Erfahrungsbericht Histaminintoleranz Jenny

Erfahrungsbericht Histaminintoleranz: Wie Jenny nach Rückenschmerzen, Brainfog und 9 Ärzten zurück ins Leben fand

Rückenschmerzen, bei denen ihr Mann sie aus dem Bett ins Auto tragen musste, Tage voller Brainfog und am Ende der Satz „Histaminintoleranz ist nicht heilbar“: Jenny hatte nach 16 Jahren Unverträglichkeiten und einer fünfstelligen Summe für Therapien fast alles probiert. Hier erzählt sie, was am Ende den Unterschied gemacht hat und wie es ihr heute geht.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Alles hing zusammen: Rückenschmerzen, Brainfog, Schwindel, Panikgefühle und Probleme mit der Verdauung hatten am Ende eine gemeinsame Ursache. Die Blutwerte waren unauffällig, und kein Arzt hatte eine Lösung.
  • Skeptisch gestartet, eigenen Weg gefunden: Jenny hat den Happy HIT Code mit funktioneller Medizin kombiniert und ihre eigene Art des Tappings entwickelt. Den größten Aha-Moment brachte ein Thema, bei dem sie sicher war: „Das bin ich nicht.“
  • Heute wieder voll im Leben: Die Rückenschmerzen sind weg, ebenso Brainfog und Panik. 90 % der Lebensmittel, die sie vorher nicht vertragen hat, kann sie wieder essen, auch im Restaurant.

Vielleicht erkennst du dich in dieser Geschichten wieder?

Jede Geschichte ist anders.

Und trotzdem berichten viele unserer Teilnehmer:innen von einem ähnlichen Wendepunkt:

Sie haben aufgehört, nur ihre Symptome zu kontrollieren – und begonnen zu verstehen, warum ihr Körper überhaupt so reagiert.

Wenn du diesen Weg jetzt selbst kennenlernen möchtest, hast du verschiedene Möglichkeiten:

LMO Muster Test

Du möchtest kostenlos starten?

Finde heraus, welches Muster deinen Körper gerade am stärksten beeinflusst.

Happy HIT Code

Du möchtest den kompletten Weg kennenlernen?

Im Happy HIT Code begleiten wir dich Schritt für Schritt durch die gesamte LMO-Methode.

HHC Orientation Call

Du wünschst dir eine persönliche Einschätzung?

Gemeinsam schauen wir, welcher nächste Schritt für deine Situation sinnvoll ist.

16 Jahre Unverträglichkeiten, und es kam immer mehr dazu

Bei Jenny begann es 2010 mit Kuhmilch. Dann kam Gluten dazu, später ein Candida-Befund. Sie stellte ihre Ernährung um, wieder und wieder. Richtig besser wurde es trotzdem nie. Ab 2019 rückte die Histaminintoleranz in den Vordergrund, und von da an wurde es jedes Jahr schlimmer.

Zu den Problemen mit der Verdauung kamen Muskel- und Rückenschmerzen. An mehreren Tagen im Monat brauchte sie Ibuprofen. Bei schlimmen Schüben konnte sie sich gar nicht mehr bewegen, und ihr Mann trug sie aus dem Bett ins Auto, um sie ins Krankenhaus zu fahren. Dazu kamen Brainfog und Schwindel. „Ich war so Banane im Kopf“, erzählt sie. An manchen Tagen konnte sie am Laptop nicht einmal mehr einschätzen, ob ein Text Sinn ergibt.

An anderen Tagen war es genau umgekehrt: Sie war überdreht und ängstlich. Auf dem Fahrrad mit ihrem Sohn auf dem Heimweg vom Kindergarten fühlte sich plötzlich jedes Auto wie eine Gefahr an. „Ich war komplett aus der Balance.“ Hatte sie einen guten Tag, dachte sie „super“, und am nächsten ging wieder gar nichts.

Neun Ärzte, eine Diagnose und kein Plan

2023 ging nichts mehr. Im Krankenhaus bekam sie Spritzen in den Rücken, die höllisch wehtaten, und trotzdem wusste niemand, was los war. Es folgten neun Ärzte und Therapeuten. Blutwerte, Hormone und Muskulatur waren unauffällig. Am Ende stand nur eine Diagnose: Histaminintoleranz.

Einerseits war das eine Erleichterung, denn endlich hatte all das Chaos eine gemeinsame Ursache. Andererseits sagte ihr der Endokrinologe, sie könne machen, was sie wolle, es gebe weder Heilmethode noch Medikament. Damit müsse sie für den Rest ihres Lebens leben.

Jennys innere Stimme sagte nur: „Nö. Sehe ich nicht ein.“ Am selben Abend saß sie zu Hause und dachte: Irgendjemand auf dieser Welt muss es doch geschafft haben. Sie wollte herausfinden, wer und wie. Beim Googeln stieß sie auf Leben mit Ohne.

Fünfstellige Summe ausgegeben und trotzdem skeptisch

Als Business Coach mit Psychologiestudium konnte Jenny sich gut vorstellen, dass Gefühle und Glaubenssätze auf den Körper wirken. Skeptisch war sie trotzdem. Sie hatte schon eine fünfstellige Summe für Ayurveda, unzählige Eliminierungsdiäten und Nahrungsergänzungsmittel ausgegeben, die „aus Gott weiß wo eingeflogen kamen“. Und jetzt sollte es nur die emotionale Ebene sein?

Überzeugt haben sie am Ende die vielen Interviews. Dort erzählten nicht ein oder zwei, sondern viele Frauen, dass ihre Symptome deutlich besser oder verschwunden sind. Dazu kam ein nüchterner Gedanke: „Du hast schon so viel ausprobiert. Probier es einfach aus.“

„Opfer? Das bin ich nicht.“ Doch, ein bisschen

Beim ersten Blick auf die Themen im Happy HIT Code dachte Jenny: Zwei, drei davon betreffen mich, der Rest eher nicht. Beim Thema Opfer war sie sich besonders sicher. Sie ist erfolgreiche Unternehmerin und erlebt sich als sehr selbstwirksam.

In der Session merkte sie dann doch etwas: Da waren die vielen Momente mit „Warum jetzt schon wieder? Ich habe gerade ein wichtiges Projekt!“ Und da waren die Familienessen bei der Schwiegerfamilie, wo es hieß: „Trink doch einfach mal ein Bier, dann geht’s dir besser.“ Dort fühlte sie sich falsch und nicht gesehen. Nicht ihr ganzes Leben war davon geprägt, aber ein kleiner Bereich mit viel emotionaler Ladung.

Ein eigener Weg statt Schema F

Jenny hat das Training nicht einfach stur durchgezogen. Parallel arbeitete sie mit einer Ärztin für funktionelle Medizin, die vom Mikrobiom bis zur Genetik alles untersuchte. Das Ergebnis passte erstaunlich gut zu den Themen im Kurs: Ihr Stresslevel war zu hoch, und ihr Körper war leistungsstark, konnte aber schlecht entspannen.

Nach über 20 Jahren Meditationserfahrung taten sich die geführten Sessions anfangs schwer mit ihr. Ihr Durchbruch kamen die freien Tapping-Sessions. Sie lernte, in den Schmerz hineinzuschauen, statt ihn wegzudrücken. „Zu Beginn denkst du, du hast die Büchse der Pandora geöffnet. Aber es wird leichter.“

Auch ihren Zyklus versteht sie heute anders. Dass Hormone und Nervensystem kurz vor der Periode verrücktspielen, liest sie inzwischen als Signal ihres Körpers, dass er mehr Pause braucht. Geht sie dagegen an, wird es schlimmer. Gibt sie nach, reguliert es sich viel besser.

Kein Tada-Moment, sondern schleichend besser

Jenny hatte sich vorgestellt, nach sechs Monaten aufzuwachen und „tada, die neue Jenny“ zu sein. So kam es nicht. Zwischendurch hatte sie wochenlang keine Lust auf die schweren Themen. Die Besserung merkte sie eher im Rückblick: Beim Osteopathen fiel ihr auf, dass sie seit Monaten kein Ibuprofen mehr genommen hatte.

Geändert hat sich auch ihr Blick auf ihren Körper. Früher fragte sie frustriert, warum sie überhaupt „in diesem Körper“ stecken müsse. Heute ist sie dankbar, dass er ihr trotz allem zwei Kinder, ein eigenes Unternehmen und viele Reisen ermöglicht hat.

Wo Jenny heute steht

  • Rücken: Die Rückenschmerzen sind weg. Ibuprofen braucht sie nicht mehr.
  • Nervensystem: Brainfog, Schwindel und Panik gehören der Vergangenheit an.
  • Verdauung und Essen: 90 % der Lebensmittel, die sie vorher nicht vertragen hat, kann sie wieder essen, darunter Tomaten und Schokolade in normalen Mengen. Restaurantbesuche sind wieder entspannt. Bei Gluten und Kuhmilch bleibt sie vorsichtig, was in ihrer Familie genetisch bedingt ist. Damit ist sie im Reinen.
  • Zyklus: Die Beschwerden vor der Periode kann sie heute gut regulieren.

Auch das Verhältnis zur Schwiegerfamilie hat sich entspannt. Jenny bringt ihr eigenes Essen mit und geht, wenn es ihr reicht, ohne schlechtes Gewissen. Ihr Imposter-Gefühl ist nach eigener Einschätzung „von 100 auf 20 Prozent“ gesunken. Mit den Themen arbeitet sie heute nur noch bei Bedarf. Dazwischen liegen oft Wochen, in denen sie einfach lebt.

Was sie ihrem früheren Ich sagen würde

Ohne diese Arbeit, glaubt Jenny, wäre sie weiter auf der Suche nach dem nächsten Nahrungsergänzungsmittel und der nächsten Darmkur. Je schlimmer es wurde, desto mehr verurteilte sie sich, und je mehr sie sich verurteilte, desto schlimmer wurde es. Ihrem früheren Ich würde sie heute sagen: „Geh den Weg. Öffne dich. Es wird wunderbar.“

Wenn du dich in Jennys Geschichte wiedererkennst, ist der Happy HIT Code vielleicht auch für dich der nächste Schritt.

Vielleicht erkennst du dich in dieser Geschichten wieder?

Jede Geschichte ist anders.

Und trotzdem berichten viele unserer Teilnehmer:innen von einem ähnlichen Wendepunkt:

Sie haben aufgehört, nur ihre Symptome zu kontrollieren – und begonnen zu verstehen, warum ihr Körper überhaupt so reagiert.

Wenn du diesen Weg jetzt selbst kennenlernen möchtest, hast du verschiedene Möglichkeiten:

LMO Muster Test

Du möchtest kostenlos starten?

Finde heraus, welches Muster deinen Körper gerade am stärksten beeinflusst.

Happy HIT Code

Du möchtest den kompletten Weg kennenlernen?

Im Happy HIT Code begleiten wir dich Schritt für Schritt durch die gesamte LMO-Methode.

HHC Orientation Call

Du wünschst dir eine persönliche Einschätzung?

Gemeinsam schauen wir, welcher nächste Schritt für deine Situation sinnvoll ist.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner