Wenn’s nicht nur Histamin ist – was bei Fructose, Gluten & Allergien hilft
Du reagierst nicht nur auf Histamin, sondern auch auf Fructose, Laktose, Gluten oder Tierhaare? In dieser Folge klären wir, warum das alles zusammenhängt – und was wirklich hilft.
- Warum Fructose-, Laktose- und Glutenunverträglichkeit oft ähnliche Symptome wie HIT machen
- Wie Allergien wie Pollen, Tierhaar & Hausstaub die gleiche Symptomsprache wie Histaminintoleranz und überreaktive Mastzellen haben
- Wie der Happy HIT Code auch bei diesen Themen funktioniert – und warum es keine neue Diät braucht
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Jacqueline: [00:02]
Willkommen zu einer neuen Happy Hit Podcast-Folge. Hallo! Wir haben heute eine Folge für euch mitgebracht zu einer Frage, die uns wirklich ziemlich oft tatsächlich erreicht. Nämlich, wie ist es denn eigentlich? Kann man mit eurer Arbeitslash, mit dem Happy Hit Code, auch bei Fruktoseintoleranz, Lactoseunverträglichkeit, Gluten, Zöliakie, wäre ja auch noch sowas, unter anderen Allergien, kann man da auch mit ansetzen. Und deswegen haben wir gedacht, machen wir dazu mal eine Folge für euch.
Nora: [00:41]
Genau.
Jacqueline: [00:42]
Lass uns doch mal, also wir könnt ihr so ein bisschen einteilen quasi in Nahrungsunverträglichkeiten. Ich weiß nicht, ob wir Zöliakie einzeln machen wollen. Das wird ja immer so ein bisschen eigen behandeln. Ja, da sprechen wir auf jeden Fall einzeln drüber. Und dann Allergien. Quasi andere Allergien. Genau, lass uns doch mal mit Nahrungsunverträglichkeiten anfangen. Es gibt ja tatsächlich schon einen wichtigen Unterschied, körperlich gesehen, zwischen Hit und so einer Fruktoseunverträglichkeit oder Lactose oder sowas, ne?
Nora: [01:14]
Ja, genau. Also Fructose und Laktose sind ja Zuckerstoffe, ne? Also Fruchtzucker und Milchzucker, die ja tatsächlich einfach in diesen Lebensmitteln vorkommen. Also in allem, Fruchtzucker kommt in Obst vor, ein bisschen auch in verschiedenen Gemüsesorten, die sehr süßlich sind und in Honig, glaube ich, zum gewissen Teil. Und Laktose kommt in Milch. Milch und Milchprodukten natürlich vor.
Jacqueline: [01:42]
Und Gluten hätten wir ja da auch noch.
Nora: [01:44]
Also ein Gluten ist natürlich auch, genau, kommt in bestimmten Getreidesorten vor. Das ist ja auch ein Stoff, genau, also ein Klebestoff, der Stärke sozusagen, der in glutenhaltigen Getreidearten vorkommt. Und wenn wir das essen, dann brauchen wir gewisse Enzyme, die das abbauen. Und wenn das nicht richtig gut funktioniert, dann haben wir da ein Problem. Genau, und der wichtige Unterschied eben ist, dass es nicht im Körper vorkommt. Genau, das weit da drauf hinaus. Genau, der Unterschied ist eben, dass das Histamin ja ein körpereigener Stoff ist, den wir im Körper haben, der da auch im Körper produziert wird. Und dann gibt es zusätzlich noch Histamin aus Lebensmitteln, die wir zu uns nehmen können. Genau. Sehr ein Nebenprodukt von bestimmten Reife und Sorten, Arten.
Jacqueline: [02:40]
Ja, eigentlich voll interessant. Aber gut, anderes Thema. Aber vielleicht eine ganz spannende Zahl dazu auch, weil ich glaube schon viele das nicht wissen, so vom Verhältnis, wie viel Histamin ist dann etwa im Körper und wie viel kommt etwa über die Nahrung, damit wir da eben auch schon eine Idee bekommen, wie viel Hebelwirkung wir dann überhaupt haben, wenn wir an den jeweiligen Stellen so ansetzen.
Nora: [03:01]
Genau, genau. Also im Prinzip, genau, kann man es so ein Drittel aufteilen. Wir haben ein Drittel Histamin, was im Körper produziert wird, ein Drittel, was da gespeichert wird, also zwei Drittel, die sowieso schon mal im Körper sind, und da nur etwa ein Drittel noch über die Nahrung. Und das ein Drittel über die Nahrung ist ja auch das, was wir dann klassischerweise beeinflussen können, wenn wir es weglassen.
Jacqueline: [03:22]
Genau, genau. Aber das ist schon, finde ich, immer ein wichtiger Wert, auch wo wir immer wieder erleben, wie erstaunte einige sind, weil es ja schon einfach so, weiß ich nicht, einfach im Narrativ gar nicht explizit, aber implizit sehr stark ist so, natürlich kommt Histamin über die Nahrung und eigentlich immer ein bisschen viel, dieses, aber da ist wirklich der Großteil, doppelt so viel ist im Körper drinnen. Das heißt, natürlich haben wir einen viel kleineren Hebel über die Nahrung, als wenn wir über den Körper gehen.
Nora: [03:50]
Ich glaube, es kommt halt daher, weil wir sonst so keine Macht haben, so machtlos sind und dann haben wir wenigstens Macht darüber, was wir essen und da versteifen wir uns dann drauf und hoffen, dass das irgendwie viel hilft. Und erstaunlicherweise ist es ja schon so, dass die meisten Menschen mit Histaminintoleranz das ebenso stark merken. Aber es geht ja immer um die, oder wir können uns das ja wie so ein Fass vorstellen, wenn der Körper das Histaminfass einfach super voll ist, dann ist alles, was da noch zusätzlich kommt, einfach immer zu viel. Und dann müssen wir ja trotzdem bei dem im Körper ansetzen, weil das, was wird so viel, ja, das können wir ja zwar weglassen, aber das hilft ja einfach für die Sache nicht wirklich.
Jacqueline: [04:31]
Und das ist natürlich auch das, was dann unser Leben halt so einschränkt. Genau. Okay, das heißt, großer, also ganz grundlegender Unterschied, Histamin kommt im Körper vor, Fruktose, Lactose und Gluten kommt nicht im Körper vor, sondern ausschließlich in Lebensmitteln und kommt in den Körper und wird dann eigentlich von Enzymen abgebaut, also verarbeitet, wie auch immer. Und wenn wir das nicht vertragen, dann funktioniert irgendwas mit diesen Enzymen nicht. Also wahrscheinlich sind dann entweder zu wenig da oder sie arbeiten nicht gut genug. Das sind ja eigentlich so die beiden Stellschrauben wahrscheinlich, ne?
Nora: [05:04]
Ja, und ich würde eigentlich bei den klassischen Nahrungsunverträglichkeiten schon sagen, oder ich meine, da sind sie sich ja auch alle einig, dass das Problem im Darm liegt, dass der Darm, entweder der Dünndarm oder der Dickdarm oder beide zusammen einfach, also die ja auch die Enzyme herstellen, dass da einfach was nicht funktioniert, dass der vielleicht schon Entzündungen hat oder überhaupt mit den falschen Bakterien besiedelt ist, der Dickdarm oder der Dünndarm mit Bakterien besiedelt ist, die da sowieso gar nicht mehr hingehören. Und dann die Fähigkeit des Darms zur Verarbeitung oder mit Hilfe der Enzyme natürlich zur Verarbeitung von diesen Stoffen halt einfach nicht mehr gegeben ist und dann das Problem auftritt. Deswegen sind ja auch klassischerweise die Symptome, Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, geblähter Bauch oder Völlegefühl, Bauchschmerzen, ganz, ganz klar auch einfach Verdauungssymptome.
Jacqueline: [06:03]
Ja, genau, da haben wir schon eine ganz große Gemeinsamkeit, da kommen wir ja auf jeden Fall noch hin, weil das natürlich super ähnlich ist. Der Vollständigkeit halber mit diesem Nahrungsbereich würde ich gerne noch kurz über Zöliakie sprechen, weil eben finde ich das oft so abgegrenzt wird. Ja, nee, also Zöliakie, das ist ja ganz anders. Lass uns doch da gerne nochmal die Basics kurz besprechen. Was ist das genau und was passiert da, beziehungsweise was passiert da nicht so richtig?
Nora: [06:29]
Genau, also Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem auf Gluten reagiert. Das heißt, Gluten über die Nahrung, was wir aufnehmen, wird dann angegriffen und führt vor allem zu vielen Entzündungsreaktionen im Darm.
Jacqueline: [06:50]
Okay, das heißt, bei einer Glutenunverträglichkeit wird das Gluten einfach nicht gut abgebaut von den Enzymen, nicht ausreichend und bei einer Zöliakie hat es, also hat es sehr viel weitreichendere Folgen, weil das Immunsystem, genau, und dann eben mit den Folgen der Entzündung. Okay, gut, aus unserer Sicht würde ich jetzt aber sagen, es ist ähnlicher Mechanismus, es wird halt nur ein anderer Teil angesprochen, tatsächlich ja sogar dann einer, der ähnlicher zur Hit sogar ist, weil ja auch das Histamin und die Mastzellen, was auch, glaube ich, einige nicht wissen, Teil des Immunsystems sind. Das heißt, dass ja tatsächlich hat er dann ja auch größere Ähnlichkeiten zur Hit, oder?
Nora: [07:29]
Ja, ja, genau, genau. Wir haben ja bei Autoimmunerkrankungen ja ähnlich wie bei der Hit, auch wenn es dann so genetisch wird und so ja immer das Thema, dass genau, dass natürlich ganz, ganz klar ist, dass man das überhaupt nie verändern kann, ne? Also im Allgemeinen.
Jacqueline: [07:45]
Da verlinken wir euch auf jeden Fall mal unsere Epigenetik-Folge, weil da wollen wir heute im Detail nicht drüber sprechen, über dieses Genetische. Aber ganz kurz gesagt, also unsere Meinung ist ganz klar, dass auch genetisch das nicht für immer bleiben muss, weil wir eben, wie die Wissenschaft der Epigenetik bestätigt, verändern können, aktiv welche Gene abgelesen werden können und dann tatsächlich auch solche genetisch bedingten Dinge wieder verändern können. Genau, okay. Das heißt, wir haben das große, also ich meine, es gibt wahrscheinlich auch noch irgendwelche anderen Nahrungsunverträglichkeiten, aber das sind ja die klassischen, also die großen, klassischen. Ich glaube, diese ganz spezifischen brauchen wir nicht, weil es am Ende wir ja jetzt auch in die Gemeinsamkeiten kommen und das wird tatsächlich ja dann bei denen auch gleich sein. Du hattest ja schon gesagt, es wird ja Darm und also da liegt das Problem und die Symptome sind dann auch sehr stark in diesem Bereich. Das ist ja eine große Gemeinsamkeit, ne?
Nora: [08:37]
Ja, genau, das ist eine große Gemeinsamkeit und diese Enzym-enzymatische Beteiligung haben wir ja beim Histamin schon auch, ne? Dass wir Enzyme brauchen, verschiedene sogar, die das Histamin ja abschalten und dann dabei helfen, das abzubauen.
Jacqueline: [08:55]
Das stimmt, das stimmt, ja. Da beim Histamin ist das ja vor allem dieses DAO und HNMT und dann noch andere, aber die vor allem, stimmt, ja, das ist natürlich auch der Mechanismus, genau. Und dann gehen wir ja eigentlich immer so einen Schritt zurück und gucken größer, was passiert denn eigentlich im Körper. Und da gibt es ja eine ganz, ganz, ganz große Gemeinsamkeit von The Hit und auch dem Mastzellenthema und diesen Nahrungsunverträglichkeiten.
Nora: [09:21]
Genau, genau. Also wir können ja auf jeden Fall, also ja, wir haben ja den Happy Hit Code oder in unserer Arbeit so ein bisschen aufgeteilt, aber wir gucken uns emotionale Muster an, die so Grundlagen sind. Da haben wir natürlich die Intoleranz, die einfach bei allen Nahrungsunverträglichkeiten eine Rolle spielt, weil es hier ja darum geht, dass wir Intoleranz sind gegenüber einem Nahrungsmittel, also das nicht tolerieren können, also körperlich. Und dem natürlich das Muster der Intoleranz ganz krass zugrunde liegt. Und dann weitergehend, wenn wir auf die Symptome schauen, haben wir natürlich das ganze Thema Verdauung, was eine große Rolle spielt. Dazu auch Leaky Gut. Also es ist ja schon so, dass bei den meisten Unverträglichkeiten, wenn da viel Entzündungsgeschichten passieren, dann die Darmschleimhaut auch angegriffen ist. Dann haben wir dieses Thema auf jeden Fall drin. Genau, und wenn wir dann später, wenn wir jetzt Autoimmunen, bei der Zöliakie und dem Immunsystem haben wir natürlich dieses mit den Mastzellen, das Immunsystem wird angegriffen oder es ist ja immer so, dass sich der Körper selbst angreift oder das Immunsystem eben mit sich selbst so beschäftigt ist. Was ja dann auch wieder die Brücke zu Allergien ist, finde ich, ne? Weil das ist ja schon, also es gibt ja, soweit ich weiß, vor allem diese klassischen Unverträglichkeiten, die wir jetzt besprochen haben. Und dann gibt es ja darüber hinaus noch Allergien. Du kannst ja noch gegen Tier, Haare, Hausstaub, Pollen. Ja, und Eier. Und du kannst ja auch gegen Weizenprotein oder allergisch sein. Und gegen Milchprotein kann man ja auch allergisch sein. Zum Beispiel, es gibt ja dann einfach noch so viele Feinheiten auch bei Lebensmitteln, ne? Und Allergien ist ja dann wieder ein großes, also hat ja wieder diese große Komponente mit dem Immunsystem natürlich. Warum reagiert das so über, ne? Und greift Dinge an, die sieht Lebensmittel oder auch oder genau Tierhaare Pollen als Feinde. Dinge, die ja völlig natürlicherweise vorkommen und außerhalb des Körpers und im Leben vor allem. Und dann hätten wir da auf jeden Fall einen großen Themenblock, der sehr viel Sinn macht, wenn man sich denn anschaut.
Jacqueline: [11:30]
Genau, genau, das ist ja ein ganz übergeordnetes Thema, dieses Feinde sehen, wo eigentlich keine Feinde sind und darüber reagieren ganz stark dieses Mastzell-Thema, die ja bei Allergien wahrscheinlich auch mit beteiligt sind dann, oder?
Nora: [11:43]
Bei allergischen Reaktionen. Ja, und auch das Histamin ist ja bei allergischen Reaktionen beteiligt, genau. Und das wird ja ausgeschüttet, stark ausgeschüttet und ist ja für viele Symptome auch bei Allergien vor allem dann wiederum verantwortlich. Dieses Nase läuft oder Augen jucken oder die Haut reagiert irgendwie. Das ist ja alles wieder Beteiligung von Histamin. Das heißt, wenn wir Allergien haben, ist der Bezug zum Histamin ja sehr klar gegeben und würde wahnsinnig viel Sinn machen, sich das auch mit dem Happy Hit Code anzuschauen.
Jacqueline: [12:14]
Genau, und da haben wir ja auch, wenn wir jetzt wieder über die Symptome kommen, eben hast du ja gerade gesagt, die Schleimhäute und Haut ist da ja besonders stark bei Allergien dann betroffen. Die Verdauung, also bei Nahrungsallergien wahrscheinlich dann auch mit. Und dann das, also gerade Allergien würde ich genau, also da haben wir jetzt eigentlich ganz gut quasi so runtergebrochen. Allergien haben dann wahrscheinlich sogar noch eine größere Ähnlichkeit und Zöliakie zu Hit- und Mastzellenthemen, weil der sogar teilweise wirklich Histamin und Mastzellen beteiligt sind. Ganz stark dieses übergeordnete Thema von der Körper sieht etwas als Feind, was eigentlich kein Feind ist, und macht dann sehr ähnliche Symptome. Das heißt, da sind wir auf jeden Fall super nah dran und können sehr, sehr gut, würde ich sagen, beim Happy Hit Code auch mit diesen Themen wirklich arbeiten. Und auch bei Nahrungsunverträglichkeiten haben wir natürlich dieses, der Körper kann nicht gut unterscheiden, der nimmt etwas als schlecht oder gefährlich, was eigentlich ungefährlich ist und über die Symptome natürlich ganz stark. Und das ist ja tatsächlich auch unsere Erfahrung, würde ich sagen. Also wir hatten ja sogar die Daniela, ah, das verlinken wir euch auch gerne, hat dir sogar erzählt, dass sogar ihr Hausarzt bestätigt hat, dass die Hausstauballergie weg ist. Der ist, glaube ich, also so wie sie erzählt hat, ist der wirklich fast aus allen Wolken gefallen. Du konnte das gar nicht glauben. Und wir hatten auch andere Teilnehmerinnen mit Tierhaarallergie, weiß ich auf jeden Fall. Gluten hat Safiye erzählt, dass sie wieder ist. Also die haben tatsächlich auch Teilnehmerinnen, die und Teilnehmer, die das erzählen, ne? Oder fällt dir noch jemand ein?
Nora: [13:51]
Ja, die Annika weiß nicht, die hat ja mit Atem und Asthma, so in diese Richtung. Das schon auch oft allergisch dann sein kann oder die Grundlage.
Jacqueline: [14:01]
Ja.
Nora: [14:01]
Haben wir zumindest auch eine Folge, genau.
Jacqueline: [14:04]
Genau, genau, dazu hatten wir auch. Die verlinken wir euch gerne, da könnt ihr gerne mal reinhören. Das heißt, wir haben jetzt eigentlich würde ich sagen, ganz gut einmal die Theorie von, wo sind wirklich die Gemeinsamkeiten, warum können wir da trotzdem quasi mit dem gleichen Ansatz ansetzen wie bei der Histaminintoleranz und Mastzellenthematik. Und eben einige, die auch erzählt haben, dass sie das sehr, sehr erfolgreich getan haben. Das heißt, jetzt ganz offiziell einmal hier im größeren Rahmen erzählt, auch wenn ihr Fruktoseintoleranz habt, ich weiß gar nicht, ja, so heißt es, ne? Laktose, Gluten, Zöliakie oder andere Allergien, könnt ihr sehr gerne und sehr, sehr gut mit dem Happy Hit Code daran arbeiten. Und dann seid ihr hoffentlich, würden wir uns sehr freuen, natürlich, wenn ihr dann irgendwann die nächsten seid, die im Podcast erzählen, dass euer Hausarzt da was aus dem Stuhl fällt. Oder ihr einfach selber auch merkt, natürlich, wie viel besser es geworden ist. Oder am besten war natürlich ganz weg. Ich würde sagen, wir haben aber sonst alles zu dem Thema. Eine kurze, knackige Folge mal, das ist gut. Wie immer freuen wir uns total. Wir haben jetzt sogar, glaube ich, direkt über der Folge könnt ihr auch Themenwünsche direkt einreichen. Ihr könnt uns Feedback geben, eure Erfahrungen teilen. Wir freuen uns da immer sehr. Und vielen Dank fürs Zuhören. Wir freuen uns aufs nächste Mal.
Nora: [15:18]
Alles Liebe.
Hier außerdem die Links zu unserer:
- Warum Histaminintoleranz keine klassische Nahrungsunverträglichkeit ist-Folge
- Epigenetik-Folge
- Erfahrungsbericht von Daniela, deren Hausarzt bestätigt, dass die Hausstauballergie weg ist
- Erfahrungsbericht von Safiye, die wieder Gluten verträgt
- Erfahrungsbericht von Anika, die ihre Atembeschwerden gelöst hat



