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Jucken, Rötungen oder andere Hautprobleme?
Da viele Mastzellen in der Haut sitzen, gehen Hautprobleme leider oft mit Histaminintoleranz & Mastzellen-Problemen einher.
- Welche spezifischen Hautprobleme ein Zeichen für eine Histaminintoleranz sein können
- Was in deinem Körper dabei passiert
- Warum fast immer auch die Mastzellen beteiligt sind
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Jacqueline: [00:04]
Wir sind davon überzeugt, dass Histaminintoleranz nicht für immer bleiben muss. Hier im Podcast teilen wir mit dir die Ansätze, die wir haben, die Schritte, die wir gehen, praktische Tipps, auch wie du mit deiner HIT umgehen kannst und noch viel mehr. Und wenn du jetzt direkt Lust hast anzufangen, zu arbeiten, an den spezifischen Themen der Hit, was eines der sieben absoluten Schlüsselthemen ist, nämlich die Intoleranz – nicht umsonst heißt es HistaminINTOLERANZ. Die wirklich zu bearbeiten, nicht nur was darüber zu lernen, sondern konkret zu arbeiten mit EFT, mit Workbook, mit Training, dann haben wir was richtig Geniales für dich, nämlich Bye Bye Intoleranz, wo wir genau das mit dir machen. Alle Infos und die Buchung findest du auf
leben-ohne.de . Wenn du möchtest, schau da super gerne vorbei. Und jetzt starten wir in die heutige Folge.
Jacqueline: [00:04]
Herzlich willkommen zu einer neuen Happy Hit Podcast-Folge. Hallo! Wir haben wieder eine Info-Folge für dich und zwar heute zu einem der vier großen Symptomcluster der Histaminintoleranz und zwar zur Haut. Ja, du hattest damals auch Themen mit der Haut oder war das nicht so sehr deins? Mal so ganz kurz.
Nora: [02:02]
Doch, ich kann, ja, doch, doch. Vor allem am Anfang oder als am Anfang, also genau, als das Ganze, ich hatte ja erst mit dem, oder gemerkt, habe ich es vor allem so mit dem Nervensystem, dass mir so schwindlig gewesen ist. Und dann kam der nächste Frühling nach ein paar Monaten und dann habe ich Erdbeeren gegessen. Erdbeeren und dann habe ich nach, direkt nach dem Essen, also im Prinzip, als ich fertig war, hatte ich an den Unterarmen so ganz viele rote Punkte unter der Haut, also nicht auf der Haut, sondern unter der Haut, im Gewebe, ne? Ganz viele rote Punkte und es sah erstmal nur total strange aus. Und den dachte ich so, okay, was ist passiert? Das sieht nicht so gut aus. Dann habe ich nächsten Tag nochmal Erdbeeren gegessen. Aus Gründen. Und irgendwann hat es dann angefangen zu jucken. Also dann kamen nicht mehr nur diese Punkte oder diese roten, also es waren nicht Flecken, es waren tatsächlich so Pünktchen. Und dann hat die Haut gejuckt. Also es ist nicht so, dass, ne, es wäre ja nicht auf der Oberhaut, dass jetzt da so wirklich Pickelchen oder so entstanden werden, sondern unter dem, also im Gewebe, das fand ich super interessant und auch super unangenehm. Und dann dachte ich, ah, Erdbeeren ist wohl nicht so. Und dann habe ich das wieder gelassen. Und das war eigentlich so ein bisschen das Einzige mit der Haut. Ich habe aber, was ich echt auch schon von ganz früher kenne, so bei Aufregung, so rote Flecken am Hals oder im Dekolleté, oder dass mir so warm, so unangenehm warm geworden ist, dass dann auch eben so Röte gekommen ist. Das kenne ich zum Beispiel auch viel schon aus meiner Jugend. Und genau. Mit Alkohol, aber das habe ich ja dann eh nicht mehr getrunken.
Jacqueline: [03:52]
Okay. Okay, das heißt, du hast da auf jeden Fall selber einiges erlebt. Und zu sagen, wie viel, also so ganz geschätzt, wie viele Hitbetroffene auch ein Thema mit der Haut haben.
Nora: [04:03]
Ich glaube, das ist schon. Doch eher viele. Ich glaube, dass es schon sehr verbreitet ist und eben oft so ein bisschen unterschwellig. Also wie ich jetzt. Dass man mal hier eine Rötung hat, man da und das nicht so ganz zuordnenbar ist. Aber es ist ja auch das, wo der Name herkommt. Histamin. Hista ist das Gewebe. Ah. Und es geht, oder das, wie sie es entdeckt haben damals, das Histamine, da haben sie festgestellt, es gibt ein Amin, ein biogenes Amin, das ist ja die Art, zu dem Histamin gehört, was im Gewebe ist. Und deswegen haben sie das so genannt.
Jacqueline: [04:40]
Hista, Gewebe, Amin. Okay.
Nora: [04:43]
Genau, deswegen haben sie das so genannt und deswegen ist es, glaube ich, schon sehr, würde ich jetzt schon schätzen, dass es sehr verbreitet ist.
Jacqueline: [04:49]
Ja, da schauen wir auf jeden Fall noch hin, warum. Aber lass uns doch mal starten, was, also du hast jetzt eh schon viel erzählt, aber einfach der Vollständigkeit nochmal, halber nochmal, was genau die verschiedenen Hautthemen sind, bei denen wir vermuten könnten, dass eine Hit dahinter steckt.
Nora: [05:06]
Ja, es gibt super viele Sachen tatsächlich. Also es kann eben über dieses reine, die Haut wird irgendwie rot und warm, eher in so größeren Flecken oder in so kleineren Flecken, wie ich das hatte, das waren eben wirklich so Pünktchen. Das kann eben passieren und das ist oft dann was, was auftritt und dann geht es wieder. Also es ist einfach dieses, es wird Histamin ausgeschüttet im Gewebe und macht da was und dann geht es wieder. Deshalb haben viele auch auf Kälte und Wärme zum Beispiel, aber vor allem auf Kälte, dass wir eben mit Rötung der Haut reagieren. Und dann geht es weiter ja in so allergische Richtungen, dass es eben juckt, dass es Quaddeln macht, dass es wirklich so Flecke, auch wirklich dann auf der Haut, also auf der Oberhaut, obendrauf, dass es entweder so rote, wirklich gereizte, entzündete Sachen sind, die jucken oder auch nicht jucken. Oder so was Trockenes, ne, Trockenes, was auch dann in der Regel juckt. Oder diese Urtikaria hat man mittlerweile eigentlich sehr eng im Verdacht in Verbindung gebracht mit Histaminintoleranz. Oder überhaupt Quaddeln, alles, was so auf der Haut dann passiert, Pünktchen oder größere Flecken. Also da ist viel. Und ich glaube, dass auch so Ödeme, also so Schwellungen sind das ja eigentlich, die dann im Gewebe passieren, eine Wassereinlagerung oder entzündete Einlagerung, Entzündungswasser wird ja da auch manchmal eingelagert, dass das auch ein Symptom sein kann.
Jacqueline: [06:39]
Und die bleiben ja dann auch länger da, oder?
Nora: [06:41]
Die sind länger, genau. Die gehen nicht und kommen. Also überhaupt auch dieses, wenn es dann mal auf der Oberhaut ist, diese Geschichten bleiben in der Regel ja dann, ist es wirklich ja so ein Ausschlag, so ein Hautausschlag, nennen wir das ja dann, ne? Was wirklich längerfristig da ist.
Jacqueline: [06:57]
Okay, alles klar. Das heißt, bei all diesen Hautsymptomen lohnt es sich mal weiter in Richtung Hit zu schauen. Dann lass uns doch als nächstes anschauen, warum die Haut so eine große Rolle spielt mit Hit. Warum passiert das auf der Haut?
Nora: [07:17]
Genau. Das hat eigentlich eben mit der entweder mit den Mastzellen zu tun oder beides, ne? Die Mastzellen werden auch im Gewebe gespeichert werden. Das heißt, es ist ja einfach direkt unter der, also im Gewebe unter den ersten Hautschichten. Und dort wird dann auch das Histamin entlassen von den Mastzellen. Das heißt, da befindet sich das und treibt da Unfug. Und viel Histamin oder wie Histamin an einer Stelle, wenn es da ausgeschüttet wird, führt immer zu Entzündungen oder führt zu einer allergischen Reaktion aufgrund der Tatsache, wie Histamin im Körper agiert.
Jacqueline: [07:57]
Und ja auch zu dieser Rötung, erstmal, weil die Blutgefäße gewaltet werden, ja. Genau, in der leichteren Form dann.
Nora: [08:03]
Genau, genau. Und das kann eben so ganz regional sein, dass es wirklich so an einer Stelle eben vor allem viel im Dekolleté, Hals oder so ins Gesicht, so in die Wangen oder so vom Hals hoch. Oder genau, dass die wirklich die Gliedmaßen, Arme und Beine, wirklich, dass das so über, also vor allem bei Kindern ist es wohl so, dass das auf der ganzen Haut, wirklich dann den ganzen Rücken entlang dem Bauch so, dass wirklich so diese Quaddeln entstehen oder diese Rötungen. Ja.
Jacqueline: [08:40]
Kleine Werbung. Uns hier zuhören ist natürlich absolut großartig und gleichzeitig passiert mit dem Zuhören hier oft der Shift nur auf der mentalen Ebene, aber nicht so sehr auf der emotionalen und physischen Ebene. Das heißt, wenn du schon merkst, oh cool, schon allein hier beim Podcast tut sich mega viel und jetzt den nächsten Schritt machen möchtest, dass du wirklich auch wieder mehr verträgst, entspannter essen kannst, dass nicht so ein Riesenthema ist, deine Symptome vielleicht ein kleines bisschen schon besser werden, dann haben wir was richtig, richtig geniales für dich und zwar Bye Bye Intoleranz. Es heißt ja nicht umsonst HistaminINTOLERANZ. Und über die Arbeit mit über 1100 Betroffenen hat sich ganz klar herauskristallisiert, dass Intoleranz in einem viel größeren Rahmen ein absolutes Schlüsselthema der Histaminintoleranz ist. Und wie du das wirklich komplett bearbeitest, nicht nur mental, sondern auch emotional und physisch, sodass eben das Essen entspannter wird, du vielleicht eben schon erste Dinge wieder einführen kannst. Das zeigen wir dir ganz genau, Schritt für Schritt in Bye Bye Intoleranz. Und zwar für 37 Euro, was echt mega, mega cool ist. Wenn du noch mehr Infos haben möchtest und oder direkt buchen möchtest, dann findest du alles unter leben-mit-ohne.de/bbi. Und wir freuen uns riesig, dich da zu sehen. Tadam! Werbung Ende.
Jacqueline: [08:41]
Okay. Und der Grund ist quasi, dass die Mastzellen oft schon unter der Haut direkt sitzen und dass dann, wenn der Trigger kommt, und der Trigger kann ja sein, wie du vorher schon gesagt hattest, Kälte, Hitze, Stress in Form von Bewegung oder Aufregung, wenn ich irgendwie einen Vortrag halten muss oder sowas. Aber natürlich auch in Form von, ich habe was gegessen, was ein Liberator ist. Und dann wird es ausgeschüttet und dann macht es das. Das ist ja vor allem dann das, dieses, es kommt und geht dann wieder. Und wenn es länger bleibt, dann ist der Körper einfach wahrscheinlich schon länger damit belastet.
Nora: [10:52]
Genau, dann ist einfach die Histaminkonzentration im Körper und oft dann ja eben auch in den Blutbahnen, hat sich dann schon festgesetzt und in Entzündungen übergegangen oder in Allergene, dass einfach so dauerhaft so ein Allergietrigger ist im Körper, der sich dann über die Haut äußern kann. Und ich glaube, das ist ja nicht medizinisch, aber ich weiß, in der CCM verbindet man die Haut auch mit dem Darm, dass man sagt, alles, was der Darm nicht entgiften kann, geht im Prinzip auf die Leber. Und wenn die es nicht mehr schafft, dann muss es über die Haut entgiftet werden. Und dass wir sozusagen Hauterscheinungen dann auch immer mit dem Darm in Verbindung bringen können. Ich glaube, es ist keine medizinische Aussage, aber in der TCR machen die schon seit tausenden Jahren, sind die total da überzeugt davon, dass es zusammenhängt. Und ich würde schon da tatsächlich eine Verbindung sehen können, dass wirklich die Haut und der Darm oft dann so ein Wechselspiel spielen.
Jacqueline: [11:56]
Ja, definitiv. Jetzt ist für viele sicher super spannend, die solche Symptome haben und vielleicht auch nicht wissen, ob das sie eine Hit haben, wie können sie das rausfinden. Ich meine, im Detail sprechen wir darüber ja eigentlich in der Diagnosefolge. Die verlinken wir euch gerne, aber nochmal ganz kurz.
Nora: [12:15]
Es ist im Prinzip ähnlich. Also wir können mit dem Histamin, ob das Histamin das Problem ist, immer recht gut überprüfen, indem wir histaminhaltige Lebensmittel weglassen. Wirklich super streng mal für eine Woche oder zwei weglassen, dann sollte es weniger werden. Es wird vielleicht weniger entzündet, es wird vielleicht weniger rot, es geht vielleicht ganz weg. Es ist vielleicht auch bei Aufregung dann nicht mehr so stark. Also wir sollten schon eine Verbesserung spüren, sonst ist es das nicht. Und oder wenn es jetzt vor allem die Mastzellen das Thema sind und vielleicht gar nicht das Histamin, da haben wir ja in der Mastzellenfolge drüber gesprochen, dass es schon auch sein kann, dass die Mastzellen selber in eine Erkrankung reingehen, dass sie zu viel sind und dann schütten sie Histamin aus, was dann eben zu diesen regionalen Geschichten führen kann, oder überhaupt auch zu so einer Ganzkörper, also weil das es dann auch richtig schlimm werden kann, dann können wir es nicht übers essen. Dann können wir gucken, ob wir auf Histaminliberaturen, dann sollten wir vielleicht da vermehrt drauf achten, wenn wir eben Liberatoren essen, ob es dann vermehrt ist, oder wenn wir sie weglassen, ob es dann weniger wird. Wie zum Beispiel deine Erdbeeren, ne? Habe ich schon gelernt. Richtig. Die Erdbeeren, genau. Das war bei mir so ein ganz klassisches Symptom von die Mastzellen sind auf jeden Fall da ein Thema gewesen, ne? Die sind da aktiv gewesen. Oder scharfe Dinge, also wenn scharfe Sachen auch so unangenehm warm machen oder wirklich mit Flecken, dass man die Flecken, dass es wirklich rot ist, dann wäre das auch ein Mastzellen, slash Histaminthema. Koffein, Alkohol haben ja super viele Frauen tatsächlich in den Wechseljahren, dass sie so rote Flecken bekommen. Oder dass man auch tatsächlich davon ausgeht, dass diese Hitzewallungen das zu viel an Histamin sein können, was wir einfach haben im Körper, was dann diese Wärme, Hitze, Rötung macht, was oft über die Haut sichtbar ist. Also diese roten Flecken, je nachdem, sind auch tatsächlich warm, wenn man sie anfasst. Oder dass einem so warm ist, dass man sie dann das Gesicht kühlt, dass es angenehm wäre.
Jacqueline: [14:37]
Okay. Okay, ich würde ja fast sagen, damit haben wir die großen wichtigen Punkte von Haut, Hit, Mastzellen einfach so rein infomässig durch, oder? Gibt es noch was Wichtiges, was dir einfällt?
Nora: [14:54]
Ich meine, man könnte noch natürlich, Haut kann ja auch hormonell was zu tun haben, aber es kann natürlich auch sein, dass wir Haut eher so Unreinheiten haben oder so, genau, Pickel-Geschichten, vor allem im Gesicht, die mit dem Hormonzyklus zusammenhängen können. Und dann auch da der gemeinsame Nenner wieder das Histamin oder die Histaminintoleranz sein kann, die einfach dafür sorgt, dass der Zyklus nicht richtig funktioniert oder dass es da was gestört ist und dass sich das dann über die Haut zeigt. Könnte sein.
Jacqueline: [15:28]
Super spannend. Also über Hormone und Hit haben wir ja auch schon eine Folge gemacht. Die verlinken wir euch auch noch, dass ihr da auch noch nachhören könnt. Genau, hier schreibe ich mal gleich mal auf. Sehr schön, genau. Und tatsächlich haben wir ja eben, also klar, es gibt immer das Klassische, heißt halt einfach weglassen. Das wisst ihr bestimmt alle. Unser Ansatz ist zu sagen, schau dir die Symptomsprache an und die Emotionen, die dahinter sind. Wenn die Mastzellen besonders stark sind, dann haben wir ganz neu den Mastzellen Deep Dive nochmal gemacht. Und das ist richtig gut, richtig, richtig genial. Und wir haben natürlich auch den Happy Hit Code, wo wir dich da durchführen. Da gibt es auch ein ganz eigenes Training nur zur Symptomsprache der Haut und wie du das für dich bearbeitest. Das ist natürlich auch super, super spannend, da reinzugehen. Und dann kann das tatsächlich weggehen, weil vielleicht zum Abschluss hast du heute noch Themen mit deiner Haut?
Nora: [16:32]
Nein, nein, nein. Tatsächlich nicht mehr.
Jacqueline: [16:35]
Gar nichts mehr davon. Schon sehr cool. Ja, das ist schon sehr cool.
Nora: [16:40]
Zum Glück. Ist auch sehr unangenehm tatsächlich an manchen Stellen gewesen.
Jacqueline: [16:44]
Ja, das glaube ich. Sehr cool. Dann vielen Dank, wie immer. Und danke fürs Zuhören. Und bis zum nächsten Mal. Ja, bis zum nächsten Mal. Ciao.
Jacqueline: [16:54]
Ja, super schön, dass du wieder dabei warst und wir hoffen, dass du praktische Tipps mitnehmen konntest. Neue Inspirationen und Denkanstöße oder einfach ein bisschen Spaß und Leichtigkeit. Und du weißt wahrscheinlich auch, dass da ganz viel schon passiert beim Zuhören, aber dass oft die tiefe Transformation erst durch das richtige, komplette Bearbeiten passiert. Dann in unserem Fall mit EFT und mit unseren Tools. Und wir haben was richtig, richtig Geniales für dich, mit dem du eines der sieben Schlüsselmuster, der Hit für dich wirklich bearbeiten kannst, bis zu Ende bearbeiten kannst, mit dem Ziel, dass das Essen einfach entspannter wird, dass du nicht mehr so extrem auf Ernährungslisten und weglassen und all das achten musst, dass vielleicht einzelne Symptome schon schwächer werden. Und das für unglaubliche 37 Euro, damit du wirklich klein anfangen kannst, aber merkst, was für eine unfassbare Power und Macht unsere Arbeit hat. Und zwar ist das Bye bye Intoleranz. Das ist wirklich spezifisch für die Intoleranz. Du findest alle Infos und die Buchungen unter leben-mit-ohne.de/bbi. Und wir freuen uns unfassbar, wenn wir uns da sehen. Und jetzt erstmal noch ganz, ganz, ganz vielen Dank fürs Zuhören.
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