#148 [Talk] Was 2025 wirklich war – unser ehrlicher Jahresrückblick

Dez. 31, 2025

2025 im Rückblick – Was bleibt, was geht, was kommt

Ein ehrlicher Jahresrückblick: Was 2025 bei uns los war – beruflich und privat. Warum wir weniger geplant haben als je zuvor und was das mit Vertrauen, Veränderung und unfertigen Dingen zu tun hat.

  • Warum wir 2025 noch mehr aufgehört haben zu planen – und was das mit unserem Nervensystem gemacht hat
  • Was sich im Business, in der Familie und für uns persönlich alles verändert hat – und was noch unfertig ist
  • Warum ein unperfekter Jahresabschluss manchmal genau das Richtige ist
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Jacqueline: [00:02]
Herzlich willkommen zur letzten Happy Hit Podcast-Folge in diesem Jahr 2025. Hallo! Traditionell wollen wir mit euch zusammen ein bisschen auf das Jahr zurückblicken und so ein bisschen schauen, was passiert ist, was nicht passiert ist. Wir können vielleicht auch gleich vorab, also gleich zum Start sagen. Wir haben ja im, also wir machen ja eigentlich immer so Halbjahresplanung oder haben das jetzt längere Zeit gemacht. Und wir haben für dieses Halbjahr keine gemacht, weil wir ja, glaube ich, im Sommer auch wirklich so einen großen Cut hatten.

Nora: [00:39]
Ja, wir wussten gar nicht so genau, was wir planen sollen oder wo es hingehen soll. Und so ein bisschen sind wir eigentlich auch noch da drin, ne? Oder so würde ich auch sagen. Wir haben schon viele Pläne, aber wir sind noch so ein bisschen. Ja, und irgendwie habe ich auch das Gefühl, das Ja, haben wir ja wahrscheinlich am Anfang des Jahres auch gesagt, das ist auch so ein Jahr, was so eher so wie so ein Wendepunkt erstellt und irgendwie aber so viel ja unklar ist. Wie, wo, was wird jetzt passieren?

Jacqueline: [01:10]
Wo geht es weiter? Wo wendet sich es hin? Ja, genau. Wir haben ja im Sommer einfach dann, also tatsächlich nicht lange vorher geplant, aber dann ganz klar alle Kurse erstmal eingestellt. Und das ist ja tatsächlich auch großteils noch so. Wir haben eigentlich aktiv gerade wirklich nur den Happy Hit Code, den wir nochmal ganz neu gerade am, na gut, wir nehmen die Folge zugegebenermaßen etwas früher auf, als sie ausgestrahlt werden. Ja, sollte es vorbei, fertig sein. Wir hoffen, dass es zum Zeitpunkt, wenn ihr diese Folge anhört, ganz fertig ist. Aber wir haben da einfach nochmal einiges, also vieles übernommen, das muss man auch sagen. Und dann aber noch so ein paar, glaube ich, recht coole, wertvolle Veränderungen mit reingebracht. Von denen wir auch wirklich, glaube ich, ziemlich tolles Feedback bisher haben. Gerade auch diese Ambassador-Calls, habe ich es gefühlt, die sehr, sehr cool sind, die zwei Tapping-Sessions. Wir machen den Kurs jetzt viel geführter, weil es auch wochenweise freigeschaltet wird für euch. Also da haben, glaube ich, sind wirklich coole Neuerungen dabei. Ja, würde ich auch sagen.

Nora: [02:20]
Und ja, ich meine, wir sind einfach noch ein paar Jahre. Wann haben wir den letzten gemacht? 23? 23, ja. Ja, also zwei Jahre weiter in unserer Selbstausbildung mit den Chinkies und den Mustern und überhaupt der Arbeit auch. Und das ist natürlich ein Upgrade. Da können wir ja nicht ganz gut diskutieren.

Jacqueline: [02:42]
Ja, absolut. Also ganz, ganz, ganz klar, würde ich auch sagen. Ja, also ich finde es tatsächlich ein bisschen schwierig, sozusagen, weil es irgendwie gefühlt immer noch sehr in diesem Veränderungsprozess drin ist, oder? Wie geht es dir da?

Nora: [02:55]
Ja, doch, doch, doch, doch. Es ist alles so ein bisschen, weiß nicht, also ein Zwischenzustand und so ein bisschen ungewiss, ne?

Jacqueline: [03:03]
Ja, würde uns total interessieren, ob es euch, die ihr jetzt zuhört, auch so geht. Also schreibt das total gerne, ob das auch so ist, ob das globaler ist oder ob nur wir das sind. Wobei, wenn ich mich versuche zu erinnern an unsere Anfangsfolge des Jahres, die wir euch gerne verlinken können, dann glaube ich, war das schon, dass es auch so wie so ein Morast ein bisschen ist. Und das fühlt sich schon so, ne? Wir haben viel Altes ist weggegangen. Das war auch, glaube ich, alles wichtig und gut. Und das Neue ist aber irgendwie noch nicht so tausend Prozent da gefühlt.

Nora: [03:36]
Ja, und es ging doch auch vom Thema her viel um dieses, wer darf bleiben, wer darf gehen. Beim Feuer sitzen. Darf bleiben, genau, wer darf am Feuer sitzen mit mir, so in meinem Innsten. Und das, wenn wir schon arg sehen, bei uns, aber auch so ein bisschen im Umfeld. So Dinge ordnen sich irgendwie oder Sachen fallen weg, die jahrelang auch Bestand hatten, aber eigentlich nie so richtig gut waren. Ja, definitiv.

Jacqueline: [04:05]
Ja, also im Business genau. Ich glaube, so viel mehr können wir wahrscheinlich gar nicht so sagen. Ich meine, es hat sich, glaube ich, grundlegend nichts verändert an dem, was wir möchten und wo wir hinarbeiten. Wir wollen immer noch, dass das wirklich jeder weiß und unsere Arbeit kennt, dass wir dann noch sehr, sehr, sehr viel mehr bekannt werden, weil das, glaube ich, auch wirklich viele nicht wissen. Also das ist schon, dass wir auch immer wieder als Feedback kommen, so ich habe ewig gesucht und dann irgendwann habe ich euch gefunden. Und wir fänden es total cool, wenn das auch sehr viel schneller passiert, natürlich, dass man schneller sagen kann, hey, möchte ich oder möchte ich nicht. Wir haben also dann auch dieser ganze Thema Zyklus, Zyklus Beschwerden ist auch ein Bereich, dem wir dann auf jeden Fall angehen möchten, das auch nochmal richtig, richtig groß zu machen. Und auch so ein paar andere Bereiche, ne? Rebirth, das können wir vielleicht schon mal spoilern, oder? Das werden wir ganz neu machen. Nicht wollen werden, werden wir machen.

Nora: [05:08]
Genau, wir machen Rebirth neu. Ich meine, wir haben jetzt wie lange? Auch drei Jahre? 22 haben wir den. Oder haben wir es auch schon ein Jahr? 22, ja. Haben wir Rebirth zum ersten Mal gemacht. Wir haben es natürlich zwischendurch ja verändert, erweitert, angepasst, aber jetzt einfach gemerkt, ah, wir haben es jetzt drei Jahre auch wirklich getestet und viele Gruppen jetzt da ja auch durchgeführt und tolle Ergebnisse auch bekommen. Und gleichzeitig auch festgestellt, ah, da gibt es so ein paar Dinge, die man einfach noch besser machen könnte. Und das werden wir jetzt machen.

Jacqueline: [05:52]
Ja, da stehen wir natürlich einfach heute in einem ganz, ganz anderen Punkt als vor drei Jahren. Und da, das wird richtig cool. Da freuen wir uns auch echt schon drauf. Das Buch ist tatsächlich weiter in Arbeit, falls ihr euch fragt, was damit ist. Also ich meine, eigentlich hatten wir, glaube ich, ein bisschen gedacht, dass es dieses Jahr soweit ist, aber fühlt sich jetzt auch gar nicht so an. Ich denke, nächstes Jahr wird das rausgehen. Und wer weiß, vielleicht kommen dann gleich noch zwei andere oder wie auch immer. Also das ist, glaube ich, so ein bisschen, was businessseitig ansteht. Wie würdest du es bei dir sagen, privat? Ist das auch so ein ähnliches Thema? Viel Umbruch, viel weggefallen?

Nora: [06:32]
Also ist ja schon so jetzt auch wirklich ganz real tatsächlich. Wir sind es jetzt ja im Juli umgezogen. Wir haben ja auch viel, oder es ist ja auch eine große Ära zu Ende gegangen, weil wir wieder in meine alte Heimat gezogen sind. Ich habe jetzt 20 Jahre, war ich weg. Und da ist jetzt viel, ich würde schon sagen, es ist wie so zu Ende gegangen und jetzt fängt was Neues an und da hat sich schon super viel verändert einfach. Und da ist mir auch viel weggefallen, was irgendwie nicht gut war, was wir auch so lange mitgetragen haben oder von dem wir dachten, dass wir das gut finden oder wollen oder so. Das fühlt sich schon so ein bisschen gereinigt an, würde ich sagen. Gut.

Jacqueline: [07:16]
Cool. Ja, ich habe ja auch mein Gefühl so von extern. Ja, ich würde bei mir auch sagen, es ist sicher, hat sich sehr, sehr, sehr, sehr, sehr viel getan. Irgendwie. Ich weiß gar nicht, ob das so sichtbar ist, aber ich kann, also ist ja am Ende dann auch egal, ne? Aber da ist sehr viel, sehr viel weggefallen, glaube ich, was ich so, was ich dachte, was auch echt schwer war. Also gerade so bis zum Sommer war dieses Jahr sehr, sehr hart. Mit vielen krassen Herausforderungen. Und dann hat das aber, also war das wohl echt auch nötig. Ich merkte es schon irgendwie, dass bei so harten Themen ich auch wirklich sehr, sehr, sehr harte Trigger brauche im Leben, dass ich da wirklich dann diese ganz, ganz tiefen Themen dahin komme. Und seitdem hat sich schon sehr viel verändert. Ich glaube, vor allem habe ich viel Verantwortung übernommen für mein Leben, viel auch so am Thema Co-Abhängigkeit und sowas gearbeitet. Und genau, also ich finde, es hängt am Ende ja sehr zusammen, eigentlich zu sagen, so, hey, niemand anderes ist dafür verantwortlich, dass es mir gut geht und dass es für mich schön ist, sondern nur ich darf das machen. Und dann können die Leute dazukommen, die das noch mehr bereichern. Und da habe ich lustigerweise wirklich, also vor allem zwei große Sachen wiederentdeckt, die ich eigentlich früher sehr gerne gemacht habe. Inlineskaten und tanze vor allem. Und das, das ist wirklich cool. Und ich glaube, sowas ist auch toll fürs Leben. Also machen wir vielleicht auch mal eine eigene Folge zu, ne, diese körperliche Betätigung, haben wir vorher besprochen, die da viel, viel helfen kann. Und ja, die anderen, die anderen Themen gucken wir mal. Da ist, glaube ich, gerade viel am viel am Verändern und Entschen und sowas. Da bin ich sehr gespannt.

Nora: [09:06]
Ja, ja, ich bin auch gespannt, wie das weitergeht, sich entwickelt. Ja. Es fühlt sich schon gut an, aber halt einfach auch so ein bisschen ungewiss.

Jacqueline: [09:20]
Unfertig, ja.

Nora: [09:21]
Unfertig.

Jacqueline: [09:23]
Mal gucken, ja, aber wir sind wirklich sehr, sehr, sehr gespannt, was das nächste Jahr bringt. Ich bin am Ende, also darüber reden wir ja schon auch viel. Es kommt ja einfach diese 2027, wo einfach das Inkarnationskreuz sich ändert. Und wir hatten auch letztens beim Richard, glaube ich, was ganz Spannendes gesehen, dass jetzt dieses Jahr, was waren da genau die Sachen, die erste Welle trifft oder das Licht oder irgendwie so. Also dieses Jahr ist, glaube ich, einfach halt schon sehr, sehr viel passiert, was zum Abschluss des aktuellen Inkarnationskreuzes gehört und das Neue vorbereitet. Und das war einfach intensiv, finde ich.

Nora: [09:59]
Ja, würde ich schon auch sagen. Ja, und ich habe gestern bei ihm gesehen, dass er gerade dieses nächste Jahr, jetzt weiß ich aber nicht mehr, irgendwas mit Closing Doors oder sowas. Also weil das ist ja jetzt so ein Jahr, bevor die große Veränderung dann wirklich, also dann wirklich passiert, ist natürlich, oder überhaupt diese zwei Jahre, das hatten, also auch jetzt dieses Jahr, das haben wir jetzt ja auch, also es fühlt sich ja für mich auch so an. Das ist so viel zusammengebrochen und ist aber ja, das Neue ist ja aber noch nicht da. Und jetzt müssen wir das natürlich halten und mittragen und uns da reinentwickeln. Da wird das nächste Jahr wahrscheinlich auch einfach nochmal super, super interessant werden.

Jacqueline: [10:39]
Oh Gott.

Jacqueline: [10:41]
Ja, gut, vielleicht, ja, ich denke, also ich meine, darüber haben wir tatsächlich auch schon viel gesprochen, also hatten wir in den Contemplations auch gesprochen, dass gerade die ersten sechs Jinkies sehr eng mit den sechs Linien zusammenhängen. Und da habe ich ja die fünfer Linie mit der Ungeduld. Also habe ich gar nicht schon sehr viel gelernt, aber ich merke schon zu denken, so, boah, noch ein ganzes Jahr, wo jetzt weiter das so entsteht, so, huh, okay. Aber gut, am Ende ist halt viel, einfach sich da so reinfallen zu lassen und zu gucken, was steht an, was ist jetzt gerade richtig und wichtig und gut. Und damit gehen wir einfach, ne?

Nora: [11:15]
Ja, am Ende, genau. Was sollen wir sonst machen?

Jacqueline: [11:19]
Genau, genau. Wir können da jetzt natürlich ganz viel planen und überlegen, aber vielleicht ist mal gucken, ob wir nächstes Halbjahr wieder Lust haben, auch eine neue Planung zu machen, ob sich das richtig anfühlt oder ob das vielleicht ja auch ein Entwicklungsschritt von uns ist, da zu sagen, hey, es ist noch viel weniger, was wir planen, sondern viel mehr echt ein, was ist jetzt einfach dran. Und das machen wir. Es fühlt sich fast ein bisschen so an. Habe ich auch fast ein bisschen das Gefühl, dass das eher so laufen wird.

Nora: [11:51]
Ja. Es fühlt sich halt, es fühlt sich ein bisschen chaotisch an, oder? Oder so ungeführt. Aber eigentlich ja nur vom Verstand.

Jacqueline: [12:02]
Ich meine, ich finde eigentlich wirklich, das Körpergefühl ist sehr ruhig, sehr so, hey, alles ist genau, gerade so, wie es sein soll.

Nora: [12:10]
Und am Ende ist es ja super geführt eigentlich, wenn wir immer uns führen lassen auch, ne? Und nicht mit dem Verstand versuchen, das ja von außen dann zu bestimmen. Ja, definitiv, ja.

Jacqueline: [12:22]
Ja, ich meine, es gibt ja schon noch so ein paar, also einzelne größere Themen, die wir gerne lösen möchten. Ich glaube, jede von uns ihre eigenen. Da sind wir auch weiter dran. Da bin ich gut, wie wir da weiterkommen, aber das wird gut. Das wird, glaube ich, richtig gut. Das wird richtig gut, ja.

Nora: [12:41]
Ich meine, ich habe gerade überlegt, eigentlich unsere lustigen Planungen waren ja auch immer so, dass wir zwar da hart geplant haben. Und dann haben wir im Nachhinein festgestellt, dass wir ganz lustig Sachen gemacht haben oder sich Dinge entwickelt haben, die wir dann so halb geplant hatten oder später. Und eigentlich ja immer, weil wir halt immer gesagt haben, was ist jetzt dran? Und dann hat uns die Planung, also wir haben ja nie wieder auf die Planung geguckt. Wir haben dann nie reingekunden. Ja.

Jacqueline: [13:06]
Nur im Nachhinein so, ah. Ja, und gerade auch finanziell denke ich mir, am Ende was soll, also wofür denn? Also wir werden ja nicht weniger verdienen, nur weil wir nicht gesagt haben, wir wollen das und das verdienen, sondern wir verdienen ja einfach das Richtige und so ist es dann halt, ne? Ja, witzig. Witzig, ja. Also noch weniger Planung, noch mehr, was ist einfach dran und damit, ja, eigentlich ja weiter schon in einem ganz guten Fahrwasser, würde ich sagen, von so, also gerade wenn ich jetzt auch vergleiche mit anderen Menschen, wie die arbeiten, denke ich mir so, wow, ist das stressig. Gerade mit Kindern, irgendwie wirklich von früh im Kindergarten dann in die Arbeit hetzen, dann durchpowern bis zum Ende, dann Kinder abholen und dann eigentlich, wenn die Kinder im Bett sind, sind sie fertig mit der Welt und es geht gar nichts mehr. Boah, da sind wir schon in einem sehr anderen Arbeiten, was wirklich, wo ich echt denke, wow, also Gott sei Dank, gut, dass wir uns das so aufgebaut haben und möglich gemacht haben, so viel Freiheit, so viel anderes. Also das finde ich ist auch ein bisschen mehr in den Vordergrund gedrückt, das Leben, das wirklich ein schönes Leben auch abseits der Arbeit dann zu haben, glaube ich, für uns beide.

Nora: [14:27]
Ja, das ist wahrscheinlich schon dieses Jahr nochmal fokussierter geworden. Genau, ja, definitiv.

Jacqueline: [14:34]
Ja, wollen wir mal sehen, was so kommt. Ich bin sehr, sehr gespannt. Wir werden euch natürlich auf dem Laufenden halten. Wie immer teilt, total gerne, wie es euch geht, auch wie für euch vielleicht das Jahr war und ob ihr Wünsche habt, ob ihr Dinge von uns wissen möchtet. Mal gucken, ob ihr sonst zur 200. Folge wieder eine Frage uns alles macht. Allerdings wird es ja noch ein bisschen dauern, bis es soweit ist. Aber ja, wir wünschen euch einen ganz, ganz tollen Abschluss von 2025, einen guten Start in 2026. Und wir freuen uns natürlich, wenn ihr weiter mit uns, wie auch immer, den Weg gehen werdet.

Nora: [15:15]
Ja, alles, alles Liebe.

Jacqueline: [15:17]
Genau, alles Liebe. Ciao.

 

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