#71 [Talk] Warum und wie Periodenschmerzen & andere Zyklusbeschwerden nicht bleiben müssen

März 27, 2024

Hat dir die Folge gefallen? Dann erfahre jetzt in unserem „Mythos unheilbare HIT“-Webinar, wie du selbst deine HIT bearbeiten kannst: Direkt anmelden

Leidest du jeden Monat? Dann ist diese Folge für dich!

Denn Bauchkrämpfe, Stimmungsschwankungen und Lustlosigkeit müssen nicht normal sein.

Nach dieser Folge Happy HIT Podcast weißt du:

  • Warum es sich mit Histaminintoleranz lohnt, nochmal ganz genau auf das Thema Zyklus und Hormone zu schauen
  • Warum die zunehmende Normalisierung von Zyklusbeschwerden toll ist, aber auch Kehrseiten hat
  • Warum auch für dich Menstruationsschmerzen nicht für immer bleiben müssen
Transkript lesen

Jacqueline: [00:05]
Hallo and herzlich willkommen zum Happy Hit Podcast. Ich bin Jacqueline und Nora wirst du gleich noch kennenlernen. Und in unserer Welt muss eine Histaminintoleranz nicht für immer bleiben. Das haben wir selbst erlebt und inzwischen bei Hunderten unserer Teilnehmern. Und hier in Podcast geben wir dir unsere Erfahrungen, Tipps, Tricks and Sichtweise auf die Histaminintoleranz mit. Wenn du auch starten möchtest und noch mehr erfahren willst, dann haben wir unser 0-Euro-Webinar für dich, in dem wir dich in die vier Schritte mitnehmen, die es braucht, damit die HIT wirklich wieder gehen kann. Den Link dazu findest du in den Shownotes oder unter https://leben-mit-ohne.de/nono und wir freuen uns riesig, wenn wir dich dort sehen. Aber jetzt erstmal ganz viel Spaß mit der heutigen Folge.

Jacqueline: [00:06]
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Happy Hit Podcast.

Nora: [01:12]
Hallo!

Jacqueline: [01:13]
Wir haben was ganz Spannendes geplant. Manche von euch haben es vielleicht schon mitbekommen. Es gibt nämlich wie ein neues Baby von uns, Miss Ovu. Und wir wollen heute mit dir und mit euch ein bisschen drüber sprechen, warum das aus der Hit auch so viel Sinn macht, warum es vielleicht sogar noch wirklich der allercoolste erste Schritt sein kann. Und insgesamt so dieses ganze Zyklus, Periode, Hormone, Thema, einfach da heute mal ein bisschen drüber reden. Genau. Aber lass uns eben starten, damit zu gucken, warum, warum es auch aus dieser Hit-Sicht so viel Sinn macht, nochmal wirklich über die Hormone zu sprechen.

Nora: [01:56]
Genau, also viele von euch, also Frauen, viele Frauen von euch kennen das ja bestimmt, also das hören wir ja auch ganz, ganz oft und auch bei mir war das tatsächlich so, dass mit dem Zyklus sich die Hormone, äh, oh, Entschuldigung, die Histaminbeschwerden verschlimmern, vor allem so kurz vor der Periode oder dann mit Einsätzen oder auch um den Eisprung rum. Das sind so die typischen Sachen, würde ich sagen, wo dann erzählt wird, dass eben die Hit-Symptome ganz, ganz schlimm werden, unterschiedlichste Art, viel auch mit Schmerzen natürlich verbunden ist, die Periode. Und sie eben merken, dass da das Histaminfass voll ist. So würde ich das mal formulieren. Und wir haben eben eine Podcast-Folge auch schon dazu gemacht und aber ganz kurz erklärt, macht es auch total viel Sinn, dass das so ist. Weil das Histamin im Körper oder die Histaminproduktion, wenn das Histamin sehr hoch ist im Körper, tatsächlich die Östrogenproduktion unterstützt oder befürwortet oder anfeuert so. Und dass viele Frauen eben unter Histaminintoleranz leiden, dann eben einfach grundsätzlich einen zu hohen Östrogenspiegel haben oder einen zu niedrigen Progesteronspiegel. Und dann das den Zyklus einfach stört, ja, dass dann der nicht mehr ganz rund läuft. Und dann diese Hormonbeschwerden kommen. Und so. Und dann ist eben ein bisschen die Frage, haben wir ja vorhin drüber gesprochen, was war zuerst da? Und am Ende ist das wahrscheinlich unterschiedlich. Aber wir dürfen vielleicht in Bedacht ziehen, dass tatsächlich dieses Hormonthema auch die Ursache sein kann dafür, dass dann die Hit entstanden ist. Weil es ja auch wirklich so ist, dass Histaminintoleranz keine Krankheit im klassischen Sinne ist, sondern ein Zustand, ein Ungleichgewicht, in das der Körper gerät, nämlich dass er zu viel Histamin hat, im Gegensatz zu den histaminabbauenden Enzymen oder die nicht hinterherkommen, oder dass eben Haupt einfach zu wenig vorhanden sind oder dass eben in den Mastzellen zu viel gespeichert ist, die Mastzellen zu viel ausschütten. Und dass das eine Folge sein kann dafür, dass das Hormonsystem eben schon länger nicht richtig gelaufen ist und der Körper dann da in Stress gerät und in Anspannung gerät und dann als Folge dessen dieser Histaminkreislauf auseinandergerät. Nicht mehr gut funktionieren, ne? Und so viel Histamin hat. Und so viel Histamin im Körper macht dann eben wieder, also verschlimmert dann das hormonelle Gleichgewicht auch wieder und macht dann eben auch unterstützend diese ganzen hormonell bedingten Symptome, die wir haben können, vor allem mit der Östrogendominanz.

Jacqueline: [04:45]
Ja, das fand ich echt ganz schön krass, als du das vorher gesagt hast, dass man wirklich da vielleicht auch mal nochmal hingucken kann, ob nicht die noch frühere, tiefer liegende Ursache echt dieses hormonelle Thema ist. Und wir haben ja jetzt ganz bald ein Live-Webinar, das wird es aber danach auch für euch als Aufzeichnung geben, wer später die Podcast-Folge hört, wo wir da sehr tief reingehen in das Thema und wo es ja auch, so um ganz kurz anzuteasern, voll Sinn macht, dass das hormonelle Thema nochmal fast ein viel, viel größeres, tieferes Thema ist, weil das ja ganz viel damit zu tun hat, wie wir uns als Frau wahrnehmen und wie die Gesellschaft uns als Frauen wahrnimmt, was das mit uns dann macht und was dann da bei uns so getriggert wird. Und dass eigentlich dieses hormonelle Problem oder diese Zyklusprobleme, Periodenschmerzen und sowas eigentlich alle nur eine Folge und ein Spiegel sind davon, dass in uns da ein ganz großes Thema ist, wie wir uns als Frauen sehen.

Nora: [05:46]
Ja. Und dass das eben ja schon bei Mädchen anfängt. Dass wir sehr früh da reingeboren werden in dieses, wie empfinde ich mich als Mädchen, wie sieht mich die Welt als Mädchen, wie wird mit mir umgegangen, wie werde ich da angenommen als Mädchen und dann wachsen wir da so rein und merken das gar nicht. Oft ja auch, was das mit uns macht.

Jacqueline: [06:09]
Total. Und es wird ja auch so als normal dargestellt, das ist ja eigentlich das ganz große Problem. Und irgendwie habe ich da einfach so ein bisschen den Joker gezogen, weil für mich war das tatsächlich echt nicht so. Ich hatte ja auch nie irgendwelche Probleme. Ich hätte eine absolut schmerzfreie Periode, immer super regelmäßig, zwei super unkomplizierte Schwangerschaften und Geburten und hatte da ja tatsächlich echt gar keine Probleme, was cool ist. Und wie war das denn? Weil ich weiß schon, dass das am Anfang für dich, glaube ich, so das fast nicht glauben konntest, oder?

Nora: [06:49]
Ja, also das ist für mich schwierig. Allerdings lustigerweise habe ich ja auch in meiner Schulzeit und auch später Freundinnen, habe ich fast nur Freundinnen gehabt, bei denen das ähnlich war wie bei dir, die das eben tatsächlich nicht hatten. Und das hat ja natürlich voll gestärkt in mir eh schon das Gefühl von, da stimmt irgendwas nicht, ich bin irgendwie nicht richtig oder normal oder irgendwas komisch mit mir. Und ja, ich habe ja auch viel von Lehrerinnen natürlich oder von Frauen, Ärztinnen sowas gehört wie, ja, das kann ja gar nicht so schlimm sein. Und jetzt stell dich mal nicht so an und das ist eigentlich gar nicht möglich. Also ich habe oft dieses gehört, so ich bin die Einzige. Und erst so in den letzten Jahren und auch gerade mit den Frauen, die Hit haben, ja schon ein bisschen länger, fällt mir halt auf, dass es nicht schlimm ist. Dass es sehr viele Frauen gibt. Und dann, und trotzdem ist es für mich immer total verwunderlich gewesen, dass es ernsthaft Frauen gibt, bei denen das nie so ist und vor allem auch nie so war.

Jacqueline: [07:55]
Ja, ja, das glaube ich. Und diese, das ist ja schon eine krasse Entwicklung jetzt in den letzten Jahren. Da kommt immer mehr, auch da überhaupt so viel drüber zu sprechen, über die Periode und Zyklus und Dinge und auch über die Beschwerden. Und ich finde, das ist so ein bisschen ein zweischneidiges Schwert. Weil einerseits ist das natürlich cool, dass das ins Bewusstsein kommt und dass man sich eben, wenn man da Probleme hat, nicht mehr so alleine fühlt. Und auf der anderen Seite geht damit ja ganz stark einher, dass das auch so als normal dargestellt wird und auch als ob man halt nicht wirklich wahnsinnig viel tun könnte. Und es einfach für immer halt so bleiben würde, bis man vielleicht irgendwann dann von den Wechseljahren erlöst wird, hoffentlich.

Nora: [08:36]
Die im Zweifel dann ja auch nicht so super spurlos und einfach beigehen. Ja. Ja, genau. Also mir ist es auch ganz, ganz ähnlich, so zwei Herzen in meiner Brust. Auf der einen Seite denke ich, boah geil, ich finde das echt super, dass wir jetzt viel mehr drüber reden, dass es ja auch Endometriose zum Beispiel ein Thema ist, was einfach ganz viel mehr auch bei Frauenärzten in Praxis und so Einzug erhält, dass man eben, dass es nicht normal ist, dass man solche krassen Schmerzen hat bei der Periode. Und dass das schon ein Hinweis darauf ist, dass man jetzt nicht irgendwie einfach nur ein bisschen sensibel ist and übertreibt, sondern dass er wirklich im Körper medizinisch was nicht in Ordnung ist, und auf der anderen Seite, genau, ist es wirklich sehr schwierig, wie dann vielerorts damit umgegangen wird, zu propagieren, dass es normal ist, dass wir Schmerzen haben und dass wir nichts dagegen machen können, und dass das halt irgendwie so gehört, und dass alle, dass ist ja immer so süß: ich habe ein Problem und dann muss aber mein Umfeld lernen, damit umzugehen. Und dann müssen die mir den Freiraum, meine Chefs müssen mir jetzt Urlaub geben, weil ich meine Periode habe. Und das, wie gesagt, ist ja gut, dass es das gibt. Und andererseits wäre es ja, also löst es ja am Ende auch das Problem nicht. Also weil dann bin ich ja immer noch alle vier Wochen zu Hause auf der Couch und habe krasse Schmerzen. Und ja, dann habe ich zwar wenigstens sagen dürfen, dass ich deswegen zu Hause bleibe. Also als ich angestellt war, habe ich dann halt mich wegen was anderem krank schreiben lassen. Ich bin aber, also weil es wirklich, ich bin ja schon gar nicht aus dem Haus gekommen. Ich konnte ja keinen Schritt gerade laufen, ohne dass ich vor Schmerzen gekrümmt irgendwie. Und ich kann ja auf gar keinen Fall arbeiten gehen. Aber ich bin natürlich auch schon früher hingegangen, als ich vielleicht hätte gewollt hätte, mich noch ein bisschen auszuruhen. Also das finde ich ja gut, dass man das jetzt sagen kann und trotzdem löst es halt das Problem nicht, ne? Oder die.

Jacqueline: [10:36]
Ja, ja, total. Und das Problem ist aber wahrscheinlich, dass es ja so klassisch außerhalb von unserem Ansatz echt nicht wirklich was gibt, was halt auch hilft. Ich meine, so Wärme, Kälte habe ich auch gelesen. Ja, ganz spannend, ne? Ist irgendwie ja ganz nett. Dann irgendwie Seed Cycling und Tees und Bewegung und Stressmanagement.

Nora: [11:02]
Das ist halt alles so, hm, also ich kann ja erzählen, dass ich glaube, fast alles ausprobiert zu haben, außer diese ganz, ganz lustige Sache, die ich noch nicht auf Instagram gefunden habe, die eher wie so ein Schmerzmittel wirken, indem sie die Synapsen irgendwie ent, also da irgendwas so auf diese Art und Weise, das habe ich jetzt nicht ausprobiert. Aber ich habe echt super viel ausprobiert. Also gerade so Ernährungssachen, Seed Cycling oder so Hormon Yoga, oder ich habe auch mal eine Zeit lang Borretsch-Öl oder also so verschiedene Öle genommen, die, ne? Ist nicht so lecker, jeden Tag. Also egal. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ich, dass ich meistens war das so, dass ich beim Zyklus, der dann als erstes kam, dachte, geil, diesmal ist es besser. Bin mir aber jetzt im Nachhinein nicht sicher, ob ich mir einfach nur sehr stark gewünscht habe. Also weg war das nie, aber es war dann immer besser. Hat aber eigentlich, also immer maximal. Also meistens war schon beim zweiten Zyklus, der danach kam, wo ich das gleiche gemacht habe, schon wieder vorbei und aber gar keine Effekt mehr. Oder hat vielleicht den noch geschafft, aber das aber dann nicht mehr. Also das Beste aus meiner Sicht, was gewirkt hat, war ja Progesteron-Creme zu nehmen, weil ich ja wirklich einen ganz, ganz, ganz, ganz schlimmen Mangel hatte. Also das muss man sich auch unbedingt, kriegt man ja eh nicht verschrieben sonst, natürlich überprüfen lassen. Das hat es besser gemacht, aber es hat es auch überhaupt, also nicht, das war ja nicht die Lösung. Also wenn es da nicht weggegangen ist.

Jacqueline: [12:34]
Auf der anderen Seite macht es ja auch wieder so viel Sinn, weil der Körper sich einfach so unfassbar gut sich anpassen kann, sowohl quasi ins Gesundwerden als auch ins Krankwerden. Und er will uns einfach unbedingt was sagen. Und das wird ja nicht gehört, indem wir Hormon Yoga machen oder uns krank schreiben lassen oder unsere Ernährung umstellen oder Progesteron-Creme nehmen. Dadurch wird es ja alles nicht gehört. Und deswegen macht es ja voll Sinn, dass er dann eigentlich immer weitermacht und dann halt sagt, okay, ah, da ist jetzt so kurz, sind wir abgekommen, jetzt bin ich stumm geschaltet, okay, dann muss ich ja nochmal ein bisschen krasser in die Richtung gehen. Es macht ja total Sinn, ne?

Nora: [13:15]
Ja, voll. Genau, mein Körper hat dir dann auch so lustige Phasen durchgemacht. So, also nach meiner ersten Schwangerschaft war ja das mit den Bauchkrämpfen weg. Warum auch immer, also aus Gründen. Beziehungsweise macht ja schon Sinn, auch wie ich die Schwangerschaft erlebt habe, so auf unserer Ebene. Und dann habe ich aber ja diese krassen Kopfschmerzen bekommen, die ungefähr genauso scheiße waren. Fast noch ein bisschen, also unterschiedlich blöd. Und einfach, also einfach eins zu eins hat es dann diese Bauchschmerzen oder Krämpfe ersetzt. Und ich halt erst dachte, so geil, das habe ich jetzt durch. Und dann so, ah, jetzt ist aber diese Sache, ja, ist aber jetzt blöd.

Jacqueline: [13:53]
Und das war ja ganz spannend, weil das war ja tatsächlich, wir haben ja angefangen mit der Hit zu arbeiten und da und eben den Happy Hit-Code zu entwickeln und da gerade mittendrin, da hatten wir ja gar nicht geplant, dieses Thema aktiv anzuschauen, ne? Haben wir es bzw. du dann einfach so gelöst. Ja, du warst schon sehr daran beteiligt.

Jacqueline: [14:17]
Nicht genervt und dann ist noch was zum Hinschauen.

Nora: [14:24]
Ja, genau, irgendwie müssen wir uns ja schon vorher da angenähert haben, dass wir überhaupt wussten, was das Thema ist. Und dann sind wir noch Thema.

Jacqueline: [14:33]
Ja gut, der Trigger, ich weiß es schon, der Trigger war einfach halt sehr, sehr stark. Den konnten wir nicht so richtig ignorieren.

Nora: [14:42]
Das war schon lustig. Ja, genau. Und dann war halt nicht aufgegeben. Du nicht, ich nicht. Und dann sind wir da durchgegangen und dann das weg.

Jacqueline: [14:52]
Und das ist jetzt ja 2021?

Nora: [14:56]
Ja, schon zwei Jahre. Ja, ziemlich genau, war doch im März, glaube ich. Genau, es war im März, inzwischen drei Jahre. Ja, dann bin ich mir noch so ganz schlimm krank geworden. Ja, und habe da noch dann weitermachen dürfen, mit der Krankheit durch. Und dann, bäm, war das, das war krass, ja.

Jacqueline: [15:18]
Tadam, kleine Werbung. Jetzt hörst du uns hier die ganze Zeit im Podcast darüber sprechen, dass die Hit wieder gehen kann. Und in den Interviews hörst du dann sogar die Teilnehmer darüber sprechen, dass sie gegangen ist, dass ihre Panikattacken weg sind, die Verdauung sich beruhigt hat, die Migräne weg ist, dass sie wieder alles essen können. Und weißt du, was all das gemeinsam hat? Alle haben den Happy Hit Code gemacht. Nora damals selbst erprobt und rausgefunden, and dann haben wir das ja wirklich zusammengestellt, auf sieben ganz spezielle Muster extrahiert and runtergebrochen. Und die Teilnehmer, die du hörst in den Interviews und die Erfahrungen, die wir teilen, haben den Happy Hit Code gemacht. Und dann nicht noch andere Coachings oder irgendwas, sondern nur den Happy Hit Code. Weil wir ganz spezifisch an diese emotionalen Knoten schauen, die deinen Körper so sehr stressen, dass er irgendwann die HIT entwickt und die überreaktiven Mastzellen. Dass heißt, wenn du daran arbeiten möchtest, wirklich mit dieser aller tiefsten Ursache, wenn du schon ausprobiert hast, dass du mit Darmkuren und Nahrungsergänzungsmitteln und all den anderen Sachen einfach nicht wirklich weiterkommst, dann ist der Happy Hit Code genau für dich. Alle Infos und du Buchungen findest du unter leben-mit-ohne.de/hhc und wir freuen uns unglaublich, wenn wir dich auf diesem Weg begleiten dürfen. Tadam, Werbung Ende.

Jacqueline: [15:19]
Ja, echt cool, genau. Und dann haben wir eben, um auch so ein bisschen wieder vielleicht den Bogen zu euch zu schlagen, eben jetzt auch gewartet. Also das ist ja schon auch was, was wir, glaube ich, immer, was uns einfach wichtig ist, dass wir das Thema echt auch voll gemeistert haben. Ich meine, das sind jetzt dann drei Jahre. Da, glaube ich, kann man jetzt inzwischen sagen, hey, das ist so.

Nora: [17:14]
Ich freue mich immer noch alle vier Wochen. Feier ich immer noch. Ein bisschen weniger muss ich sagen mittlerweile, das hat sich schon ein bisschen eingeschlichen. Aber ich feiere es immer noch. Dass es gar keine Schmerzen hatte, sich auch keine Stimmungsschwankungen war echt auch schlimm früher bei mir. Also, dass ich mich irgendwie mich dann so arm gefühlt habe und dachte, oh, die Welt ist gegen mich und alles ist schlimm und der ist blöd und die sind blöd.

Jacqueline: [17:38]
Das ist voll spannend, da haben wir gerade vorher in der Vorbereitung ja auch kurz geredet, weil ich kenne das ja wirklich gar nicht. Ich weiß noch ganz genau, als mein erster Freund, als ich mich über irgendwas quasi eben gesagt hat, dass ich das irgendwie blöd finde. Und da hat er gesagt, hast du jetzt gerade deine Tage und ich habe mich mega geärgert, weil ich echt dachte, so ein Bullshit. Du würdest das niemals merken, ob ich meine Tage habe oder nicht. Dachte bei mir unverschämt ist, es darauf zu schieben, wo man nicht das blöd finde. Und dann habe ich aber eben tatsächlich einmal erlebt, dass Hormone so einen krassen Einfluss haben können, nämlich direkt nach der Geburt von meinem Sohn. Ich habe ja im Geburtshaus geboren und dann muss man ja diese erste U-Untersuchung einen Kinderarzt durchführen. Und wir sind einfach nur gesessen und haben irgendwie zehn Minuten gewartet. Und das war für mich so schlimm. Ich habe da wirklich geheult, weil wir einfach da gewartet haben. Und das war eigentlich einfach alles viel zu viel, dass da Menschen waren und das kleine Baby. Oh Gott, das war wirklich total krass. Und darum habe ich schon erlebt, dass das passieren kann, aber das war für mich komplett neu. Wirklich komplett neu.

Nora: [18:42]
Und ich fand es nämlich, ich hatte da noch nicht mein Thema gelöst, ich fand es nämlich total unfair, weil ich war nämlich im Krankenhaus noch und das war ja dann auch der dritte Tag, sagt man ja so, ne, der dritte Tag. Und ich hatte Grasprobleme beim Stillen, das hat nämlich überhaupt nicht funktioniert. Und es war super anstrengend, es war super nervig, da musste immer die Stilltante kommen, die Stillschwester und mir da helfen. Und das hat überhaupt nicht funktioniert. Und ich war voll fertig und habe dann mich halt beschwert bei der Krankenschwester, die ja gerade da war und gesagt, hey, ich finde das so schlimm, dass das nicht funktioniert und habe dann auch geheult. Und dann sagt sie nämlich zu mir, ah, das sind jetzt die Hormone, das ist typisch am dritten Tag. Und ich dachte, hey, ich fühle mich überhaupt nicht ernst genommen, weil ich habe hier wirklich ein Problem. Und eigentlich ist das ein bisschen ja auch das Thema gewesen, was ich schon kannte von diesen hormonellen Dingen, dass ich bei Ärzten gesagt habe, hey, ich habe da wirklich ein Problem. Und du kannst mir jetzt nicht erzählen, dass es nichts mit meinem Zyklus zu tun hat, weil es kommt. Alle vier Wochen auf den Tag genau ist es da und so. Und dann immer so, ach ja, das, ach, ein bisschen Hormone, ach, das, ah, ja, das ist alles nicht so schlimm. Du musst halt einfach mal kurz durchatmen. Und dann ist es wieder, ich fand, das ist echt super unfair.

Jacqueline: [19:51]
Unglaublich, ja. Und gleichzeitig ist das immerhin ja was Cooles, dass überhaupt diese Bedeutung der Hormone, also was für unfassbar weitreichende Konsequenzen das auf den gesamten Körper hat, diese Hormone, dass das immer mehr kommt. Und ich glaube, da passt einfach jetzt unseres Uhu-Programm und auch das Webinar, wenn du das angucken möchtest, total perfekt dazu, weil wir ja genau diese Themen angucken. Und das, was du damals oder wie wir zusammen mit unterschiedlichen Teilen gemeistert haben, ja jetzt wirklich so ähnlich wie beim Happy Hit Code, wie viele von euch das ja kennen, in ein echt so Schritt-für-Schritt-Programm gegeben haben, wo ihr das bearbeiten könnt. Weil das muss nämlich nicht normal sein und das muss nicht für immer so bleiben. Und im Webinar werden wir da genau drauf eingehen und euch das genau erklären, warum das nicht normal sein muss. Und in Miss Obo bearbeiten wir das natürlich dann Stück für Stück, weil das ist echt ein krasses Thema, eins, was ja unglaublich weitreichende Konsequenzen auch fürs ganze Leben hat, auch auf die Sexualität, auf die Partnerschaft, aufs Arbeiten, auf die Familie, auf alles. Und das ist echt cool, wenn man da was machen kann.

Nora: [20:58]
Ja, total. Und dass man eben nicht stehen bleiben muss bei dem, wie gesagt, was ja cool ist, dass jetzt immer mehr Bewusstsein kommt, aber dass es eben überhaupt nicht normal sein muss und auch dieses Mindem, was wir jetzt gerade nochmal angesprochen hatten, mit den Stimmungsschwankungen und dem, dass man von außen irgendwie erkennt, an welchem Zyklus-Tag oder dass man, finde ich jetzt auch so eine lustige Idee, ne, dass man dann arbeitet nach dem Zyklus und in der Woche muss man brainstormen, in der Woche kann man dann was umsetzen und in der Woche kann man dann aber nichts mehr machen und muss rumliegen, können wir überhaupt nicht bestätigen. Eigentlich gar nicht. Überhaupt nicht bestätigen. Und ja, und wenn, dann ist es bei uns ja so ein ganz natürlicher Prozess, dann gucken wir nicht von außen, ah, es ist gerade Woche vier, deswegen machen wir das. Sondern wir fühlen, was dran ist und machen das, wie auch neulich, wo jemand gesagt hat, das wäre ja so super, das habt ihr zum Vollmond gemacht, das hat dir so gut gepasst. Und wir dann so, ah, Vollmond.

Jacqueline: [21:57]
Vor drei Jahren, als ich dann eben vorher noch in diesen, so, wie macht man das, manifestieren, spirituell bla, habe ich mir den Vollmond und Neumond in meinen Kalender eingetragen, weil ich eben dachte, ja genau, das ist dann immer Vollmond, weil sie nicht zum Loslassen, Neumond für neue Start und weiß nicht was. Und es hat einfach gar nicht, also es ist halt, weil es so aus dem Kopf kam, hat überhaupt nichts gemacht. Und jetzt passiert es eben vielen ja einfach so ganz natürlich. Und wir sind so, ah, da wäre Vollmond, ja genau.

Nora: [22:22]
Und das hat natürlich gut gepasst. Das haben wir aber überhaupt nicht so geplant, sondern halt einfach, das hat sich für uns so geplant. Und deswegen könnte ich mir schon vorstellen, dass wir Dinge machen heute, die zu unserem Zyklus passen, aber halt überhaupt nicht mit Absicht, sondern in der tiefsten Verbindung sozusagen mit unserem Körper, der das einfach dann ganz klar ist, dass das jetzt halt gerade dran ist.

Jacqueline: [22:43]
Und auch mit der Umwelt natürlich. Das ist ja auch, finde ich, immer ganz wichtig. Es passt dann ja auch in unser Umfeld. Es ist ja dann auch nicht so, dass jetzt eigentlich super viel zu tun wäre und wie so, oh Gott, du kannst ausnahmsweise das jetzt irgendwie doch verschieben, weil irgendwie, ich fühle mich gar nicht, sondern es passt dann ja auch immer mit dem gesamten Leben so krass zusammen.

Nora: [23:01]
Genau, genau. Dass es ganz natürlicherweise für uns und unser Umfeld sich absolut ergibt. Ja, das ist total cool.

Jacqueline: [23:09]
Ja, und eben, was ich wirklich voll wichtig finde, eben, es ist, also man kann natürlich jetzt Glück haben, so ein bisschen wie ich, aber auch wenn man Pech hat, insofern, dass es einem jetzt echt schlecht geht, kann man das ja wirklich umlegen. Und wir haben ja schon einen Vorläufer von, genau du eben als ein Beispiel, aber wir hatten ja auch schon einen Vorläufer von Miss Ovu früher und da haben wir ja echt auch schon diese krassen Rückmeldungen bekommen. So Lustlosigkeit ist weg, Zyklus perfekt, 28 Tage, die Schmerzen sind komplett weg. Das sind ja die großen, die großen Themen, ja. Und das ist schon echt cool. Also echt wieder cool, wenn wir auch da sehen, ähnlich wie bei der Hit, wirklich jetzt das auch validieren konnten, ja schon, zu sehen, wow, da passiert richtig, richtig viel und das ist nicht nur bei dir möglich oder bei mir oder wie auch immer, sondern bei anderen auch. Das ist schon immer, finde ich, sehr cool.

Nora: [24:02]
Ja, genau. Genau. Wir haben das eben, wir haben das zwar lustigerweise entwickelt durch ein Thema, was wir im Happy Hit Code gemacht haben. Man darf aber eh nicht vergessen, wie viele Jahre das bei mir schon verschiedene andere Zyklen und Themen und Muster durchlaufen hatte. Wie gesagt, ich hatte ja schon so verschiedene Switches und Dinge, die besser geworden sind oder sich dann verschoben haben. Und dann haben wir eben gemerkt, dass das zwar für den Happy Hit Code mega ausreichend. Da haben wir das Hormone-Thema drin und da passiert ganz, ganz viel. Wenn man aber nur oder vor allem diese hormonellen Themen hat, oder eben uns jetzt klar wird, der ein oder anderen, ah, das ist eigentlich mein unterliegendes Thema und die Hit ist dann da drauf gekommen, hat ja auch Gründe. Also da ist der Happy Hit Code immer auch der richtige Ansatzpunkt natürlich, weil sie hat ja Gründe, warum habe ich mir dann dieses als Vehicle für mein Körper oder mein Körper sich das ausgesucht. Und trotzdem ist eben Miss Ovu einfach nochmal ein ganz, ganz neues Programm und so viel eingeflossen, was wir jetzt einfach die letzten Jahre oder auch schon Jahre vorher einfach festgestellt haben oder entwickelt haben und diese Muster, die so durchlaufen wurden, wurde irgendwann sehr heftig und sehr schnell und vorher halt mit viel Vorarbeit. Das ist jetzt sehr, sehr, sehr geil und ja auch ganz neu. Auch zu denen, die, die, die wissen das schon, die vorher den Kurs gemacht haben, dass es jetzt echt nochmal ein ganz großes Upgrade bekommen hat. Dass wir uns auch so krass weiterentwickelt haben oder mit diesem Thema auch weiterentwickelt haben. Definitiv, ja, definitiv.

Jacqueline: [25:40]
Wir verlinken euch das natürlich genau, weil ich würde eigentlich sagen, so das große Takeaway aus dieser Folge ist wirklich, es muss nicht normal sein. Wenn du da einfach nochmal richtig tief eintauchen möchtest, ist unser Webinar, das kostenlose Webinar, genau die richtige Stelle. Die verlinken wir, das verlinken wir dir natürlich auch hier in die Shownotes. Und dann wirklich zur Bearbeitung. Das ist einfach ein umfassender Prozess. Den kann man nicht einfach so hier mal eben erzählen, sondern es geht ja auch ums Arbeiten, mit unserer Lieblingstechnik Tapping. Und das machen wir dann eben wirklich mit Miss Ovu. Das machen wir jetzt live, wenn du die Folge zeitnah hörst, ab dem 8. April und sonst natürlich wie über uns später als Do-It-Yourself. Und das verlinken wir dir alles. Und das ist aber eben das große Takeaway. Du kannst was tun, es muss nicht normal sein. Andere haben das auch schon geschafft. Und es lohnt sich, da wirklich mal hinzugehen und zu hocken.

Nora: [26:36]
Ja, das lohnt sich wirklich.

Nora: [26:38]
Sehr, sehr, sehr. Ja, schön. Freuen wir uns auf dich.

Jacqueline: [26:42]
Ganz genau. Vielen, vielen Dank fürs Zuhören und wir freuen uns wieder aufs nächste Mal. Ja, bis bald. Alles Liebe.

Jacqueline: [26:55]
Vielen Dank fürs Zuhören und wir hoffen, dass dir die heutige Folge wieder gefallen hat und du einige Aha’s und Erkenntnisse hattest. Und jetzt geht es natürlich darum, nicht nur zuzuhören, sondern wirklich was zu tun. Und um dir das so leicht und so schön wie möglich zu machen, haben wir unser kostenloses No-No-Webinar, bei dem wir dich in die vier Schritte mitgehen, die Nora damals gegangen ist, um seit 2015 keine Hit mehr zu haben und die inzwischen so viele unserer Teilnehmer gegangen sind. Und das sind immer die vier Schritte, die es braucht. Und die zeigen wir dir ganz im Detail in unserem Webinar. Du kannst dich jetzt gleich kostenlos anmelden. Den Link dazu findest du in den Shownotes oder unter leben-mit-ohne.de/nono. Und ich kann auch schon verraten, es gibt eine kleine Überraschung. Das heißt, es lohnt sich dabei zu sein. Wir freuen uns riesig, wenn wir uns da sind und wir freuen uns riesig, wenn du das nächste Mal wieder mit dabei bist. Bis dann!

 

Unser kostenloses Webinar „PMS Secrets“ findest du hier: https://missovu.de/webinar/

Unser Miss Ovu Programm findest du hier: https://missovu.de/miss-ovu-programm/

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Nora Hodeige & Jacqueline Hallmann von LMO

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