aber du stellst dir ab und an auch die Frage, was ist, wenn weitere wegfallen? Irgendwann wird es, ich meine, es ist ja von allem auf elf gegangen. Und ich hätte es nie für möglich gehalten, dass so etwas geht. Dass der Körper dich so sehr ausbremst. Ja, das klappt. Ja, und dann ansonsten waren halt, sobald ich was anderes gegessen habe, habe ich ganz krasse Hautreaktionen bekommen. Ganz krass im Gesicht. Also teilweise zugeschwollene Augen, ganz, ganz, ganz krasse Hautreaktionen. Ausschläge, das dauerte dann teilweise wirklich vier, fünf Tage mindestens immer, bis ich die Haut beruhigt hatte, der Körper beruhigt hatte, damit ging halt starke Energielosigkeit einher, so ein starker Energie, so ein richtiger Energieverlust, als wenn mir jemand so, weißt du, mit der Spritze die gesamte Energie aus dem Kopf gezogen hätte. Starke Juckratsattacken vor allem nachts, natürlich dem zufolge auch ganz schlechter Schlaf. Ist für mich vollkommen untypisch. Und vorher hatte ich noch, das war dann aber schon nicht mehr der Fall, da hatte ich so auffällig mit Kopfschmerzen, Schwindel und so einem Kribbeln in Armen und Beinen zu tun. Und das kannte ich gar nicht, nichts davon. Ich habe auch nie sonst, weil irgendwie, wenn ich meine Tage hatte oder so, da hatte ich nie mit Kopfschmerzen zu tun gehabt. Oder auch sonst nicht, ich bin ja keine Kopfschmerzfrau, genauso ist schlecht schlafen. Ich kenne es überhaupt. Und das war ganz auffällig.
Jacqueline: [04:56]
Ja, und bist du, also war das für dich dann leicht oder schnell, da auch die Verbindung zum Essen zu finden oder hat das allein schon gedauert?
Katja: [05:06]
Das hat aus dem Grunde gedauert, weil meine Symptome teilweise sehr zeitversetzt waren zu finden. Das ist das Fiese, ne? Ja, genau. Das ist insofern das fiese und das ist sehr tricky, weil ich habe manchmal erst zwei Tage später, merkte ich dann, irgendwas stimmt nicht. Und dann habe ich irgendwann angefangen und habe gedacht, das ist schon auffällig bei so ganz bestimmten Sachen. Dann habe ich halt angefangen, genauer hinzugucken. Aber das hat eine Weile gebraucht. Und ich sage auch ganz ehrlich, ich wollte das am Anfang, glaube ich, auch nicht wahrhaben, weil ich ein Mensch bin, der das Leben unglaublich genießt. Und für mich ist Essen nicht einfach nur eine Nahrungsaufnahme. Das bedeutet für mich, ich bin mit anderen Menschen zusammen, wir kochen zusammen, wir gehen essen, wir haben eine gute Zeit miteinander. Und ich merkte so, das fiel alles Sukzessive weg. Und das ist so krass, wie das die Lebensqualität wirklich beeinflusst.
Jacqueline: [05:58]
Absolut, ja. Ich kann mir das nur vorstellen. Ich glaube, wir sind da wahrscheinlich recht ähnlich, so in dem, genau, Essen ist so viel mehr und dieses Genuss mit Menschen sein. Das wäre schon hart, wenn das wegfallen würde.
Katja: [06:12]
Weißt du, auch so diese Selbstständigkeit, Selbstverständlichkeit, nicht Selbstständigkeit, Selbstverständlichkeit, du merkst auf einmal, das hast du als du selbstverständlich hingenommen und das fällt weg. Ich bin gar nicht mehr zum Haus gegangen, ohne was in der Tasche zu haben, ja. Und irgendwann ist das Essen gehen im Restaurant nicht mehr. Und dann war es aber auch irgendwann der Urlaub nicht mehr. Weil wie willst du noch irgendwo hinfliegen, wenn du wirklich, yeah, also du kannst irgendwie mal an die Küste fahren und packst dir dann was ein, aber so haben wir nie einen Urlaub gemacht. Das kannte ich überhaupt nicht. Ja, das ist das. Also es war krass. Es war krass. Und auch, was du dieses so in Gesicht, du bist wirklich, es stand dir ins Gesicht geschrieben und du gehst raus. Und natürlich gehst du dann weniger raus, aber für gewisse Dinge muss ja einfach mal rausgehen. Also ich meine, das Leben geht ja trotzdem weiter. Und das war schon richtig krass.
Jacqueline: [07:01]
Ja, das ist bei so Hautsachen, glaube ich. Also vor allem, wenn sie im Gesicht sind, so fies, weil es halt so sofort sichtbar ist, ne, für jeden Tag. Und jeder denkt, hat da irgendwie seine Gedanken, so von, hm, was ist denn da los?
Katja: [07:13]
Ja, und selbst wenn du auch nur selber denkst, was denkt jetzt jemand, aber du kannst das gar nicht mehr abschalten. Und ich kann mich wirklich an Zeiten erinnern, wenn das so krass war, dann lag ich morgens schon im Bett und habe schon so gefühlt, weißt du und habe gedacht, ach, ist da wieder irgendwas? Du bist so, du drehst dich so um dieses Thema, was du eigentlich nicht willst. Aber mit der Abnahme der Lebensmittel, die ich noch vertragen habe, habe ich ja doch gemerkt, ich kann ja nicht einfach weggucken und kann nicht so tun, als wenn nichts wäre. Und in dem Augenblick es mir ja auch wirklich sehr schlecht. Also es war jetzt keine Schikane, das war ja wirklich so, ich hatte einfach, ich bin sonst ein totaler, ich würde mal sagen, sehr energiegeladener Mensch. Aber da war nicht mehr viel übrig.
Jacqueline: [07:53]
Ja, das glaube ich, klar. Also, wenn der Schlaf dann so leidet und eben das Essen, dass das eine Ausführung irgendwo relativ zeitnah hat, ist, glaube ich, wirklich klar. Das heißt, du bist ja erstmal wirklich komplett alle klassischen Wege gegangen, die so. War das für dich überhaupt dann schwierig? Auch die Vorstellung, dass es da irgendwie was ganz anderes geben könnte, dich auf sowas auch einzulassen?
Katja: [08:18]
Also ich kann dir erzählen, es hat einen auslösen Moment gegeben. Ich kenne dir das, weil ich gar nicht weiß, ob wir darüber mal gesprochen haben vorher, sonst muss es mir sagen. Es hat einen Moment gegeben, ich war wirklich an einem Punkt, wo ich gedacht habe, du hast jetzt alles probiert, du warst bei zig Ärzten, du hast unglaublich viel Zeit investiert, sehr viel Geld investiert, weil du musst ja vieles von diesen Untersuchungen auch selbst zahlen. Von den Nerven mal ganz zu schweigen. Und ich bin ja nicht wirklich weitergekommen. Und im Stillen habe ich immer schon, weil ich war immer schon ein Typ, auch so, ich bin kein Typ, der Medikamente nimmt, ich bin kein Typ, der schnell ein Antibiotikum nimmt. Ich habe immer gedacht, der Körper braucht Ruhe, der Körper will dir was sagen. Und habe mich damit immer schon recht viel befasst. Ich habe auch schon so zur Zeit eines Studiums, mal so ein Buch gelesen, hör auf die Zeichen deines Körpers. Da war schon so, weißt du, da war schon so ein Wink davon irgendwie da und habe mich auch immer mit alternative Medizin beweist und, und, und, und, und. Aber dann gab es einen Moment, da habe ich, ich habe von einem Arzt gehört in einem medizinischen Online-Kongress, und da hatte ich einen richtig guten Eindruck, weil der einfach, das war keine klassische Schul-Medizin. Und der machte mir den Eindruck, dass der wirklich so ein kleiner Ursachen-Forscher ist und der kannte sich sehr gut mit den Dingen aus, die man so rund um die HIT wissen sollte. Und der saß in Süddeutschland, und ich hatte so viel probiert, und dann hab ich letztendlich bei ihm einen Termin bekommen. Und dann hab ich gedacht, okay, die Chance nimmst du jetzt auch noch wahr. Aber ich war bei diesem Arzt und hatte auch einen sehr guten Termin. Wir haben zu dem Zeitpunkt, weil wir übernachtet mussten, ich kam aus Köln, haben wir in einem kleinen Hotel geboten. Familiengeführtes Hotel, und der Inhaber, der gleichzeitig auch der Koch des Hotels ist, hat eine ganz harte gesundheitliche Zeit hinter sich gehabt. Und irgendwie kam wir, der hat mir aus meinen paar Lebensmitteln was zurecht gemacht, wollte dafür kein Geld haben. Ich war total gerührt und er sagte nur, ich weiß, was Sie durchmachen. Und so kamen wir ins Gespräch. Und dann habe ich ihn gefragt, wie sind Sie eigentlich irgendwann aus Ihrer Situation rausgekommen? Es war ein ganz nettes Gespräch, ein ganz netter Typ. Und der sagte dann zu mir, ich habe irgendwann aufgehört, zu Ärzte zu gehen. Ich habe einfach irgendwann gesagt, es bringt mich nicht mehr weiter. Und das soll dir kein negativer Appell gegen Schulmedizin, gegen Ärzte sein. Es gibt solche und solche wie in allen Bereichen. Ja, überhaupt nicht. Aber er sagte, es hat mich nicht weitergebracht. Und mit der Antwort habe ich ja gar nicht gerechnet. Dann saß ich da so und ich hatte noch meinen Arzttermin am nächsten Morgen vor mir. Und dann habe ich gesagt, ja, und dann? Ja, und dann sagt er, dann habe ich mich einfach mal ein bisschen mit mir selbst beschäftigt. Und in dem Augenblick, weißt du, ich war noch so in diesem Ärzte in meiner Ärzte-Odysee, okay, alles klar. Dann hatte ich den Termin am nächsten Morgen, der auch sehr gut war. Dann haben wir vereinbart, wir telefonieren zwei Wochen später, wenn die Untersuchungsergebnisse vorliegen. Und dieses Telefonat war sehr ernüchternd. Und da bin ich auch mit diesem Arzt: Ich hatte auf einmal gar nicht mehr dieses Gefühl, was ich vor Ort hatte. Und danach hab ich zu meinem Lebensgefährten gesagt: Ich muss jetzt mal durchatmen, ich muss an die Küste. Und dann bin ich irgendwann stehen geblieben bei einem Strandspaziergang. Und dann hab ich ihn gefragt: Warum sind wir da eigentlich hingefahren? Ich glaube er hat gedacht, jetzt hat sie aber den Verstand verloren. Und dann hab ich gesagt: Warum sind wir da hingefahren? Und dann sagte er, wegen deines Termins. Und dann habe ich gefragt: Und sonst, warum sind wir da hingefahren? Und Jacqueline, ich glaube, manchmal ist es ja so, ich glaube, ich brauchte nochmal jemanden, der mir das schwarz auch weiß. Da musste ich auch etliche Kilometer fahren. Und dann habe ich in dem Moment die Bootstoff bekommen, die ich brauchte. Da habe ich in dem Augenblick gedacht, jetzt ist Schluss, das war genau der Grund, warum du da hingefahren bist. Und danach war für mich, die Entscheidung war für mich, auf einmal war die für mich ganz klar. Und ich hatte zu dem Zeitpunkt, nach dieser Entgiftung, exorbitant hohe Leberwerte. Ich hatte nie Probleme mit meiner Leber. Es war total strange, was da passiert ist in meinem Körper. Die Symptome waren nach wie vor da und ich habe gesagt, jetzt ist Schluss und jetzt gehst du einen anderen Weg. Und das ist was, was ich an der Stelle sagen kann. Was ich gemerkt habe, rückblickend. Und da muss ich sehr an einen Gene Key denken, der bei mir an einer wichtigen Stelle sitzt, der Neuner. Wenn du einmal diese Entschlossenheit in dir hast, dann hast du und auch das, was um dich rum passiert, was unaufhaltsam ist. Dann geht auf einmal eine Reise los und ich kann einfach nur sagen, danach kamen die Dinge in mein Leben. Kontakte, Infos, Dinge, auf die ich im Internet gestoßen bin. Der Kontakt zu euch dann irgendwann, ich meine, den musste ich ja auch erstmal finden. Ich hatte keine Ahnung, in welche Richtung mein Weg gehen würde. Aber ich habe gesagt, der Weg bisher ist nicht mehr der richtige.
Jacqueline: [13:29]
Am Ende ist das ja eigentlich genau dieser Activation-Schritt, dieses irgendwo, dieses innere Anknipsen von, es wird jetzt anders. Ich weiß, ich weiß nicht wie, ich weiß nicht wann, wo, aber ich weiß, es wird anders. Und manchmal passiert es einfach so in uns auf einmal und wir wissen einfach, krass, jetzt ist es vorbei, jetzt wird es anders. Und manchmal arbeiten wir uns aktiv hin, aber das ist so spannend, dass du das so aktiv erlebt hast. Ich kenne das auch total. Und plötzlich wird alles anders irgendwie, ne?
Katja: [14:00]
Ja, und weißt du, was für mich das Seltsame und Schöne zugleich war, es war gar nicht so dieses Gefühl, du bist jetzt lost und du bist auf einmal so ohne Zuversicht, sondern ich habe auf einmal gedacht, du hast keine Ahnung, aber das Gefühl in mir war, es ist total richtig. Und der Rest wird sich zeigen. Irgendwie wird es weitergehen. Und was ich auch noch sagen kann, ist, dass ich, und das fand ich schon auch erstaunlich, ich habe trotz all dieser, weißt du, dieses Au und ab und wieder die Hoffnung, neuer Arzt und wieder runter und nein doch nicht und wieder hoch und wieder runter. Ich habe trotz allem nie den Glauben an meine Heilung verloren.
Jacqueline: [14:47]
Das zieht sich schon wirklich auch sehr durch, durch alle Interviewpartner und Partnerinnen, dass da immer irgendwo dieses innere Wissen ist von, es gibt den Weg. Und ich finde den irgendwo.
Katja: [14:58]
Ja, ja. Das war, ja, kann ich ganz klar sagen.
Jacqueline: [15:03]
Sehr cool. Okay. Und wie ging es dann weiter? Bist du dann direkt uns gefunden oder gab es da noch Zwischenstationen?
Katja: [15:11]
Nee, da gab es schon noch Zwischenschritte auch. Ich habe danach, ich habe dann einfach, ja, ich habe halt weiter recherchiert. Ich meine, dafür ist das Internet natürlich eine wirklich ganz tolle Angelegenheit, muss man sagen. Erleichtert einem einiges. Ich habe sehr viel recherchiert, aber ich habe dann natürlich anders recherchiert. Ich habe nicht nach Ärzten konkret geguckt, sondern ich habe eher mal in Richtung Coaching geguckt. Ich habe in Richtung Symptomsprache geguckt, Körpersprache geguckt, die Geschichten und da natürlich auch immer das Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten reingebracht und so. Und dann bin ich noch vorher noch auf einen ganz coolen Workshop gestoßen und das ist ein völlig anderes Arbeiten gewesen. Das war ein mehrtägiger Workshop, der aber, glaube ich, so mal die Tür geöffnet hat, mehr darüber zu sprechen und den Gefühlen Raum zu geben und zu sehen, wie wichtig es eben auch ist, sich verletzbar zu zeigen und diese ganzen Emotionen mal rauszulassen und so. Und wir waren da in einer relativ kleinen Runde und das war auch wirklich, eine tolle Erfahrung. Ja, aber dann kamt ihr schon relativ schnell. Also es ging irgendwie, das Universum hat mir euch relativ schnell irgendwie zugespielt. Und ja, und ich fand das auch Noras Geschichte natürlich sehr spannend, ganz klar. Ich meine, die hat ja auch einen Wahnsinnsweg hinter sich und hat das hingekriegt. Und dann habe ich mir auch gedacht, Millionen Schatten, warum sollst du was ja nicht schaffen? Aber es war halt so ein anderes Arbeiten. Und ich meine, ich bin ja sehr offen für Verschiedenes. Und ich bin ja, ich hatte mich ja bereits mit Persönlichkeitsentwicklung befasst und viel gelesen und Podcasts gehört und das war ja für mich alles kein fremdes Gebiet. Ich hatte tatsächlich auch mal irgendwann, ich habe auch mit EFT vorher schon gearbeitet, bei meinen Juckreizattacken, das half in dem Moment, aber halt nicht nachhaltig. Ich bin halt nicht so sehr in die Tiefe gegangen. Das war mehr so dieses, du arbeitest mit einer Technik und es spielt es runter, aber natürlich war es. Und was wollte ich jetzt sagen?
Jacqueline: [17:21]
Du kanntest schon vieles davon, aber es war natürlich.
Katja: [17:25]
Genau, genau, genau, danke. Und dann kam dann kam irgendwann, hatte ich auch mal tatsächlich von Gene Keys, Human Design und so gehört, aber ich konnte das natürlich nicht so ganz richtig greifen. Und ich erinnere mich noch an das erste Telefonat mit dir, die kleine Maut im Hintergrund. Und dann erzähltest du so, ja, und dann, und Schattenarbeit und so und hier und da und irgendwie so das, was für mich heute das Normalste der Welt ist. Und damals habe ich so gedacht, ja, nee, ist klar. Aber irgendwas war da. Und dann habe ich gedacht, du hast doch überhaupt nichts zu verlieren. Und interessant klingt es. Und wie gesagt, Noras Geschichte ist natürlich auch ein Thema, wenn du selber in der Situation bist. Hilft natürlich, ne? Pusht das Ganze auch irgendwie. Ja, und dann habe ich ja, glaube ich, dann haben wir nochmal kurz gesprochen. Und dann hast du zu mir noch gesagt, ah, Katja, wir haben jetzt gerade im Dezember, glaube ich, da war ich schon, ihr habt ja, glaube ich, schon angefangen, ne? Meine ich, mit diesem Mastzellen Deep Dive.
Jacqueline: [18:30]
Ja, das kann so, boah, das kann ich nicht mehr ganz genau sagen. Das kann schon sein, dass den Tag.
Katja: [18:33]
Haben wir ja so kurz mit dem Mastzellen Deep Dive, meine ich, hat er dir angefangen und das war ein Konstrukt in Verbindung irgendwie anhängt mit dem Happy Hit Code. Und ich glaube, du hast dann zu mir gesagt, pass auf, guck dir das doch mal an, ob das was ist, dann machst du erstmal nur diesen Mastzellen Deep Dive und dann habe ich gedacht, ach, das waren ja nur ein paar Termine irgendwie. Und ich hatte ja, ich wusste überhaupt nicht, was auf mich zukommt. Und dann habe ich ein bisschen ja gewöhnt, so war mein Leben zu dem Zeitpunkt. Ich hatte nie Ahnung, was auf mich zukommt gerade, in unterschiedlicher Hinsicht. Und dann habe ich gedacht, machst du mal.
Jacqueline: [19:05]
Und das war der Start. Stimmt, yeah, yeah, ich denke, wir haben den damals ja live noch gemacht. Genau.
Katja: [19:12]
Aber es war irgendwie ein Konstrukt. Ich habe das ja, wie gesagt, wir haben ja jetzt ganz kurz diesen Termin ganz kurzfristig gemacht. Und dann bin ich trotzdem nochmal rein, um hier nochmal die Termine so vor Augen zu führen, weil seit dieser Corona-Zeit finde ich, ist es teilweise mit Terminen, gerade wenn es so ein paar Jahre zurückliegt, schwierig. Und dann ich weiß noch, dass ihr irgendwie so eine Kombination hattet mit dem Happy Hit Code. Ich hatte keine Ahnung, was das ist. Und der war aber irgendwie online. Und dann habe ich gemerkt, bei der Arbeit im Rahmen des Mastzellen Deep Dive, da habe ich direkt gedacht, was ist das für eine coole Art zu arbeiten mit den Gene Keys? Du kriegst es dir ganz schnell eine Richtung gezeigt, in die es geht. Du kriegst ganz schnell Orientierung, wo stehst du, wo bist du, wo befindest du dich, aber wo kommst du auch hin, wenn du dich gewissen Themen stellst? Und ich habe einfach gemerkt, da war irgendein Gene Key dabei. Ich weiß, es ist der Stress Gene Key dabei, der 52er, ja habe ich ein Profil, deswegen kenne ich den. Und es war noch ein anderer dabei, da ging es um dieses Thema wirklich intensivst die Gefühle, dieses Totalität. Intensivst wirklich mal fühlen. Und da habe ich so gedacht, ja, du bist ein sehr emotionaler Mensch. Und ich lasse auch meinen Tränen freien Lauf, da habe ich auch kein Problem mit. Aber in der Tiefe, das musste ich ganz schnell für mich feststellen. In der Tiefe habe ich meinen Gefühlen eben keinen Raum gegeben. Ja, wie kannst du das tun?
Jacqueline: [20:52]
Ja, ich genau, ich hätte von mir eben auch gesagt, ich bin total offen, total emotional, ich halte da nichts zurück. Und dann immer wieder erkennen, ah, so ganz versteckt, auf so ganz tiefe Themen ist da ganz viel Schutz und ganz viel gewesen von, nee, nee, nee, auf keinen Fall.
Katja: [21:09]
Ja, und bei uns war das auch immer so, weißt du, so, der Tenor auch zu Hause war immer so, eigentlich immer so positiv und ach, es gibt Schlimmeres. Und da machst du natürlich ganz schnell immer einen Deckel auf deine eigenen Themen drauf, ne?
Jacqueline: [21:23]
Definitiv. Wie war das dann so von, also in der Tür, du bist ja dann direkt in die Bearbeitung auch von diesen Mastzell-Themen gegangen. War das für dich leicht, dann da auch trotzdem in so eine Tiefe plötzlich reinzugehen? Hast du da auch schnell gemerkt, boah, da tut sich irgendwas oder hat das gedauert? Wie war das?
Katja: [21:43]
Nee, ich habe, also ich habe gemerkt, dass das eine Art zu arbeiten ist, die ich genauer kennenlernen möchte. Dass das, was mit mir, also wie gesagt, dieses, was ich eben gesagt habe, das habe ich sehr schnell festgestellt, dass es, glaube ich, sehr nötig ist, meinen Gefühlen mehr Raum zu geben. Aber im Rahmen des Massenliebs, der hat eigentlich, ich fand das mega interessant, also thematisch auch, inhaltlich. Aber ich habe zu dem Zeitpunkt, das war für mich, glaube ich, eine wichtige Erfahrung, ein wichtiger Einstieg, um zu sagen, ich mache weiter. And ich erinnere mich dann danach an einen Moment, als ich im Happy HIT Code damals drin war, an eine Situation die für ich mich wirklich, das weiß ich noch ganz genau: Ich eiß noch genau, wo ich saß, ich weiß noch alles. Da ging es um das Thema Intoleranz, was ja sehr prägnant in der Histaminintoleranz drin steckt. Und den Bogen hatte ich aber bis dahin nicht geschlagen. Und dann ging es um dieses Thema und ich weiß, ud Nora erzählte und erzählte, and ich dachte so, ja, tolerant, doch, bist du auf jeden Fall. Und dann ging das weiter und weiter, und dann habe ich irgendwann gedacht, wie tolerant bist du das eigentlich wirklich? So, dann habe ich so an so Geschichten gedacht, in der Partnerschaft, ne? Sagst du dieses, sagst du jenes, kannst du nicht doch und sonst nicht anders und irgendwie, gar nicht böse gemeint, keine großen Sachen, aber immer so subtil, irgendwo ran drehen und machen. Und dann habe ich so gedacht, ich glaube, es lohnt sich jetzt mal ein bisschen genauer hinzugucken und ein bisschen ehrlicher auch zu dir selbst zu sein. Und dann kam aber der Moment, das war noch was, da konnte ich noch ein bisschen schmunzeln, so auch. Und dann kam aber einen Moment, und das ist ja immer so, das sind ja immer diese zwei Seiten auch, wenn wir da reingehen, dass ich gedacht habe, das ist ja nicht nur eine Intoleranz gewesen, die ich anderen gegenüber an den Tag gelegt habe, sondern was für mich so hart war zu erkennen, wie intolerant ich mir selbst gegen meinen Gefühlen gegenüber, meinen Bedürfnissen gegenüber, wie oft ich Dinge, und damit in Verbindung natürlich auch, wie wenig Grenzen ich gesetzt habe. Und zwar die gesunden Grenzen. Das hängt ja sehr eng miteinander zusammen. Und das waren ja nachher.
Jacqueline: [24:06]
Ja, und war ja auch dein Hauptsymptom mit der Haut an.
Katja: [24:09]
Genau, ganz genau. Und dazu habe ich den, das ist ja der hier der 7ner Gene Key, ich kenne die jetzt nur genau, wenn ich die erwähne, das ist nichts vorbereitetes, sondern ich habe so viel mit denen gearbeitet, die sind in meinem Profil. Also ich hatte einige von dem Happy Hit Code in meinem Profil und deswegen habe ich nur gedacht, das passt ja die Faust aufs Auto. Und diese Intoleranz, wie gesagt, ich meine, klarer kanns dir kein Gene Key zeigen in Verbindung mit der Histamin-Intoleranz. Und dann kamen halt die anderen Dinge dazu. Und das war für mich, glaube ich, ich habe dann immer mehr gemerkt, je mehr ich dann mit den Gene Keys gearbeitet habe, ich habe gemerkt, wie unglaublich meine persönlichen Gene Keys mir meine Persönlichkeit widerspiegeln. Wie sehr ich da Situationen aus meinem Leben erkenne, das passte wie die Faust aufs Auge, das war schon spooky. Das kann doch nicht sein, hier kennt dich doch keiner. Das kann doch jetzt nicht sein. Und dann habe ich halt auch gemerkt, weil der Arbeit mit den Gene Keys in Happy Hit Code habe ich halt auch so gemerkt. Ja, es sind einfach Themen. Auch zum Beispiel dieser Opfer-Gene Key, die ich ja so mega finde. Es sind einfach Themen, die uns alle betreffen. Und wir sind uns dessen oft überhaupt nicht bewusst. Ich habe dann rückblickend auch mal gedacht, wie oft hast du dich in Situationen als Opfer gefühlt? Und ich war in dem Rahmen nie wirklich ein Opfer in Sachen von Gewalt, Missbrauch, das sind glücklicherweise Dinge, die ich nie erleben musste in meinem Leben. Aber in anderen Situationen, in denen du dich als Opfer gefühlt hast, da war einfach nicht dieses Bewusstsein da, hey, stopp, Pause, durchatmen. Was hat das mit mir zu tun? Warum passiert mir das jetzt? Und dieses Denken finde ich so wichtig für uns alle. Weil darüber verändert sich nicht nur was bei uns selbst, und das ist eigentlich das, was ich nach dieser ganzen Arbeit auch für mich da so rausgezogen habe, es verändert sich unfassbar viel im Miteinander. Deine Beziehungen verändern sich über Nacht, wenn du anfängst, dein Denken zu verändern. Und ich in dem Moment, und wir lassen jetzt immer die krassen Situationen raus, ne? Ich rede nicht davon, dass einer sich totschlagen lassen soll und sich in aller Ruhe denkt, ach, das hat schon was mit mir zu tun. Es gibt natürlich Grenzen, wo wir dann auch sagen, das ist ganz wichtig, glaube ich, auch nochmal zu sagen.
Jacqueline: [26:40]
Das ist total wichtig, weil das ist oft so ein Irrglaube, dass es bedeutet, wir müssen uns alles gefallen und darum geht es ja überhaupt nicht.
Katja: [26:46]
Nein. Absolut. Und das fand ich halt so interessant, auch zu sagen, du kannst nachher auch trotzdem sagen, pass mal auf, das fand ich nicht gut. Du musst gar nicht das Verhalten deines Gegenübers gutheißen. Aber wenn du erstmal die Kurve zu dir drehst und dich fragst, was hat das mit dir zu tun, dann löst du deine Themen. Und wenn du deine Themen gelöst hast, und das muss man halt einfach erleben, am Anfang habe ich auch gedacht, was erzählen die denn da? Und dann, wenn ihr immer so gesagt, ja, und dann kommen die Trigger auch nicht mehr. Und dann habe ich gehört, ja klar, so. So, kleine Zauberei. Aber es ist so. Es ist so. Ja, definitiv. Und wir kriegen halt die Trigger auf den Wegen. Und die Menschen triggern uns am allermeisten. Und gerade die, die uns nahestehen. Am allermeisten. Ich meine, haben wir ja alle unsere Geschichte zu erzählen. Definitiv, ja.
Jacqueline: [27:37]
Definitiv. Was ich auch total gut und wichtig finde, dass zumindest jetzt so von dem, was du erzählt hast, es sich ja auch nicht anhört, als hättest du jetzt eine unglaublich dramatische Kindheit und Jugend gehabt. Weil das ist ja manchmal so ein Irrglaube, dass dann Leute auch sagen, hey, aber ich hatte eigentlich eine ganz okay, ganz schöne Kindheit, klar gab es da Sachen. Aber es sind ja trotzdem oft auch diese kleineren, also von, wenn man drauf gucken würde, vielleicht wo man sagt, das ist doch, war doch jetzt nicht so was Großes, die aber halt einfach einen riesengroßen Effekt in uns gemacht haben und dauerhaft was verändert haben.
Katja: [28:12]
Absolut. Und das ist, glaube ich, auch was, was bei uns in der Gesellschaft noch, wie soll ich das sagen, ja, unzureichend gesehen oder gelebt wird. Du hast mich eben gefragt, was noch passiert ist, bevor ich dann auf euch aufmerksam geworden bin. Ich habe mich da vorher auch noch recht intensiv mit Traumatologie befasst. Und da gab es einen Film, den ich gesehen habe, der war für mich auch augenöffnend, wirklich, in dem mal klargestellt wurde, was passiert, wenn wir Traumata nicht verarbeiten, wie die weitergegeben werden, nicht nur in unserem Verhalten, sondern auch genetisch oder umgekehrt nicht nur genetisch, sondern in unserem Verhalten. Aber dass wir eben auch in unserer Gesellschaft Traumata immer nur in Verbindung bringen, oder primär, nicht immer, aber primär, ja, mit Kriegserlebnissen, heftigen Unfällen, schweren Krankheiten, Verlust eines Elternteils, Missbrauch auf sexueller Ebene, oder, oder, oder. Also diese krassen Geschichten. But wie du richtig sagst, und das war für mich auch zum Beispiel so ein Game Changer, zu sagen, was heißt das denn am Ende? Wir sind ja alle traumatisiert. Und das ist kein, jetzt mag einem manch einer meinen Motto, yeah, jetzt können wir alles schwarz malen und alles düster. Nein, darum geht es nicht. Es geht um das Bewusstsein, was gewisse Dinge, die früher passiert sind oder im Laufe des Lebens mit einem machen. Und welchen Einfluss die haben auf unser Verhalten, uns gegenüber, aber auch anderen gegenüber. Und damit sind wir ganz schnell nicht mehr nur bei uns, sondern wir sind im Miteinander. Und damit in der Gesellschaft und damit in der Welt. Und wir sehen gerade, was passiert. Das finde ich ist das Geniale, auch dass du irgendwann da hinkommst und sagst, so wie ich auch sage, ich bin unglaublich dankbar für diesen Weg mit allem, was er mir gebracht hat. Für mich. Aber die Erkenntnisse, die ich daraus mitgenommen habe. Und natürlich auch darüber, dass ich mich dann noch weiter und weiter und weiter mit vielen Dingen befasst habe, das ist eigentlich das, dass du merkst, es geht nicht so sehr nur um uns.
Jacqueline: [30:27]
Es geht um das große Ganze. Ja, das stimmt. Das fängt dann an, auch in den Beziehungen, dass wir da wirklich was verändern und dann geht es, glaube ich, einfach immer weiter. Wir halten es dann ja nicht, da gibt es ja keine Grenze mehr.
Katja: [30:39]
Nein, und wenn du einmal diese Tür geöffnet hast, dann kannst du, ich weiß nicht, wie es dir geht, Jacqueline, aber wenn ich merke zum Beispiel heute auch, wenn ich mit Freundinnen spreche und dann geht es zum Beispiel um irgendein Problem in der Partnerschaft, da hätte ich vor zehn Jahren, wahrscheinlich auch noch vor fünf Jahren, anders reagiert. Und heute sage ich aber nicht, ja, der ist ja wirklich auch total scheiße. Und das geht aber gar nicht. Immer wieder vorausgesetzt, und das habe ich in meinem Freundeskreis nicht, dass da jetzt irgendwie jemand geschlagen wird. Sondern es geht einfach um Auseinandersetzungen. Und in dem Augenblick sage ich dann auch, hey, guck mal, was könnte das mit dir selbst zu tun haben? Du fängst auch an, in Gesprächen einfach, du fängst an, anders zu reagieren. Und auch in meiner eigenen Beziehung. Ich kann heute teilweise sehe ich dann Dinge und dann denke ich so, oder wer hättest du früher so und so reagiert? Und heute sage ich, ich habe wirklich eine Situation gehabt, wo ich irgendwann hingegangen bin und habe mich bei meinem Lebensgefährten für den Träger bedankt. Weil irgendwann kam das so, nach einer Weile Arbeiten mit den Gene Keys habe ich bei mir gedacht, hey, und das genau das sollte mir das immer zeigen. Oder nachher Ruhe. Nicht insgesamt, aber immer so auf den Punkt.
Jacqueline: [31:55]
Es geht natürlich weiter, aber ich würde schon, also was ich finde, bei mir vor allem, glaube ich, auch sehr stark beobachte, ist, dass wirklich einfach andere Menschen in mein Leben kommen. Ich habe es gefunden. Es kommen viel bewusstere Menschen in mein Leben. Ja. Aber so insgesamt einfach so ein viel Positiveres miteinander. Es gehen auch manche. Ja, genau, genau. Es gehen auch manche. Ich hatte immer gute Freunde und Schäden, aber es ist einfach so ein lebensbejahendes und diese Menschen kommen dann auch. Genau. Und aber wirklich auch in den Beziehungen. Ja, also das ist schon wirklich krass. Dieser Beziehungsteil ist ja vor allem, glaube ich, einer, wo halt bei mir die Trigger besonders stark passieren. Und da aber auch wirklich immer mal wieder zu gucken, so, boah, was hat sich, also was habe ich da alles auch geschafft? Und gerade so auch mit so einer Trennungssituation mit Kindern. Ich meine, wie viele kriegen das überhaupt nicht hin und können nur noch irgendwie über E-Mail kommunizieren oder nur noch im Streit? Und da denke ich mir schon oft, ich bin so froh für die Kinder, dass wir das anders hinbekommen haben.
Katja: [32:56]
Ja, da könnte ich auch sehr stolz drauf sein, weil ich sage ganz ehrlich, ich höre so oft dann in solchen Situationen, ja, ja, man redet so immer im Interesse der Kinder, aber im Endeffekt ist das Miteinander der Eltern für die Kinder das Wichtigste. Ich glaube, dass Kinder mit einer Trennungssituation, alle Kinder wünschen sich natürlich Mama und Papa unter einem Dach. Aber ich glaube, dass Kinder mit einer Trennungssituation im Endeffekt relativ gut umgehen können, wenn du sie als Elternteil gut handelst. Wenn das ein gutes Miteinander ist, wenn offen geredet wird und so, dann glaube ich, muss das nicht unbedingt ganz, ganz dramatisch spunden.
Jacqueline: [33:34]
Glaube ich auch. Es sind am Ende sicher natürlich Themen, aber am Ende haben wir ja alle Themen, die irgendwie getriggert werden. Ich glaube auch, wenn da irgendwie noch eine Art von Liebe, natürlich nicht mehr diese Partner, aber halt diese, wir sind gemeinsam Eltern, wo Liebe da ist und dieser Respekt voneinander. Und das ist schon definitiv auch was, was wir wirklich aktiv für uns erarbeiten können. Ich finde, es gibt natürlich so eine Macht, auch wenn wir wissen, weil ich meine, am anderen können wir einfach am Ende nichts ändern. Ich glaube, jeder hat es versucht und eben und alles, aber es klappt dann einfach nicht, ne?
Katja: [34:07]
Ja, allerdings. Und das ist zum Beispiel auch so ein ganz wichtiger Punkt, so zu erkennen und zu sagen, jetzt lass mal Ruhe auf der anderen Seite. Bleib einfach mal bei dir. Bleib einfach mal bei dir. Da sind genügend Themen, wo man selber hingucken darf. Und ja, aber es braucht halt seine Zeit. Und ich glaube, du musst auch so eine Offenheit dafür haben. Ich fand das immer so cool, wenn ihr auch so teilweise in gewissen Runden, da war ja immer mal der eine oder andere oder die ein oder andere dabei, denen auch so gesagt hat, nee, also betrifft mich gar nicht. Also sehe ich so, so latent kam das dann irgendwo durch. Und wenn es nur im Chat irgendwie geschrieben wurde. Und ich erinnere mich an eine Situation, wo die Nora so ganz, ganz ruhig sagte, irgendwie, ja, also gerade wenn man glaubt, dass es mit einem so gar nichts zu tun hat, dann darf man vielleicht doch nochmal ein bisschen hinschauen. Ja, definitiv.
Jacqueline: [34:60]
So ohne Druck und so, aber schon nochmal, vielleicht guckst du doch nochmal hin. Definitiv, ja, ja. Das sind oft die wichtigsten Themen. Wie hat sich das denn mit deinen Symptomen verändert? Ist die Veränderung schnell gewesen? Hat es gedauert? Bist du oft in ähnliche Situationen von der Bearbeitung rein? Also nimm uns da gerne mal mit, wie das so ausgesehen hat.
Katja: [35:24]
Ja, also wir sind ja eben beim Happy Heat Code gewesen. Das war ja die zweite Station. Und ich war ja dann einfach von der ganzen Arbeiterei mit den Gene Keys so angefixt und so überzeugt auch. Ohne dass ich schon direkt gemerkt habe, da ist ein großer Durchbruch. Ich habe einfach gemerkt, ich befasse mich mal intensiv mit mir und mit Themen, die unglaublich wichtig und für mich einfach heilsam sind und eine innere Klarheit bringen. And ich finde auch, dass ihr das einfach, ja, das so den Rahmen, den ihr da so geschaffen habt, immer wenn wir zusammen waren und auch in den Trainings, das war super, das war ein ganz angenehmes, da war sehr viel, es war eine Leichtigkeit da, es war Tiefgang da, es war eine unglaublich gute Kombination. Und ja, und dann habe ich mich ja relativ schnell entschlossen und habe gesagt, ich mache weiter. Und ich weiß eben noch, dann stand live an, direkt dann im Januar auch, und ich dann so mit meinem alten Denken gedacht, ach nee, jetzt hast du ja Mastzellen Deep Dive, jetzt hast du ja Happy Hit Code, und Happy Hit Code ist noch nicht zu Ende und machst das jetzt mit Life. Und dann kamst du ja und sagtest du, wenn es richtig anfühlt, dann ist das jetzt der richtige Schritt. Dann habe ich gedacht, ja, recht hat sie eigentlich. Ja, und dann ging es halt ziemlich schnell, ne? Und dann war ich bei live dabei. Und dann, was übrigens auch finde ich persönlich ein super Programm, weil man, auch wenn man sich primär auf einen Gene Key fokussiert, man arbeitet aber trotzdem, man kriegt ein super Verständnis für das Arbeiten an sich. Finde ich, hat mir persönlich unglaublich geholfen und hat mich darin bestätigt, direkt weiterzumachen. Und nicht, weil ich Langeweile hatte, sondern weil mich unglaublich interessiert hat, and weil ich einfach gemerkt habe, ich merkte, Jacqueline, ich kann es schwer beschreiben. Ich hatte noch keine Veränderung symptomatisch, aber ich merkte, in mir tut sich was. Weißt du, was ich meine? In mir hat es gearbeitet und ich erinnere mich noch daran, denn nach diesem Live-Programm, da kam irgendwie nochmal eine Wiederholung vom Happy Hit Code. Das kriege ich nicht mehr ganz hin, wie das damals war. Ich weiß aber, dass ich in den Happy Hit Code nochmal richtig tief eingestiegen bin mit Trainings von euch. Und ich erinnere mich daran so genau, weil mein Vater Ende März Geburtstag hatte. Und ich weiß noch, dass ich kurz davor, das war die Woche, wo wir alle zwei Tage in Training hatten. Und ich weiß noch, dass ich nach dem zweiten Training so einen Kopf hatte, wie ich das selten erlebt habe. Ich habe abends gedacht, mir sprengt es den Schädel. Es hat so viel in mir gearbeitet, dass ich jetzt dachte, kriegst du das morgen mit dem Geburtstag, ging dann. Und an enthalten erinnere ich mich noch, hatte ich das Gefühl, ich glaube, du kannst dort alles essen. Und dann habe ich so gedacht, nee, hörscht, jetzt haben wir ganz langsam hier jetzt nicht übermütig werden, sonst geht die Kiste nach hinten los. War ich noch so in diesem, habe ich mich selbst auch noch zurückgehalten. Ja, und dann ging es weiter. Dann habe ich so intensiv mit dem Happy Hit Code gearbeitet und dieses Programm in Verbindung mit der Histaminintoleranz so aufgebaut. Unglaublich hilfreich mit den Themen, die da besprochen werden, und dann fing es immer mehr an, dass ich gemerkt habe, es tut sich was, auch wenn ich noch nicht von Durchbruch reden kann. Und das ich das so unglaublich interessant alles fand, habe ich mich dann ja sogar noch für Rebirth entschienen. And Rebirth ist ja das Programm, wo man wirklich dann auch lernt, eben auch mit anderen Symptomen zu arbeiten. Also nicht nur unabhängig eben von der Hit, sich auch mit einfach ja die Gene Keys nochmal besser kennenzulernen und da nochmal richtig tief reinzugehen. Und ich fand es so mega interessant und habe gedacht, es ist ja nicht das Einzige und es wird ja immer mal wieder was kommen. Und wenn ich das so hinkriege, mega. Und ich kann jetzt nur als kleinen Einschub sagen, ich hatte eine Blockade im Kreuzbandbereich, die ich nicht weggekriegt habe. Ich konnte nicht mehr joggen und ich liebe es, morgens durch den Ball zu joggen. Und es ging aber einfach nicht. Und ich hatte am Anfang alles Mögliche mit Physio, mit Osteopath, mit allen Möglichen probiert und es ging nicht. Und inzwischen ist die gelöst. Und ich habe nichts anderes gemacht. Ich habe nur mit den Gene Keys gearbeitet. Und ich gehe ja auch immer dann so hin und gucke mir dann an, mit welchem Körperteil hängen die so in Verbindung, ne, teilweise. Und es passte total. Meine Gene Keys, die hier, es passte einfach total. Und wenn es dann mal der Programmierungspartner ist, der zu irgendeinem Gene Key dazu kam, es war super, wie sich Dinge einfach aufgelöst haben. Und während Rebirth kam dann so ein Moment, irgendwann, ich würde mal sagen, so in der Mitte, da habe ich angefangen, sukzessive mal wieder meine Lebensmittel reinzunehmen. Und das eine klappte, das andere mal nicht, aber ich habe dadurch gemerkt, es tat sich was. Ich bin wirklich hingegangen und habe eine Sache reingenommen, weil mein Körper so sensibel reagiert hat. Dann habe ich abgebartet, um auch differenzieren zu können. Und dann ging das in kleinen Schritten. Und Rebirth war, glaube ich, Anfang Juli zu Ende. Und dann habe ich gemerkt, ich hätte es dir nicht beschreiben. Ich habe auf einmal gemerkt, es geht wieder. Es geht wieder. Und dann habe ich zu Hause ein bisschen mehr ausprobiert. Und dieses bisschen mehr war aber jetzt noch nicht dramatisch. Aber ich merkte, es klappte. Und ich war wirklich vorsichtig. Und dann haben wir mit Freunden, und das ist das, was die Geschichte, die ihr beide ja kennt, aber ich glaube, ich erzähle sie vielleicht trotzdem nochmal hier, weil es wirklich ein unglaublich schöner Moment für mich war, dann sind wir mit Freunden an die Küste gefahren. Und dann habe ich noch auf dem Hinweg, also ich hatte vorher schon gesagt, ich werde nichts mitnehmen. Und mein Lebensgefährte, der das jetzt über zwei, drei Jahre nur so kannte, ich muss irgendwas einpacken, geht ja gar nicht anders. Und mit Restaurants schwierig und überhaupt, dachte ich, meinst du, meinst du wirklich und klappt das? Also der hat sich mehr Gedanken gemacht als ich. Und ich habe das, wie das geht. Nein, ich nehme nichts mit. Und wenn, im schlimmsten Fall müssen wir noch fahren. So. Und dann sind wir da angekommen und Jacqueline, ich werde es nicht vergessen. Ich weiß noch ganz genau, an welchem Tisch wir saßen. Und ich weiß noch ganz genau, dass ich in die Karte geguckt habe und gesagt habe, heute ist dein Tag. Und du wählst, worauf du Lust hast. Ich habe Fisch gegessen und ich habe dieses und ich habe bei den Kindern die Pommes mitgenommen und in die Mayo gesteckt und gegessen. Und ich weiß etwas noch alles. Und am nächsten Tag, da war Ruhe. Aber das heißt ja bei Histamin nicht viel, wie wir wissen, wie ich eingangs gesagt hatte. Für mich war ganz wichtig, immer den zweiten, dritten Tag abzuraten. Und dann wusste ich, da war Ruhe. Da hatte ich aber so viel jetzt ja an dem Abend und auch am nächsten Tag schon wieder und auch im Laufe des Tages gegessen. Ich habe überhaupt nicht darauf geachtet, was ich gegessen habe. Ich hätte dir gar nichts sagen können, wenn dann, was es den Ausschlag vielleicht. Und dann weiß ich noch, bin ich zwei Tage später morgens aufgewacht und gucke in den Spiegel und es war Ruhe. Und ich fühlte mich gut. Und dann bin ich ganz alleine an den Strand und bin ein Stück gelaufen und bin ins Meer gesprungen und kam raus. Und dann habe ich in den blauen Himmel geguckt und dann bin ich noch die Tränen runter. Das war ein Glückstränen. Ich habe ein Gefühl von Freiheit auf einer Stelle. Ich habe wirklich, es war für mich, so dass ich gedacht habe, dann lieber Gott. Es scheint, bei dem, was ich gegessen hatte, ich musste, irgendwas musste sich komplett transformiert haben. Und ja, das war das war ein Geschenk, ich rede gerade Gänsewort. Das war ein Geschenk, ich kann das gar nicht, ich kann das Kind nicht antwortet. Das war so, auch wenn ich immer den Glauben hatte, aber wenn du das dann wirklich fühlst und sitzt da und kannst wie alle anderen, ja, und du guckst ja teilweise im Restaurant und denkst dir, ihr wisst alle gar nicht, wie gut es euch geht. Ich meine, die haben andere Themen dann, aber es ist wirklich unglaublich. Ja, und das war für mich eine totale Bestätigung. Also deswegen, ich kann nur sagen, ich würde keinen anderen Weg wehen. Das ist für mich ganz klar. Ich bin total davon überzeugt. Ich bin, und ich habe es eben schon gesagt, die Heilung ist das eine, aber bei mir hat das Ganze im Nachhinein auch sonst sehr viel losgetreten. Also, die Erkenntnisse, die ich gewonnen habe, die innere Klarheit, die gekommen ist, das Bewusstsein, das ist mir auch ganz wichtig an der Stelle zu sagen. Ja, wir können an einem Happy Hit Code teilnehmen, um unsere Hit zu lösen. Und das ist Grund genug. Und wenn einer danach sagt, das war’s, dann ist das auch völlig in Ordnung. Aber für mich, mit allem, was wir da auch so besprochen haben, es geht nicht nur um die Heilung unseres Körpers. Es geht um die Heilung des Miteinanders. Und damit sind wir bei dem, was ich eben sagte. Wir sind dann nicht nur noch bei uns, sondern es geht weit darüber hinaus. Und wir sehen momentan, was draußen passiert und das ist unglaublich. Aber das kommt nicht von ungefähr. Mich wundert das alles überhaupt nicht, was da draußen passiert. Wie soll es in der Gesellschaft, die so geartet ist und so unterwegs ist, wie sie unterwegs ist, wie sollen da andere Dinge passieren? Wenn der Egoismus vorne ansteht, wenn wirklich der Prophet immer nur vorne ansteht und das hat auch jetzt auch das. Das hat nichts damit zu tun, dass wir kein Geld verdienen sollen, dass wir nicht irgendwas, damit hat das gar nichts zu tun. Aber wir sind so getrieben in eine Richtung, wir haben einfach das gesunde Mittelmaß verloren. Und ich habe wirklich, ja, ich habe mich damit extrem befasst und es ist mir ein Riesenanliegen, auch von meiner Seite da einen Beitrag zu leisten. Und ich habe mich tatsächlich dazu entschieden, oder sagen wir mal so, ich bin dabei, ein Buch zu schreiben. Wow, wie schön. Ja, wirklich, weil ich gedacht habe, es ist mir eine ganz große Herzensangelegenheit, mehr Menschen zu erreichen, als nur die, die ich im direkten Umfeld habe. Und ich finde, was ich aus so einer eigenen Geschichte so ergeben kann im Endeffekt, was dann irgendwann losgetreten wird und gedanklich passiert, aber auch wirklich emotional, aus tiefstem Herzen heraus. Es geht nicht um die rationale Ebene. Und das ist ja das, was ihr auch bei den Gene Keys immer so schön sagt. Es ist super natürlich im ersten Schritt, wenn man das rational versteht, ein Thema rational greifen kann. Aber es geht dann darum, zu fühlen. Und das tun wir alle nicht. Nee, nicht genug. Oder nicht genug. Ich kann da gar nicht mehr zugucken, wenn ich Eltern höre, die bei den Kindern jetzt sagen, ja, nicht so laut und lass das mal und nicht und nee und das muss und so weiter. Ich kann die Welt nicht retten, ich weiß das. Aber wir können natürlich im Kleinen alle unseren Beitrag leisten. Und ich sage mir dann auch immer wieder ganz schnell auch, die Kinder müssen ihre Erfahrungen machen, die haben nicht umsonst die Mutter und den Vater an ihrer Seite. Das ist ja alles dann irgendwo so. Aber du gehst mit einem ganz anderen Bewusstsein durch die Welt. Und du wirst so zwischen den Zeilen. Es hat sich unglaublich gefallen.
Jacqueline: [47:43]
Ich freue mich schon sehr auf dein Buch. Das ist nämlich tatsächlich schon unser zweite Buch quasi, was eine Teilnehmerin dann treibt. Das ist natürlich so schön, wenn das anfängt, so in die Welt rauszugehen und rauszutragen und jeder hat ja seine oder ihre eigene Facette, ihre Sicht, die dann wieder für andere Menschen genau richtig ist. Darum so schön.
Katja: [48:09]
Ja, und vor allem, was ich auch wichtig finde, also ich gehöre zu denen, die von eurem Weg total überzeugt sind. Natürlich habe ich auch selber eine unglaublich tolle Erfahrung gemacht. Für manch einen anderen mag ein anderer Weg der richtige sein, das wissen wir alle, es gibt nicht eine Lösung, nicht einen Weg für alle. Aber was es mir gezeigt hat, ist einfach, wie wichtig es ist, sich mal mit gewissen Themen zu befassen. Und in unserer Gesellschaft ist es auch oft so als so egoistisch abgetan. Ja, da befasst sich einer mit sich selbst. Ach, jetzt dreht die sich wieder um sich selbst und jetzt macht sie das oder damit macht er das und so weiter. Nein, wir tun es am Ende des Tages nicht nur für uns, sondern wir tun es vor allem für unsere Mitmenschen. Denn wir fangen an, wesentlich bewusster mit anderen umzugehen. Und es wird wesentlich weniger Porzellan zerschlagen. Und wir kreieren nicht so viel Spaltung.
Jacqueline: [49:07]
Ja, das ist. Ja, und in so einem Umfeld kann natürlich jeder und jede einfach sehr viel mehr wieder ihren vollen Beitrag, quasi ihr Genie, ihr Potenzial oder Seins ausleben, wenn wir nicht die ganze Zeit so beschäftigt sind mit so unmittelbaren Problemen. Das ist ja auch. Und das ist dann, glaube ich, so dieser Domino-Effekt, das geht dann immer weiter und noch mehr und exponiert sich. Das ist wirklich total schön. Ja, ich bin super gespannt. Da musst du dich auf jeden Fall melden, wenn es fertig ist. Das mache ich gerne. Das mache ich sehr, sehr gerne. Super, das ist jetzt ja tatsächlich schon ein kleines bisschen her bei dir. Magst du uns so langsam gegen Ende mal noch mitnehmen? Wo stehst du heute? Wie geht es dir heute mit Pit, Symptomen?
Katja: [49:56]
Ja, das kann ich, das kann ich sagen. Also ich habe, wir hatten ja schon vor einiger Zeit mal darüber gesprochen, dass wir vielleicht mal miteinander sprechen, das Interview machen. Und ich finde das unabhängig davon, dass es vielleicht auch noch so den einen oder anderen Grund gab. Aber ich habe immer gedacht, gerade wenn das vielleicht auch jetzt jemand hört, der in der Situation ist und sich noch unsicher ist, könnte das ein Weg sein oder nicht? Ich glaube, für mich habe ich immer, ich habe mich selber gefragt, wie ist es, wenn du das hörst? Es hat einer gerade was beendet und es geht ihm besser. Dann ist ja immer die Frage, wie lange bleibt das so? Ist das nachhaltig? Und ich kann von meiner Seite nur sagen, ich habe Ende 2022 bei euch angefangen. Ich habe Mitte 2023 im Juli 2023 mein Erlebnis in dem Restaurant gehabt. Und ich esse seitdem alles. Alles. Ganz normal. Und was ich auch tue, ich habe zwischendurch nicht ansatzweise so schlimm wie vor. Es hat aber, weil es dann auch Situationen im Leben gegeben hat, die vielleicht dann auch doch wieder etwas herausfordernder waren. Und ich meine, in Stresssituationen reagiert der Körper einfach auch sensibler. Ich habe zwischendurch nochmal die eine or andere Rückmeldung bekommen, auch in Sachen Haut. Was ich aber dann gemacht habe, natürlich erinnert man sich an Momente. Und ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich nicht sagen würde, oh Gott, geht das jetzt alles wieder los. Und das schlägt ihr aufs Gemüt und so weiter. Was ich aber dann gemacht habe, ich habe nicht meinen Essensplan geändert, sondern ich bin gesagt, was ist denn der Auslöser? Was ist denn gerade passiert? Und dann habe ich mit entsprechenden EFTs gearbeitet. Und was ich auch noch sagen möchte, fühlt mir gerade ein, Jacqueline, was vielleicht auch noch ganz wichtig ist, immer zu sagen, diese Honouring-EFT, das ist ja ein sehr, ein kleiner Baustein, der für meinen Begriff aber sehr wichtig ist. Weil gerade, wenn man vielleicht anfängt mit eurer Arbeit, finde ich, ist das für mich so eine Sache, das war für mich immer so ein bisschen so innere Reinigung, oft auch am Ende des Tages. Einfach mal so Gefühle, Gedanken mal einfach so rauslassen. Und ich glaube, der Verstand und der Körper, die gewöhnen sich über diese regelmäßige Honouring-EFT daran, in diesem Prozess, wirklich diese Türen für diesen Prozess zu öffnen. Das möchte ich nur nochmal sagen an der Stelle. Das war für mich ganz wichtig, jetzt unabhängig von Annahme der Situation und Geduld und der Glaube an die Heilung und so, aber auch diese Art zu arbeiten. Also das ist was, wie gesagt, das kann ich nur an der Stelle von meiner Seite auch nochmal als Erfahrung mitgeben. Ich esse alles, was ich nicht mache. Ich habe mir in der Zeit angewöhnt, entkoffeinierten Kaffee zu trinken und merke, dass es auch besser ist. Selbst beim Enkoffeinierten, ich habe nie viel Kaffee getrunken. Es war für mich immer so ein, zwei Tasten morgens und dann war das auch okay. Aber ich merke, dass das gut für mich ist nach wie vor und ich trinke auch nach wie vor kein Alkohol. Da habe ich immer mal, also unabhängig davon, dass ich jetzt gut ohne Alkohol leben kann, aber was ich gerne wieder möchte, ist das frei zu entscheiden. Das ist was, was ich gemerkt habe, wenn ich mal irgendwo, egal wo wir waren, ab irgendeinem, weiß ich nicht, Essen im Restaurant oder im Urlaub, also wenn ich da gesagt habe, ach, ich nehme mal so ein Schlückchen mit, oder so. Ich merke, dass mein Körper da irgendwie sagt, lass das jetzt mal. Das ist irgendwie noch zu viel. Und ich gab ihm einfach die Zeit. Wo jetzt auch der Haken da liegt, weiß ich nicht. Was ich möchte, ist, dass ich das eines Tages auch wieder frei entscheiden kann. Wenn ich sagen, ich habe heute Abend Lust, einfach ein Glas Prosecco zu bringen, möchte ich das tun, ohne darüber nachzudenken. The Einzige, was ich in dem Kontext gemerkt habe, ist, wie wichtig der Alkohol für andere Menschen ist. Das muss ich auch nochmal an der Stelle sagen. Ich weiß nicht ob du das auch erlebt hast, aber dass es manche Leute gibt, die tatsächlich mehr so eine Frage stellen wie, ach, du kannst immer noch nichts trinken, and darüber ganz vergessen, wie das mit dem Essen aussieht. Und das ist das Riesenthema. Und das andere ist ein kleines Thema. But du merkst, wie sehr, wie normal das in unserer Gesellschaft ist, dass du dich fast mehr dafür rechtfertigen musst, wenn du nichts trinkst, als wenn du dir jeden zweiten Abend die Burner wegschießt.
Jacqueline: [54:37]
Also es ist ganz lustig, weil früher war Alkohol schon ein größeres Thema von mir. Ich verstehe inzwischen auch sehr gut, was ich da halt alles so nicht fühlen und angucken wollte. And es sind schon einige Jahre einfach wirklich, also super wenig und lustigerweise spiegelt mir mein Umfeld das auch sehr stark. Also früher wäre das absolut so gewesen, dass da jeder gesagt hat, was du trinkst, ich sage Gott eben. Und jetzt ist das gar nicht mehr so. Ich habe tatsächlich einige Menschen in meinem Umfeld, die gar nichts trinken. Eigentlich die allermeisten oder wenn nicht alle trinken, sowieso wenn überhaupt total wenig und dass man so einmal irgendwie da, das ist, also mein Umfeld spiegelt mir da sehr. Auch die Veränderung der Rolle von Alkohol in meinem Leben.
Katja: [55:19]
Ja, ja, und was ich nur so krass finde, Jacqueline, ist einfach, es geht ja gar nicht darum, als Moralapostel aufzutreten. Ich habe mein Leben lang gerne gefeiert und natürlich haben wir da was getrunken. Darum geht es gar nicht. Aber was ich so krass finde, ist, wenn dann so Kommentare gucken, also das könnte ich ja nicht. Wo ich immer denke, mit dem nötigen Leidensdruck sind wir zu einer Menge in der Lage. Definitiv. Und dann muss ich mir auch wiederum die Frage stellen, und das habe ich zum Beispiel nie gemacht, wenn es mir nicht gut ging, ich habe nie Alkohol getrunken, um irgendwas wegzudrücken oder wegzuspülen, sondern für mich war das mehr so eine gesellschaftliche Geschichte, dann war gefeiert und es war nett und da war eine Party und irgendwas. Aber der Punkt ist einfach nur zu merken, und da kommen wir wieder zu dem Thema, was wollen wir fühlen und was wollen wir nicht fühlen, um den Bogen zu schlagen, ja. Wie normal das geworden ist, ich muss jetzt mal was, ich muss erstmal runterkommen. Genau. Ob nach dem Job oder in irgendeiner Stresssituation.
Jacqueline: [56:17]
Ja, und das ist zu nutzen und zu brauchen, ja dann tatsächlich zu einem gewissen Begriff. Ja, das ist ja eigentlich die Sache. Solange ich das für mich einfach frei entscheide und da keinerlei Emotionalität dran hängt, ist das ja alles super. Aber sobald es natürlich in eine Richtung geht, wo einfach Emotionen auch dranhängen, wo ich vielleicht ein bisschen sauer werde, wenn ich es nicht kann oder darf oder es wirklich sehr brauche. Und zwar sage ich, ich bräuchte es nicht, aber wirklich beweisen tue ich es mir nicht, dass ich auch einfach mal nicht, dann geht es ja definitiv in die Richtung, was will ich eigentlich nicht fühlen, wo will ich die Ecken ein bisschen runter machen.
Katja: [56:52]
Und ich glaube, das soll jetzt auch überhaupt niemand als Vorwurf sehen, sondern das ist einfach nur ein Zeichen und eine Einladung, vielleicht doch mal hinzugucken. Weil was ich immer finde, ist, ich finde es einfach nicht gut, von jemandem oder etwas in einer starken Abhängigkeit zu sein, dass ich sage, ich brauche das, sondern dass es viel schöner ist, wenn wir aus einer inneren, jetzt würden wir sagen, Kernstabilität heraus, ja, aus einer inneren Stabilität heraus einfach sagen können, hey, das ist nice to have, aber so on top und ergänzend und schön, das dann mal zu haben. Aber nicht so dieses, ich muss das haben. Damit mein Leben in entsprechende Richtung. Definitiv, ja.
Jacqueline: [57:36]
Definitiv, ich meine, ich bin die Letzte, die da irgendjemandem jemals im Vorwurf machen könnte und wollte. Genau, aber einfach wieder zu sagen, ah, warte mal, vielleicht ist da doch ein bisschen mehr, als ich wahrnehmen möchte an Themen, die eigentlich da die ganze Zeit so vor sich hinschmoren und das lohnt sich so. Mir ist es auch nur dadurch, ja genau.
Katja: [57:56]
Und mir ist es auch nur dadurch so aufgefallen, weil ich das Gefühl habe, dass es so krass ist, dass man sich für ein Wasser trinken rechtfertigen muss. Und dann auch noch eine zweite oder dritte Frage kommt. Und deswegen habe ich das einfach mal thematisiert, weil ich das vorher nie erlebt habe. Es ist mir vorher nie so bewusst geworden. Und ich bin jemand, ich tanze genauso mit dir bis morgens um fünf auf einer Hochzeit rum und ich kann genauso lachen und so glücklicherweise losgelöst von einem anderen. Ja, aber es ist schon aufgefallen.
Jacqueline: [58:27]
Ja, definitiv. Nee, es glaube ich, also auch das werden, glaube ich, jetzt genau die richtigen wieder hören und es wird genau richtig ankommen. Sehr gut. Magst du, zum Abschluss haben wir ja immer so ein bisschen nochmal die Frage, so was hättest du dir vielleicht damals auch gewünscht zu hören? Was hätte dir geholfen? Was würdest du denen mitgeben, die quasi da stehen, wo du vor inzwischen zweieinhalb, drei Jahren, ziemlich genau drei Jahren, wo es angefangen hat, wo du gestanden? Was hätte dir da geholfen?
Katja: [58:58]
Um eine Entscheidung zu treffen, zum Beispiel jetzt zu sagen, ja, die Gene Keys könnten ein Weg sein für mich?
Jacqueline: [59:02]
Zum Beispiel, ja, was auch immer du so für dich sagst, das hätte dir irgendwie geholfen, deinen Weg weiterzugehen.
Katja: [59:11]
Was hätte mir geholfen? Also mit meinem vorherigen Denken, früherem Denken hätte ich gesagt, ich hätte mir vielleicht gewünscht, dass ich vorher den Blick schon nach innen gerichtet hätte. Mit meinem heutigen Denken gesagt, es ist alles richtig, so wie es war, so wie alle Dinge im Leben richtig sind, so wie sie kommen. Ich glaube, dass es ein Geschenk ist, wenn wir unseren Körper als Partner sehen und verstehen, dass er uns nicht ärgern will, sondern dass er Botschaften für uns hat, dass es Botschaften sind, die für uns unglaublich bereichert sein können, lebensverändernd sein können. Ich glaube auch, dass wir uns mal auf etwas fallen lassen oder reinfallen lassen sollten, auch wenn wir den Weg noch nicht genau kennen, mal vertrauen, wenn wir den Glauben an die Heilung haben, deswegen habe ich das vorhin gesagt, das war für mich das Allerentscheidendste. Und ich kann sagen, unabhängig von den Gene Keys, habe ich eine Kette an Herausforderungen in den letzten Jahren hinter mir, die nicht zu Kleinen gehören. Und öfter, als ich glaube, jemals zuvor in meinem Leben in der Situation war, wo ich den Weg nicht kannte. Aber inzwischen sage ich, es hat was sehr Spannendes, es hat was sehr Bereicherndes. Und wenn es jetzt zum Beispiel um die Gene Keys geht, dann kann ich nur sagen, lass dich drauf ein. Es ist ein anderer Weg. Man taucht ein Stück weit in der andere Welt ein. But es ist auf der anderen Seite auch so viel, ich sag jetzt mal, so viel da, was man rational greifen kann, wenn man sich mit den Gene Keys auch inhaltlich befasst. Man kriegt einen anderen Blick auf die Welt. Und ich denke, das wäre wichtig für uns all. Und ich sag ganz bewusst nochmal, unabhängig von der eigenen Heilung. Aber das ist in jeder Hinsicht ein geniales Tool. Definitiv. Ich habe wirklich die Themen, wenn ich kann verschiedene Themen nennen, unabhängig von den Lebensmitteln, dass ich wieder alles essen kann, von den Hautreaktionen. Juck reizt ihr teilweise über Stunden gegen, ich weiß, dass ich einmal bei einer Wahnsinnsattacke an einem Wochenende Nora kontaktiert habe, weil ich nicht mehr wusste, wohin mit mir. Und die hat sich netterweise sogar ganz kurz später zurückgemeldet. Und da war ich aber an einem Punkt, wo ich gedacht habe, lass dich reinfallen. Nimm es an und lass es einfach über dich ergehen. Und wenn es noch so Horror ist und du merkst so dieses reinfallen lassen, Vertrauen, ich weiß nicht, was ich jemandem noch mitgeben kann. Deswegen sage ich ja, ich habe das Interview heute erst geführt, ich blicke jetzt über zweieinhalb Jahre zu. Und ich finde, das spricht für Stabilität. Definitiv, ja, würde ich auch sagen.
Jacqueline: [01:02:17]
Und ich glaube, was kommt, aber es ist einfach diese Ehe.
Katja: [01:02:20]
Man weiß nicht, was kommt, aber ich werde mit einem anderen Bewusstsein da. Und ich glaube, was auch ganz wichtig ist, ist dieses Thema noch zum Abschluss vielleicht. Es ist so wichtig, dass wir lernen, wieder mehr Verantwortung für uns zu übernehmen. Für uns, für unseren Körper, für unsere Gefühle, für unser Leben. Und nicht immer sagen, irgendjemand ist es im Außen. Egal, wer es dann ist, ob es hier die Ärzte sind und da die Kollegen und da der Partner und und und. Und wenn wir anfangen, wieder mehr Verantwortung für uns zu nehmen, finden wir auf unseren Weg zurück. Das ist eine Erfahrung, die ich auch, ich merke, dass ich bei vielen Dingen heute Nein sage. Und es ist mir egal, was draußen einer denkt. Und ich bin deswegen nicht böse. Ich mache das auch nicht oft, glaube ich, mit einer bösen Art. Aber ich glaube, ich habe auch gelernt, dieses gesund Grenzen zu setzen. Und nicht um mich abzuschotten, sondern einfach zu sagen, das fühle ich jetzt.
Jacqueline: [01:03:21]
Genau, das ist gehört in meinem Leben und das einfach. Das gehört in meinem Leben. Ja. Definitiv. Superschön. Ja, es ist wirklich, ich glaube wahrscheinlich, die Zuhörer können nicht ganz, weil sie unsere Geschichte ja nicht ganz so kennen, wissen, wie besonders dieses Interview ist. Wir haben ja wirklich lange Zeit quasi, war das irgendwie immer im Raum. Und wir wussten, glaube ich, beide, weil wir sind ja auch bewusst, wir werden es führen, wussten beide, wenn die richtige Zeit ist, dann wird es kommen. Und ich freue mich aber wirklich wahnsinnig, dass es gekommen ist, dass jetzt die richtige Zeit war. Für mich ist der Dezember, wo wir das Interview aufzeichnen, eben eine besondere Zeit, weil mein Geburtstag ist und Weihnachten und alles. Und daraus ist es so, so schön.
Katja: [01:04:04]
Damit habe ich dir ein Geburtstags- und Weihnachtsgeschenk zugleich gemacht, Jacqueline.
Jacqueline: [01:04:09]
Ja, ich glaube, du hast dich auch genau an meinem Geburtstag gemeldet.
Katja: [01:04:13]
Nee. Oh, und das habe ich auch sagt, lieb. Ich gucke dich nochmal im Nachhinein. Ich habe mich an deinem Geburtstag gemeldet. Ich glaube, du Liebes bisschen. Ach, sorry. Ich glaube, ich hatte den mal, aber irgendwie ist der mir wahrscheinlich dann wieder weggerutscht.
Jacqueline: [01:04:27]
Alles Liebe nachträglich. Na gut, du hast mir einfach ganz intuitiv ein wunderschönes Geschenk gemacht.
Katja: [01:04:35]
Ich habe mich auch sehr darauf gefreut und wir beide wissen, alles hat seine Zeit, alles passiert zum richtigen Zeitpunkt und ich glaube, dass es gut war, dass wir das jetzt zu diesem Zeitpunkt erst geführt haben. Ja, definitiv.
Jacqueline: [01:04:48]
Vielen, vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit hast. Danke dir. So mutig warst du.
Katja: [01:04:54]
Sehr gerne, hat sehr viel Spaß gemacht. War sehr schön.
Jacqueline: [01:04:57]
Ja, total, wirklich total schön. Wie immer, wenn ihr Katja irgendwas schreiben möchtet, schreibt uns total gerne. Wir geben es immer gerne weiter. Und sonst vielen lieben Dank auch fürs Zuhören und vielen lieben Dank dir nochmal. Und bis zum nächsten Mal. Ganz lieben Dank dir und euch allen schöne Weihnachtstage.
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