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Einerseits ist es super schön, dass mehr Bewusstsein für unsere Gefühle und Wahrnehmungen aufkommt
Auf der anderen Seite kann es uns in der Art, wie es aktuell oft gelebt wird, tatsächlich eher schaden als nützen.
Nach dieser Folge Happy HIT Podcast weißt du:
- Warum Hochsensibilität dich in der Histaminintoleranz gefangen halten kann
- Wie dich deine Hochsensibilität stärken statt schwächen kann
- Warum wir die Schublade der Hochsensibilität schwierig finden & was für uns stattdessen funktional ist
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Jacqueline: [00:03]
Hallo ihr Lieben, herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Happy Hit Podcast. Wenn ich reden kann. Hallo!
Nora: [01:03]
Ja, ich habe, als ich das alleine machen musste, habe ich ja gleich Happy Hit Code gesagt.
Jacqueline: [01:08]
Ich habe ja schon geübt. Heute haben wir wieder ein sehr, sehr cooles Thema mitgebracht, mit dem wir möglicherweise wieder ein bisschen voll viele Freunde machen. Genau, stir the boat. Nein, heißt das überhaupt so, Rock the Boat und Stir the irgendwas. Wir werden, glaube ich, viele nochmal ein bisschen aus ihrer Komfortzone bringen. Aus ihrer Komfortzone, in der sie sich so eingerichtet haben von sich, ja, und ich bin halt so arm oder so besonders. Und das ist ja dann klar, dass es mir auch so nicht gut gehen kann und irgendwas. Und zwar werden wir heute über Hochsensibilität sprechen. Und zwar Hochsensibilität in Bezug auf Histaminentoleranz und insgesamt und da bestimmt einiges nochmal sehr in Frage stellen, was vielleicht so verbreitet ist und was vielleicht nicht die allerbeste Haltung, Sichtweise darauf ist, um wieder gesund zu werden.
Nora: [02:07]
Richtig. Ja, das ist eigentlich vor allem der wichtige Punkt. Du kannst es ja gerne machen. Genau. Also jeder darf machen, was er will, aber die Frage ist, wie funktional ist es, um gesund zu werden? Genau, genau.
Jacqueline: [02:18]
Weil, ja, lass uns doch erstmal damit starten, wie, also warum bringen wir denn überhaupt Hochsensibilität und Histaminintoleranz in Zusammenhang?
Nora: [02:28]
Ich glaube, dass jetzt so auf vor allem körperlicher Ebene der Zusammenhang über die Mastzellen ersichtlich ist, dass Menschen, die eben ein Mastzellenthema haben, jetzt mal ganz grob gesagt, sehr sensibel reagieren auf äußere Einflüsse, wie zum Beispiel Duftstoffe oder Wärme, Kälte oder Lärm oder Licht. Also etwas, was stärker, also verhältnismäßig natürlich als stark empfunden wird und was sozusagen mein Normalzustand irgendwie unterbricht oder antriggert. Und Mastzellen, und dann haben wir ja auch noch bestimmte Lebensmittel, die zum Beispiel eben sehr stark Mastzellen aktivierend sind, die Histaminliberatoren und das ganze große Thema Stress, was ja ein großer Berg ist, der so ein bisschen undurchsichtig klingt. So, das sind also ein starker Histaminträger, äh, Mastzellenträger. Und deswegen bringen, oder ich weiß gar nicht, irgendwie ist das ja so vor ein paar Jahren so aufgekommen, dieses Thema Hochsensibilität, dass das ja, also ist ja schon auch spannend, dass die Gesellschaft, wir so als Menschen im Allgemeinen auch immer Dinge in so Kategorien, irgendwie, in so Schubladen bringen müssen. Wo ist man nochmal? Und dann gibt es Ausprägungen und die brauchen dann einen Namen. Dann sind wir so ein bisschen so, hm, weiß ich, also wofür? Aber ja, das Thema Hochsensibilität ist ja super aufgekommen die letzten paar Jahre, oder vielleicht im letzten Jahrzehnt so. Und Menschen, die eben Mastzellen, Thematik haben, Mastzellen, überreaktive Mastzellen haben, die fühlen sich da recht gut aufgehoben bei der Beschreibung oder erkennen sich wieder, weil ihr Körper das ja macht, was da beschrieben wird. Nämlich, dass wir äußere Einflüsse nicht so gut vertragen. Dass wir eigentlich eben Mastzellen Deep Dive haben wir es ja auch genannt, so dass man so ein bisschen allergisch aufs Leben wird. Und da finde ich, sieht man ja schon die Richtung, in die es gehen kann, die dann nicht mehr wirklich funktional für uns ist. Nämlich, wenn wir auf alles außen super stark reagieren, dann dürfen wir uns ja, also dann ist ja die Frage, wie lebensfähig oder lebensqualitativ hochwertig ist es dann noch.
Jacqueline: [04:56]
Ja, genau. Also was ja wahrscheinlich wirklich bei den meisten passiert und was wir eben ja bei vielen, vielen, vielen Kunden von uns auch sehen, ist wirklich dieses, sie merken es dann echt körperlich in Form von Mastzellenüberreaktivität. Und dann erfahren sie von irgendwo eigentlich oft halt von dieser Hochsensibilität und sehen so, krass, das ist genau meine Beschreibung. Das bin ich. Und dann hast du jetzt ja schon so ein bisschen angedeutet, dass dann meistens was passiert, was tatsächlich nicht besonders funktional ist, um gesund zu werden, nämlich, wir bleiben da stehen und sagen, ah, weil ich hochsensibel bin, ist es ja klar, dass mein Körper dann auch so sensibel reagiert und so bin ich halt. Und jetzt endlich versteht mich quasi meine Community, aber so bin ich halt.
Nora: [05:43]
Genau, und auch diese, genau, es wird dann so eine Identifizierung passiert werden. Das ist ja eh das Thema, was oft bei Krankheiten passiert, dass wir uns so stark mit dieser Krankheit identifizieren, die auch für uns so eine Erklärung ist für alles, also das bin ich eben. Und ja, man hat halt so was Besonderes. Man hat dann so ein Label und man ist anders. Und welche, die es genauso geht, die angewandt. Und alle anderen verstehen uns halt eben.
Jacqueline: [06:13]
Und jetzt ist das ja echt der Knackpunkt, eigentlich das komplett zu drehen, was wir, was wir wollen, dir heute mitgeben wollen und was wir insgesamt machen, nämlich zu sagen, ja, also erstmal wollen wir eigentlich in Frage stellen, ob nicht jeder hochsensibel ist. Genau, genau.
Nora: [06:31]
Warum? Ja, weil ich finde, also für mich persönlich ist hochsensibel oder sensibel, also einfach nur ein anderes Wort für spirituell. Ich fühle was, was jetzt vielleicht halt einfach nicht in die dreidimensionale Messen wiegen. Ach, das ist für dich hochsensibel.
Jacqueline: [06:50]
Tatsächlich hat es mir für mich gar nichts mit über Dinge zu tun, sondern hochsensibel kann ich auch sein, wenn ich besonders krass Emotionen von jemandem fühle. Für mich. Aber dann braucht.
Nora: [07:00]
Achso, das ist ja eher das, was man heutzutage empathisch nennt. Das hat ja auch wieder ein anderes Label, besonders stark Gefühle von anderen fühlen zu können.
Jacqueline: [07:09]
Ja. Ach, ist es für dich wirklich dieses, ich fühle was, was nicht so sichtbar ist, irgendwie die Aura von Bäumen oder.
Nora: [07:16]
Es muss gar nicht so krass sein. Aber ich finde, das, was du sagst, ich spüre die Gefühle von anderen, passt ja auch nicht in die normale, ich kann alles messen, Welt rein.
Jacqueline: [07:24]
Okay, ja genau, aber darum, für mich wäre das tatsächlich jetzt nicht nur zwangsläufig was spirituell, also so übel.
Nora: [07:31]
Aber das ist doch auch spirituell, also für mich ist es auch alles unter.
Jacqueline: [07:34]
Ich glaube, ich wollte wahrscheinlich nur, weil manche sich vielleicht durch dieses Spirituell so ein bisschen so nehmen. Muss man nicht. Und dann wollen wir das vielleicht auch nochmal aufbrechen, für mich zu sagen, es ist wirklich so was Profanes eigentlich, wie ich spüre die Emotionen von jemand anderem sehr gut oder ich spüre intuitiv sehr gut, ob ich das jetzt machen soll oder nicht machen soll. Ob das gut ist oder nicht. Das ist für mich eigentlich einfach hochsensibel und klar. Und dann kann es natürlich auch in sowas gehen wie ich sehe, ich kann mit Tieren sprechen oder ich fühle einfach, was die sagen wollen. Ich fühle die Aura vom Bäumen. Und ich lache gar nicht, weil ich das komisch finde, sondern einfach, weil das für viele dann ja sowas Komisches wird.
Nora: [08:12]
Weil sie wird dann so komisch, genau. Aber dann ist ja die Frage, also dann brauchst du ja gar kein Label, wenn es ganz normal wäre. Genau. Dann bräuchte es ja gar kein Label. Und dann muss es ja auch nicht hochsensibel sein, sondern dann kann ich einfach nur sensibel sein. Ich glaube schon, dass es im allgemeinen Sprachgebrauch da eine Unterscheidung gibt. Man kann sensibel sein, wo das ja wahrscheinlich eher schimpft worden ist. Und hochsensibel ist ja auch schwer. Genau. Und ja, eigentlich wollen wir das überhaupt in Frage stellen, warum man das überhaupt. Also es gibt halt einfach Menschen, die. Genau, also eigentlich kann das jeder, so würde ich das jetzt sagen, eigentlich kann das jeder. Und dann ist ja nur die Frage, wie sehr erlaube ich mir, das zu fühlen, oder wie sehr habe ich verlernt, das nicht fühlen zu dürfen.
Jacqueline: [08:54]
Wobei ich glaube, dass jeder, also das merke ich, was für mich, glaube ich, ein wichtiges Thema. Ich glaube, es kann nicht jeder alles, glaube ich. Also ich, oder beziehungsweise jeder hat bestimmte Affinitäten und der eine hat halt vielleicht einfach keine besondere Affinität für Bäume und deswegen kann der auch nicht irgendwie die Aura von Bäumen sehen. Also das sind einfach Beispiele. Und dafür kann er aber vielleicht besonders gut merken bei Essen, so ah, das ist gut für mich oder das ist nicht gut oder das ist ein Problem oder nicht. Also ich glaube schon, dass es wirklich ist und deswegen, also weil das merke ich, war für mich früher krass, dass ich immer dachte, boah, krass, was die alles können, dann können die Aurafarben sehen und dann können die mit den Ahnen sprechen und irgendwas. Und ich dachte mir immer, oh Gott, ich kann so viel nicht. Und darum wollte ich das gerne nochmal so ganz klar. Ich kann, habe immer schon und kann einfach auch Sachen, zum Beispiel, glaube ich, eben wirklich sehr gut fühlen, so, ah, da ist dein Thema.
Nora: [09:52]
Aber wie viele Leute können das nicht?
Jacqueline: [09:55]
Viele können das eben nicht und die können aber dafür vielleicht die Hunde hören, was der Hund mir sagen möchte.
Nora: [10:01]
Ja, und dann gibt es vielleicht Leute, die können weder das eine noch das andere, aber glaube ich, nur genau, weil sie das vor allem noch gar nicht überhaupt die Weite sich erlaubt haben, überhaupt zu gucken, was sie können.
Jacqueline: [10:16]
Genau, ich glaube, es sind wahrscheinlich zwei unterschiedliche Sachen von können, von denen wir sprechen. Einmal ist grundsätzlich die Möglichkeit, und ich glaube, jeder hat bestimmte Möglichkeiten, was wahrzunehmen auf seine Art, bestimmte, eben der eine eher Emotionen, der andere eher visuell irgendwelche Farben oder was weiß ich. Und dann das wirklich tun. Ja, das haben ganz viele Leute einfach für sich so komplett abgeschnitten, irgendwas eben so zu fühlen. Aber die Möglichkeit hat jeder, ja.
Nora: [10:45]
Genau, das war eigentlich das, was ich meine. Im Prinzip kann es jeder, und dann ist ja die Ausprägung, nur die Frage von, was genau kann ich und wie intensiv ist das für mich oder auch nicht wahrnehmbar. Und dann ist ja auch immer die Frage, also was für einen Wahrnehmungstypskanal oder Filter oder so habe ich, ne? Sehe ich es, spüre ich es, weiß ich’s, höre ich es. Also es ist ja dann eigentlich eine Sinneswahrnehmung.
Jacqueline: [11:09]
Ja, genau.
Nora: [11:11]
Genau, genau.
Jacqueline: [11:12]
Ja, jetzt haben wir es, glaube ich, gut auseinanderklamüsiert, warum wir sagen, grundsätzlich glauben wir, dass jeder das kann. Und eben für manche ist es ein größeres Thema, für manche ist es ein kleineres Thema, das zu fühlen. Manche können ganz, ganz, ganz viel, manche nur ein paar Sachen. Und die allermeisten haben das aber komplett abgeschnitten.
Nora: [11:32]
Genau. Und was, glaube ich, passiert, wenn wir die Menschen dann da so einkategorisieren möchten als hochsensibel, ist, dass es für sie kein funktionales Verhalten ist oder dass es für sie etwas ist, was sie belastet.
Jacqueline: [11:50]
So ein Käfig dann. Das war, was ich vorher gemeint hatte. Genau, dass das quasi quasi passiert, dass sie sagen, ja, ich bin ja so und deswegen ist es ja klar, dass mein Körper auch so reagieren muss.
Nora: [11:59]
Genau, und Menschen, die sich aber als selbst hochsensibel bezeichnen, nicht alle, aber viele, viele, viele, haben das Gefühl, dass sie dem ausgeliefert sind und dass das was ist, was man eigentlich nicht haben sollte, aber bei ihnen ist es jetzt. Genau, genau. Das ist auch nochmal eine Ebene, die super unfunktional ist, weil wenn das für mich so ist, ist es für mich so.
Jacqueline: [12:18]
Und dann ist es eigentlich auch richtig so. Genau, genau. Das war, glaube ich, jetzt der zweite Teil, den wir quasi einmal der erste Teil, dieses, ich bin so und deswegen ist es klar, dass mein Körper so krank ist. Und der zweite Teil, ich bin so und ich bin eigentlich falsch, quasi anders als das Normal. Das war jetzt eigentlich, was wir mit dem zweiten Teil so auseinanderklamüsern wollten, zu sagen, jeder ist eigentlich so. Und der eine noch ein bisschen mehr und der andere ein bisschen weniger. Aber jeder ist eigentlich sensibel. Das heißt, du bist nicht falsch. Du bist nicht falsch und du bist auch nicht kaputt. Das ist auch keine Missfunktion, sondern das ist eigentlich total cool. Und eigentlich kann das jeder. Viele haben es nur abgeschnitten. Das sind die ersten beiden super, super wichtigen Teile, die wir auch in dieser Folge jetzt für dich, wenn du möchtest, da mal einfach öffnen wollen und eine Frage stellen wollen. Zu sagen, wie cool wäre es denn, wenn du sehen würdest, es jetzt andrehst, zu sagen, ich bin so, und das heißt aber nicht, dass mein Körper deswegen so reagieren muss. Und ich bin so und das heißt nicht, dass ich falsch bin, sondern ich bin genau richtig. Das ist genau cool. Und eigentlich sind alle Menschen quasi mehr oder weniger so. Und es darf es einfach so sein. Also das wirklich schon die ersten beiden Switches oder Einladungen, wirklich zu sagen, hey, was wäre denn, wenn du es ganz anders sehen kannst? Und das total cool wäre. Und jetzt lass uns noch mal ein bisschen weiter einsteigen. Das sind ja eigentlich die beiden essentiellen Switches, die wir haben dürfen, ja, und genau.
Nora: [13:49]
Und dann daraus resultierend ist ja viel die Frage, wie gehe ich dann damit umgehen. Ganz genau.
Jacqueline: [13:56]
Genau, das ist dann eben der nächste Schritt. Weil gerade ist es ja wirklich realistisch, also real so, dass diese vielen Einflüsse oder diese vielen eben Faktoren, was auch immer halt da passiert, einfach zu viel quasi. Und jetzt ist eben ja die Frage, wie können wir das switchen? Und da kommt wirklich ein Teil, finde ich, ins Spiel, der uns ja auch unfassbar viel geholfen hat und immer noch ganz viel hilft und wo wir im Detail ja ganz, ganz, ganz tief in Rebirth eintauchen. Und zwar ist das unser Design. Und zwar spielt sich unser Human Design und unsere Gene Keys. Magst du über das Human Design erstmal noch ein bisschen erzählen, was da, also woher, was da eigentlich diese Hochsensibilität ist quasi, und wie wir es dann natürlich ja drehen können.
Nora: [14:41]
Genau, also das Human Design ist ja ein System, eine Hilfestellung eigentlich, uns wie wir sind oder auch welches Potenzial wir haben, noch mehr und sehr, sehr tief verstehen zu können. Und was die Grund, also eine der wichtigen Faktoren im Human Design ist ja die Zentren, die ich habe. Es gibt neun Zentren und wir können die eben definiert oder undefiniert oder offen haben. Und jedes hat seine wahnsinnig großartigen Vorteile und keine Nachteile, sondern eher diese, ich darf lernen, damit umzugehen, weil es für mich eben die ein oder andere herausfordernd. Wenn die Zentren definiert sind, dann weiß ich in diesem Zentrum für den Lebensbereich oder die Themen, für die das steht, weiß ich einfach, wer ich bin und was da meine Sachen sind.
Jacqueline: [15:40]
Genau, das ist zum Beispiel dieses. Ich kann das sein, das kann sein, was sind meine Emotionen, das kann sein, was spreche ich. Und eben jetzt, also das ist sehr, sehr, sehr komplex und sehr viel. Deswegen geben wir euch hier nur so ein paar Beispiele, um das zu verstehen. Da kann man sehr tief einsteigen und das ist, was wir mit euch in Rebirth machen, wo ja der nächste Durchlauf, jetzt weiß ich nicht genau, wann die Folge live geht, ich glaube, der steht jetzt ganz kurz an, auch nochmal sehr, sehr cool. Wir haben da nochmal ein bisschen was geändert. Das heißt, wenn du da Lust hast, ganz tief mit uns reinzugehen, eben spezifisch auch auf die Gesundheit, dann schau dir das super, super gerne an. Da zeigen wir dir das nämlich ganz, ganz, ganz genau. Genau, also wir haben ja gesehen, neun Zentren, jedes kann definiert sein, dann habe ich meinen eigenen oder es kann undefiniert und offen sein und die Unterscheidung brauchen, die ist aber, das ist sehr ähnlich, das brauchen wir jetzt hier nicht. Das ist quasi offen und was bedeutet das dann?
Nora: [16:33]
Genau, und dann, wenn das genau nicht definiert ist, in welcher Form auch immer, dann fühle ich da den anderen. Also vor allem den, also wenn einer mit mir im Raum ist oder mir sehr nahe ist, jetzt auch wirklich räumlich, dann spüre ich da den anderen durch die Aura und seine Energie und so, wird dieses Zentrum dann aktiviert oder gefüllt mit dem, was der andere aber mitbringt.
Jacqueline: [16:57]
Und auch mit Orten natürlich. Mit Orten, genau. Also mit aller Energie, natürlich vor allem Menschen, hast du gesagt, aber auch eben Orte. Ja, stimmt.
Nora: [17:06]
Und vor allem, wenn ich alleine irgendwo bin und irgendwo in einem anderen Ort bin, dann kann ich das natürlich nochmal ganz stark spüren. Und vielleicht ist da ein gutes Beispiel unser Emotionszentrum, weil wir da beide unterschiedlich sind. Ja, und das ist wirklich, also da habe ich jetzt lang gebraucht, oder? Das war eigentlich einer der wichtigsten Knackpunkte. Und das ist, glaube ich, das, was wir so allgemein ganz viel mit diesem Thema Empathie bezeichnen, obwohl du ja auch super empathisch bist, aber eben auf einer anderen Art und Weise, also ich mache das ja total unbewusst, dass ich den anderen in seinen Emotionen spiegele, aber bisher immer gedacht hat, dass es natürlich meine Emotionen sind. Der andere auch denkt, dass es meine Emotionen sind und ich so super emotional bin in dem Moment. Aber am Ende ist es einfach nur diese, ich finde, dieses offene oder nicht definierte Zentrum, wie so ein Spiegel sich vorzustellen. Da kommt die Energie vom anderen, die Emotion, was auch immer, muss ja auch gar nicht wirklich sein, genau, sondern so was unten kann ja auch was völlig Unbewusstes oder Unterschwelliges sein, Wut zum Beispiel, und ich bin halt total wütend und weiß überhaupt nicht, was warum, aber ist ja so. Das ist dann dieses, und das können wir lernen, es mehr zu spüren, so, ah, das ist jetzt gar nicht meine Wut, das ist die vom anderen. Und dann fühlen wir das. Wenn wir das nicht wissen, ist es halt für uns zum Teil schwierig, weil wir, egal wo wir hingehen, immer das einfach so spiegeln, was die anderen mitbringen und aber ja denken, dass es unsere eigene Emotion ist.
Jacqueline: [18:34]
Genau, genau. Also ich würde eben auch sagen, der Schlüssel quasi für die Hochsensibilität liegt vor allem in unseren offenen Zentren. Genau. Und in unseren Gene Keys oder in den Gene Keys liegt dann mir, ist das eigentlich ein sehr, sehr großes Thema von mir. Du hast ja zum Beispiel einen Gene Key, den Neunzehner. Neunzehner, ja. Wo wir sehr, sehr affin dafür sind und ich habe zum Beispiel solche nicht so viele.
Nora: [18:58]
Genau, der hat ja auch die Gabe der Feinfühligkeit. Ich finde, man hört es ja schon auf Feinfühligkeit so. Und wenn wir das eben nicht als Gabe sehen, sondern als Bürde, dann ist es total schwierig für uns. Immer, also egal wo wir hingehen, so viele Sachen wahrzunehmen, zu sehen, zu fühlen, die andere, für die Idee ist jetzt erstmal nicht die Wahrheit ist. Und dann zu lernen, dass aber jeder recht hat, nämlich der eine, der es nicht sieht und der es sieht genauso, weil wir einfach unterschiedliche Wahrnehmungen.
Jacqueline: [19:31]
Genau, aber nochmal genau, ob es ganz klar, also in den Gene-Keys können wir ablesen, das ist aber sehr, sehr, sehr komplex, deswegen können wir das jetzt nicht anfangen. Ein Beispiel, also wenn wir diesen 19er haben, dann sind wir dafür auf jeden Fall sehr, sehr, sehr affin, viel zu fühlen. Und da dürfen wir aber, und das ist ja auch ganz individuell, wie das zusammenwirkt, wie viele und wo. Das ist genau, was wir eben auch in Rebirth anschauen, da super tief reingehen. Das heißt, die Gene Keys geben schon mal vor, bin ich theoretisch als einfach jemand, der sehr, sehr, sehr gut. Habe ich diese gehabt, oder eher weniger, so wie bei mir, dass ich das einfach so spezifischer dann. Und im Human Design in den offenen Zentren ist dann so ein bisschen angelegt, wofür bin ich so feinfühlig? Bin ich so feinfühlig für die Emotionen von anderen? Bin ich feinfühlig für die Ideen oder Gedanken oder Logik von anderen, für den Druck von anderen, für das, was sie sagen wollen von anderen, für irgendwie so dieses Immunthema, so für die Umgebung quasi, und das Essen. Und das liegt dann in unseren offenen Human Design Zentren.
Nora: [20:39]
Und wenn wir das eben nicht wissen und einfach so durch die Welt laufen und es immer mal immer mal da aktiviert wird und mal da aktiviert wird, dann können wir da auch ganz schnell in so ein Überforderungsthema kommen und in dieses, oh my God, egal wo ich bin, triggert mich alles die ganze Zeit.
Jacqueline: [20:57]
Genau, genau. Auch mit dem Emotionszentrum, was du vorher gesagt hattest, ist total spannend, wenn wir bei dem Beispiel bleiben und sagen, okay, wir haben jetzt die Wut, and the Wut ist eigentlich meine Wut. Ich bin definiert, du bist undefiniert, quasi ich bin total wütend. Du kommst in meine Aura, du spürst meine Wut total. Wenn du das jetzt nicht weißt, dann nimmst du ja meine Wut auf und denkst, es ist deine und hältst sie deswegen in deinem Körper. Und das Problem ist dann, und jetzt schließt sich quasi der Kreis, dass dein Körper durch dein Design aber gar nicht dafür ausgestattet ist, mit dieser krassen Wut umzugehen. Mein Körper ist es, weil mein Körper darf starken Emotionen. Die sind normal, dafür ist er ausgestattet, das heißt, er kann das. Dein Körper kann das, dafür ist er aber einfach nicht gemacht. Und wenn du jetzt eben meine Wut hältst, dann macht es tatsächlich deinen Körper kaputt. Und dann macht es genau diese krassen Probleme, eben diese überreaktiven Mastzellen, dann die Symptome der Histaminintoleranz, allgemein dieses krasse Reagieren auf alles Mögliche. Ja, alles als Trigger zu essen. Ja, ganz genau. Und das ist das Problem. Und jetzt ist noch die letzte Frage, was, also du hast es schon immer wieder angedeutet, so, was machen wir denn jetzt? Du kannst ja nicht ändern, dass ich wütend bin.
Nora: [22:12]
Doch, ich finde schon, dass das auf jeden Fall der Punkt ist. Nein, Quatsch. Genau, ich darf nicht mehr wütend sein. Und du sagst jetzt immer Jacqueline, hör auf, so wütend zu sein. Ja, und das fiese, fiese, fiese ist ja, dass es eben nicht so ist, dass du kommst und ich merke, ach, die Jacqueline ist wütend. Und dann kann sage ich was, sondern ich bin, du bist und ich bin wütend und denke ja zu 99,9 Prozent, dass ich wütend bin. Dann versuchst du rauszufinden, warum du wütend bist. Und dann denkst du, was ist los? Du fällig findest du irgendwas, was passiert ist, ja. Und man findet immer, also leider findet man ja auch immer irgendwas. Und dann kommt man ja auch in dieses Thema so, oh, ich kann gar nicht wütend sein, dann muss ich meine Wut suchen. Und eben, wie du sagst, mein Design ist gar nicht dafür ausgestattet, so wütend zu sein, aber die Wut ist ja trotzdem da. Also, das ist ja echt ein. Das ist quasi die erste unbewusste Sache. Das ist die super unbewusste und ich wollte eben das nochmal kurz, also man merkt ja nicht, ach, das ist die Wut vom anderen. Das darf ich mir erstmal so klar machen. Und das ist wirklich immer, also egal mit wem ich zusammen bin, wenn der definiert, ist natürlich noch viel krasser. Wenn er nicht definiert ist, ist es ja auch so, dass ich die dann auch spüren kann, die Emotionen des anderen, aber die sind meistens nicht so stark. Und also, dass es immer, wenn ich nicht alleine bin, tatsächlich grundsätzlich eigentlich nicht meine Emotionen sind. Und dass es aber so schwierig ist, weil wir ja dann, weil wir das nicht kennen, die Emotion so krass ist, dass wir dann so krass auch darauf reagieren. Und dann oft ja vom anderen auch, ah, du bist ja so emotional, warum bist du jetzt so wütend? Und ich denke so, was?
Jacqueline: [23:50]
Ich bin überhaupt nicht wütend. Und dann kommt ja eigentlich so ein bisschen die Hochsensibilität rein, die bringt uns ja ein bisschen in die nächste Stufe, dann sagen wir, ah, es sind ja deine Emotionen und ich fühle die so stark. Und das Problem ist aber, da bleiben wir in der, wenn wir einfach jetzt einfach nur in die Schublade reingehüpft sind von der Hochsensibilität, bleiben wir da drin. Und dann würde ja wirklich, wäre es ja wirklich so ein bisschen, dass du mir sagst, hey, also ich fühle das so stark, du darfst jetzt bitte nicht mehr so wütend sein.
Nora: [24:15]
Und das ist halt echt schwierig. Genau, und dann sind wir bei dem Thema mit, wenn ich so stark auf Kälte reagiere, muss ich mich halt einfach wärmer anziehen. Also, oder ja, dann kann ich, also dann ist mein Leben echt schwierig, weil dann kann ich mich ja einfach zu Hause einschließen und sagen, hier gar keine Trigger mehr, alles ist. Und das ist in Abstufung natürlich auch, was bei vielen Menschen passiert, weil wir nicht lernen, oder weil es schwierig für uns ist, damit umzugehen oder weil wir eben lernen, ja, du bist so, du bist halt sensibel, du reagierst auf alles. Und dann ist natürlich die logische Konsequenz, erstmal für viele zu sagen, ja, dann muss ich halt auf alle Trigger verzichten.
Jacqueline: [24:53]
Genau, genau.
Nora: [24:55]
Auf Menschen, auf Orte, auf Hitzekälte, irgendwelche krasseren Dinge, die außen passieren. Und dann haben wir ja die Frage, also ist das ein Leben?
Jacqueline: [25:08]
Möchte ich das?
Nora: [25:10]
Ist es noch Leben? Macht es noch Spaß? Ist es irgendwie cool?
Jacqueline: [25:14]
Nee.
Nora: [25:15]
Nee.
Jacqueline: [25:16]
Genau, und jetzt finde ich aber, wenn wir eigentlich schon mal überlegen, zu sagen, okay, das Design ist ja kein Zufall. Und es, also es kann ja, also das wäre ja ein krasser Fehler im System, wenn das quasi so gebaut wäre, dass manche das definiert haben, so wie ich, jetzt bei unserem Emotionszentrum zu bleiben als Beispiel, und andere nicht, wie du. Und wenn der einzige Weg wäre, wirklich zu sagen, so, nee, mit dir möchte ich nicht mehr, möchte ich nichts mehr zu tun haben, weil du bist zu emotional oder eben was auch immer, dann unsere speziellen offenen Zentren sind und unsere Themen. Das kann ja nicht sein. Das heißt, es muss ja irgendwie eigentlich einen anderen sinnvollen Weg gehen, warum das überhaupt so ist und wie wir es machen.
Nora: [25:55]
Tatsächlich schon, ne? Das macht ja eigentlich nicht so viel Sinn, wenn er ich glaube, es gibt verschiedene Dinge, verschiedene Stufen, auch die wir machen dürfen. Also gerade bei diesen Emotionszentren, wenn ich jetzt zum Beispiel irgendwo hingehe, wo ich niemanden kenne und ich weiß, was da ist, dann kann ich schon auch gucken, was kann ich mir da selber energetisch auch bauen. Also ich habe das früher super viel gemacht mit so Schutz, mir so vorzustellen, ich habe so ein Schutzdings, das kommt nicht an mich ran, weil ich sonst, also weil es sonst einfach schwierig gewesen wäre, irgendwo neu zu sein, weil ich sonst dauernd auf alles reagiert hätte und also vor allem in Phasen, wo es mir nicht so gut ging. Und dann können wir schon aber so Hilfsmittel immer gucken, was brauche ich denn? Oder muss ich eben erstmal doch weniger Leute nur ein, dann kann ich mich auf den einstellen, solche Sachen so in so praktische Dinge auch zu machen, zu dürfen und zu gucken, okay, wie viel Stabilität brauche ich in mir drin. Und dann eigentlich, ich glaube, die größte Entspannung war für mich, einfach zu wissen, dass es so ist. Das hat schon super viel gemacht zu wissen. Und dann klappt es nicht immer, ne? Also so ist es ja auch, dass wir nicht perfekt sind. Aber gerade beim Emotionszentrum immer wieder mich daran zu erinnern, ah, wir sind zusammen. Wahrscheinlich sind es jetzt nicht meine Emotionen, wenn die sehr stark sind. Oder wenn es auch so eine Irritation ist, dass ich denke, so, hä, wieso bin ich? Wenn es eigentlich so gar nicht passt, so für mein inneren Gefühl, wenn ich denke, so, hä, was ist los? Dann kann ich davon ausgehen, dass es nicht ursprünglich meine Wut ist.
Jacqueline: [27:36]
Genau, ich habe da einen Satz von einer unserer Mentorinnen, dieses, I’m a screen, not a sponge. Das ist nice. Darum geht es ja eigentlich immer, ich bin ein Bildschirm quasi und ein Spiegel und kein Schwamm. Das heißt, es ist total okay jetzt in deinem Fall, dass du meine Wut spürst. Und solange du einfach siehst, ah, krass, das ist ganz schön krasse Wut, und aber merkst, es ist nicht deine und die innen dich aufnimmst, ist alles gut. Und dann muss nämlich auch unser Körper nicht mehr so krass darauf reagieren und ist damit nicht so überfordert, weil wir einfach nur gesehen haben, ah, da ist was ganz Krasses und das ist eben jetzt in unserem Beispiel eben nur das Emozentrum, über das wir ein bisschen gesprochen haben. Es gibt acht andere und eben ist das ganz spezifisch auch unser Design. Deswegen ist Rebirth eben auch einfach unser super intensives Programm. Aber ihr seht, glaube ich, auch schon, wie viel Weisheit und wie viel Entspannung das dann gibt, zu sagen, so Moment, ich darf das einfach annehmen quasi und dann darf es da sein. Und ich weiß, es ist nicht, ich, ich bin das nicht. Und genauso gilt es eben bei den anderen Zentren in ihren eigenen Ausprägungen auch. Dann macht es nämlich auch nicht mehr diese krassen körperlichen Symptome. Was würdest du sagen, wie war das bei dir? Weil eben, du hattest das ja früher ganz krass, auch diese sogar genetische überreaktive Mastzellen, ganz, ganz krass die Hit. Wie war das? War das bei dir eine krasse Erkenntnis, dieses, okay, wow, das ist eigentlich alles gar nicht meins?
Nora: [29:06]
Ja, ja, ja. Weil ich glaube, was halt einfach ganz krass passiert ist bei Kindern, dass das ja so ungefiltert kommt halt, wie von den Eltern oder vom Umfeld, und wir da so viel, also das ist ja so lustig, da haben wir ja auch schon öfter darüber geredet, man kann ja nicht spüren, wie sich der andere fühlt, der diese Zentren nicht hat oder dieses Design nicht hat. Das geht ja gar nicht. Also gehe ich immer von mir aus und in Worten und Taten stülpe ich ja grundsätzlich so mal großflächig die Sachen auf andere Menschen drüber, also meine Kinder natürlich dann speziell im Umgang einfach miteinander. Und wenn wir da keine Sensibilität für haben, dann ist es halt einfach so, wie es ist. Und für mich ist das einer der größten Game Changer, also das Emo-Zentrum, und noch ein anderes. Also diese beiden auf jeden Fall wirklich zu verstehen, so ah, das. Ist mir passiert und dann habe ich das immer zu mir genommen. Dann habe ich eben diese Sponge-Sache gemacht. Genau. Dann war ich der Schwamm von den ganzen Emotionen, von dem ganzen Willensstärkenzeug und was auch immer. Und habe das so aufgenommen und gedacht, ich bin so. Und das gehört, das ist ein Thema von mir und das ist Problem oder eine Herausforderung für mich. Und habe dann damit gelebt, bin damit gewesen und habe versucht, daraus zu reagieren. Und tatsächlich ist das ja nicht funktional für mich gewesen, weil es ja gar nicht meins ist.
Jacqueline: [30:32]
Und weil der Kappa eben gar nicht dafür gehärt ist, gut, ist das zu handeln, ja. Der ist so, oh ja Gott, voll überfordert.
Nora: [30:38]
Und dann ist ja das, was passiert bei Hochsensibilität oder bei über reaktive Mastzellen, wir sind dann total überfordert. Also das System ist dann so überfordert, dass es das nicht mehr handeln kann.
Jacqueline: [30:51]
Genau, das heißt wirklich nochmal zu abschließend zusammenfassen, wir dürfen quasi erstmal uns so sehr kennenlernen, dass wir wissen, ah, da sind meine Themen, jetzt meine Zentren, mein Design. Dann werden wir natürlich erkennen, so lebe ich eigentlich gut damit. Das heißt, das hat wirklich auch konkrete Veränderungen im Jetzt. Das können erstmal auch so Hilfsmittel sein, was du gerade gesagt hast, wirklich mit so einer vorgestellten Schutzmauer oder goldenes Licht oder sowas. Aber auch andere. Und dann kommen natürlich die großen Trigger, wo wir das so sehr zu uns gemacht haben, wo wir das aufgespongt haben quasi. Und die, das ist ja genau, was wir dann bearbeiten, was wir lösen dürfen. Diese Traumata sind das ja dann quasi, damit es dann nämlich nicht mehr so viel Acht, also so viel Achtsamkeit die ganze Zeit braucht. Weil das ist ja dann auch, jetzt finde ich in diesem Hochsensiblen so super anstrengend, die ganze Zeit darauf achten, so bleib bloß weg und oh, hier und da. Und eben allgemein viel, auch in der spirituellen Welt, dieses, wir müssen dann ganz viel darauf achten. Und wie wir es ja machen, ist, dass wir die Schlüsseltrigger finden. Und das ist zum Beispiel auch, was wir ja ganz genau zeigen in Rebirth, wie das geht. Ganz genau, wie finden wir diese Schlüsseltrigger? Und wenn wir die gelöst haben, dann verändert sich ganz automatisch, wie wir reagieren und auch, was wir überhaupt anziehen über unsere Aura, weil wir wirklich in unserer DNA was verändern und dann auch, was wir ausstrahlen, sich verändert. Das heißt, es braucht dann überhaupt nicht mehr so viel Willensstärke. Du musst jetzt ja zum Beispiel nicht die ganze Zeit aufpassen, dass du meine Emotionen zu dir nimmst, weil wir beide einfach so fest verankert sind in unserem Design, dass das nicht mehr so leicht passiert. Das passiert mit ganz krassen Ausnahmefällen mal, aber sonst eigentlich. Und dann merken wir es oft und dann merken wir es sehr, sehr schnell genau.
Nora: [32:38]
Ja, das ist super wichtig, dass du es nochmal sagst. Also wirklich da Entspannung reinzubringen, dass es möglich ist, damit ganz, also sehr, sehr, sehr gut leben zu können und dass es eben dann gar kein Problem mehr ist, sondern einfach nur ein, ah, ich weiß es ja und dann merke ich, dass es mir passiert oder es passiert mir gar nicht mehr, weil ich so sicher bin in den Dingen, also genau in meinem Design, so sicher bin, dass es auch okay ist, diese offenen Zentren, dann spiegelt das so ein bisschen unbewusst und ich merke das gar nicht.
Jacqueline: [33:09]
Und die offenen Zentren sind ja immer ein großes Geschenk, also ein großes Potenzial, das eben so fühlen zu können auch. Und deswegen ist das, die sind eben nichts Schlechtes, sondern was total cool ist. Man muss halt nur wissen, wie man damit umgeht. Und jetzt haben wir, glaube ich, da schon eine sehr, sehr gute Idee gegeben, die das jetzt mit dem Beispiel des Emotionszentrums aussieht. Da kann man natürlich noch viel, viel, viel tiefer reingehen. Und insgesamt ist das ja ein sehr komplexes, sehr, sehr, sehr cooles Thema, aber, und eben, ja, wenn du das Thema kennst, über reaktive Maßzellen, Hochsensibilität, allgemein, dass der Körper halt so verrückt spielt, dann ist echt Rebirth, glaube ich, eine sehr, sehr coole Anlaufstelle. Wir haben das auch nochmal eben ein bisschen verändert, dass es tatsächlich auch für viele nochmal spannend sein könnte. Und das ist eben auch die Möglichkeit, mit uns zusammenzuarbeiten. Und schau dir das gerne an, wir verlinken es dir. Und insgesamt, glaube ich, gab es jetzt schon ganz, ganz viele Aha’s. Wenn du magst, dann teil sie total gerne mit uns, wie immer. Und sonst vielen, vielen Dank für die Folge. Vielen Dank fürs Zuschauen. Bis zum nächsten Mal.
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