Ich hatte das Gefühl, ein kleines Stürmchen schon würde mich mitnehmen

Es gibt Geschichten, die man einmal hört – und nie wieder vergisst.
Die von Barbara Helène gehört dazu. Vielleicht, weil sie zeigt, wie eng die eigene Welt werden kann, wenn der Körper scheinbar auf alles reagiert. Vielleicht auch, weil ihr Weg ein leises Beispiel dafür ist, dass Veränderung manchmal dort beginnt, wo man es am wenigsten erwartet.

Jacqueline hat vor Kurzem lange mit ihr gesprochen, und das ganze Gespräch kannst du dir hier anhören:
➡️ Zum Interview mit Barbara

Barbara erzählt darin auch, dass sie nachts oft aufstand, sich anzog und über die Felder hinter ihrem Haus lief. Nicht, weil sie schlafen wollte – sondern weil sie nicht mehr liegen konnte. „Sobald ich lag, hat es in meinem Kopf angefangen zu rauschen und zu zischen – wie eine Turbine. Schlaf war unmöglich.

Mit der Zeit ließ sie immer mehr Lebensmittel weg. Erst die Klassiker, später einfach alles, was irgendwie verdächtig sein könnte.
Am Ende blieb nur noch Brokkoli mit Kokosmilch.
Ihr Gewicht fiel auf vierzig Kilo bei 1,65m.

Ich hatte das Gefühl, ein kleines Stürmchen könnte mich wegblasen.

Es war eine Phase, in der ihr Leben klein wurde. Eng. Voller Angst davor, dass die nächste Mahlzeit, der nächste Duft, der nächste Abend noch schlimmer werden könnte.

antihistaminika und schwangerschaft

Warum Barbara ihre Geschichte aufgeschrieben hat

Als wir Barbara fragten, warum sie ihr Buch geschrieben hat, sagte sie einen Satz, der mir hängen geblieben ist:

Ich wollte zeigen, dass diese Angst nicht das Ende ist. Dass sie sogar ein Anfang sein kann.

Ihr Buch trägt den Titel:
„All about emotions: Mein anderer Weg aus Histamin-Intoleranz und MCAS“ (auf Amazon)

Verlosung von: All about Emotions

Und genau darum geht es darin: um einen Weg, der nicht linear ist – sondern voller Umwege, Tränen, Aha-Momente und einem schrittweisen Wiederfinden von Vertrauen.

Barbara hat ihre Geschichte nicht geschrieben, um zu erklären, wie alles „weggeht“.
Sondern um zu zeigen, wie man weitergehen kann, auch wenn es sich unmöglich anfühlt.

Darum möchten wir dir heute nicht nur ihre Entwicklung erzählen, sondern dir auch die Chance geben, eines von fünf Printexemplaren ihres Buches zu gewinnen. (Infos weiter unten)

Der Moment, in dem etwas aufging

Nach Monaten voller Angst, Schlaflosigkeit und Mikromanagement ihres Körpers landete Barbara zufällig bei einem YouTube-Interview mit Nora. Sie hörte zu. Und irgendetwas darin machte sofort Sinn. Sie holte sich das kostenlose Webinar: „Ich wusste ganz schnell: Jetzt bin ich auf den richtigen Weg abgebogen.

Kurz darauf begann sie mit dem Happy HIT Code.
Ihre allererste EFT-Session beschreibt sie so:

Ich habe so geweint wie seit Jahren nicht mehr. Es hat sich angefühlt, als würde etwas in mir endlich öffnen.

Für viele ist das ein kleiner Moment. Für Barbara war es ein Durchbruch.

Ein paar Wochen später kam die Veränderung, die sie heute noch bewegt:

Ich bin nachts aufgewacht – und wieder eingeschlafen. Einfach so.

Kein Drama. Kein Kampf. Einfach eine kleine Entspannung im System.
Aber genau diese kleinen Momente sind oft die, die alles verschieben.

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Wie die Geschichte weiterging – und warum sie Mut machen darf

In der siebten Woche von Rebirth gab es eine Aufgabe: einmal bewusst die positiven Veränderungen aufzuschreiben. Barbara tat sich schwer – und schrieb dann doch eine Liste. Ein paar Zeilen, die bis heute zeigen, wie subtil, aber kraftvoll Entwicklung sein kann:

  • Ich kann entspannter mit meinen Symptomen umgehen.

  • Die Angst vor der Nacht ist weg.

  • Meine Haare fallen nicht mehr büschelweise aus.

  • Ich esse wieder – viel mehr.

  • Ich habe dreieinhalb Kilo zugenommen.

Die innere Stabilität kehrte zurück und mit ihr auch die körperliche.

Ein Jahr später

Barbara isst wieder alles. Das meiste ohne jegliches Symptom. Manchmal kommt doch etwas danach, Barbara hat gelernt hat, die Reaktionen ihre Körpers einzuordnen. Stress zu erkennen. Gefühle wahrzunehmen, zu fühlen, was sich zeigt.

Die Gefühle sind nicht das Problem. Das Problem war, dass ich ihnen aus dem Weg gegangen bin.

Das ist vielleicht der wichtigste Satz ihrer gesamten Geschichte.
Und genau deshalb trägt ihr Buch diesen Schwerpunkt:
Es geht um Emotionen, um innere Prozesse, um Muster — und darum, wie man sich selbst wieder näherkommt.

Und dann können nach und nach die Symptome weniger werden und irgendwann ganz verschwinden.

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