Erfahrungsbericht Happy HIT Code Safiye

Wie rutscht man quasi über Nacht in eine Histaminintoleranz & andere Unverträglichkeiten?

Das war die Frage, die Barbara antrieb und ihr ultimativ half, ihren unorthodoxen Weg raus aus der Histaminintoleranz, MCAS und anderen Unverträglichkeiten zu finden.

Ihren Weg beschreibt sie wunderbar authentisch in ihrem Buch „All about emotions„. Wie der Prozess war, dieses Buch zu schreiben, erzählt sie in diesem kurzen Interview.

Unten findest du außerdem eine kurze Leseprobe aus dem Buch.

Hast du dich in dieser Geschichte wiedererkannt?

Viele unserer Teilnehmer:innen kommen zu uns, nachdem sie bereits unglaublich viel ausprobiert haben.

Oft geht es irgendwann nicht mehr nur um Histamin oder Lebensmittel.

Sondern um die Frage, warum der Körper überhaupt so empfindlich geworden ist. Dabei spielen 10 Muster eine entscheidende Rolle:

Du möchtest verstehen, wie wir mit diesen Mustern im Happy HIT Code arbeiten? Mehr über den Happy HIT Code erfahren.

Nora Hodeige & Jacqueline Hallmann von LMO
wieder entspannt essen histaminintoleranz

Hier findest du die Leseprobe aus „All about emotions“:

 Die Geschichte beginnt an einem goldenen Septembertag, im Anschluss an einen Sommer, in dem nichts Aufsehen Erregen des passiert ist. Wir waren für ein paar Wochen in Schweden im Urlaub gewesen, auf unserem kleinen Grundstück mit der
Mühle. Haben die, im Frühjahr mit einheimischen Wildblumen angesäte Wiese, versucht von Winden und Beifuß zu befreien.
Fahrradtouren die Küste herauf- und herunter gemacht, unter brochen von Baden, Eis essen, lesen in der Hängematte. Die typischen Ferienaktivitäten, in denen das Leben vor sich hin plätschert.

Zurück zuhause geht es weiter mit dem Wildkräuter-Guide Kurs, den ich im Februar angefangen hatte. Alles im grünen Bereich.

Die Schlafprobleme, die ich schon mein halbes Leben mit mir herumtrage, sind zwar nicht weniger geworden in der letzten Zeit, aber auch nicht besonders ungewöhnlich, für meine Verhältnisse.

Was jetzt allerdings passiert ist anders. Ich wache nach wenigen Stunden Schlaf auf, mein ganzer Körper brennt, mir ist übel und mein Herz rast. An Weiterschlafen ist nicht zu denken. Mit den üblichen Hitzewallungen der Menopause hat das alles nichts zu
tun. Die kenne ich gut, sie sind zwar unangenehm und treten meistens in den blödesten Momenten auf, haben aber niemals, jedenfalls nicht bei mir, eine solche Intensität, außerdem sind sie bei mir nie mit Herzrasen in Verbindung aufgetreten.

Draußen im Garten steht eine alte Zinkwanne, in die ich morgens nach dem Aufwachen reinsteige. Das mache ich seit Jahren, lange bevor der große Eisbade-Trend aufgeploppt ist.
Die Wanne fällt mir nachts als erstes ein, wenn ich heiß und pochend aufwache, und sie wird in den kommenden Nächten meine Begleiterin, mit der ich diese seltsame Hitze runterkühle.
Ich gehe raus in die sternenklare oder stockdunkle Nacht und lasse mich für eine knappe Minute in die Kühle hineinfallen.
Danach geht es mir besser, viel besser. Mein Puls ist beruhigt, die Hitze weg und auch die Übelkeit verschwunden.
Allerdings bin ich danach so abgekühlt, bis ins Mark, dass ich hellwach bin und in der Regel bis zum Morgen nicht mehr ein schlafe.

Ich google stundenlang in diesen Nächten, wie könnte es anders sein, um dieser mysteriösen Sache auf die Spur zu kommen.
Manchmal packt mich die Verzweiflung und ich schluchze ein fach vor mich hin, so lange, bis ein Silberstreif des anbrechen den Tages durch die Vorhänge zu sehen ist und stehe dann auf.

Ich könnte in diesen Nächten alle Bücher lesen, die schon lange darauf warten, gelesen zu werden, Netflix-Serien schauen, die immer unglaublich viel Zeit verschlingen oder endlich mein eingerostetes Schwedisch mit der App wieder auf einen besseren
Stand bringen.
Fakt ist, dass mich all diese Dinge überhaupt nicht mehr interessieren. Das Einzige, was mich wirklich interessiert, ist: Was ist mit mir los?

Dass die Sache auf irgendeine Weise mit dem Essen zusammenhängt wird mir ziemlich schnell klar. Im Prinzip ist mir nach jeder Mahlzeit seltsam zumute. Mein Pulsschlag geht nach oben und im Bauch fängt es an zu brennen. Nach Essen, das mir nie
zuvor irgendwelche Probleme bereitet hat.

Ich fange an, immer noch ‚gesünder‘ zu kochen. Knochenbrühe mit Broccoli, Karotten, Roten Rüben und jede Menge Kräuter drin. Ich kenne mich gut aus mit Wildkräutern und vor jedem Essen laufe ich eine Runde durch den Garten und sammle eine
Schüssel Giersch, Brennnesseln, Schafgarbe, Bergminze, Labkräuter, Taubnesseln, manchmal von allem etwas, manchmal nur wenige Arten und dazu von den klassischen Küchenkräutern wie Rosmarin, Oregano, Thymian oder Salbei.
Zu Beginn dieser wilden Küchenphase, die ein paar Jahre zuvor begonnen hatte, schaute meine Familie erstmal ziemlich ängstlich und suspekt auf das, was da in den Töpfen rumschwamm.

Mit der Zeit und nachdem auch nach Monaten und Jahren noch alle quietschlebendig waren und keiner an einer Eisenhut- oder Schierlingsvergiftung eingegangen ist, haben sie sich daran gewöhnt und akzeptieren die zusätzliche Vitaminversorgung klaglos.

Möchtest du Barbaras gesamte Geschichte lesen? Dann geht es hier zum eBook und Taschenbuch.

Vielleicht erkennst du dich in einigen dieser Geschichten wieder.

Nicht jede Geschichte wird zu dir passen.

Aber vielleicht gab es einen Moment, bei dem du gedacht hast:

Genau das kenne ich.

Viele unserer Teilnehmer:innen kommen zu uns, nachdem sie schon unglaublich viel ausprobiert haben.

Oft geht es längst nicht mehr nur um Histamin oder Lebensmittel.

Sondern um die Frage: Warum reagiert mein Körper überhaupt so?

Entdecke die 10 Muster hinter Histaminintoleranz & Mastzellen-Probleme

Über die Jahre haben sich 10 Muster herauskristallisiert, die bei sehr vielen Histaminintoleranz- und MCAD-Betroffenen aktiv sind. Finde heraus, welche Muster das sind und ob sie auch bei dir ein Thema sind.

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Nora & Jacqueline LMO

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