#54 [Talk] Warum du in unserer Arbeit keinen einzigen Ernährungstipp findest – Versprochen

Nov. 15, 2023

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Aber wie soll man eine HIT denn ohne Ernährung behandeln?

Das fragst du dich jetzt vielleicht. In dieser Folge erfährst du, wie das seit zwei Jahren unser Alltag ist und wie wir damit schon über 1.700 HIT-Betroffenen geholfen haben.

Nach dieser Folge Happy HIT Podcast weißt du:

  • Warum unsere Arbeit keine Ernährungstipps enthält, auch nicht versteckt
  • Warum wir glauben, dass die Wichtigkeit von Ernährung heute krass überschätzt ist
  • Was die einzige „Ernährungsregel“ ist, die wir für uns selbst anwenden
    Transkript lesen

    Jacqueline: [00:04]

    Jacqueline: [01:34]
    Herzlich willkommen zu einer neuen Talk-Folge vom Happy Hit Podcast. Hallo.

    Jacqueline: [01:41]
    Wir haben gedacht, es ist mal wieder an der Zeit für eine ordentliche Talk-Folge.

    Nora: [01:46]
    Ja, genau.

    Jacqueline: [01:48]
    Und wir haben ein sehr, sehr cooles Thema. Und die, die bei uns um Kurse gemacht haben, haben das wahrscheinlich schon gemerkt. Die anderen noch nicht. Und ich glaube, es ist sehr spannend, weil wir ja tatsächlich in unseren Kursen, also im Happy Hit Code, wo wir dir zeigen, wie die Histaminintoleranz wieder weggehen kann und auch im Mastzellen-Deep Drive, wo wir dir zeigen, wie deine Mastzellen wieder normal laufen. Und auch in unseren anderen Kursen, aber wir spauen jetzt ja spezifisch hier auf die Histaminintoleranz, keinen einzigen Ernährungsanschlag haben.

    Nora: [02:21]
    Richtig. Nicht, dass wir das nicht früher hatten, aber wir haben es alles rausgenommen.

    Jacqueline: [02:26]
    Und wir kamen da ja ein bisschen drauf über andere Mitteilnehmer am Markt, die sich mit der Hit beschäftigen und wo tatsächlich eine Kursinteressentin dann zu mir gesagt hat, ja, und dann habe ich aber gemerkt, das sind halt am Ende doch nur wieder Ernährungsregeln, also irgendwelche Tipps und so. Und da habe ich gemerkt, das ist es nicht. Und deswegen bin ich jetzt zu euch gekommen. Und das hat uns jetzt echt nochmal veranlasst, da wirklich drüber zu sprechen und das auch wirklich nochmal ganz klar zu machen, dass das wirklich bei uns nicht so ist.

    Nora: [03:05]
    Ja, auch nicht versteckt. Ja. Weil ich kenne das, ich kenne das, dass man dann bucht und die erzählen, also aus einem anderen Bereich, aber egal, auch in einem Gesundheitsbereich und dann erzählen die immer so, ja, keine Diäten oder so. Also das war so in meinem Gewicht, da war ich so öfter in verschiedenen Kursen und dann dachte ich so geil, endlich mal keine. Aber dann machen sie ja keine Diät, sondern irgendeine Ernährungsumstellung. Und dann, oh, da bin ich so, also echt häufiger früher drauf reingefallen. Ja, ja, das ist echt gut. Dann wäre es denn, genau, dass es am Ende dann doch wieder nur um Ernährung geht und sie nennen es halt einfach mal anders. Das ist so ein bisschen witzig.

    Jacqueline: [03:39]
    Und das Fiese ist ja sogar, finde ich, manchmal bei so Epigenetik-Sachen, wenn sie sowas in die Richtung machen, geht es am Ende trotzdem wieder nur darum, diese Nährstoffe zufügen, diese, weiß ich nicht, so Essen in Entspannung und keine Ahnung was. Das ist schon echt, finde ich, sehr, sehr fies fast. Das ist in so vielen Formen sich inzwischen verbirgt, ne?

    Nora: [04:01]
    Genau, genau. Und also alle erzählen immer, sie hätten irgendwas Neues erfunden und schwierig, wenn es dann doch wieder um Ernährung geht, weil das ist ja nun mal nicht neu.

    Jacqueline: [04:12]
    Ja, aber jetzt müssen wir wahrscheinlich tatsächlich erstmal anfangen, wirklich zu sagen, also vielleicht einfach nochmal alle abzuholen, warum gehen alle denn eigentlich davon aus, dass wir bei der Hit was mit der Ernährung machen müssen, im ganz weiten Sinne.

    Nora: [04:26]
    Ich glaube, im weitesten Sinne ist es das Thema, dass es hier eine Unverträglichkeit ist und dass es Lebensmittel gibt, die Histamin haben, wo wir auch eine andere Folge haben, wo wir nochmal erklären, dass das nur ein kleiner Teil des Problems ist. Das ist schon das, was ja viele vollkommen unterschätzen, dass die Lebensmittel gar nicht so eine große Gewichtung eigentlich haben. Aber es ist eben eine Unverträglichkeit, das heißt, wir können bestimmte Lebensmittel nicht essen. Da sind wir ja schon sehr in der Ernährungssache drin. Das heißt, wir haben eine Nindliste mit Verboten und Regeln. Und dann haben wir ja schon ein bisschen Ernährung. Und dann ist es natürlich, glaube ich, hauptsächlich die Tatsache, dass bei den meisten Menschen mit Hit der Darm angeschlagen ist. Und Darm macht ja vielleicht, also macht ja Sinn, ne? Dann zu sagen, okay, beim Darm, da können wir jetzt gucken, wie können wir den einfach mit Ernährung aufbauen, unterstützen, was braucht der, was sind eben Lebensmittel, die dem Darm nicht gut tun oder den auch noch weiter kaputt machen. So, und dann sind wir da, glaube ich, ganz schnell drin.

    Jacqueline: [05:32]
    Ja, ja. Und dann ist aber ja echt das Problem, und ich glaube, darüber sind wir ja auch am Ende zu unserer Arbeit gekommen, dass es halt nicht immer den Erfolg bringt, den wir wollen und auch irgendwie nicht nachhaltig, oder? Was war da bei dir? Was so wirklich vielleicht den Switch gemacht hat?

    Nora: [05:52]
    Ja, wirklich dieses, wie lang, also wie man, sobald man aufhört mit dieser Ernährungsform, die man sich da, die Darmgesunde oder welche auch immer, sobald man aufhört, ist es eigentlich wieder vorbei. Und oft ist es ja nicht mal, ist der Erfolg ja nicht so, dass man sagt, geil, jetzt ist der Darm echt wieder richtig in Ordnung, sondern ein Erfolg ist ja schon zu sagen, es ist jetzt nicht mehr so schlimm. Oder es hat sich ein bisschen verbessert. Und das war, glaube ich, bei mir irgendwie dieses, dass es so langwierig ist und halt wahnsinnig, also ich habe es als wahnsinnig anstrengend empfunden, irgendwann. Also man ist auch so beschäftigt, man ist die ganze Zeit mit Essen, Essen machen, Essen überlegen, Essen, also Essen, also Essen ist eigentlich das Wenigste, das tatsächliche Essen, aber dieses organisieren, planen, präparieren, vorbereiten, bla bla bla, das ist ja super aufwendig. Also irgendwann war es mir einfach zu blöd.

    Jacqueline: [06:50]
    Das glaube ich, das glaube ich. Und tatsächlich passt das ja auch voll gut zu einem Muster, was für ein Happy Headcode anguckt.

    Nora: [06:57]
    Oder zu zwei eigentlich sogar. Ja, genau. Genau, zu zweien. Man schafft sich dann so einen Nebenkriegsschauplatz sozusagen, der völlig unnötig ist.

    Jacqueline: [07:08]
    Ich glaube, bei mir war es tatsächlich so, dass ich immer schon, also genau, ich habe da, bevor ich es überhaupt so krass jemals gemacht habe, schon gedacht, boah, also das sieht mir extrem aufwendig aus. Und ich glaube, ich habe einfach so fest irgendwie verankert, dieses, das muss mein Körper doch einfach von selber können. Also ein gesunder Körper muss das einfach können. Und ja, klar, heute ist irgendwie viel mehr verarbeitet und Zeugs drin, was da nicht drin sein soll. Und wir haben ja in einer Folge auch darüber gesprochen, dass wir beide schon große Fans von Bio-Lebensmitteln sind, einfach weil da halt mit einem Schlag, finde ich, schon echt viele Probleme weg sind. Nämlich ganz viele Probleme der Zusatzstoffe sind da einfach per se schon weg. Es ist oft einfach lokaler, vielleicht beim Obst und Gemüse, saisonaler beim Obst und Gemüse. Und das ist, glaube ich, ist ja schon ein riesengroßes Thema. Und damit, das ist für mich aber eigentlich fast das Einzige, was sind. Und da dachte ich mir, glaube ich, immer so, nee, nee, also das kann es einfach nicht sein, dass ich da so viel irgendwie dann zufügen muss oder so viel machen muss, weil das haben, das haben doch die Leute früher auch nicht gemacht. Und es gibt ja auch heute genug, die gesund sind, ohne das zu machen. Das heißt, das muss einfach möglich sein.

    Nora: [08:24]
    Ja, ja, aber ich habe es wirklich als schwierig empfunden, das Glauben zu gehören, dass eben, dass man nichts machen muss. Also ich war schon sehr, aber es ist einfach viele, viele Jahre, glaube ich, sehr drin, wirklich zu glauben, dass es, dass es doch die Ernährungsform geben muss, die gesund macht. Und ich habe tatsächlich auch ein paar, also ich habe ja super viele ausprobiert. Und man hat dann immer so ein Hoch. Also manchmal kommt es ja relativ schnell oder es kommt nach ein paar Wochen, dass man denkt, so, geil, jetzt fühle ich mich echt so gut, jetzt fühle ich mich echt mega. Und dann hört es wieder auf.

    Jacqueline: [09:06]
    Also tatsächlich, ich habe ja eine Zeit lang sehr intensiv dann alle möglichen so Food Summits, chronische Krankheitssummits und alles Mögliche angehört. Und da ist es, also da hatte ich das schon eine kurze Zeit, dass das so ein bisschen gekommen ist, dieses Gefühl, krass, mit einer normalen Ernährung ist es ja absolut unmöglich, Omega-3 in ausreichendem Maße zu haben. Vitamin D haben wir sowieso auch hier alle in Europa völlig unmöglich, dass man das jemals hat. B-Vitamine ist nirgendwo mehr drin, super leicht zerstört. Das stimmt schon. Wenn man da so tief eintaucht, dann glaube ich, kommt es automatisch mit, dass man denkt, oh Gott, es geht doch gar nicht mehr. Das wird bei Hitze zerstört, bei Lagerung, bei, keine Ahnung, ist sowieso kaum noch drin. Wie soll das überhaupt gehen? Na, kurz war das tatsächlich auch schon bei mir, aber ich glaube, da war auch immer ganz krass die Stimme, die gesagt hat, so, nee, nee, das kann irgendwie nicht sein. Mein Körper, der ist so genial, der muss das irgendwie auch können. Ja, ich esse eh super gerne Fisch und da gucke ich irgendwie nochmal, dass ich Algen oder irgendwas habe einfach. Aber das muss einfach auch so gehen.

    Nora: [10:13]
    Das stimmt schon, ne? Aber ich glaube eben, dass einfach sehr, sehr viele Menschen, also für sehr viele Menschen wahrscheinlich, das ist ein großer Schritt, war überhaupt bewusst mit Essen umzugehen. Also ich weiß, dass früher, als ich noch viel in Soforen war mit Histamin, dass die Leute dann plötzlich festgestellt haben, was eben alles in, also dass schon in Sahne, in normaler Sahne Karagen zugesetzt wird und in Apfelmus, im Lieblingsbeispiel, was da alles reingemischt wird. Also da viel halt einfach Lebensmittel gar keine Lebensmittel mehr sind und nicht mehr ursprünglich das, was wir eigentlich essen möchten. Und im besten Fall, und das ist ja keine schlechte Entwicklung, entwickelst du damit so einer Histaminintoleranz halt ein Bewusstsein für Essen, nämlich, ah, ne, wie kann ich wirklich natürlich und wie schmeckt das Lebensmittel eigentlich, wenn nicht noch Zucker und Geschmacksverstärker und Aroma und so drauf ist? Und dann können wir so ein bisschen zurückkommen und eben feststellen, ah ja, das geht auch, es geht ja auch anders. Da müssen wir aber halt anders einkaufen gehen oder bewusster einkaufen gehen, um festzustellen, ah, auch in Schokolade zum Beispiel denke ich, mach doch bitte einfach mehr Kakao rein, anstatt, was soll denn da Aroma rein? Aber egal.

    Jacqueline: [11:27]
    Oder in Saft oder so, ist echt verrücklich. Aber eben tatsächlich finde ich eigentlich wirklich dann in den Biomarkt zu gehen oder halt Bioprodukte zu holen, wirklich so, mit einem Schritt jetzt schon einen gigantischen Benefit, finde ich, plus für die Umwelt, also auch Pestizide und alles Mögliche. Das ist wirklich das Einzige, wo ich voll dahinter stehe und sage, das war die beste Entscheidung meines Lebens. Nein, nicht die beste. Mit dir zusammenzuarbeiten. Das war auf jeden Fall die zweitbeste. Und dann aber tatsächlich das. Jetzt ist es aber ja, also es macht ja schon extrem viel Sinn, wenn man da so tief eintunkt. Ja, klar, der Körper braucht das alles und der hat das dann nicht, weil es ist nicht mehr drin, es wird zerstört durch die Verarbeitung und Lagerung. Es muss ja da sein. Da ist es jetzt ja dann schon echt ein riesengroßer Schiff und oft auch so sehr subtil dann zu der Arbeit, wie wir sie machen. Wie können wir das gut erklären?

    Nora: [12:31]
    Ja, also ich meine, wir stellen das ja auch immer wieder fest, was für ein großer, also genau, ein subtiler Schiff, aber ein riesiger Schritt für die meisten Menschen ist. Ja, wie können wir das erklären? Also, ja, also vielleicht erstmal, dass man ein bisschen bei sich selber anfängt und eben feststellt, wie viel macht es wirklich einen Unterschied, wie ich esse, was ich esse und was ich mir vor allem gemerkt habe, ist, wie viel mehr Stress das halt einfach macht. Und dann dachte ich, das kann eigentlich nicht gut sein. Das kann ja nicht gut sein, wenn dann der Hauptvogel, also der Hauptteil meines Alltags darin besteht, mir Stress zu machen mit dem Essen, da so viel gut kann das Essen eigentlich gar nicht sein. Das finde ich schon mal einen ziemlich großen Schiff, einfach zu gucken. Und es gibt ja Menschen, bestimmt, aber ich glaube, es sind sehr viel weniger als sie glauben. Denn für die ist das natürlich, keine Ahnung, dass sich halt ihr Leben um Essen dreht und für die ist das gar kein Aufwand. Aber das sind, glaube ich, sehr, sehr, sehr viel weniger Menschen, als sie es vielleicht auch wollen würden. So, das würde ich sagen, ist mal so der erste Punkt, einfach festzustellen, wie sehr stresst mich das eigentlich. Und wie viele Regeln habe ich den ganzen Tag im Kauf. Das ist ja auch was, wo wir oft anstoßen im Kursen, wenn wir dann feststellen, aha, man, also ich kenne das auch, man hält halt so gerne an diesen Regeln fest, weil man irgendwie die Sicherheit, glaube ich, hauptsächlich braucht. Ja, und das Gefühl, es richtig zu machen.

    Jacqueline: [13:56]
    Das ist, glaube ich, zum Beispiel immer so ein großer Aspekt, dass sie sagt, ich mache es aber richtig. Ich weiß, wie es richtig geht, du machst es nicht richtig, ich mache es gut und richtig.

    Nora: [14:05]
    Das ist ja auch was, was super viel durchscheint bei diesen, oder eigentlich gar nicht nur durchscheint, sondern auch ganz offensichtlich gepredigt wird bei diesen ganzen Ernährungsformen, dieses, ich weiß halt, wie es richtig geht. Und die Studie XY meistens hat das ja dann auch noch irgendwas bewiesen, dass man das so richtig macht. Und ein bisschen dieses Abwerten der anderen passiert ja dann ein bisschen automatisch. Wenn ich es richtig mache, halt die anderen nicht richtig. Und das ist vielleicht auch so ein grundmenschliches Bedürfnis, oder? Dazu zu gehören zu denen, die so nicht richtig machen. Ja, die, die halt auch vielleicht irgendwas wissen, was die anderen nicht wissen, ne?

    Jacqueline: [14:43]
    Ja, wahrscheinlich, total. Ja, und ich glaube, bei uns war es ja dann wirklich, also bei mir war vor allem, dass ich echt einfach viele, viele, viele, viele Menschen in meinem Umfeld beobachtet habe, die, also vor allem Männer, Jungs, die einen Scheiß gegeben haben, was sie essen. Also wirklich einen absoluten Scheiß und die total fit und alles waren. Und da dachte ich eben, glaube ich, auch wirklich dieses, es kann nicht nur das sein. Das muss wirklich was anderes sein. Und dann eben wirklich die Frage, wenn der eine Körper das kann und der andere nicht, dann muss da doch was dahinter stecken. Und ich glaube, ich war dann irgendwie schon immer, dass ich dachte, ja, der Körper, der ist, der ist so krass, der kann so viel verändern. Ich glaube, das ist wirklich so eine Grundsache, die bei mir zumindest alles beeinflusst hat, zu sagen, hey, mein Körper, da erneuern sich doch die ganze Zeit alle Zellen, die ganze Zeit. Der kann doch alles verändern. Alles, egal was jetzt gerade ist, muss das doch in einer Woche, in einem Jahr, in zwei Jahren nicht mehr da sein, weil der doch alles, alles, alles verändern kann. Der Körper ist so ein Überlebenskünstler. Der kann sich anpassen, in Sibirien zu leben oder in der Wüste zu leben. Der kann sich anpassen, nur nachts wach zu sein oder tagsüber. Warum sollte der das nicht auch mit anderen Dingen können? Das war, glaube ich, immer so krass. Und da eben dieses, ja, aber warum tut das dann vielleicht manchmal nicht? Und dann da hingucken. Das ist ja eigentlich dann unser Punkt, ne?

    Jacqueline: [16:10]
    Tadam, kleine Werbung. Jetzt hörst du uns hier die ganze Zeit im Podcast darüber sprechen, dass die Hit wieder gehen kann. Und in den Interviews hörst du dann sogar die Teilnehmer darüber sprechen, dass sie gegangen ist, dass ihre Panikattacken weg sind, die Verdauung sich beruhigt hat, die Migräne weg ist, dass sie wieder alles essen können. Und weißt du, was all das gemeinsam hat? Alle haben den Happy Hit Code gemacht. Nora damals selbst erprobt und rausgefunden, and dann haben wir das ja wirklich zusammengestellt, auf sieben ganz spezielle Muster extrahiert and runtergebrochen. Und die Teilnehmer, die du hörst in den Interviews und die Erfahrungen, die wir teilen, haben den Happy Hit Code gemacht. Und dann nicht noch andere Coachings oder irgendwas, sondern nur den Happy Hit Code. Weil wir ganz spezifisch an diese emotionalen Knoten schauen, die deinen Körper so sehr stressen, dass er irgendwann die HIT entwickt und die überreaktiven Mastzellen. Dass heißt, wenn du daran arbeiten möchtest, wirklich mit dieser aller tiefsten Ursache, wenn du schon ausprobiert hast, dass du mit Darmkuren und Nahrungsergänzungsmitteln und all den anderen Sachen einfach nicht wirklich weiterkommst, dann ist der Happy Hit Code genau für dich. Alle Infos und du Buchungen findest du unter leben-mit-ohne.de/hhc und wir freuen uns unglaublich, wenn wir dich auf diesem Weg begleiten dürfen. Tadam, Werbung Ende.

    Nora: [17:47]
    Genau, und eigentlich, bei diesen ganzen Ernährungsgeschichten und Regeln und so, da wird dem Körper ja eigentlich das weggenommen. Was du gerade erzählt hast, finde ich ja eigentlich faszinierend, dass man den Körper ja total wegnimmt, dass er sich eben so toll anpassen kann und ihn auch so voll runter. Wie so ein Platz Sensibelchen, ne? Oh Gott, der Körper, der kann ja einfach gar nichts. Und wir müssen ihn so nach der Uhr füttern und mit dem Makro- und Mikronährstoffe ausrechnen, damit er das irgendwie hinkriegt. Und das stimmt ja einfach gar nicht. Das stimmt wirklich gar nicht. Also wirklich, genau, dass wir schon allein, genau, die Menschen in Sibirien oder in der Mongolei, weiß ich mal eine Freundin, wenn die, wenn die sich ursprünglich erweisen und traditionell einfach nur von Fleisch und Wurzeln ernähren, das funktioniert ja wunderbar für die. Oder kannst du sagen, die haben kein Gemüse, die haben keine Vitamine und mehr in Radien und Nährstoffe und stimmt einfach gar nicht.

    Jacqueline: [18:40]
    Ja, also ich glaube, das war tatsächlich für mich schon immer ein großes, also immer so ein absolutes Grundverständnis. Der Körper ist so robust und so anpassungsfähig. Und das stimmt, wie du sagst, wir nehmen, also mit diesen ganzen Regeln nehmen wir ihm das ja ganz, ganz krass weg und behandeln wie so ein ganz zartes Pflänzchen, was in der exakt richtigen Umgebung sein muss, mit den exakt richtig abgestimmten Nährstoffmix zu der exakt richtigen Zeit. And so bald da irgendwas was bisschen falsch war, ist der sofort völlig losgelöst von allem und trudelt in den Abgrund. Und das ist wahrscheinlich der größte Shift, der passieren darf: Zu sagen, das stimmt einfach nicht. Unser Körper ist ultra, ultra, ultra robust und ultra anpassungsfähig. Und daran dürfen wir uns wieder erinnern.

    Nora: [19:36]
    Total. Und das habe ich, glaube ich, in der Gänze erst verstanden, als ich dich kennengelernt habe, weil ich schon, muss ich mal zugeben, bis dato geglaubt habe, dass mein Körper eben super sensibel ist und dass der halt so Probleme macht. Was ich aber immer schon oder was für mich immer schon total klar war, ist, wie viel, also dass ich nicht nur mein Körper bin, sondern dass mein Körper in Zusammenspiel mit meiner Seele oder meinem Geist oder wie man es nennen möchte, also dass es noch mehr gibt, dass es eine Essenz von mir gibt, die außerhalb oder die innerhalb meines Körpers, aber eben nicht dieses Körperliche ist. Und dass das, oder meine Emotionen, mein Denken, mein alles, was ich erlebt habe, dass das ganz gravierend beteiligt ist daran, wie gesund mein Körper ist. Dass eben körperliche Symptome einfach immer diese Ebene haben, zu sagen, hey, da ist aber halt nicht körperlich, sondern eigentlich auf einer anderen Ebene etwas nicht im Gleichgewicht. Und wenn du das reparierst, dann ist der Körper auch ganz schnell wieder dabei. Und das war für mich zum Beispiel was, was ich einfach grundsätzlich gewusst habe. Früher schon halt schwierig, also manchmal nicht der Ansatzpunkt, aber einfach immer geglaubt habe, am Ende muss ich nicht am Körper rumdoktern. Ja. Weil der das eigentlich schon selber kann. Genau, der kann das nämlich selber und der hat einfach, also der Einfluss von diesen ganzen Emotionen, diesen Geistigen ist einfach viel, viel größer als wir vielleicht allgemein glauben. Und der Einfluss von Ernährung oder etwas, was ich nur auf körperlicher Ebene mache, ist halt viel kleiner.

    Jacqueline: [21:15]
    Ja, das glaube ich auch, ja. Ja, genau. Wahrscheinlich greift es genauso zusammen. Dass das quasi der Körper, eigentlich kann der Körper das komplett alleine. Das ist glaube ich das Takeaway von unserer Folge. Eigentlich kann der Körper das alles komplett alleine. Weil hat schon jemals jemand von uns irgendwie, ja gut, mit der heutigen Ding eben auch darauf geachtet, dass der das, das ist bei uns Frauen, dass das Ei immer jeden Monat produziert wird und dann in die Eileiter geht und dass, wenn dann irgendwie ein Samen dazukommt, dass die auf jeden Fall das auch richtig machen, sich da vereinen. Nee, das macht er einfach ganz von alleine und sagt, komm, das kann das. Und Achmed ist vielleicht noch ein besseres Beispiel. Das macht er einfach. Und das Herz schlägt, genau, da müssen wir gar nicht drauf achten. Gar nicht, kein einziges Mal. Das macht es einfach von alleine. Und wenn er es nicht von alleine macht, dann ist das, weil bei uns emotional eben was nicht richtig ist. Das ist quasi steht immer davor. Und da ist es wahrscheinlich einfach super wichtig, um wieder zu sagen, das heißt nicht, dass wir uns Dinge einbilden. Gar nicht, sondern die sind ja wirklich echt real. Nur ist ein körperliches Symptom in unserer Welt und inzwischen ja auch wirklich viele Hunderttausend, also nicht hunderttausend, sondern Hunderte, tausend, also fast 2000 Leute sind einfach, dass immer, immer, immer eine Emotion davor steht, ein emotionales Thema. Und deswegen, und das, was du gesagt hast, mit der Ernährung können wir schon ein bisschen was machen, aber halt vielleicht irgendwie 5% oder so. Und wir kämpfen dann ja immer gegen dieses emotionale Thema, was dann viel, viel, viel, viel stärker ist. Und deswegen ist es so viel effizienter, wenn wir nur mit dem emotionalen Thema arbeiten, insbesondere weil wir ja auch fest davon überzeugt sind, dass sich dann automatisch auch verändert, worauf wir zum Beispiel Lust haben beim Essen, wie wir essen. Dass wieder auch unser Körper ganz von alleine uns dann anderen Hunger macht, anderen Appetit macht, ein anderes Sättigungsgefühl macht. Ganz von alleine wieder.

    Nora: [23:28]
    Ja, und dass wir nämlich dann mit dem Körper arbeiten und nicht mehr gegen ihn, weil diese ganzen, diese ganzen Regeln, alles, was in meinem Verstand findet, das ja dann einfach statt, ist ja gar nicht mehr mit meinem Körper verbunden. Stimmt. Und dann auch der Heißhungern, dann musst du dagegen arbeiten, und dann ist es ja echt wie so ein Kampf.

    Jacqueline: [23:47]
    Auch beim Zucker so, ja, natürlich. Der Körper, der ist einfach nur so ein willenloses Ding. Und wenn du Zucker gibst, dann wird der sofort süchtig nach Zucker und will immer mehr und mehr. Also warum würde, also das würde doch auch gar keinen Sinn machen aus der Natur heraus. Ich meine, Zucker, klar, der Raffinierte vielleicht nicht, aber Zucker kommt in Obst vor, in Gemüse vor, in Getreide vor. Das macht doch gar keinen Sinn, dass die Natur einen Stoff hat, der uns so süchtig dann macht. Wenn wir da einfach nur von essen, macht für mich überhaupt keinen Sinn. Richtig.

    Nora: [24:19]
    Ist so. Und eben wie der arme Körper so abgestuft wird, ist genau ein willenloses Ding. Und die Hormone, ne? Also das wird ja dann alles benutzt, um so ein Bild zu machen von einem Körper, der einfach völlig Amokläuft. Loser, Schwächling und sensibel bei allem was. Und wie sehr eben gerade Hormone zum Beispiel einfach hier super unerforscht sind, noch keiner so richtig verstanden hat, wie es funktioniert. Und wie sehr aber Hormone ja mit Emotionen, also einfach, also ja auch Emotionen produzieren und andersrum ja auch von Hormonen bestimmt werden. Das heißt, äh, von Emotionen bestimmt werden die Hormone, das heißt, es ist ja eigentlich unsere größte, finde ich, Verbindung zu sehen, wie sehr unser emotionales System auch Auswirkungen hat, eben dann auf körperliche Vorgänge bei Botenstoffen, ne, Hormone, die, was sie dann eben im Körper ja zu tun haben. Und da einfach zu sehen, dass wir mehr sind als hier Hautknochen und irgendwelche Vorgänge in den Zellen.

    Jacqueline: [25:24]
    Und was, glaube ich, da auch noch total wichtig ist, dass wir ja wirklich auch sagen, ja, das ist alles gut und schön, wenn das erforscht wird und gleichzeitig um für uns damit zu arbeiten, ist das überhaupt nicht wichtig. Weil erinnert euch an unseren ersten Punkt, der Körper kann das ganz alleine. Auch wenn wir das Hormon nicht benennen können und wenn wir nicht wissen, wie dieser Peptidtransporter dann mit dem Mikronährstoff interagiert, der kann das ganz alleine. Und auch das ist wieder so ein Ablenkungsthema, dass wir das alles benennen wollen, ganz genau wissen wollen, wie ist das und wo ist das da, anstatt wirklich hinzugucken, was emotional davor da ist. Und wenn wir das lösen, dann kann der Körper das wieder ganz alleine, ganz machen.

    Nora: [26:07]
    Genau. Weil eigentlich dieses Emotionale bringt eben so einen Knoten rein oder eine Störung, etwas, was fünf steckt. Und da funktioniert dann eben der normale Vorgang, den der Körper genau kennt, nicht. Und wenn wir den wieder lösen, dann funktioniert auch wieder alles. Und der Körper ist eigentlich, sagen wir ja auch immer, ein Spiegel von dem, was innen passiert mit den ganzen Emotionen und den Erlebnissen, Erfahrungen, die wir haben, die ja gespeichert sind. Und der Körper spiegelt uns das einfach. Dieses, was feststeckt. Auf so einem Silbertablett zeigt er uns das immer wieder. Und wenn wir das lösen, dann kann der Körper ja, dann braucht er das nicht mehr. Dann muss er uns das nicht mehr spiegeln und kann einfach ganz natürlicherweise wieder zurückgehen, gestört in den normalen Zustand, ohne Knoten, ohne Störung. Einfach wieder so funktionieren, wie es gedacht ist.

    Jacqueline: [26:55]
    Ja, ja. Ich hoffe, dass es, also ich glaube und hoffe, dass es jetzt ziemlich klar wird, warum ihr tausendprozentig uns keinen einzigen versteckten Ernährungstipp, kein Protokoll, was ihr einhalten müsst, kein gar nichts findet und auch zum Beispiel auch nicht irgendwie ganz viel, wie funktioniert das dann hormonell und dann passiert das hier und dann macht der das, weil das total unwichtig ist. Das ist ganz viel, was unser Verstand alles wissen möchte, um beschäftigt zu sein und um nicht hinzugucken, wo es eigentlich unangenehm wird, nämlich bei unseren Emotionen. Und wir haben, und das ist so spannend, ja, das war ja tatsächlich auch ein Prozess, das ganz krassen Weglassen immer mehr, weil am Anfang hatten wir ja noch ganz viel sowas drinnen, als ich dazugekommen bin, ganz viel an, wie sind die Zusammenhänge, wie ist dieses Hormon mit dem, was ist dann vielleicht doch noch wichtig an der Ernährung? Und dann haben wir immer mehr davon weggelassen, weil wir halt gemerkt haben, dass das alles interessant ist, dass das bestimmt auch alles irgendwo seinen Platz hat, aber dass um unser Ziel zu erreichen, wirklich damit zu arbeiten, dass das Symptom weggehen kann, das alles vollkommen unwichtig ist.

    Nora: [28:07]
    Ja, und sogar eine Ablenkung, ne? Also uns ja auch ganz krass eben in eine Richtung bringt, die uns vollkommen von dem wegbringt, was wichtig ist.

    Jacqueline: [28:15]
    Ich weiß noch, wir hatten relativ lange noch die Darmkur mit dabei beim Happy Hit Code, ne? Und dann hatten wir, was ganz, ganz spannend. Damals hatten wir wahrscheinlich irgendwie 80 Prozent der Fragen bei der Darmkur gefühlt, wo dann irgendwie alles, ja, und könnt ihr noch ein gutes, weiß ich nicht, Vitamin-A-Präparat empfehlen und hier ist ja das mit dem und habt was ist da. Und wir haben dann immer gemerkt, boah, wir können da auch gar keine guten Tipps geben, weil wir es ja selber überhaupt nicht machen. Und haben dann echt beschlossen, dass wir es rausnehmen, weil es eben nicht nur nicht wichtig ist, sondern eigentlich, wie du gesagt hast, tatsächlich sogar schädlich für unsere Arbeit, weil es einfach eine Ablenkung ist. Punkte reinbringt, den Verstand abhält. Und wir haben ja eh alle viel genug quasi zu tun, dass wir da jetzt nicht einfach noch nur, damit wir noch schlauer wirken können, Inhalte reinpacken müssen, die wir gar nicht brauchen. Und seitdem hat sich das ja auch wahnsinnig geschiftet, auch wie die Teilnehmer interagieren und auch die Erfolge, die sie haben.

    Nora: [29:14]
    Absolut, absolut. Und ich finde auch bei diesem Thema, mit wie viele Fragen kommt zu Sodarmkurnen, merkt man ja auch schon, dass das nicht die Lösung sein kann. Ich denke mir immer, wenn es so viele verschiedene Sichtweisen auf etwas gibt, wie man was machen kann und jeder ja auch irgendwie begründen kann, warum das richtig ist, warum man jetzt das Produkt hier und das Dings da und das Lebensmittel nicht oder das Lebensmittel doch, dann das kann ja nicht die Lösung sein. Wenn das so ein komplexes Thema ist, wo man immer sagen muss, ja, stimmt, hast du eigentlich auch recht, ja, weiß ich jetzt auch nicht so genau. Und das ist uns ja auch aufgefallen, dass wir da immer so ein bisschen an unsere Grenzen kamen und eben sagen mussten, du, wir kennen uns eigentlich gar nicht aus, wir machen das nämlich nicht. Ja, total die Ablenkung. Und jetzt ist es so viel fokussierter. Und die Ergebnisse sind da wirklich.

    Jacqueline: [30:00]
    Wirklich auch einfach so, so exorbitant in die Höhlen geschossen, wie uns immer irgendwelche Schreiben erzählen, sie sonst wie rückmelden zu sagen, krass, ich vertrage jetzt so viel mehr und ich habe das gegessen und das geht jetzt wieder. Und ich habe einfach wieder ein Leben. Es ist auch diese Energie wieder da. Das ist ja auch ganz krass und das ist schon echt sehr, sehr cool.

    Nora: [30:22]
    Ja, richtig cool. Sehr, sehr cool.

    Jacqueline: [30:25]
    Okay, gut. Jetzt haben wir, hoffe ich, alle euch Zuhörerinnen bekehrt so sagen. Es ist echt nicht der Ansatzpunkt, der euch ans Ziel bringt. Über diese vielen Ernährungswissenschaften hier und da und da Ansätze und das. Es sind ja auch alles Sachen, die wir selbst im Zweifel eben nicht in der Hand haben. Weil das immer jemand anderes ist, der die Autorität hat. Ich meine, woher sollen wir wissen, ob dieses Vitamin A besser als das ist? Oder das sind alles Dinge, wo wir total unsere Kraft auch abgeben. Immer an andere. Und das ist, glaube ich, auch noch ein wichtiger Punkt, dass wir die Kraft komplett zu uns zurückholen. Mit der Art, wie wir arbeiten, wie wir es euch im Happy Hit Code zeigen, oder in der Kostprobe Bye Bye Intoleranz, habt ihr komplett die Macht selbst. Komplett. 100 Prozent. Auch nicht wir. Wir sagen euch nur, wie ihr das macht. Aber ihr habt komplett die Macht. Und das ist so ein cooles Gefühl, wenn wir aus diesem Fremdbestimmten, oh, jetzt ist eine neue Studie. Die sagt jetzt immer wieder was anderes. Jetzt muss ich komplett ändern, wie ich denke und wie ich das verteidige und wie ich das sage. Hinkommt zu, ich habe mein eigenes und ich weiß, was für mich ich machen kann. Ich muss das auch gar nicht begründen, weil das gilt halt für mich und für niemanden sonst. Das ist so eine Erleichterung und so ein krasser Schiff, der auch, finde ich, noch total wichtig ist.

    Nora: [31:48]
    Total wichtig. Und wie viel Freiheit das dann gibt, ne? Und wie viel Verantwortung oder Macht, die eigentlich dann wieder zu uns zurückkommt. Die wir vorher so ganz krass abgegeben haben, auch an Menschen, zu denen wir gehen, Ärzte, Mediziner, auch Heilpraktiker, die einfach dann sagen, in ihrem, einfach nach bestem Wissen und Gewissen ja natürlich das machen und dann eben immer sagen, was wir zu tun haben oder was wir jetzt nehmen müssen. Und da einfach wieder zu merken, so, ah, mein Körper und ich, wir wissen das ja genau, was richtig ist, was gut ist. Und ich merke das, wenn diese ganzen, diese ganzen Knoten und auch diese ganzen Regeln wegfallen. Ja, total. Total.

    Jacqueline: [32:31]
    Sehr, sehr cool. Also wenn ihr möchtet, gebt uns super gerne Rückmeldungen. Wir hören immer total gerne von euch per E-Mail auf Instagram, wo auch immer ihr sonst eine Möglichkeit findet, uns zu kontaktieren.

    Nora: [32:45]
    Und dann vielen, vielen Dank fürs Zuhören und wir freuen uns aufs nächste Mal. Alles Liebe!

    Jacqueline: [32:56]

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    Happy HIT Podcast
    Bye Bye Intoleranz

    Mythos unheilbare Histaminintoleranz - Das 0€ Webinar

    Eine Histaminintoleranz kann sich wieder komplett umkehren - Das beweist nicht nur Nora, sondern inzwischen über 4.775 Teilnehmer:innen.

    Der Weg dorthin ist aber nicht über dauerhaftes Weglassen, NEMs und Kuren! Stattdessen darfst du verstehen, was dein Körper dir über die Symptomsprache sagen will & diese Themen lösen.

    Was genau dahinter steckt & wie das geht, erfährst du in unserem "Mythos unheilbare Histaminintoleranz" Webinar für 0€.

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    Nora Hodeige & Jacqueline Hallmann von LMO

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