Erfahrungsbericht Happy HIT Code Anika

Atembeschwerden gelöst, Hautprobleme weg – Anika’s Erfahrung mit Leben mit Ohne

Seit ihrer Kindheit litt Anika unter Hautproblemen und Atembeschwerden. Kein Arzt, kein NEM, keine Ernährungsumstellung brachten dauerhaft den Erfolg, den sie sich so wünschte.

Mit dem Happy HIT Code hat sie das gewählt, was so „anders“ wie möglich war, denn alle bisherigen Ansätze hatten ja nicht funktioniert. Und sie hat endlich das geschafft, was sie sich so gewünscht hat!

PS: Unten findest du das Transkript, falls du lieber liest.

Du willst deine eigene Erfolgsgeschichte starten?

Mal ehrlich: Dieses ständige Aufpassen, Weglassen und Grübeln nimmt deinem Leben den Großteil der Freude. Und es wird nicht wirklich besser, oder?

Dann komm in unser kostenloses Mythos unheilbare HIT Webinar. Dort zeigen wir dir, warum dein Körper so reagiert – und wie du endlich aus diesem Kreislauf rauskommst.

Nora Hodeige & Jacqueline Hallmann von LMO
wieder entspannt essen histaminintoleranz

Hier findest du außerdem das Transkript des Interviews:

Jacqueline: [00:05]
Hallo and herzlich willkommen zum Happy Hit Podcast. Ich bin Jacqueline und Nora wirst du gleich noch kennenlernen. Und in unserer Welt muss eine Histaminintoleranz nicht für immer bleiben. Das haben wir selbst erlebt und inzwischen bei Hunderten unserer Teilnehmern. Und hier in Podcast geben wir dir unsere Erfahrungen, Tipps, Tricks and Sichtweise auf die Histaminintoleranz mit. Wenn du auch starten möchtest und noch mehr erfahren willst, dann haben wir unser 0-Euro-Webinar für dich, in dem wir dich in die vier Schritte mitnehmen, die es braucht, damit die HIT wirklich wieder gehen kann. Den Link dazu findest du in den Shownotes oder unter https://leben-mit-ohne.de/nono und wir freuen uns riesig, wenn wir dich dort sehen. Aber jetzt erstmal ganz viel Spaß mit der heutigen Folge. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Happy Hit Podcast-Folge. Und ich freue mich sehr, weil ich habe heute wieder eine Gästin bei mir und zwar Anika. Herzlich willkommen.

Anika: [01:19]
Ja, hallo Jacqueline. Ich freue mich total, dass du mich eingeladen hast. Wie so ein bisschen, wenn ein großes Vorbild dich anschreibt und was von dir wissen will.

Jacqueline: [01:30]
Voll gerne und vielen, vielen Dank, dass du dich bereit erklärst. Ich glaube, manchmal weiß man oder schätzt man es ja gar nicht, wie viel Überwindung das vielleicht auch kostet, dann in so einem Podcast zu sprechen. Also wie viel Mut das braucht, das zu machen. Darum vielen, vielen Dank, dass du da bist und ich bin super gespannt, was du erzählen wirst auf deine Geschichte. Und ja, ich glaube, alle anderen, die zuhören, freuen sich auch mega, weil das natürlich immer besonders cool ist, auch nochmal von Teilnehmern zu hören. Genau, du hast ja grundsätzlich bei uns den Happy Hit Code gemacht und bist gerade ganz live akut in Rebirth drinnen. Und wir sind super gespannt natürlich auf deine Reise. Aber magst du zu Beginn erstmal erzählen, wo du herkommst, wo du gestanden bist, weil das natürlich auch immer super, super spannend ist.

Anika: [02:19]
Ja klar, also ich hatte eigentlich mein ganzes Leben schon so ein bisschen Atembeschwerden. Das war mir jetzt zwar zu dem Zeitpunkt nicht bewusst. Ich habe das immer so, also es war in meiner Jugend ein großes Thema. Ich habe das halt irgendwie verdrängt, als ich erwachsen geworden bin. Aber so ganz schlimm ging es los mit wochenlangen Atembeschwerden und ich glaube auch Verdauungsproblemen. Also ich hatte ständig Bauchschmerzen, ganz akut als Corona angefangen hat. Als ich so gedacht habe, oh Gott, die Welt geht unter and wir müssen alle sterben. Ich wusste auch gar nicht, wie ich das einordnen soll. Also auf einmal ging es mir total schlecht und es war zu der Zeit auch gar nicht möglich, zu einem Arzt zu gehen, weil die immer alle gesagt haben, nee, wenn du Corona hast. Und das war für mich auch total furchtbar. So, niemand will mir helfen. Und ich habe dann auch natürlich gegoogelt, was es sein könnte. Und da kam auch alles mögliche verschiedene raus. Ja, glaube ich. Es war nicht besonders beruhigend. Das glaube ich ja.

Jacqueline: [03:25]
Das braucht auch, wenn man schwanger ist oder so, dann zu googeln. Das ist echt keine gute Idee, weil dann denkt man, okay, also jetzt, es ist ziemlich sicher, ich werde sterben.

Anika: [03:33]
Ja, definitiv. Also der Grund ist variabel, aber auf jeden Fall ist das Ergebnis, okay, du stirbst dann nicht.

Jacqueline: [03:39]
Oh Gott.

Anika: [03:41]
Ja, ich habe dann auch, nachdem die Corona-Panik so ein bisschen abgeflacht ist, war ich dann natürlich bei allen möglichen Ärzten. Ich war, glaube ich, bei jedem Arzt, den es so gibt. Also ich habe mein Herz checken lassen. Das stimmt, das war auch ein Symptom. Ich hatte ganz stark nachts so Herzflimmern. Ich weiß nicht, also dass das Herz so extrem schnell schlägt. Und es war dann zu der Zeit recht schwierig zu schlafen. Halt so diese Atembeschwerden und ich dachte immer, ersticke ich jetzt oder man weiß nie so ganz, wo ist der Punkt, wo man jetzt Hilfe rufen muss. Also schaffe ich das noch alleine oder ja, war relativ schwierig, das alles einzuordnen. Genau, die Ärzte haben, naja, die haben zwar alles überprüft und das waren alles in Ordnung. Also die Blutwerte waren alle toll, die Lunge war perfekt, das Herz war perfekt. Ich habe, glaube ich, sogar eine Koloskopie machen lassen. Also das Einzige, was nicht okay war, war, ich habe so einen Allergietest gemacht. Und dann machen die ja solche Punkte von verschiedenen Allergenflüssigkeiten auf den Arm und Histamin war so die Kontrolllösung und das ist so riesengroß angeschwollen. Und dann meinten die, das ist ja sehr positiv. Also hat sich aber keiner was dabei gedacht. Das hatte ich so im Hinterkopf behalten und habe dann irgendwann so beim, ich habe ja mal nebenbei noch weiter gegoogelt und irgendwann kam ich dann so auf Histamin. Das war aber, glaube ich, schon drei oder vier Jahre, nachdem ich das alles hatte. Also ja, ich bin auch auf viele falsche Fährten gekommen zwischendrin. Ich hatte irgendwie gedacht, ich habe bestimmte Verdauungsbeschwerden, ich habe auch Nährstoffe, habe ich alles mögliche eingenommen, ich habe Fasten probiert, ich habe Fleisch losprobiert, Zucker los, ich weiß gar nicht mehr, es sind so viele Sachen, die ich da. Und jedes Mal habe ich so gedacht, jetzt habe ich das Richtige gefunden, jetzt werde ich endlich gesund. Dann, nachdem ich das so eine Weile gemacht hatte, hat sich der Körper wieder gemeldet und Histaminsymptome geschickt und meinte so, nee, das ist es nicht.

Jacqueline: [05:46]
Das ist echt fies, wenn man erstmal denkt, das ist es so, aber das zeigt halt auch, finde ich, so krass, dass man erstmal den Körper schon überrumpelt kann, auch wie mit so einer Diät oder so. Wenn plötzlich viel weniger kommt, dann überrumpelt man ihn schon erstmal und sagt, ja, jetzt ist es halt sehr, viel weniger. Aber der Körper ist halt so anpassungsfähig und wenn das Symptom einfach uns was sagen will, dann kommt es halt wieder. Oder irgendwie nochmal durch eine andere Tür rein. Ich kann mir aber vorstellen, dass das schon einfach echt fies und frustrierend ist, wenn man so viel macht und so viele Ärzte und ausprobiert. Und ich meine, diese ganzen Einschränkungen sind ja auch nicht angenehm wahrscheinlich. Ich weiß nicht, ob dir das leicht gefallen ist.

Anika: [06:26]
Also teilweise hat es mir so ein bisschen den Halt gegeben, weil ich halt dachte, ah, das muss ich machen, dann geht es mir gut. Dann war ich auch zufrieden, das halt weiterzumachen. Ich meine, gut, das kommt auch drauf an. Also als ich dann angefangen habe, Histaminarm zu essen, da waren schon Sachen dabei, die ich sehr gerne esse, halt Schokolade und Erdbeeren. Das konnte ich mir schlecht vorstellen, das nie wieder zu essen. Aber ja, also es war auch selbst das histaminarm Ernähren hat nicht wirklich geholfen, das halt so im Rahmen zu halten, weil dann immer wieder was war. Ich habe was gegessen, ich dachte, das war alles histaminarm, ich habe dann trotzdem reagiert. Also quasi alles, alles, was ich ausprobiert habe, hat mein Körper dann abgelehnt. Ja, es war schon so ein bisschen. Ich war aber auch immer wieder bereit, was Neues zu probieren, weil ich schon so im Inneren das Gefühl hatte, nee, also ich kann das auf jeden Fall wegbekommen. Ich muss halt nur das Richtige finden.

Jacqueline: [07:25]
Cool, das ist, und ich glaube, wahrscheinlich ist das am Ende auch die eine entscheidende Zutat. Also das kann so ganz subtil sein, aber irgendwo muss diese Kraft noch in uns sein, die, glaube ich, sagt, hey, das kann doch nicht sein, das muss irgendwie weggehen. Ich habe noch keine Ahnung wie, aber irgendwie werde ich es schaffen. Ich glaube, das ist wahrscheinlich am Ende das, was uns dann immer so ein bisschen weiter treibt, oder?

Anika: [07:48]
Ja, das stimmt. Ich denke mal, ansonsten würde man sich halt irgendwie arrangieren oder sagen, gut, ich kann jetzt halt nicht viel essen und ab und an kriege ich die Symptome wieder, aber ja, ich weiß gar nicht. Ja, ich glaube, das ist bei vielen Leuten so, die ich kenne, die halt auch eine Form von Intoleranz haben, die haben sich so ein bisschen arrangiert. Und nach außen heraus sieht das auch immer so aus, als ob es denen ganz gut geht. Aber wenn ich dann mal nachfrage, halt so aus Interesse, wie ist das denn, geht es dir wirklich gut, dann kommt es raus, naja, eigentlich nicht so. Aber sie haben halt so ihr Ding gefunden und denken jetzt, gut, das funktioniert und was anderes zu probieren, das stimmt schon. Da fehlt die Kraft dann, weil die haben auch Kinder und viele Sachen, die sie täglich schaffen müssen. Und die haben so das Gefühl, ah, nochmal was Neues und nachher funktioniert es dann wieder nicht. Man braucht schon so diesen Antrieb, das finden zu wollen.

Jacqueline: [08:40]
Ja, cool. Das heißt cool, dass das auf jeden Fall in dir war und dich immer dann noch weiter getrieben hat.

Anika: [08:47]
Ja, definitiv. Ich bin jetzt auch sehr dankbar dafür.

Jacqueline: [08:50]
Das glaube ich, ja. Und genau, also du hast quasi alles Mögliche ausprobiert, alle möglichen Ernährungsformen weglassen und das hat nicht wirklich so richtig was geholfen. Und wie ging es dann weiter?

Anika: [09:02]
Ich hatte, glaube ich, eure Seite schon eine ganze Weile auf dem Radar, aber habt das immer nur so im Rahmen von einer Ernährungskur gesehen. Dachte, naja, noch eine Ernährungskur, naja, vielleicht irgendwann mal, hatte dann auch so eine Art Liste von Sachen, wo ich dachte, ah, erst das oder erst das, und hab dann halt geguckt, wie anders die jeweils sind. Und irgendwann hatte ich dann, glaube ich, mal einen Podcast von euch gehört, wo ich dann das Gefühl hatte, ah, ist vielleicht doch was anders als eine Ernährungskur. Und da war es so ganz cool, dass ihr so diesen Einsteigerkurs hattet, wo man nur so ein Symptom bearbeitet. Und das war vom Preis her so, dass ich dachte, naja, komm, also das werfe ich ja auch so alle zwei Monate für Nahrungs-Ergänzungsmittel raus, dann kann man auch gucken, ob es was ist, was wirklich hilft. Und da war ich so total geflasht. Also es ist was ganz anderes, sowas habe ich noch nie gesehen auf die Art. Und das hat auch so ein bisschen dazu gepasst, dass ich schon immer mir so Gedanken gemacht habe, wie das Leben funktioniert, wie die Welt funktioniert. Und ich habe auch, also ich habe auch so andere Themen, wo ich halt weiß, ah, psychologisch, da fällt mir irgendwie manches schwer und habe da auch schon immer rumgesucht und hatte halt so gehört auch von Freunden, dass wenn man in Therapie zum Beispiel geht, dass man halt ganz gut wird zu verstehen, warum das eben da ist. Und da war ich auch bei mir relativ gut schon zu verstehen, was ich genau, also was die Gedanken da genau sind und warum die da sind. Und dann war mir so die Frage, ja und dann? So, was mache ich denn dann damit? Und ich habe das auch viele Leute gefragt und die haben immer die Frage nicht so ganz verstanden, so wie, was dann so, das ist doch, dann müsste doch fertig, so ein Anime.

Jacqueline: [10:46]
Also wie komisch, gell? Aber ich weiß nicht, ob das einfach irgendwie eine Art, also die einen Menschen sehen das so, die anderen so, weil das war bei Nora und mir auch immer so dieses so, ja, das ist ja voll cool, dass ich jetzt ganz viele Erkenntnisse habe und verstehe, ah, da kommt das her und so ist es. Und dann muss ich jetzt da einfach mit leben und stehen bleiben zu sagen, ja, ich habe das halt jetzt so erlebt und ich glaube das halt jetzt so. Oder, oder was ja auch manche dann so, ja, und jetzt, wo du es weißt, dann verändert es halt einfach, denk halt einfach anders. Ja, genau. Ich weiß ja nicht, ob das so funktioniert.

Anika: [11:21]
Ja, ist schwierig, einfach anders zu denken. Also man braucht ja auch die Erfahrungen dazu, weil ja, so aus der Kalten raus ist schwierig.

Jacqueline: [11:31]
Ja, definitiv. Okay, das heißt, das Biber-Intoleranz, das ist ja quasi so dieses eine Muster, hat dich dann sofort auch sehr, sehr abgeholt und du hattest irgendwie das Gefühl, das passt gleich gut dazu?

Anika: [11:45]
Ja, so genau, Intoleranz. Ich habe jetzt kein richtig großes Muster gefunden, aber natürlich ist es ein Thema in meinem Leben und ich war auch so ein bisschen, ich sag mal, ein bisschen verärgert, weil ich ja auch immer gedacht habe, ich bin so total tolerant. Und habe ich festgestellt, nee, eigentlich gar nicht. Aber das versteckt sich so. Es ist wirklich, man sieht es sehr gut in anderen, aber in einem selber ist das so echt, es versteckt sich gut vor der eigenen Sicht. Nee, aber mit dem Essen, ihr habt ja auch den Fokus dann so auf das Essen gelegt. Und da kam ja tatsächlich eine Situation aus der Kindheit, an die ich mich gar nicht mehr erinnern konnte. Das war auch nichts Großes, es war irgendwie zu Silvester, wollte ich mal was ganz Besonderes essen. Und das eine Silvester, ich weiß nicht, wann das war, wie alt ich da war, da kam ich in die Küche und es kam Lach, also es gab Lachs und ich war so voll enttäuscht, dass ich den Lachs gesehen habe. Ich dachte, das will ich nicht essen und haben die gar nicht an mich gedacht. Ich würde doch auch was Leckeres zu Silvester essen. Ich habe dann meine Mutter gefragt, gibt es das zum Essen? Ich meine, ja, ja, ja, was? Und das war so total, niemand denkt an mich. Und also ich meine, klar, wenn ich jetzt so rückblickend drauf schaue, natürlich muss die Mama irgendwas zu essen machen, was auch den anderen schmeckt. Und sicherlich gab es für mich auch was zu essen, aber in dem Moment als Kind war das so total furchtbar.

Jacqueline: [13:06]
Aber das ist ein cooles Beispiel, weil ich glaube, dass es dann manchmal auch so ein Missglaube, dass Leute denken, ja, aber ich habe jetzt ja nicht so krass traumatische Erlebnisse, ich habe doch eigentlich eine gute Kindheit, klar, so ein paar Sachen. Aber es geht eben nicht nur, ich meine, das kann natürlich auch sein, aber es geht nicht nur um diese krassen, wo man denkt, wow, okay, da weiß ich nicht, ist der gestorben oder das ganz krasse passiert, sondern für uns als Kind sind eben genau solche Sachen total schlimm und wir schließen daraus dann irgendwas ganz Krass, das ist genau wie du jetzt gesagt hast, du warst keiner kümmert sich um mich, ich bin nicht wichtig. Und das ist dann in einem Moment irgendwie so klack, in diesem Kinderkopf hat sich das einfach so gefestigt und dann ist das einfach da, bis wir irgendwann halt mal hingucken und merken, uh krass, was habe ich denn da eigentlich beschlossen und wie kann ich das dann eben verändern?

Anika: [13:56]
Mega cool. Ja, definitiv. Ich war auch generell so ein, sag ich mal, schwieriges Kind. Also ich hatte immer irgendwas, das war mir zwar nicht so bewusst, aber ich habe auch mit meiner Mutter geredet in letzter Zeit so ein bisschen, weil ich dachte, naja, wir können ja da mal einen Kontext schaffen, weil mich das auch interessiert hat, wie das alles so kam. Vielleicht gibt es mir ein paar Hinweise für die Arbeit. Und sie meinte, ja, also sie hat natürlich versucht, mich halt, also mir alles Gutes zu tun. Und aber irgendwie habe ich immer in so kleinen Sachen was gefunden, was so total schlimm war. Und sie wusste auch nicht so ganz, was sie damit jetzt machen soll. Weil man kann natürlich das Kind nicht von allem fernhalten. Und man weiß auch nicht, wie man das, wenn man zu klein ist als Kind, das zu verstehen, das zu erklären, dann guck mal, das ist nichts Schlimmes. Also ja, tut mir auch total leid im Nachhinein, dass ich das so schwierig war.

Jacqueline: [14:51]
Ja, deine Mama hat sich die ja auch ausgesucht. Das stimmt. Sehr, sehr cool. Und hast du dann da schon direkt auch bemerkt, dass sich irgendwie was verändert oder war es eher so erstmal dieses so, oh krass, irgendwie spricht mich das voll an. Wie war das?

Anika: [15:08]
Das ist jetzt eine gute Frage. Nach der ersten EFT weiß ich tatsächlich nicht mehr, ob da irgendwas anders war. Aber es hat für mich so zementiert, so das ist jetzt das, was ich auf jeden Fall probieren will. Weil das halt wirklich, also ich meine, wenn es so anders ist als alle anderen, hat es natürlich nochmal eine viel höhere Chance, dass das jetzt wirklich hilft. Weil ich natürlich auch mit Freunden gefragt habe, was die so probiert haben. Bei denen war es auch so, naja, halt eine Ernährungskur und war das Nahrungsergänzungsmittel. Und dann war ich bei dem Arzt und die haben aber alle gesagt, okay, das hilft nicht, von daher eben möglichst anders. Na schauen. Nee, also das hat mich total abgeholt, auch generell, weil ich halt so fasziniert war davon, was man, was man, also was das und dann ist, so wenn man weiß, was man für Probleme hat, wie man das dann auflösen kann.

Jacqueline: [15:56]
Und da war für dich auch das Tapping, diese Kloftechnik, die wir nutzen, gleich so, dass du gemerkt hast, oh krass, da kann ich wirklich dann was mit lösen, damit kann ich echt was verändern. In mir war das gleich so cool.

Anika: [16:09]
Definitiv, genau. Weil ich habe ja auch, ich habe auch in den spirituellen Bereich so ein bisschen reingeguckt und da waren viele so Sachen, es gibt ja da alles Mögliche. Und oft hatte ich so das Gefühl, die Leute machen das und die tun so, als ob es irgendwas hilft. Oder vielleicht hilft es für die und für mich halt nicht. Und ich habe mich immer hingesetzt und dachte, soll ich da jetzt irgendwas fühlen? Oder weiß nicht, guckt sich so um, wie verhalten sich die anderen? Nee, das fand ich auch ganz gut, dass man wirklich gemerkt hat, ah, ich spüre da wirklich was, okay, da kommen jetzt wirklich Emotionen. Das erste, das stimmt. Das erste Mal war ich da auch sehr erstaunt von. Dass ich, ich klopfe irgendwie so und dann kommen wirklich Emotionen. So, wo kommen die denn jetzt her? Aber ja, man merkt gleich, das funktioniert, genau.

Jacqueline: [16:53]
Cool. Bei mir war es tatsächlich auch so. Ich habe dieses Ketten gelernt über einen Kongress und ich war so krass begeistert. Ich weiß das echt noch genau, ich war so begeistert und dachte, krass, das ist ja, wow, das ist so eine coole Technik. Und ich habe sie dann gleich meinem damaligen Freund gezeigt, also beim Ex-Partner jetzt, und war so begeistert und der war aber irgendwie, der hat da gar nicht. Und ich dachte, ich kann nicht sehen, wie cool das ist. Und dann habe ich danach ja ganz viel anderes ausprobiert und war eben auch immer so, ja, und dann siehst du dein zukünftiges Ich und was sagt dir das? Und es war immer so, ja, also ich bilde es mir halt jetzt irgendwie ein. Ich muss mir das halt jetzt vorstellen, der sagt dann irgendwas oder da kommt es oder so. Also ich bin dann, und deswegen haben wir tatsächlich ja auch eigentlich alles andere weggenommen. Wir hatten am Anfang ja noch so ein bisschen was anderes, auch Breathwork und irgendwie so ein Ahnenclearing und sowas. Und das haben wir echt sehr krass rausgenommen und wirklich uns ganz krass auf dieses Tapping fokussiert, weil das einfach so cool ist und so krass funktioniert. Und das ist cool, dass du das auch so erlebt hast.

Anika: [17:58]
Ja, ich denke mal, daran merkt man auch, dass die Methode funktioniert, wenn man da nicht noch 50 andere Sachen ringsum braucht, sondern wir machen halt genau das, weil eben genau das funktioniert.

Jacqueline: [18:07]
Ja, ja, genau. Und das war halt so spannend, weil bei uns, aber ich meine, wir sind da ja so reingewachsen, das hat sich ja so entwickelt. Und das braucht schon auch irgendwie Mut. Und ich glaube dann wahrscheinlich von beiden Seiten, sowohl jetzt von den Teilnehmern als auch von uns, wirklich zu sagen, das ist es. Und lieber werde ich da richtig gut, als dass ich 100 Sachen so ein bisschen anfange. Und das war bei uns wirklich so ein Prozess, zu sagen, hey, lieber nehmen wir das eine Tool und werden da richtig, richtig gut, als dass wir 100 andere haben. Und das ist eigentlich auch nochmal ein spannender Aspekt, der, glaube ich, wichtig ist und der ja auch zu einem Muster passt, was dann später im Happy Hit Code kommt, so mit dieser Ablenkung. Das ist, glaube ich, tatsächlich ein super wichtiger Aspekt, der mega cool.

Anika: [18:52]
Ich freue mich auch total, dass ihr das für uns alle gemacht habt und ausprobiert habt und das jetzt so eine Methode ist, die man lernen kann, weil ansonsten, ihr seid ja quasi echt die Schöpfer von diesem Gebiet quasi. Also ich meine, natürlich gibt es die Vorarbeit vom Richard Rudd, aber der hat das ja nicht so wirklich in Anwendung gebracht, habe ich so das Gefühl.

Jacqueline: [19:13]
Das war unser Gefühl auch, ja. Das irgendwie, also er spricht ja viel von der Contemplation und so, und wenn man immer so, oh, erstens, puh muss ich jetzt da sieben Jahre irgendwie contemplaten, um zu fühlen, wie sehe ich das? Und irgendwann verändert sich es dann einfach. Ich glaube, wir waren da auch zu ungeduldig und haben gesagt, hey, das muss irgendwie schneller gehen. Das haben das dann so zusammengefügt. Ja, voll cool. Das heißt, das hatte ich dann eigentlich relativ schnell wahrscheinlich, ich weiß, ich habe gar nicht nachgeguckt, in den Happy Hit Code gezogen, oder?

Anika: [19:40]
Genau, also ich habe das quasi einmal bearbeitet mit der EFT, dann habe ich so überlegt, wann kaufst du es dir genau? Dann habe ich auch überlegt, wann habe ich denn Zeit, das alles zu machen, wollt ihr mir da irgendwie Zeit freihalten? Und dann habe ich es, glaube ich, zu Weihnachten, was dann ein bisschen reduziert war, habe ich es mir dann geholt und da habe dann auch gleich losgelegt und habe irgendwie Listen mit, ich bin so ein Listentyp, merkt man natürlich. Muss ich auch nochmal ran irgendwann. Ja, also was ich alles erlebt habe und was ich geträumt habe und habe dann auch wieder, Träume haben mich auch schon immer fasziniert und da hatte ich dann so Zugang zu meinen Träumen auch, weil ich gemerkt habe, ah, da zeigen sich ja so unverarbeitete Emotionen und das hat mir dann so die Richtung gegeben, was ich als nächstes machen soll. Und ich fand auch so diese bestimmte Jean-Kies, die mich da sehr gerührt haben. Das fand ich auch super, dass ihr das alles so aufarbeitet, also dass da wirklich jede Facette gefühlt quasi vertreten ist und man sich immer irgendwo wiederfinden kann. Das ist echt cool.

Jacqueline: [20:40]
Tadam, kleine Werbung. Jetzt hörst du uns hier die ganze Zeit im Podcast darüber sprechen, dass die Hit wieder gehen kann. Und in den Interviews hörst du dann sogar die Teilnehmer darüber sprechen, dass sie gegangen ist, dass ihre Panikattacken weg sind, die Verdauung sich beruhigt hat, die Migräne weg ist, dass sie wieder alles essen können. Und weißt du, was all das gemeinsam hat? Alle haben den Happy Hit Code gemacht. Nora damals selbst erprobt und rausgefunden, and dann haben wir das ja wirklich zusammengestellt, auf sieben ganz spezielle Muster extrahiert and runtergebrochen. Und die Teilnehmer, die du hörst in den Interviews und die Erfahrungen, die wir teilen, haben den Happy Hit Code gemacht. Und dann nicht noch andere Coachings oder irgendwas, sondern nur den Happy Hit Code. Weil wir ganz spezifisch an diese emotionalen Knoten schauen, die deinen Körper so sehr stressen, dass er irgendwann die HIT entwickt und die überreaktiven Mastzellen. Dass heißt, wenn du daran arbeiten möchtest, wirklich mit dieser aller tiefsten Ursache, wenn du schon ausprobiert hast, dass du mit Darmkuren und Nahrungsergänzungsmitteln und all den anderen Sachen einfach nicht wirklich weiterkommst, dann ist der Happy Hit Code genau für dich. Alle Infos und du Buchungen findest du unter leben-mit-ohne.de/hhc und wir freuen uns unglaublich, wenn wir dich auf diesem Weg begleiten dürfen. Tadam, Werbung Ende.

Jacqueline: [22:13]
Cool. Das heißt, wie war das denn ganz konkret? Weil ich glaube, das interessiert auch alle immer so krass, weil man eben ja so schwer reingucken kann. Warum ist das so cool? Wie war das? Also hast du dann über Wochen ganz oft die EFT-Tapping-Sessions gemacht oder wie war das? Hattest, waren das gleich große Durchbrüche? Musstest du arg üben, dass du ins Gefühl kommst, weil das haben ja auch viele so, das finde ich total spannend, wie das auch ganz konkret war. Und vor allem natürlich, was hast du dann auch bemerkt, so wirklich an konkreten Veränderungen?

Anika: [22:43]
Also ich habe erstmal angefangen, die Trainings, also erstmal ein Training zu hören und habe es dann auch nochmal gehört und habe dann irgendwann hatte ich so das Gefühl, okay, jetzt verstehe ich das genug, dass ich die Tapping-Session machen kann.

Jacqueline: [22:57]
Cool.

Anika: [22:58]
In Gefühl kommt es bei mir kein Problem, weil ich schon immer relativ nah am Wasser gebaut bin. Eigentlich immer habe ich mich so ein bisschen geärgert, dass ich immer ständig weinen muss. Also es ist für mich ganz schwer, meine Emotionen zu verbergen vor anderen. Deswegen, nee, also ins Gefühl komme ich nicht so das Problem. Das kenne ich auch. Für mich, glaube ich, auch nie schwierig. Ansonsten, naja, die EFTs, die ihr da aufgezeichnet habt, da ist auch immer so ein Satz drin, wo man sagt, ah, das bin genau ich und dann kommen die Emotionen total. Also man muss sich, ich habe so das Gefühl, man muss sich das nicht so krass erarbeiten. Also es hat für mich auch gereicht, ich habe zwar das Workbook ausgefüllt, aber ich denke, selbst wenn ich das nicht gemacht hätte, wäre auch durch die verschiedenen Sätze, die ihr da sagt, in der EFT, wäre dann halt das ein oder andere hochgekommen. Genau, dann habe ich meistens, manchmal habe ich mich so ein bisschen verloren, dass ich jetzt gedacht habe, ah, okay, jetzt habe ich die EFT gemacht und jetzt habe ich aber den Traum gehabt und jetzt muss ich das nächste machen und war dann immer so, ah, jetzt was muss ich hier als nächstes machen und dann habe ich mich so ein bisschen wieder gefahren und dachte, okay, alles gut, jetzt fokussieren wir uns mal auf eine Sache. Genau, und habe dann so Schritt für Schritt quasi die Trainings gehört, habe immer die EFT dazu gemacht. Manche Trainings hatte ich intuitiv übersprungen, weil ich dachte, nee, das glaube ich jetzt nicht so relevant. Ich glaube, es ist ja auch eine dabei, wo ich nie so richtig reinkam. Vielleicht ist das bei mir kein Thema. Ich glaube, da ging es um die Verdauung. Also vielleicht von dem Winkel her hat es nicht so ganz gepasst, aber alle anderen auf jeden Fall war immer was dabei, wo ich so das Gefühl hatte, das ist eine große Sache für mich, dass ich das jetzt mal fühlen kann. Und es gibt auch so eine, also das mit dem, ich glaube, das Muster 7 ist das, mit dem Scheitern. Das fand ich erstmal, als ich das Training angehört habe, total so, ja, klar, das war mir auch ein Thema. Und die EFT war dann so intensiv, dass ich dachte, ich kriege keine Luft mehr.

Jacqueline: [24:58]
Und konntest du das gut aushalten? Weil das haben wir, glaube ich, auch, also haben auch immer wieder Teilnehmer, die dann so krass Angst bekommen für sich selbst eigentlich und auch für ihre eigenen Emotionen, die dann so, Gott, jetzt geht es mir so schlecht, also so emotional auch so schlecht. Wenn natürlich körperlich noch dazu kommt, dann wird es natürlich nochmal anspruchsvoller. Wie war das bei dir?

Anika: [25:18]
Ja, da war schon so ein bisschen Angst da. Ich habe mich, glaube ich, nicht bewusst gefühlt, aber mein Körper hat mir dann so gesagt, nö, die EFT ist jetzt fertig, so kommen keine Emotionen mehr. Dann habe ich den nächsten Tag gemerkt, nee, die Emotionen sind nicht weg. Weil da hatte ich dann plötzlich total krasse Periodenbeschwerden. Also ich habe Rückenschmerzen gehabt und ich weiß gar nicht mehr, was alles noch. Auf jeden Fall war mir so klar, irgendwie passt das nicht. Da habe ich dann auch nach Hilfe gefragt von euch und war total.

Jacqueline: [25:45]
Aber es passt ja tatsächlich gut, weil in diesem Muster geht es eben um das Hormonsystem. Die haben dann eigentlich schon gesagt, ah, du bist in der richtigen Ecke, du guckst schon richtig. Ich vermute, das wird Nora dir auch geantwortet haben. Guckt da nochmal weiter rein.

Anika: [26:02]
Ja, genau, genau. Also generell finde ich es auch total schön, dass ihr da immer verfügbar seid, weil es kann schon passieren, dass man so ein bisschen intensivere Sachen erlebt und dann so denkt, oh Gott, du musst jetzt zum Arzt gehen. Ach nee, warte mal, Ärzte helfen mir ja nicht. Nee, das ist schon hilfreich. Aber also die meisten Sachen waren total unkompliziert. Also klar, die Emotionen sind stark, aber man merkt so, okay, jetzt ist es erstmal durch. Und da gab es auch viele Symptome, die sich verbessert haben. Also die, ich hatte immer so extrem trockene Hände, das ist teilweise so, dass es fast geblutet hat. Und das war nach, ich glaube, der Grenzen-EFT war das weg.

Jacqueline: [26:40]
Genau, um diese Hautthemen, genau, um Schleimhäute und Hauthäute.

Anika: [26:46]
Ja, genau, das war weg. Und auch das mit meinen Atemproblemen hatte ich auch nach einer EFT weg und hatte dann ein ganz merkwürdiges Gefühl, eben, weil das alles so geflossen ist, wollte ich dann die Moldau hören. Da hast du, oh Gott, das hatte ich in der Schule irgendwann mal behandelt und das so, ja, so ein altmodisches Zeug. Und da so, nee, jetzt muss ich das hören.

Jacqueline: [27:11]
Das ist ja echt cool. Das heißt, da hast du es gemerkt und um damit jetzt an die, oh Gott, was war denn da mit diesem Zyklusbeschwerden? Oder ja, bist du dann da einfach nochmal reingegangen in die Bearbeitung?

Anika: [27:23]
Ja, da bin ich nochmal reingegangen. Ich habe erstmal so ein bisschen Mut gesammelt. Ist heute der richtige Tag? Nee, komm, wir machen es morgen. Was auch lustig ist, weil es geht einem ja nicht so gut und man weiß ja genau, okay, ich sollte diese EFT machen, damit es mir besser geht. Trotzdem so, nee, nee, nee, alles gut, alles gut. Ja, da hatte ich, die hatte ich nochmal gemacht. Ich hatte, glaube ich, nochmal eine andere zu einem anderen Thema nachgeschoben, wo ich das Gefühl hatte, das passt irgendwie dazu. Hatte, glaube ich, auch die Activation nochmal gemacht. Und es ist dann wieder besser geworden, natürlich. Aber es hat mir dann auch so ein bisschen im Nachhinein gedacht, okay, also es kann auch relativ intensiv sein. Vielleicht, wenn man sich so ein bisschen zu viel auf einmal vornimmt oder wenn das Thema so, also so krass ist, ja, dann braucht man auf jeden Fall mehrere Durchläufe. Und dann würde ich aber auch sagen, dranbleiben und nicht Angst haben, dass, okay, nee, jetzt geht es mir schlecht, jetzt muss ich aufhören. Also das ist natürlich, also dranbleiben einfach. Und auch, es fällt mir jetzt auch einfach, das Vertrauen zu haben. Es ist ja mein Körper, mein Körper wird mich nicht umbringen, das macht ja keinen Sinn. Von daher.

Jacqueline: [28:26]
Ja, das ist, glaube ich, wirklich ein wichtiger Satz, weil eben, also das, das kommen wir ab und zu eben als Rückmeldung, dass dann Teilnehmer so Angst eigentlich vor ihrem Körper bekommen und vor ihren Emotionen. Und ich habe da auch eine Anfragenden geantwortet, weil auch das vielleicht was ist, was manchen gar nicht klar ist, dass alle Emotionen, die hochkommen, doch sowieso schon da sind. Wir können ja keine Emotionen in den Körper irgendwie reingeben, sondern die sind eh schon da und waren die ganze Zeit einfach krass unterdrückt. Und wenn die so heftig sind, dann ist das ja eigentlich nur ein Zeichen, dass der Körper da unfassbar viel Kraft gebraucht hat, die die ganze Zeit unten zu halten, dass wir sie gar nicht bemerkt haben oder nur mal so an der Oberfläche und dass es doch voll gut ist, die rauszulassen. Und genau wie du eben sagst, unser Körper ist ja unser Körper und der wird uns am Ende nicht umbringen wollen, sondern ja wirklich das dann verarbeiten. Und da glaube ich wirklich ganz wichtig, dann dranbleiben, nochmal ein bisschen Pause, wieder Mut sammeln, so, ein bisschen Kraft sammeln und dann nochmal reingehen und wirklich dieses Vertrauen haben. Der Körper, der macht das dann schon, der macht es richtig und wir können das. Und das finde ich schon auch einen wichtigen Aspekt von unserer Arbeit. Also was uns super wichtig ist, dass wir euch oder euch als Teilnehmer auch bestärken, dass ihr das könnt. Und dass ihr diese Kraft habt. Und das finde ich voll wichtig. War das bei dir auch was, was du gemerkt hast, dass ich so, oder eigentlich hast du es jetzt fast schon so ein bisschen gesagt, aber was sich so aufgebaut hat, dieses Vertrauen in dich and deine Stärke und dein Körper?

Anika: [30:00]
Ja, also auf jeden Fall. Also ich komme ja aus der Wissenschaft und da ist immer so, dass eigentlich sollte das nicht so sein, aber ich habe so das Gefühl, die Leute machen eben das, was schon bewiesen ist und alles, was nicht bewiesen ist, das ist so unbekanntes Terrain und oh mein Gott, können wir da reingehen? Was, wenn es da nicht sicher ist? Also ich habe das Gefühl, man hält sich so total an dem, wo halt andere Leute sagen, ja, das ist okay. Und man wagt sich nicht so wirklich raus. Und deswegen hatte ich auch immer, ich hatte halt dieses Mindset und ich habe mir auch selber nicht vertraut. Ich dachte immer, oh, irgendein Arzt muss mir jetzt sagen, ah, mach das, mach das, nimm das. Aber ich selber habe halt überhaupt keine Ahnung, was für mich gut ist. Teilweise habe ich auch gesagt, ah, ich möchte das gern ausprobieren. Das Umfeld hat mir so die Rückmeldung gegeben, nee, das ist ja total blöd, wieso willst du das denn machen? Frag doch lieber mal nach, halt eine Respektperson, ob das auch Sinn macht. Ich dachte, ja, stimmt, haben sie eigentlich recht, nicht, dass ich irgendwas falsch mache. Und ja, das hat sich auf jeden Fall sehr gewandelt. Dass ich jetzt das Gefühl habe, nee, also selbst wenn das nicht irgendwo steht, dass das jetzt die tolle Methode ist, ich probiere es einfach mal aus. Ich werde ja dann sehen, was es ist. Und wenn ich das Gefühl habe, irgendwas stimmt nicht, dann wird das auch passen. Also ja, es ist auch sehr, sehr bestärkend, dieses Selbstvertrauen aufzubauen, weil man dann auch nicht mehr so verloren ist in der Welt, so immer hin und her geschubst zwischen dem, der hat die Meinung und der die andere Meinung, aber beide sind irgendwie Respektpersonen, was macht man denn jetzt?

Jacqueline: [31:26]
Ja, und das ist ja tatsächlich auch wieder, passt extrem gut zu diesen Mustern, die wir angucken. Eben dieses Gefühl, jemand anders weiß viel besser, was ich machen sollte. Lieber habe ich ganz viele Listen und hier sind ganz stark diese Grenzen, passt dann schon extrem gut auch da zusammen und wirklich was, was, glaube ich, wo es so vielen dann auch so geht, die sich genau an diesen Mustern erkennen. Darum total cool, dass du das auch erzählst. Sehr, sehr cool. Okay, das heißt, du hast dann einige Wochen, Monate mit den Themen gearbeitet und wirklich auch gemerkt, cool, da tut sich auch körperlich wirklich was, nicht nur so vom Gefühl und vom Mindset oder so, sondern wirklich körperlich. Und wie ging es dann weiter?

Anika: [32:09]
Ja, dann habe ich gedacht, ich möchte auf jeden Fall die Histaminintoleranz komplett weg haben. Ich habe dann auch den Mastzellen Deep Dive noch gekauft und angefangen. Und habe da auch nochmal eine ganz neue Facette entdeckt, hab dann so gemerkt, ah, ich habe ja auch Mastzellenbeschwerden, weil ich immer dachte, das ist alles so ein Ding. Und habe dann so langsam gelernt, dieses Symptome auseinanderzuhalten. Also dass jedes Mal, wenn es mir so richtig schlimm ging, dann waren das die Mastzellen quasi. Das hatte ich auch bei dem letzten Ding, was ich vor eurer Arbeit ausprobiert hatte, das Fasten, nachdem ich, ich glaube, zwei Tage habe ich Heilfasten gemacht und da ging gar nichts mehr in meinem Körper. Ich war richtig, habe dann, da war ich das letzte Mal kurz davor, Notruf zu wählen.

Jacqueline: [32:53]
Ja, das ist mir nämlich auch eine Podcast-Folge genau dazu gemacht, dass das wirklich mit Hit- und Mastzellen-Team echt keine gute Idee ist. Auch generell man einfach nochmal überlegt, warum möchte ich das dann eigentlich machen, ist das wirklich für mich dran oder ist das halt auch wieder nur, weil andere das sagen und eigentlich ist das einfach nichts für mich.

Anika: [33:13]
Genau, ne? Dann habe ich, genau, bei den Mastzellen habe ich ein bisschen gearbeitet, da war auch wieder recht viel dabei, wo ich dachte, ah, das passt genau zu mir. Also halt dieses Vertrauen, was man nicht hat und auch die Angst vor dem Tod. Das war mal so ein krasses Tabuthema. Ja, das war eigentlich, weil sich halt auch körperlich sowas getan hat, habe ich dann, war für mich schon klar, okay, Rebirth muss ich auf jeden Fall machen, den Rebirth-Kurs. Weil ich dachte, Mensch, ich habe so viel noch auch aus anderen Themen und ich möchte das auf jeden Fall alles auflösen und möchte so gerne zu mir finden. Also quasi so, weiß nicht, mein richtiges Leben leben, wo ich das Gefühl hatte, ich muss halt die Symptome alle wegbekommen und hatte auch das Gefühl, ich lerne mich dadurch sehr viel besser kennen, wollte halt quasi einfach alles rausholen, was da so noch drin ist. Wollte das ganze Wissen gerne haben. Ja, und da bin ich auch sehr froh, dass ich das gemacht habe. Jetzt ist es natürlich total cool.

Jacqueline: [34:12]
Du bist, glaube ich, auch die erste. Ah, wobei Nicole, glaube ich, war auch gerade in Rebirth, aber die hatte tatsächlich vor allem mehr über ihre Happy Hit Code-Erfahrung erzählt. Aber du bist jetzt ja auch so direkt drinnen. Das heißt, du kannst jetzt auch so direkt mit erzählen. Wie ist das so? Und was ist jetzt da nochmal irgendwie anders? Was passiert bei dir? Das ist, glaube ich, auch nochmal für viele total spannend.

Anika: [34:38]
Ja, so Rebirth ist, man lernt sich natürlich, also man lernt sich nochmal viel besser kennen, weil das ja dann auch den Human Design-Aspekt hat. Und da war ich auch fasziniert, weil ich gemerkt habe, viele Sachen, wo ich immer gedacht habe, ich bin halt komisch und andere sind gar nicht so, dass das total normal ist für mich und dass ich mich da auch nicht schlecht fühlen muss dafür. Und halt so dieses Gefühl, ja, halt quasi mit sich so zu sein und dass das alles so in Ordnung ist, wie das eben ist. Und dass man halt auch selber entscheiden kann, welche Sachen man an sich halt behalten möchte, bearbeiten möchte. Also halt generell dieses Selbstvertrauen sich auch selber verstehen. Und auch so ein bisschen bei den kleineren Kursen ist das ja alles geführt von euch. Also ihr erarbeitet das alles schon für uns und versucht da den richtigen Winkel zu finden. Und bei Rebirth nimmt man das quasi selber in die Hand. Also man hat theoretisch hinterher die Möglichkeit, egal was aufkommt, das halt selbst zu bearbeiten, ohne dass ihr dann die ganze Zeit da sein müsst und sagt, guckt mal hier die, guck mal dahin. Also es ist sehr ermächtigend und es gibt einem sehr viel Selbstvertrauen, muss ich sagen, halt wirklich final zu sagen, okay, ich kann das wirklich alles. Also egal was passiert, ich kriege das hin. Das finde ich total schön. Und ich merke jetzt auch, dass bestimmte Symptome halt noch besser werden. Jetzt zum Beispiel die Atembeschwerden habe ich nochmal angeschaut und die sind im Moment gerade weg. Ich hoffe, das bleibt so. Sehr, sehr cool. Genau. Und ich merke aber auch in vielen kleinen Sachen, dass sich was verändert. Also ich habe bei meiner Familie triggert mich manchmal, wenn irgendwer was sagt, der meint, es ist auch gar nicht böse. Und das ist mir auch klar, aber trotzdem triggert mich das. Mensch. Und letztes Mal, als ich da war, war das so total harmonisch. Also die haben so ein bisschen gestichelt und ich dachte, haha, ist ja voll lustig und habe das so total nett angenommen. Also es ist auch nett gemeint. Und dann war ich in der Lage, das halt auch nett zu sehen. Also es war alles irgendwie schöner und es hatte besser gepasst. Und ich merke auch irgendwie, ich habe mehr Glück. Also das hört sich wahrscheinlich jetzt total komisch an.

Jacqueline: [36:52]
Also ich meine, aus unserer Sicht macht es voll klar. Wenn man den noch nicht so tief ist, hört sich das vielleicht komisch an. Aber ja, wir kennen das schon durchaus auch. Irgendwie die Dinge so funktionieren einfach. Und genau das eine Richtige und so.

Anika: [37:05]
Genau, ich habe so Busse vor der Haustür und die fahren alle 20 Minuten. Und sonst war es immer so, man kriegt den halt oder kriegt den nicht oder fährt gerade vor der Nase vorbei und jetzt habe ich so das Gefühl, nö, ich denke mal, das passt. Und dann gehe ich da hin, dann warte ich eine halbe Minute, dann kommt der Bus. Also es ist ja cool. Da würde jetzt jeder andere auch sagen, ja, also ich meine, das ist ja Zufall und so ist es, aber gut, ich hör da mal auf, drüber zu reden. Da kommt dann auch echt total komisch rüber, aber es fühlt sich, ja, es fühlt sich total schön an, so als ob alles irgendwie zusammenpasst und zusammenkommt und halt auch so Sachen, ich meine, im eigenen Körper kann man das immer noch erklären, dass man halt sagt, okay, das passt jetzt, aber halt so mit außen Sachen, das ist schon echt merkwürdig. Also Sachen, wo man halt in unserer Kultur sagen würde, das hat nichts mit dir zu tun. Merkt man plötzlich auch, es hat irgendwie doch was mit mir zu tun.

Jacqueline: [37:56]
Und darum geht es ja eigentlich auch, wirklich bei Rebirth immer mehr zu erkennen, alles hat mit mir zu tun. Und deswegen kann ich natürlich auch alles nutzen, um weiterzukommen und um zu erkennen, wo da meine Themen sind. Aber ich kenne es auch, wir hatten tatsächlich vor ein paar Monaten so ein richtiges Tief, das sieht man ja von außen immer nicht so, aber da war es echt so, oh Gott, das geht irgendwie echt gar nichts weh. Und haben dann wirklich auch kurz gesagt, so, hey, wir machen jetzt alles, was nicht akut schon läuft, erstmal auf Pause so. Und haben dann sehr viel bei uns gearbeitet. Lustigerweise, eigentlich wirklich dann am Ende nur ein Tag. Wir dachten, oh Gott, das kann jetzt bestimmt ein, zwei Wochen dauern, oh Gott. Es war sehr kurz. Und wir hatten dann beide, und das ist lustigerweise wirklich ganz oft so, dass wir eigentlich auf genau die gleiche Sache kommen, aus ein bisschen unterschiedlichen Richtungen. Also wenn wir dann drüber reden, merken wir, oh, es ist genau das Gleiche. Wir hatten dann so einen riesen krassen Durchbruch. Und wirklich am nächsten Tag, oder an dem Tag eigentlich hat es angefangen, wieder so krass zu laufen, irgendwie alles von allen Richtungen. Und ich habe das dann auch einem Freund erzählt und er so, ja, oder es war halt einfach Zufall. Und ich dachte, naja, okay, gut, dann war Zufall. Und das kommt dann ja auch immer mehr, dass man wirklich merkt, so, ah, wenn das jedes Mal, wenn ich so krass mit diesem Thema gearbeitet habe oder das so erkannt habe und dann damit gearbeitet hat, dann sich so verändert, irgendwann kann man dann auch einfach nicht mehr sagen, das ist doch jetzt alles immer genau Zufall, dass es genau da sich so verändert. Also voll cool, dass du das auch so erlebst.

Anika: [39:33]
Finde ich richtig schön. Also ich meine, es ist auch echt schwierig, das von außen nachzuvollziehen, muss ich sagen, weil ich habe auch eine Freundin gehabt, die mir das schon jahrelang erzählt, dass das halt so zusammenhängt. Ich immer so, ja, ja, ja, wenn du das so sehen willst, ich denke, es ist Zufall. Und jetzt bin ich halt auch quasi auf der anderen Seite, weil man dann halt wirklich merkt, das sind so viele Sachen, das kann halt nicht Zufall sein. Und auch spannenderweise mit dem Bus, der sagt mir auch, wenn es nicht richtig läuft, weil dann ist es nämlich gerade so, dann verpasse ich den. Dann stehe ich dann 20 Minuten und sage, ja, okay, dann kriege ich irgendwie einen, dann verpasse ich den nächsten auch wieder. Also das funktioniert halt dann in beide Richtungen.

Jacqueline: [40:09]
Ja, doch, das beobachten wir auch. Und irgendwie gefühlt wird, also bei uns zumindest wird es dann krasser, wenn es mal nicht klappt. Wo man dann echt sagt, okay, also da müssen wir jetzt eigentlich schon wirklich direkt hingucken, was da los ist. Das ist echt, ja, es ist schon cool. Und hast du so das Gefühl, dass du, also wie sicher fühlst du dich da? Bist du da so das Gefühl noch voll im Prozess oder schon sehr, dass du sagst, ah, ich habe echt das Gefühl, ich bin da schon sehr sattelfest jetzt. Wie ist das? Finde ich auch ganz spannend.

Anika: [40:43]
Ich denke, so ein bisschen unsicher bin ich manchmal noch. Aber ich habe jetzt besonders nach der letzten EFT gemerkt, dass ich wirklich das Vertrauen habe, dass ich nicht sterben werde durch die Arbeit. Also auch wenn es mal schwierig ist mit einer EFT, habe ich jetzt viel mehr so das Vertrauen, okay, das heißt einfach, ich muss eben noch dranbleiben und manchmal fühlt es sich eben ein bisschen unangenehm an, aber das ist alles in Ordnung. Also halt das so anzunehmen, wie es ist. Und ich denke, ich bin auch besser geworden zu verstehen, was ich jetzt als nächstes machen muss. Also am Anfang habt ihr immer noch, oder ihr helft natürlich immer, wenn irgendwie was ist. Aber jetzt habe ich mehr öfter das Gefühl, dass ich halt selber lieber erstmal drüber nachdenken will. Vielleicht finde ich ja selber schon eben, woran es liegt. Genau, also auch wieder so ein vertieftes Selbstverständnis. Man guckt sich halt so die Träume an, überlegt nochmal, ah, wo ist da was? Und ah ja, genau das muss ich als nächstes machen. Genau. Also ich merke schon, dass ich besser werde, auf jeden Fall. Das freut mich total.

Jacqueline: [41:44]
Das ist wirklich, wirklich cool. Und wir bekommen also von quasi unserer Perspektive, wie wir so auf eure Gruppe und sich ja natürlich auch gucken, bei mir das absolut bestätigt, dass das so cool ist. Also so eine krasse Selbstermächtigung. Und am Anfang fühlt sich es eben, glaube ich, oft so sehr, oh Gott, ich weiß gar nicht. Und da muss mir jetzt jemand was sagen. Und ich finde es eben so wichtig. Und ich finde, dass das auch bei manchen anderen Ansätzen halt so fehlt. Also zum Beispiel bei Hypnose oder so, finde ich, ist man unglaublich abhängig von einer anderen Person, die das für mich macht. Oder insgesamt bei allen Methoden, die jemand anderes für mich macht. Und das finde ich so schade, weil es geht ja eben darum, dass wir selber damit arbeiten können und selber da immer besser werden. Und das finde ich echt sehr, sehr cool, dass du das wirklich so erlebst. Und ich meine, es ist jetzt ja noch nicht mal zu Ende. Das heißt, da kommt auf jeden Fall ja noch mehr, aber es ist echt sehr, sehr cool.

Anika: [42:41]
Ja, definitiv. Also ich bin echt froh, dass ich den Weg eingeschlagen habe und habe jetzt wirklich so das Gefühl, das ist so, was ich eigentlich schon lange gesucht habe, auch wenn ich nicht wusste, dass ich danach gesucht habe. Also dieses Weltbild, dass man nicht mehr so ausgeliefert ist, so ah, alles ist Zufall und vielleicht passiert halt irgendwas ganz Schlimmes. Und jetzt hat man immer so das, ah, ich kann ja was machen daran. Also ich habe das alles in der Hand, genau. Und jetzt, also es ist alles sehr, sehr stimmig für mich und ja, ich freue mich voll. Sehr, sehr cool.

Jacqueline: [43:17]
Super, sehr schön. Vielen, vielen, vielen lieben Dank, dass du uns da so mitgenommen hast. Hast du noch irgendwie zum Abschluss irgendwie eine Sache, die du anderen mitgeben möchtest, die vielleicht auch irgendwie mit ihren Symptomen so kämpfen und einfach unsicher sind, ob das das Richtige ist oder so. Hast du da irgendwie eine Sache, die du ihnen gerne mitgeben möchtest?

Anika: [43:42]
Ich würde sagen, halt Vertrauen haben, dass das nie so ist, also dass man nicht so leiden muss. Das ist auch besonders von Leuten, die von eurer Arbeit noch nichts wissen. Ich sehe immer, die leiden so und die haben so das Gefühl, das muss eben so sein. Irgendwie das Leben ist halt so und da kann ich ja nichts machen und Leute arrangieren sich mit den krassesten Sachen. Du musst dich damit nicht arrangieren. Also du mach da was dran, du kriegst das hin. Und die sind immer so ein bisschen abgefangen in, weißt nicht, also ich kann das nicht oder da gibt es nichts und halt einfach so dranbleiben oder zu sagen, nee, das ist eben nicht okay, dass das hier so schlimm ist. Das ist mega schön. Es ist viel, viel besser, so ein bisschen kurzfristig, dass es einem mal schlecht geht in der EFT, als dass man das so sein ganzes Leben mit sich trägt. Das muss echt nicht sein.

Jacqueline: [44:33]
Ja, finde ich mega, mega wichtig und mega schön, wirklich zu sagen, das Leben ist eigentlich nicht dafür da, dass wir leiden, sondern das Leiden ist da, genutzt zu werden und das tun wir ja dann im Happy Hit Code und noch weiter in Rebirth und auch Mastzellen Deep Dive ja da natürlich spezifisch die Themen hat. Und dann kann sich das komplett verändern. Das ist, finde ich, ein sehr schöner Abschluss. Vielen, vielen Dank. Sehr cool, ja dann. Vielen Dank nochmal, dass du dir die Zeit genommen hast. Und es hat super, super viel Spaß gemacht. Und alles Liebe weiterhin und danke euch auch fürs Zuhören. Und ja, ich würde sagen, wir haben eine super schöne Folge aufgenommen.

Anika: [45:15]
Vielen Dank. Danke für die Einladung. Bis dann, tschüss.

Jacqueline: [45:20]
Ciao. Vielen Dank fürs Zuhören und wir hoffen, dass dir die heutige Folge wieder gefallen hat und du einige Aha’s und Erkenntnisse hattest. Und jetzt geht es natürlich darum, nicht nur zuzuhören, sondern wirklich was zu tun. Und um dir das so leicht und so schön wie möglich zu machen, haben wir unser kostenloses No-No-Webinar, bei dem wir dich in die vier Schritte mitgehen, die Nora damals gegangen ist, um seit 2015 keine Hit mehr zu haben und die inzwischen so viele unserer Teilnehmer gegangen sind. Und das sind immer die vier Schritte, die es braucht. Und die zeigen wir dir ganz im Detail in unserem Webinar. Du kannst dich jetzt gleich kostenlos anmelden. Den Link dazu findest du in den Shownotes oder unter leben-mit-ohne.de/nono. Und ich kann auch schon verraten, es gibt eine kleine Überraschung. Das heißt, es lohnt sich dabei zu sein. Wir freuen uns riesig, wenn wir uns da sind und wir freuen uns riesig, wenn du das nächste Mal wieder mit dabei bist. Bis dann! 

Und wie geht es jetzt für dich weiter?

Wenn du die Geschichten von Hjördis, Jenny oder Safiye gelesen, gehört oder angeschaut hast, dann kennst du wahrscheinlich dieses Gefühl von „wow… vielleicht gibt’s für mich ja doch einen Weg raus aus dem ganzen Chaos“.

Und genau dafür haben wir unsere Welt überhaupt aufgebaut. Nicht, um dir noch mehr Regeln oder Verbote an die Hand zu geben – sondern damit du verstehst, was dein Körper dir eigentlich sagen will und wie du da wieder rauskommen kannst.

Erstmal reinschnuppern

Wenn du erstmal unverbindlich reinschnuppern möchtest, dann ist unser Mythos unheilbare HIT Webinar der perfekte Einstieg. Dort zeigen wir dir, warum eine Histaminintoleranz nicht einfach „für immer bleiben muss“, wie Symptome entstehen und was du tun kannst, damit sich dein Körper wieder beruhigt. Ganz entspannt, ohne Druck und ohne dass du vorher schon etwas können musst.

Activation HHC testen
Schluss mit Histaminverzicht

Direkt starten

Und wenn du das Gefühl hast, du willst endlich wirklich losgehen, raus aus Restriktionen, Angst vor Essen, Stress im Körper und diesem ständigen „Warum ich?“, dann ist der Happy HIT Code unser kompletter Einstieg. Damit haben schon so viele Betroffene gelernt, wieder zu essen, ihren Körper zu verstehen und die Symptomezugehen zu lassen.

Du musst dafür gar nichts „besonders“ mitbringen. Nur ein kleines bisschen Neugier, Mut und die Bereitschaft, deinem Körper zuzuhören. Alles andere zeigen wir dir Schritt für Schritt.

Solltest du noch letzte Fragen haben, die du mit uns klären möchtest, buch dir gerne einen 20-minütigen Orientation Call.

Nora & Jacqueline LMO
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