#42 [Talk] Die drei Schritte zur entspanntesten & gesundheitsfördernden Ernährung

Aug. 2, 2023

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Ist Ernährung für dich voller Regeln was gesund ist und was geht?

Dann ist diese Folge definitiv für dich und könnte dein Leben ändern.

Nach dieser Folge Happy HIT Podcast weißt du:

  • Was die drei Stufen von Ernährungsbewusstsein sind
  • Wie der Weg in die dritte, entspannteste & gesundheitsfördernste Stufe ist
  • Wie deine Histaminintoleranz auf diesem Weg gehen darf
Transkript lesen

Jacqueline: [00:12]
Wir sind davon überzeugt, dass Histaminintoleranz nicht für immer bleiben muss. Hier im Podcast teilen wir mit dir die Ansätze, die wir haben, die Schritte, die wir gehen, praktische Tipps, auch wie du mit deiner HIT umgehen kannst und noch viel mehr. Und wenn du jetzt direkt Lust hast anzufangen, zu arbeiten, an den spezifischen Themen der Hit, was eines der sieben absoluten Schlüsselthemen ist, nämlich die Intoleranz – nicht umsonst heißt es HistaminINTOLERANZ. Die wirklich zu bearbeiten, nicht nur was darüber zu lernen, sondern konkret zu arbeiten mit EFT, mit Workbook, mit Training, dann haben wir was richtig Geniales für dich, nämlich Bye Bye Intoleranz, wo wir genau das mit dir machen. Alle Infos und die Buchung findest du auf leben-ohne.de . Wenn du möchtest, schau da super gerne vorbei. Und jetzt starten wir in die heutige Folge.

Jacqueline: [00:12]
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Happy Hit Podcast. Hallo! Wir sind heute wieder in einer Talk-Folge. Das heißt, es wird geredet und gelacht und wir haben ja oft selber beim Reden nochmal Erkenntnisse mit dir zusammen quasi. Und wir haben ein sehr, sehr cooles, sehr spannendes Thema, was super eng mit der Hit zusammenhängt, nämlich wir wollen über Ernährung sprechen. Und zwar wie wir inzwischen Ernährung sehen aus unserer eigenen Erfahrung, aus der ganz, ganz vielen Erfahrung mit über 1100 Betroffenen, aus unserer Arbeit mit allem. Und ich glaube, es wird sehr, sehr cool. Ich freue mich auf jeden Fall schon total. Ich freue mich auch. Und zwar hat sich ja für uns, eigentlich, wie das bei uns ja so oft ist, einfach so durchs Tun immer mehr rauskristallisiert, dass es eigentlich so drei Stufen der Ernährung gibt. Genau. Und eigentlich sind wir die ja auch selber durchlaufen, oder würde ich sagen?

Nora: [02:41]
Absolut. Absolut. Den Zustand, den ich echt ein paar Jahre hatte, wo ich immer dachte, wie können die alle sich nicht mit Ernährung beschäftigen?

Jacqueline: [02:52]
Ich auch. Genau, genau. Das ist ja schon die zweite Stufe und die erste Stufe ist wahrscheinlich, wo die meisten von uns, außer wir haben unglaublich bewusste Eltern irgendwie, oder die sich damit halt sehr tief beschäftigen sind, ist einfach so eine gewisse Ignoranz.

Nora: [03:09]
Ja, man isst halt.

Jacqueline: [03:11]
Magst du da ein bisschen darüber erzählen, wie das auch bei dir war?

Nora: [03:14]
Also ich kenne die nicht so gut, die Stufe, weil ich hatte tatsächlich Eltern. Meine Mama war ja auch eigentlich schon ganz lange immer Bioladeneinkaufen und bei uns gab es jetzt nicht so übergesund. Ich hatte auch eine Freundin, die haben mir im Zuhause Korn geschrotet und so, so war das jetzt nicht bei uns. Es gab einfach sehr bewusstes Essen, sehr gutes Essen, gute Qualität. Und so Essen, das war, also ich habe ja auch schon ewig, ich meine, ich hatte ja schon mit zehn meiner ersten Unverträglichkeiten. Ich musste ja schon ewig aufs Essen achten. Tatsächlich kenne ich das nicht so, dass man einfach so isst.

Jacqueline: [03:50]
Das kenn ich.

Nora: [03:52]
Das ist nicht so meine Stufe. Ich kenne es nur aus Erzählungen und so, wenn ich mit anderen dann geredet habe, finde ich voll spannend, wie Leute dann irgendwie so erstaunt sein können, wie unterschiedlich Apfelmus zum Beispiel schmeckt. Da habe ich ja mal so eine Umfrage gemacht mit Studenten. Also wir haben Apfelmus probiert. Ja. Und was da alles drin ist, was da eigentlich nicht reingehört und so lustige Sachen. Aber ich kenne das.

Jacqueline: [04:15]
Ah, okay. Also ich kenne das tatsächlich ziemlich gut, weil bei uns war das irgendwie schon so. Also es ist jetzt gar nicht so, dass wir den ganzen Tag nur Chips und fertig gegessen haben. Gar nicht. Also fertig tatsächlich super wenig, weil meine Mama eher daheim war und echt jeden Tag gekocht hat. Und die hat auch was Cooles, sehr abwechslungsreich. Also auch unterschiedliche Sachen gekocht, die damals niemand kannte, zum Beispiel Topinambur, damals kannte, kann sich heute niemand mehr vorstellen, auch niemand Quinoa. Und sowas gab es bei uns, aber halt auch wirklich einfach so den abgepackten Scheibenkäse und es war, glaube ich, auch die Entscheidungen, was wir essen, oft finanziell getrieben. So nein, Biosach, also gab es damals ja auch gar nicht im normalen Supermarkt.

Nora: [04:59]
War nicht so. Ich war, ich meine, ich bin ja in Freiburg aufgewachsen, die Hochburg der Öko-Menschen und wir hatten tatsächlich schon relativ früh so einen Bio-Supermarkt und Naturkostläden, auch in kleineren Orten und so. Und Hofläden, wo du vom Hof kaufen konntest, ist das Bio-Gemüse. Also ja, ich bin da, das war ein Vorteil in deiner Gegend gewesen, wo das sehr verbreitet war.

Jacqueline: [05:22]
Ach, Kras, nee, also bei uns gab es, glaube ich, halt das Reformhaus, war das ja damals eigentlich so die einzige Stelle. Und ich weiß, eine in meiner Klasse, ihre Eltern waren eben auch so, da gab es ganz viel Rohkost und sowas. Und das fand ich so ein bisschen, dachte ich mir, oh, voll spannend, ist das bei uns wirklich gar nicht so. Also bei uns war es jetzt eben sicher nicht ungesund, weil es gab auf jeden Fall auch viel Gemüse und Obst. Aber zum Beispiel, oh Gott, hat eins meiner Familienmitglieder mal zu mir gesagt, also das geht jetzt echt nicht, dass du so viel Obst isst, weil das ist zu teuer. Genau, also so, okay, das kenn ich auch. Und ich glaube, das ist ja wirklich für viele die Ausgangslage, dass sie sich einfach gar nicht mit dem Apps beschäftigen oder halt einfach so ein bisschen, ja, Obst ist gut, Gemüse ist gut, okay. Und dann hört es ja für viele wahrscheinlich auf, wenn sie in die Intoleranz reinkommen, in die Hit. Da hört sie auf jeden Fall auf oder aus anderen Gründen. Und manche machen das aber ja wirklich auch bis ans Ende ihres Lebens, dass sie einfach einschätzen, worauf sie Bock haben und da überhaupt gar nicht drauf achten. Und dann kommt die zweite Stufe.

Nora: [06:39]
Genau. Das sind ja auch die Leute, die, glaube ich, noch nie auf Inhaltsstoff auf der Packung gelesen haben oder so. Und das habe ich viel früher gemerkt, so in Foren oder auch dann in Kontakt mit Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, wie man dann plötzlich eben so ein bisschen rausfällt aus der Blase von Essen. Also ich kaufe halt Essen und dann esse ich es halt, so, oh mein Gott, wusstest du, dass in Sahne Karagen drin ist als Bindemittel? Ich so, ja. Also da kommt man dann plötzlich in so, was überall alles drin ist, was da eigentlich nicht reingehört, eben mit meiner Abführungsgeschichte, um festzustellen, auch wie viel Zucker überall drin ist, was für E-Stoffe und Geschmacksverstärker und Aroma und so ein Zeug. Wahnsinn, ja, Farbstoffe drin ist. Und das ist eigentlich so der erste Moment für viele, mit denen wir jetzt arbeiten, wozu du vielleicht auch gehörst, wenn du zuhörst, dass wir dann feststellen, so, ach, ich darf das jetzt alles nicht mehr essen. Also muss ich jetzt alles lesen, die Inhaltsstoffe und stell dann fest, so, oh mein Gott, was überall drin ist. Das ist ja der Wahnsinn.

Jacqueline: [07:46]
Ja, und auch überhaupt, was bestimmte Dinge machen. Also das war bei mir auch zum Beispiel in Milch, das Bita, Kasein, was Morpheogen, nein, das ist bestimmt nicht richtig. Also wie Morphium im Körper wirkt und eben abhängig macht, was alles entzündlich im Körper wirkt, Zucker und Omega-6 Fettsäuren und eben diese ganzen Zusatzstoffe sowieso. Also da bin ich echt dann eben mit Ende 20, als ich mich mit dem Gewicht zu Gras beschäftigt hatte, wo es lustigerweise schon wegging, aber da bin ich ganz tief eingetaucht.

Nora: [08:23]
Bei mir war das ja auch so. Genau, die Hit war ja eigentlich schon weg und dann habe ich erst so richtig losgelegt, mich damit zu beschäftigen, so tief einzutauchen, auch in verschiedene Ernährungsformen, an was für krasse Richtungen man einschlagen kann und ja.

Jacqueline: [08:41]
Ja, genau. Ich habe dann auch eine Zeit lang wirklich kaum oder eigentlich gar kein Fleisch gegessen, also vegetarisch, und tatsächlich auch probiert, immer mehr vegan zu sein. Also dann eben Ersatz, also Hafermilch statt Milch, Käse war echt, das war so süß. Es gibt einfach für mich keinen Ersatz, aber hab da probiert ganz viel mit Brotaufstrichen dann und hab das echt so und ja, war da echt eine Zeit ziemlich fest drin und du auch, ne?

Nora: [09:12]
Ja, ich habe hier eher das Gegenteil gemacht. Ich habe Paleo und Keto gegessen mit ganz viel Fleisch. Sehr gut. Und gar keinen Kohlenhydraten und so, das war eher so meine Richtung. Ja.

Jacqueline: [09:29]
Ja. Und wie war das für dich? War das cool? War das entspannend? Hast du dich gut gefühlt?

Nora: [09:35]
Also es ist so ein bisschen zweigeteilt, weil also ganz unterschiedlich, ich habe ja wirklich auch unterschiedliche Stufen. Ich habe so ein bisschen sanft angefangen und dann immer strenger, strenger, strenger. Ja, ich weiß auch nicht. Und in so sanften Formen, also ich habe ja eine Zeit lang aus der Stoffwechselernährung gemacht, wo ich ja eben auch total viel abgenommen habe und dann eben gerade für meine Schilddrüse eigentlich versucht habe zu essen. Das hat mir super gut getan, tatsächlich. Was ich, glaube ich, ein bisschen unterschätzt hatte, was mir dann erst im Nachhinein aufgefallen ist, wie oft ich halt Hunger hatte. Also wie oft ich nicht darauf auf meinen, also weil ich ja so nach festen Zeiten gegessen habe und auch immer nur eine bestimmte Menge und das alles abgewogen und so. Also habe ich halt nicht gegessen, wenn ich Hunger hatte, sondern wenn es Zeit war. Und Hunger hatte ich, also tatsächlich abends vor allem hatte ich eigentlich immer schon viele Zeit vorher Hunger. Wie mich das unterbewusst extrem gestresst hat. Das habe ich total unterschätzt und das ist mir dann erst aufgefallen, als ich dann eben langsam da wieder raus, die Transition rausgemacht habe. Und später habe ich ja dann eben so, als ich dann so richtig Keto und Paleo zwischendurch noch gegessen habe, festgestellt, dass mir das gar nicht gut tut. Und trotzdem habe ich es immer wieder ausprobiert, weil ich so viel darüber gelesen habe, dass das die Ernährung ist, die man machen soll. Also eben vor allem gerade mit der Schilddrüse und den ganzen Entzündungen, die ich hatte. Und habe halt immer wieder gedacht, du musst, das musst du jetzt machen. Und dass mir es aber eigentlich gar nicht gut getan hat. Ich habe einfach da Monate zu Dauerkopfschmerzen gehabt. Mir war total schwindelig. Ich habe ja auch Fasten gemacht, genau, das habe ich auch gemacht. Das war auch lustig. Da war mir auch super schwindelig. Ich bin eigentlich fast umgekippt, bis ich endlich was essen konnte. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Und trotzdem dachte ich, es wäre eine coole Idee.

Jacqueline: [11:30]
Beim Fasten ging es mir auch so. Ich habe ja wirklich auch, weil ich so viel gelesen habe, ich meine, intermittierendes Fasten habe ich ja natürlicherweise gemacht.

Nora: [11:37]
So intermittierend ist wäre das, was ich gemacht habe.

Jacqueline: [11:39]
Aber beim anderen habe ich gar nicht erst angefangen. Sorry. Intermittierend ist tatsächlich für mich die natürliche Form.

Nora: [11:47]
Interessiert deine Ernährung.

Jacqueline: [11:49]
Aber ich habe ja auch wirklich richtig gefastet, also auch ohne Saft und wirklich gar nicht. Und ich habe das schon ganz gut durchgehalten. Ich habe sogar Sport gemacht, aber es ging mir, also es ging mir auch okay, aber mir ging es vor allem danach extrem schlecht, weil ich war so krass in einem emotionalen Mangel einfach. Das war so schlimm für mich, das nicht zu dürfen. Dass ich, davor war ich total entspannt und cool eingestellt, quasi mit dem Essen. Es war alles easy und cool. Und durch dieses Fasten habe ich mich in so einen Notzustand emotional gebracht, dass ich wirklich wochenlang gebraucht habe, dass Essen für mich wieder was Normales war. Und ich habe dann erstmal super ungesund gegessen, weil ich das Gefühl hatte, ich habe so krass verzichten müssen. Ich muss das jetzt unbedingt wieder aufholen. Das heißt, Fasten bin ich ziemlich sicher, dass ich mein Leben lang nie wieder werde, weil das einfach gar nicht gut für mich ist. Voll krass. Und dann aber eben auch so ein bisschen ähnlich, weil zum Beispiel Fleisch merke ich wirklich, das tut mir nicht so gut. Also wenn ich ab und zu ein kleines bisschen esse, ist es okay. Aber das ist einfach nicht, das ist natürlicherweise mehr, habe ich das dann echt so gemerkt, ah, das ist wirklich nicht so gut für mich. Und auch andere Sachen eben dann gar nicht. Also Käse habe ich zum Beispiel noch nie das Gefühl gehabt, dass schlecht ist für mich oder dass es mir da irgendwie schlecht gehen würde.

Nora: [13:10]
Ah, das kenne ich zum Beispiel, dass Käse so mich so wahnsinnig voll macht, wenn ich es eher so am Nachmittag, Abend esse oder als Dessert in manchen Kreisen macht man das als Dessert. Das tut mir zum Beispiel gar nicht gut. Aber Fleisch zum Beispiel würde ich nie drauf verzichten. Also ist für mich nicht, aber ich habe ja eben vor allem so oft so viel gedacht, ich müsste auf Kohlenhydrate verzichten oder habe das ja auch so viel gemacht und das würde ich jetzt zum Beispiel gar nicht mehr machen, weil es tut mir einfach gar nicht gut.

Jacqueline: [13:41]
Ja, ja. Und hast du dann auch viel supplementiert?

Nora: [13:45]
Ja, ja, ja. Genau, ich habe ja, also als die Hit so krass war, diese fünf Jahre knapp, habe ich tatsächlich gar nicht supplementiert, weil ich das überhaupt nicht vertragen habe. Vorher habe ich aber ja viel supplementiert, weil ich aber eine Ärztin war, die alle meine anderen Unverträglichkeiten mit Supplementen und diversen pflanzlichen und Homöopathie und so behandelt hatte. Dann habe ich eben diese Pause gemacht während der Hit, weil gar nichts mehr ging. Ich habe gar nichts vertragen, das fand ich voll spannend von meinem Körper, dass er mich da so gezwungen hat, diesen Weg nicht gehen zu können. Das Gute quasi weglassen. Ja, genau. Und ich habe echt viel, weil ich dachte, ah, du musst es doch. Ich habe so Heilpilze, habe ich super viel Geld ausgegeben und alles nicht benutzt, ne? Heilpilze und verschiedene Vitamine und auch Kurkuma, so anti-entzündliches und so. Und einfach, ich habe immer zwei, also einen Tag genommen und dann war mir so, das, also hatte meine Symptome extrem verstärkt. Also habe ich das gelassen. Und dann erst, als es mir im Prinzip, also als ich die Hit nicht mehr hatte, habe ich mich dann in diese Ernährungssachen gestürzt und dann eben auch so ganz krass supplementiert, eben auch vor allem, würde ich sagen, so in Richtung halt Darmaufbau, Anti-Entzündung. So in die Richtung.

Jacqueline: [15:05]
Ah, ich glaube, ich kann nicht. Ich habe tatsächlich, ich habe ja ganz viel gehört, eben, dass ja quasi jeder Omega-3 supplementieren muss, Vitamin D und auch ganz viel anderes. Aber ich glaube, da war immer schon so das Praktische, wo ich dachte, so, nee, das kann es einfach nicht sein. Also das kann es einfach nicht sein. Ich gucke, dass ich das in der Ernährung ein bisschen bewusster mache, dass ich bewusster noch mehr Fisch esse. Jetzt kommen dann auch gleich die, die sagen, oh Gott, aber Fisch mit Fein, Miniplastik, Mikroplastik. Ja, Mikroplastik. Und überhaupt und Schwermetalle und sowas. Aber da habe ich mir gedacht, nee, wenn ich so bewusst darauf achte, dass ich sehr ausgewogen und abwechslungsreich viele Hülsenfrüchte und sowas esse, dann muss das ausreichen. Das muss ausreichen.

Nora: [15:52]
Ja, nee, da habe ich echt lange gebraucht, da war ich ganz lange der Meinung, dass über Ernährung geht es auf keinen Fall.

Jacqueline: [15:58]
Nee, es wird tatsächlich auch wirklich sehr viel erzählt. Es ist ja auch ganz viel erzählt. Unsere Lebensmittel heute haben gar keine Nährstoffe mehr und es geht gar nicht mehr. Und voll spannend, voll, voll spannend. Aber nee, das wollte ich ja, also habe ich beschlossen, dass für mich nicht stimmt. Genauso wie ich zum Beispiel übrigens auch beschlossen habe, dass das für mich auf gar keinen Fall stimmt, dass ich zu viel Salz esse.

Nora: [16:22]
Ja und, hast du nicht auch mal erzählt, dass du oft gehört hast, dass du zu viel trinkst? Das hat zum Beispiel gesagt, obwohl ich wahrscheinlich genauso viel trinke wie du. Das finde ich voll lustig, dass es das auch ja gibt. Die Meinung, dass man zu viel trinken kann.

Jacqueline: [16:36]
Also Wasser übrigens oder Tee. Genau. Alkohol haben manchmal früher auch. Aber nee. Es geht um Wasser und Tee. Und ja, also es geht nicht super oft, aber ab und zu haben das Leute zu mir gesagt, dann eben dieses Besorgte, und du schwemmst doch alles aus. Und dann habe ich immer gesagt, also schau dir bitte meine Nägel an. Ich glaube, du hast selten so gesunde und starke Nägel gesehen, wie ich habe. Und die würden das sofort zeigen, wenn es stimmen würde. Es kann einfach nicht stimmen. Und das ist eigentlich der Punkt. Nämlich, ich habe mir immer gedacht, mein Körper würde mir das doch zeigen, wenn es mir nicht guttun würde. Und umgekehrt habe ich nämlich auch, also ich habe dann jetzt irgendwie schon mal probiert, Vitamin D zu nehmen und dann, ich merke aber gar keinen Unterschied. Also gar keinen. Hast du da jemals einen Unterschied gemerkt?

Nora: [17:23]
Das ist das, ne? Das ist nämlich das, dass ich mir halt, glaube ich, bei ganz vielen super lange eingebildet habe, dass ich einen Unterschied merken würde. So war das eher bei mir, weil ich bin da voll stark drin. Und habe ja dann auch, wann war das jetzt? Fast so zwei Jahre. Ich glaube, seitdem wir eigentlich so ein bisschen näher zusammenarbeiten, habe ich ja dann erst aufgehört mit allen Ernährungsregeln und aufgehört mit einem Nahrungsergänzungsmittel und festgestellt, es macht echt, also für mich gar keinen Unterschied.

Jacqueline: [17:55]
Das fand ich eben immer so krass. Also da dachte ich mir, glaube ich, schon immer, ich muss es merken. Wenn ich es nicht merke, dann, dann, nee, also dass ich mir das nur einrede, das mache ich nicht erst. Und davon auch die Schell ausgeht.

Nora: [18:08]
Ja, und dann gibt es bestimmt die Leute, die sagen, ja, das merkt man halt dann erst nach Düdelidü, Zeit und so. Aber kann ich jetzt nach zwei Jahren auch nicht bestätigen, muss ich zugeben. Ich habe übrigens auch einen Mördernägel. Also wie so klingend.

Jacqueline: [18:22]
Ja, genau.

Nora: [18:24]
Meine Kinder sind aber so bitte, fass mich nicht an.

Jacqueline: [18:27]
Oh Gott, ja, stimmt denn hier wird das auch letztens? Oh Gott, nicht.

Nora: [18:30]
Nee, manchmal passiert das halt. Haben mich auch schon selber wahnsinnig gekratzt und so.

Jacqueline: [18:35]
Ja, ja, ja, ja. Ich meine, klar, jetzt kann es natürlich sein, dass wir im Alter dann plötzlich merken, dass das total schlimm war. Auf der anderen Seite haben wir jetzt ja tatsächlich auch wirklich mit unserer Arbeit erleben wir ja, was für einen krassen Unterschied auch körperlich es machen kann und macht, wenn wir Themen wirklich bearbeitet haben.

Nora: [18:59]
Ja, also ich bin mittlerweile echt, muss ich sagen, sorry, wir haben das einfach uns mit uns und mit vielen anderen Menschen einfach bewiesen, dass es nicht, dass es stimmt, so rum. Und dass es eben nicht wahr ist, dass man dieses ganze Körperliche machen muss. Oder nur.

Jacqueline: [19:18]
Genau, nur, genau. Damit kommen wir jetzt ja in die dritte Stufe, in unsere quasi. Du magst mir erzählen.

Nora: [19:26]
Ja, mit unserer Stufe machen wir uns immer so semi-beliebt an der einen oder anderen Stelle. Und vielleicht habt ihr auch schon was im Podcast gehört, wo ihr gedacht habt, so, ob die, die sind komisch. Genau, unsere Stufe ist eigentlich zu sagen, dieses ganze Ernährungsthema, also vor allem Ernährung und vielleicht Supplemente, weil ich finde, das passt eigentlich da gut dazu, ne, ist nicht so, also ist einfach nicht das Ausschlaggebende. Genau, das können wir zur Unterstützung nehmen und wir können aber auch erst wirklich wissen, was richtig für uns und unseren Körper ist, wenn wir diese emotionalen Muster, diese Themen bearbeitet haben, weil wir dann erst frei sind von den ganzen Verstrickungen und Konditionierungen und Zeug, was wir da angehäuft haben. Dann können wir erst richtig frei entscheiden. Wir können auch erfühlen, was unser eigenes überhaupt erfolgt. Genau, also entscheiden, genau, das meine ich. Entscheiden, indem wir es fühlen, was für uns das Richtige ist. Und solange wir noch im Verstand sind und sagen, ja, Zucker ist aber für alle schlecht, Zucker geht aber einfach gar nicht, ist es halt einfach noch nicht mein Körpergefühl für mich und mein Körper, ne?

Jacqueline: [20:38]
Ja, es ist ganz, ganz spannend. Ich muss da gerade wieder dran denken, ein Familienmitglied von mir ist da sehr, sehr krass, in dem, ja, und jetzt habe ich das wieder gelesen und dann hat der Wissenschaftler oder der das gesagt und das ist auch schlecht und das darf man auf keinen Fall und das. Und es ist ganz, ganz spannend, weil bei ihr tatsächlich dann eben auch Sachen nicht, also die funktionieren quasi nicht. Sie macht danach, was die Person gesagt hat, das eigentlich richtig wäre und es klappt nicht. Und dann habe ich letztens auch gesagt, naja, aber du machst ja eben auch nie dein eigenes. Also dein eigenes würde ganz bestimmt funktionieren, aber das Nachmachen ist halt immer schwierig, weil im besten Fall ist es das Richtige von dieser Person und dann funktioniert es halt für diese Person, aber nicht für dich. Und im schlimmsten Fall hat die Person sogar auch nur nachgemacht und es funktioniert für sie auch nur so halb. Und dann machst du nach, was nachgemacht ist. Und dann ist es echt vogelwild irgendwie. Aber das ist so verrückt, ja. Also die Stufe 2 ist halt ganz, ganz krass dieses Nachmachen mit dem, was irgendwelche anderen Leute sagen und was eben möglicherweise für dir funktioniert, möglicherweise aber auch eben gar nicht so sehr. Da dürfen wir, glaube ich, auch mal sehr ehrlich werden, indem merke ich denn wirklich, dass da was passiert, dass es besser geht. Und manche Sachen werden bestimmt so sein, weil wir sagen ja nicht, du brauchst gar nichts tun oder alles ist schlecht, gar nicht. Alles ist schlecht, sagen wir nicht, genau. Aber es ist halt sehr anders von der Art.

Nora: [22:10]
Und es gibt da halt, ich finde, man sieht eigentlich schon auch daran, dass es einfach nicht wahr die letzte Wahrheit ist, weil es hier so viele verschiedene Regeln gibt. Es gibt vegan und Keto, die sich so dermaßen widersprechen. Es gibt Rohvegan oder Rohkost und Ayurveda, die sagen auf keinen Fall jemals irgendwas Rohessen. Also wie soll es die Ernährung geben, wenn es so verschiedene und die alle halt von sich behaupten, dass sie die einzige und die richtige sind, das macht dann schon einfach sehr wenig Sinn. Neulich habe ich aber irgendwie jemanden, fällt mir gerade rein, gehört, der hat es auch aufgegriffen, gesagt, ja, es gibt ja so viele unterschiedliche Ernährungsformen, die alle behaupten, dass sie die richtige sind. Und er meint aber, das, was allen zugrunde liegt, was sie alle ja machen, ist, dass sie aufhören, wahnsinnig prozessiertes Essen zu essen. Und Dinge mit wahnsinnig vielen Stoffen, die nicht ursprünglich ins Lebensmittel reingehen. Und das ist vielleicht eine Grundlage, auf die man sich so ein bisschen einigen kann. Also einfach echte Lebensmittel zu essen.

Jacqueline: [23:18]
Ja, und gleichzeitig kommt da ja wirklich noch das, was bei uns, glaube ich, nochmal ganz speziell ist. Also wir stimmen bestimmt überein, dass das tendenziell nicht schlecht ist. Also ich gehe ja auch zum Beispiel im Biomarkt einkaufen, ich liebe das. Ich finde, also aus ganz verschiedenen Gründen finde ich das voll super und ich merke, wie gut es mir damit tut. Genau. Aus allen möglichen Faktoren, aber für mich einfach richtig.

Nora: [23:44]
Ja, und ich möchte das auch, dass mein Essen halt Essen ist und nicht hat irgendeiner im Chemielabort zusammengepanscht. Ich schmecke das auch. Ich finde es auch natürlich als Aroma, ist voll die verarsche, weil es, Entschuldigung, aber es ist halt trotzdem Aroma und man schmeckt das auch. Ich finde, also wenn ich Apfelsaft trinke, kann ich dir auf 100 Sekunden sagen, ist da Aroma drin oder nicht, und dann mag das so natürlich sein, wie das lustig ist. Ist halt einfach nicht der Geschmack von Apfel.

Jacqueline: [24:10]
Ja, das stimmt, genau. Und jetzt kommt aber ja das, was wir eben sagen, weil tatsächlich, und das ist, glaube ich, jetzt echt relativ einzigartig, dass ja ultimativ unsere Überzeugung, aber eigentlich nicht dieses, was ich mir eingereden habe, sondern das, was wirklich mein Sein ist.

Nora: [24:32]
Ja, unsere Frequenz, oder?

Jacqueline: [24:33]
Genau, dann die Frequenz, dass die immer stärker ist als egal was.

Nora: [24:40]
Richtig.

Jacqueline: [24:41]
Und was das konkret bedeutet, ist, dass es Menschen gibt, die sich quasi von E-Stoffen ernähren und trotzdem keine besonders ungesund, also nicht gesunden irgendwelche schlimmen Krankheiten haben oder so. Die könnten vielleicht noch fitter sein, aber die leben so ganz normal.

Nora: [25:05]
Ja, die haben auch mit dem Darm oder so. Genau. Oder Unverträglichkeiten haben die nicht. Weil die einfach so in ihrem Innersten so überzeugt davon sind, dass das für sie nicht schlimm ist. Oder gar nichts macht, eigentlich eher so, die einfach überzeugt davon sind, dass es keinen Unterschied macht.

Jacqueline: [25:25]
Genau, und das können wir natürlich eben bei allen möglichen haben. Ich meine, ich habe das eben zum Beispiel bei Salz. Das ist mir vollkommen egal, was irgendjemand sagt, der weiß, dass mir das nichts tut. Und ich musste auch immer wieder dran denken. Es hat mir mal jemand erzählt. Ich weiß nicht, ob es stimmt, aber sie hat mir erzählt, dass es wohl ein Paar gab, was sehr nah bei Tschernobyl gewohnt hat und die sich einfach geweigert haben, da zu evakuieren und wegzugehen. Und die da ihr eigenes Zeug angebaut haben und denen das nichts gemacht hat. Ich weiß jetzt nicht, ob das stimmt, aber das würde ja tatsächlich in diese Richtung gehen zu sagen, wenn die so fest davon überzeugt sind, also quasi wirklich auf ihrer Frequenz sagen, so, nö, nö, das ist einfach Energie und nö, das wie auch immer, komplex.

Nora: [26:13]
Ja, ich glaube, was es halt so problematisch macht, dass es noch nicht, sag ich mal, so in der Allgemeinen Bevölkerung ankommen kann, ist, dass du das halt nicht, dass wir dann vielleicht einfach die Mittel noch nicht erfunden haben, die das messbar machen. Der Beweis sozusagen, weil es funktioniert ja immer nur für mich. Also nur ich kann mit meiner Frequenz mein Essen für mich bekömmlich machen oder wie auch immer wir es formulieren möchten. Oder mein Essen ist für mich, das macht mir das macht mir nichts, beziehungsweise tut mir gut, weil ich auf dieser Frequenz oder weil meine Frequenz da einfach schwingt. Aber das ist halt super, das können wir eben nicht. Das ist auch keine Ernährungsregel, die wir jetzt jedem mitgeben können am Ende des Tages, ne, du musst A, B, C, D und hier ist die tolle Liste und so. Ich glaube, das macht es einfach so ein bisschen unpraktisch.

Jacqueline: [27:06]
Ja, genau. Auf der einen Seite. Genau, und das ist halt nicht so eben so einfach so, hier ist so ein Plan und dem folgst du einfach, sondern um da hinzukommen, also um da bewusst hinzukommen, dürfen wir uns halt echt ganz tief unsere Themen angucken. Warum vertraue ich mir denn nicht? Warum glaube ich ständig jemand anderem? Warum glaube ich, dass es jemand anderes besser weiß? Warum habe ich überhaupt das Gefühl, es gibt das eine richtige und ich muss es so verteidigen? Und das ist so Themen, die da dranhängen. Und die dürfen wir natürlich dann wirklich ganz tief anschauen. Das ist ja was, was wir mit euch machen, und wo dann tatsächlich eben nach unserer Erfahrung dann auch die Intoleranzen weggehen, also die Hit und auch andere Unverträglichkeiten und Probleme dann weggehen, wenn wir so sehr zu uns kommen und unser ganz eigenes finden.

Nora: [27:57]
Genau, und dass wir dann eben diese Regeln nicht mehr brauchen. Und das ist ja vor allem genau auch das, was wir jetzt, wo wir jetzt ja ein kleines Produkt für euch erstellt haben, nämlich um mit diesem Thema der Intoleranz zu arbeiten, weil das einfach dieses ganz akute, krasse Muster ist, was in diesen ganzen Regeln mitschwingt und diesem, eben was du sogar auch gesagt hast, dieses Verteidigen wollen und Recht haben wollen und irgendwie meine Ernährungsform mit Messer und Gabel verteidigen zu müssen, wie uns das halt einfach nicht dient am Ende des Tages, ne? Für unsere Gesundheit und unser Sein.

Jacqueline: [28:47]
Und was uns das halt dann echt bringt, also was, ich merke, es ist so entspannt, gerade zu essen für mich. Einfach zu sagen, ich esse das, worauf ich Lust habe. Ich mache das in letzter Zeit auch öfter bewusst, dass ich wirklich meinen Körper frage, was tut dir gerade am allerbesten? Und dann kommen echt manchmal ganz wilde Sachen raus und ich merke aber, wie ich zum Beispiel dann sehr schnell satt bin. Weil das halt genau das war, was mein Körper gewollt hat gerade und braucht. Und halt nicht quasi so alles. Und mein Körper sagt, aber ich bräuchte eigentlich Zink und hoffentlich ist es dabei. Jetzt ess doch noch was und noch was und noch was. Ich brauche doch eigentlich Zink. Und dann esse ich halt viel zu viel. Und so, wenn ich ihn so frage, dann sagt er mir das sehr deutlich und das ist mega cool und mega entspannt und es ist einfach richtig cool. Und dann sind es eben manchmal auch vielleicht ungesunde Sachen und du kennst ja zum Beispiel auch jemanden, der super ungesund ist. Super ungesund.

Nora: [29:47]
Nicht nur essen. Lebt so, ja. Lebt also mit allem, was man so in den Körper reingeben kann. Und trotzdem jetzt nicht krank ist.

Jacqueline: [30:00]
Genau, der wird natürlich seine eigenen Themen haben, aber der hat immer einfach nicht Themen damit. Und deswegen ist das für den okay. Und das heißt eben ja, wie du vorher auch gesagt hast, nicht, dass das für jeden okay ist, weil jeder Körper ist anders und manche haben eben halt auch diese Sensitivität, vielleicht für das, was wir reingeben, und dafür nicht so sehr ein Geldthema oder da weiß ich nicht was. Aber da unser eigenes zu finden, da wollen wir euch eben so bestärken und sagen, ihr könnt es, jede einzelne kann das und hat sein ganz, ganz, ganz fein abgestimmtes, vielschichtiges, individuelles Ding, das für ihn richtig ist zum Essen. Und das ändert sich ja auch ganz krass. Das ändert es im Winter anders als im Sommer, das ist abends anders, das kann morgen anders sein, auch ein Mitzyklus und keine Ahnung was. Und anstatt, dass wir ganz viele Regeln lernen oder Studien oder was weiß ich, das brauchen wir gar nicht, wenn wir uns selber wieder fragen können und dann der Körper ganz genau sagt, boah, so eine Banane, die wäre jetzt cool. Und davor hätte ich gerne noch ein Stück Fisch und das Vollkornbrot, oder gar nicht? Und die Cola dazu, oder was eigentlich?

Nora: [31:08]
Klingt nach einem guten Essen. Ja, ich habe zum Beispiel festgestellt, dass ich eben, wenn es kalt ist, also jetzt, wir haben ja eigentlich Sommer, aber ich finde, man merkt es nicht so momentan, kann ich nicht kalt essen. Also dann würde ich zum Beispiel nie morgens Joghurt mit Obst essen, aber wenn es warm ist, esse ich das zum Beispiel voll gerne. Und ja, genau. Das kann man dann machen, wenn man eben jeden Tag sich fragt, was ist jetzt das Richtige? Ja, mega cool. Aber dazu, genau, wir nochmal vielleicht kurz sagen, was muss ich denn dazu machen, dass ich da überhaupt hinkomme? Das ist ja immer die Frage, die wir auch kriegen, dieses Jahr, aber wie mache ich das? Wie höre ich denn auf mein Bauchgefühl?

Jacqueline: [31:50]
Soll ich? Ja, mach du mal. Im Grunde, was ich vorher auch schon so ein bisschen angedeutet habe, es geht halt wirklich, da liegen ganz krasse emotionale Verstrickungen drüber, die uns da so anfällig quasi machen für das, der hat es aber gesagt und ich habe nicht recht und so muss man das machen. Das sind ganz, ganz krasse Verstrickungen aus unserer Kindheit, aus das ganz Früh und Spätere, die wir da drüber liegen haben und die dürfen wir ganz genau erkennen und ganz, ganz tief reingehen und bearbeiten. Wir machen das ja, viele von euch wissen das, mit EFT, also auf ganz spezielle Art. Wir bearbeiten da ja ganz speziell mit. Und ich habe lustigerweise auch heute nochmal ganz, ganz arg drüber nachgedacht, wie wirklich diese Veränderungen passieren und bin nochmal fester dazu gekommen, dass das auf allen drei Ebenen passieren muss. Das muss im Verstand passieren, in den Emotionen und im Körper. Und wenn wir in einer Ebene was verändern, dann wird das nicht nachhaltig sein, weil die anderen immer wieder uns zurückziehen in das, was sie kennen und was schon da ist. Und das ist eben das Spezifische, was wir ja machen, auf allen drei Ebenen zu arbeiten und dir zu zeigen, wie du das machst und das zu verändern. Und das machen wir in unserem ganz spezifischen Mix, wie unsere Dinge aufgebaut sind. Und du hast es ja vorher schon gesagt und ihr habt auch zwischendrin ja gehört, dass wir das ja in Bye-Bay, Intoleranz, ganz spezifisch auch für diese Regeln vom Essen machen. Und zwar für 37 Euro, was so geil ist, dass wir, finde ich, dass wir euch das so möglich machen. Und da fangt ihr an, das wirklich zu tun und eben nicht nur im Verstand, wie wenn wir, weiß ich nicht, da was anhören und da und da was lesen, sondern da arbeiten wir auch mit EFT und falls ihr das nicht kennt, ist da auch eine Anleitung dabei, körperlich und emotional und das ist einfach richtig geil.

Nora: [33:48]
Ja, ich habe sogar für mich festgestellt, dass der Verstand ist ja die letzte Instanz und die, die am Ende dann auch am einfachsten zu verändern ist, weil die Grundlage dafür halt einfach sich verändert hat, meine emotionale und körperliche Verstrickung, mein Wie fühl, was fühle ich zu dem Thema. Und dann ist der Verstand nur noch so ein ganz kleines, da musst du keine Tracking-Liste machen und 21 Tage immer wieder jeden Tag um 9 Uhr das gleiche machen und so ein Zeugs. Sondern dann ist es einfach nur so ein, ah, ja, nö, ach, jetzt anders. Ja, stimmt. Er kann dann gar nicht mehr so. Manchmal mache ich was und dann denke ich hinterher, ach wie lustig, das habe ich jetzt, jetzt mache ich das anders, schon so ein paar Tage und habe es gar nicht gemerkt.

Jacqueline: [34:34]
Ja, genau. Ich finde, ich glaube, der denkt sich dann wirklich so, hä, also hä, jetzt sind die Emotionen gar nicht mehr so komisch, wütend, ängstlich, frustrierend, was weiß ich. Und der Körper, der fühlt sich auch voll entspannt an. Okay, nee, dann bringt jetzt mehr, das ist alles.

Nora: [34:52]
Stimmt, das ist ja auch immer das, was ich gerne sage zu Leuten, die sagen, ja, wann kann ich da, was, wie merke ich denn, dass ich wieder was essen kann? Eigentlich dieses Gefühl von, warum sollte ich es nicht essen? Das ist so hää, es gibt gar keine Grundlage, warum ich es nicht essen sollte. Und das ist ja lustig, genau, weil da, um kurz noch die Story einzuflechten, die uns eben eine Teilnehmerin geschickt hat, dass sie aufgrund von einer Erkrankung, einer Autoimmunerkrankung, eben super streng nach einem bestimmten Protokoll ist und dann aber essen war und irgendwie gar nicht gemerkt hat, dass sie dann Pizza gegessen hat. Also so nicht gemerkt im Sinne von so richtig vom Verstand her. Sie hat es einfach gemacht, weil es hat sich gut angefühlt. Es hat ihr jemand angeboten, also hat sie einfach mitgegessen und hat sie Pizza gegessen, was gar nicht ins Protokoll gepasst hat. Und dann hat sie sich darüber gefreut, wie gut es ihr geht und wie gut sich das anfühlt und wie sie hat geschrieben, ein Freudentanz, ein innerer Freudentanz und so, und das ist das beste Gefühl seit langem. Und dann hat sie aber gemerkt, dass so ein krasses, schlechtes Gewissen gekommen ist, weil sie eben noch nicht durch war mit den emotionalen Themen und dann der Verstand wieder so stark war und gesagt hat, ja, aber du darfst es doch nicht, du musst dich an deine Regeln halten. Und obwohl sie nichts gemerkt hat, sich nichts verändert hat, nicht verschlechtert hat und es ihr sogar wahnsinnig gut getan hat, war trotzdem dieser Verstand halt von diesen Regeln, dieses Muster der Intoleranz eigentlich so krass oder wieder hat sich wieder gezeigt. Das ist unsere letzte Schicht wahrscheinlich. Genau, geil, da darfst du jetzt nochmal weiterarbeiten. Es ist ja voll cool, dass sich das jetzt so zeigt. Dieses, und wie absurd eigentlich dieses innere Gespräch ist, was man dann führt, so der Körper und die Emotionen so, aber ist doch alles cool, alles ist locker, fühlt sich voll gut an und der Verstand so, nein, aber du darfst das nicht. Ah, okay, und dann darf man da nochmal reingehen und die letzte Schicht abtragen und dann wird es ganz natürlich anders werden.

Jacqueline: [36:47]
Sehr cool. Ja, voll die coole Abschlussgeschichte. Sehr schön. Es hat super viel Spaß gemacht. Danke. Vielen Dank auch fürs Zuhören. Teilt gerne, wenn ihr was teilen möchtet, eigene Erfahrungen oder hast oder was auch immer. Wir freuen uns immer auf Instagram oder E-Mail oder wo auch immer ihr sonst findet. Und dann freuen wir uns aufs nächste Mal.

Nora: [37:16]
Bis dann, danke.

Jacqueline: [37:22]
Ja, super schön, dass du wieder dabei warst und wir hoffen, dass du praktische Tipps mitnehmen konntest. Neue Inspirationen und Denkanstöße oder einfach ein bisschen Spaß und Leichtigkeit. Und du weißt wahrscheinlich auch, dass da ganz viel schon passiert beim Zuhören, aber dass oft die tiefe Transformation erst durch das richtige, komplette Bearbeiten passiert. Dann in unserem Fall mit EFT und mit unseren Tools. Und wir haben was richtig, richtig Geniales für dich, mit dem du eines der sieben Schlüsselmuster, der Hit für dich wirklich bearbeiten kannst, bis zu Ende bearbeiten kannst, mit dem Ziel, dass das Essen einfach entspannter wird, dass du nicht mehr so extrem auf Ernährungslisten und weglassen und all das achten musst, dass vielleicht einzelne Symptome schon schwächer werden. Und das für unglaubliche 37 Euro, damit du wirklich klein anfangen kannst, aber merkst, was für eine unfassbare Power und Macht unsere Arbeit hat. Und zwar ist das Bye bye Intoleranz. Das ist wirklich spezifisch für die Intoleranz. Du findest alle Infos und die Buchungen unter leben-mit-ohne.de/bbi. Und wir freuen uns unfassbar, wenn wir uns da sehen. Und jetzt erstmal noch ganz, ganz, ganz vielen Dank fürs Zuhören.

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