Hat dir die Folge gefallen? Dann erfahre jetzt in unserem „Mythos unheilbare HIT“-Webinar, wie du selbst deine HIT bearbeiten kannst: Direkt anmelden
„Nebenbei“ hat Daniela auch noch ihr Long COVID mit dem Mastzellen Deep Dive gelöst
Ihre unglaublich spannende Reise erzählt sie uns in der heutigen Folge.
Nach dieser Folge Happy HIT Podcast weißt du:
- Wie Daniela es geschafft hat, heute wieder fast alles symptomfrei zu essen, keine Hausstauballergie mehr und normale Entzündungswerte zu haben
- Wie sie ihre Zyklusbeschwerden gelöst hat, unter denen sie seit ihrer ersten Periode litt
- Wie all das „nur“ mit dem Happy HIT Code, Mastzellen Deep Dive und Miss Ovu möglich war
Unser Zyklusbeschwerden-Programm Miss Ovu findest du hier: https://missovu.de/miss-ovu-programm/
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Jacqueline: [00:05]
Hallo and herzlich willkommen zum Happy Hit Podcast. Ich bin Jacqueline und Nora wirst du gleich noch kennenlernen. Und in unserer Welt muss eine Histaminintoleranz nicht für immer bleiben. Das haben wir selbst erlebt und inzwischen bei Hunderten unserer Teilnehmern. Und hier in Podcast geben wir dir unsere Erfahrungen, Tipps, Tricks and Sichtweise auf die Histaminintoleranz mit. Wenn du auch starten möchtest und noch mehr erfahren willst, dann haben wir unser 0-Euro-Webinar für dich, in dem wir dich in die vier Schritte mitnehmen, die es braucht, damit die HIT wirklich wieder gehen kann. Den Link dazu findest du in den Shownotes oder unter https://leben-mit-ohne.de/nono und wir freuen uns riesig, wenn wir dich dort sehen. Aber jetzt erstmal ganz viel Spaß mit der heutigen Folge. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Happy Hit Podcast-Folge. Und ich bin heute nicht alleine. Ich habe nicht die Nora hier, sondern heute wieder eine ganz, ganz tolle Gästin. Und zwar Daniela. Herzlich willkommen.
Daniela: [01:23]
Hallo Jacqueline, danke schön.
Jacqueline: [01:26]
Ich freue mich wirklich total, dass du da bist. Und du hast so viel Cooles mitgebracht. Wir haben hier gerade schon kurz drüber geredet. Wir werden echt eine sehr, sehr coole Reise heute machen durch deine Geschichte. Und ich freue mich schon so doll, die ganzen Details zu hören. Stehe sehr gerne. Ich bin auch ganz aufgeregt. Ja, das werden wir super hinbekommen. Genau. Magst du vielleicht zu Beginn so ein bisschen erzählen, so deine Geschichte. Wo bist du hergekommen? Was waren deine Hauptsymptome? Weil das natürlich immer super, super spannend ist für alle, die zuhören.
Daniela: [02:02]
Ja, also letztendlich habe ich die Histaminintoleranz, glaube ich, schon letztendlich seit 27 Jahren, wo ich damals meine Periode bekommen habe. Da ist es zwar noch nicht festgestellt worden, aber mir ging es halt immer unheimlich schlecht, mit starken Schmerzen, Kämpfen, Kreislaufzusammenbrüche, Blutdruck, Kopfschmerzen, Durchfall, Schlafstörung, was dann halt mit den Jahren immer mehr wurde und dann vor 15 Jahren dann diagnostiziert wurde. Wow. Und dann auch kaum noch was essen konnte und genau.
Jacqueline: [02:43]
Krass, das heißt, du hast tatsächlich dann 15 Jahre schon die Diagnose gehabt und dann wahrscheinlich relativ einfach halt das durchprobiert, was man so durchprobiert, oder?
Daniela: [02:54]
Ja, also mir wurde ja eigentlich gesagt, das bleibt jetzt für immer und jetzt müsste ich dann halt histaminarm essen, was aber eigentlich für mich auch immer so, ich dachte, das kann ja jetzt nicht das Leben lang so bleiben, ne? Das kann so auf so viel zu verzichten. Gut, das hat man am Anfang dann alles gemacht und das hat auch erstmal so, da sage ich jetzt mal, ein bisschen was von den Beschwerden weggenommen, aber gut ging es einem noch lange nicht.
Jacqueline: [03:24]
Ja, genau. Das haben ja auch erzählt oder viele erzählen, dass es zwar ein bisschen besser ist, dass man nicht mehr so ganz irgendwie am Rande des Zusammenbruchs steht, aber gut ist es trotzdem nicht, ja.
Daniela: [03:36]
Das stimmt, genau. Und dann habe ich halt, hat man so für sich selbst halt alles Mögliche geforscht und ausprobiert. Darmkur, Nahrungsergänzungsmittel, Globulis, alle möglichen Ernährungsformen, wo das eine Mal so ein bisschen geholfen hat und aber eigentlich nie ganz. Und eigentlich kam es auch immer wieder zurück, dann andere Histaminkurse teilweise, aber es hat an irgendwie alles nicht weitergebracht. Verschiedene Ärzte, auch alternative Ärzte, aber irgendwie wussten die dann auch alle irgendwann nicht mehr weiter, ne?
Jacqueline: [04:12]
Und jetzt hast du schon eine ganz spannende Sache gefragt. Das wollte ich nämlich, äh, gesagt, das wollte ich eh schon fragen, weil du hast schon gesagt, irgendwie hattest du aber schon in dir diese Stimme, die gesagt hat, das kann es aber nicht gewesen sein. Das heißt, das war schon immer irgendwie da, vielleicht mal leiser, aber so dieses, es kann, das kann es irgendwie nicht sein, obwohl das alle sagen, dass es für immer bleibt.
Daniela: [04:32]
Ja, ich wollte es eigentlich nicht hinnehmen. Ich habe gedacht, nee, es kann ja nicht sein, irgendwas muss es doch da geben, ne? Auch wenn man dann erstmal nichts gefunden hat und einem alle Stellen, wo man dann war, gesagt hat, das bleibt jetzt halt, das kann halt ein bisschen besser werden. Aber ich habe eigentlich immer gedacht, irgendwie, du musst suchen, irgendwas muss es ja geben. Zwischendurch hat man dann immer auch wieder aufgegeben und hat gedacht, nee, ich komme ja irgendwie nicht weiter, aber in einem hat es halt immer gearbeitet und ich habe gedacht, nee, dann kannst du dich irgendwie nicht mit abfinden.
Jacqueline: [05:06]
Das ist echt cool. Da hatte ich ja im letzten Interview auch mit Annika gesprochen, dass genau das aber so diese kleine Stimme war, die sie dann hat weitergehen, dass und die ultimativ dazu geführt hat, dass sie es dann so hinbekommen hat und wegbekommen. Total cool. Jetzt ist es bei dir ja so, wenn ich das richtig im Kopf habe, dass du Nora schon total lange kennst, auch schon aus vor der Zeit, wo wir zusammengearbeitet haben, ne?
Daniela: [05:29]
Genau, also ich hatte schon also auf ihrer Seite immer mal geschaut und sie hatte ja da auch viele hilfreiche Tipps und hatte auch schon zwischendurch mit ihr Kontakt gehabt, weil, weiß ich nicht, sie hatte halt auch so einen guten Ansatz, wo man sagt, irgendwie, das könnte irgendwie was bringen, ne? Und die Darmkur von ihr hatte ich ja auch gemacht. Die hatte halt auch während der Darmkurzeit gute Ergebnisse. Also da war ich wirklich, glaube ich, das erste Mal in meinem Leben beschwerdefrei. Nur danach ging es halt, also wo ich dann wieder anfing, normal zu essen, da, also normal im Eingeschränkten, in eingeschränkter Weise, war es halt wieder da. Da kamen die Beschwerden halt wieder. Das war dann irgendwie, also es hat geholfen, während ich es gemacht habe, aber nicht danach noch, ne?
Jacqueline: [06:22]
Das ist ja auch echt immer das Problem, was wir sagen. Ich meine, das kann schon durchaus akut mal helfen, aber weil es halt nicht das ursprüngliche Problem angeht, kommen die Symptome halt immer wieder, wenn wir wieder zurück, mehr oder weniger zu unserem Normalkehren. Das ist schon echt sehr, sehr spannend. Das heißt, du hast die Reise quasi schon sehr lang gemacht und hast dann ja auch so ein bisschen beobachtet, wie wir angefangen haben, zusammenzuarbeiten. Wie war das denn für dich? War das erstmal komisch oder warst du da irgendwie gleich vor dabei, hast gedacht, uh, das könnte was sein, das geht jetzt in eine richtig coole Richtung.
Daniela: [06:57]
Also, wo ich das von The Hidden Secret, hieß das ja am Anfang noch, der erste Kurs? Da habe ich gedacht, nee, da musst du sofort dabei sein. Das hört sich irgendwie, das packte mich irgendwie sofort. Da dachte ich, das kann was sein, das könnte helfen, ne? Also, ja, also das, das hat mich dann auch ein ganzes Stück schon weitergebracht. Also das war irgendwie so ein ganz neuer Ansatz. Das hat, weiß ich auch nicht. Also das hat mich gepackt.
Jacqueline: [07:24]
Sehr, sehr cool. Ja, für alle, die damals noch nicht dabei waren, das waren damals so die allerersten Anfänge vom heutigen Happy Hit Code, quasi so der allererste Durchgang, der sich dann ja super viel weiterentwickelt hat. Und nimm uns da doch gerne mal mit. Wie war denn dann weiter deine Reise?
Daniela: [07:42]
Ja, ich hatte dann den Kurs gemacht und dann kam ja, ich glaube, relativ, eine kurze Zeit danach kam ja dann The Hidden Meanings, der zweite Teil.
Jacqueline: [07:51]
Genau.
Daniela: [07:51]
Den habe ich dann auch direkt mitgemacht. Und dann habe ich halt angefangen mit den Themen zu arbeiten. Also die Themen waren auch unheimlich meins. Ich habe mich da halt wirklich drin wiedergefunden. Und da war es aber am Anfang noch so ein bisschen schwierig, da so mit, also ich habe die Themen so bearbeitet, aber so dieses auf das Leben, was so im Leben kommt, darauf zu reagieren, das war irgendwie noch anders, als es heute ist. Das ist mir noch ein bisschen schwer gefallen da. Oder ich sag mal so, wie es jetzt heute ist, nachdem ich jetzt das neue, also Happy Hit Code gemacht habe, es fällt mir viel leichter, irgendwie, wenn irgendwelche Herausforderungen im Leben kommen, irgendwelche Sachen, ich kann da ganz anders mit umgehen. Und ich, also das war, glaube ich, auch in einem von den Trainings, dieses mit dem Leben zu arbeiten, also was das Leben einem so zeigt, da irgendwie dann mit weiterzuarbeiten, das geht jetzt einfach irgendwie so von selbst.
Jacqueline: [09:03]
Ja, klar, ich weiß, wir haben da ja auch einfach eine krasse Reise gemacht, damit habe ich so rangetastet, dass es wirklich so konkret auch ist, dass man wirklich ganz genau erkennt, uh, so sieht es in meinem Leben aus. Das heißt, der Durchbruch dann auch symptommäßig kam der dann mit dem quasi Happy Hit Code, wie er heute ist. Wie war das?
Daniela: [09:24]
Ja, also es fing schon so immer so ein bisschen an, dass es besser wurde. Aber wirklich der richtige Durchbruch kam jetzt, nachdem ich halt den Happy Hit Code und auch diesen Mastzellen, die da jetzt auch nochmal die neue Version gemacht habe, das war einfach irgendwie durchschlagend. Also es ist einfach so viel besser dadurch geworden. Die Themen waren ja auch nochmal wirklich, also viel intensiver, hätte ich jetzt mal so gesagt. Und dazu, dass es auch zu jedem Thema da jetzt eine EFT gab, das hat einem irgendwie viel schneller, viel weitergebracht, fand ich. Man konnte das irgendwie unheimlich gut dadurch auch bearbeiten. Und ja, also ich habe dann erstmal so jedes, also die Trainings öfters gehört, jedes Training einmal oder jede EFT einmal gemacht. Dann ja auch die Activation, die Loslass EFT auch. Und zwischendurch mal diese Honouring. Die habe ich nicht jeden Tag gemacht, muss ich sagen. Am Anfang schon, aber das hat dann irgendwie aufgehört, dass ich die jeden Tag gemacht habe. Dann hatte ich irgendwann auch so das Gefühl, jetzt machst du mal eine Pause, sage ich jetzt mal so. Und dann habe ich aber gemerkt, wie im Leben mir gewisse Sachen so extrem gespiegelt wurden oder gezeigt wurden, dass ich gesagt habe, das ist auf jeden Fall das Thema, da musst du jetzt nochmal weiter. Zum Beispiel das Thema Erwartung ist unheimlich so ein Thema auch. Intoleranz, auch öfter. Aber dadurch hat sich unheimlich viel verändert. Also richtig, richtig viel. Und richtig schnell auch.
Jacqueline: [11:09]
Ja, genau, das finde ich total spannend, wenn du erzählen magst, wie war das denn? War das mehr so ein oder zwei super intensive Tapping-EFT-Sessions oder waren das irgendwie mehrere, wo du so Schicht für Schicht und dann irgendwie so ein Durchbruch? Wie war das denn für dich?
Daniela: [11:25]
Also ich hätte schon gesagt, sehr intensive. Also auf jeden Fall beim Thema Intoleranz zwar sehr intensive. Und beim Thema Erwartung waren es wahrscheinlich ein paar mehr, aber auch unheimlich intensiv, weil das halt auch dann in dem Moment nochmal ein Thema in meinem Leben da kam, wo ich das so gut dann mitbearbeiten konnte. Das ist aber dadurch verändert sich in einem auch so viel. Das ist, weiß ich nicht, man kann das am Ende gar nicht mehr so wiedergeben. Man hat das vor, viele Sachen einfach irgendwie anders gesehen, weil sich dadurch so viel irgendwie verändert mit einem.
Jacqueline: [12:06]
Ja, total cool. Zwei total coole Sachen. Zum einen finde ich es, glaube ich, richtig cool, auch für die, die zuhören, dass du sagst, jetzt zweimal am Ende die Intoleranz-DFT oder dreimal oder so. Und natürlich die anderen auch, aber das finde ich ja mega cool zu sagen, nur am Ende ein paar Mal, einige Male so intensiv damit arbeiten. Und das, was wir ja immer sagen, man ist dann irgendwo auch durch. Ich meine, natürlich kann immer mal wieder ein Trigger kommen, aber der macht dann nicht mehr diese, also dieses gesundheitliche Thema, diese Verbindung ist dann irgendwo echt auch gelöst und durch. Und das ist cool, dass du es auch erzählt hast. Und was du auch gesagt hast, dass du halt dein Leben genutzt hast, weil das ist ja wirklich das, was wir auch sagen. Das Leben bringt uns schon die Trigger. Wir müssen uns da nicht ewig hinsetzen und ewig lang suchen, sondern wir gucken, was ist jetzt gerade in meinem Leben super aktiv da. Das nehme ich und damit komme ich dann ganz tief ins Muster rein und auch, was ist damals passiert, was steckt da eigentlich dahinter? Also super, super schön, auch zu sehen, wie cool du das dann für dich so angewendet hast und wie das so genau für dich funktioniert hat, freut mich total.
Daniela: [13:14]
Ja, auf jeden Fall. Aber ich glaube, das habe ich auch durch den Happy Hit Code irgendwie gelernt. Ich glaube, das war das Thema Grenzen. Kann das sein, oder es halt auch dieses, dass man das halt wirklich auf das, also mit dem Leben irgendwie, also ich kann es jetzt nicht mehr genau wiedergeben, auf das Leben zu reagieren oder damit zu arbeiten, irgendwie dieses, das hätte ich, glaube ich, vorher nicht so hingekriegt, ohne das.
Jacqueline: [13:42]
Ja, klar, das ist ja tatsächlich eben so viel von unserer Arbeit zu sagen, das ist so cool, es ist eigentlich alles da. Wir müssen nur wieder lernen, wie wir es interpretieren und wie wir damit arbeiten. Und das ist wirklich total, total cool. Wie war das dann vom Körperlichen? Du hast ja schon gesagt, es waren super intensive EFTs. Hast du dann direkt gemerkt, dass sich körperlich was verändert oder wie war? Oder hat es ein bisschen gedauert oder wie war das?
Daniela: [14:08]
Also ich muss sagen, ich hatte einfach weniger Beschwerden. Also Magen-Darm-Symptome habe ich eigentlich kaum noch. Es ist eigentlich da fast gar nichts mehr da. Ab und zu mal, aber eigentlich ist es nicht der Rede wert, muss ich mal sagen. So vorher, wenn man ständig durchfall, Bauchschmerzen, wenn man irgendwo auswärts gegessen hat, immer nicht wusste, was ist da drin, also da gucke ich heute gar nicht mehr so. Ich meine, es geht einem einfach auch so, weiß ich nicht, mental. Ich muss sagen, auch wenn man mal irgendwo einen Streit hat oder das Leben herausfordern, da ist, ich sehe das alles gar nicht mehr so als Belastung. Also das bin ich mehr so gestresst, sage ich jetzt mal auch, dadurch. Das ist irgendwie und viele Symptome halt sind halt auch, muss ich sagen, ich habe ja auch den Mastzellen-Dieb da gemacht. Da ist halt auch sehr viel. Dadurch hat sich viel auch noch zusätzlich gelöst.
Jacqueline: [15:11]
Tadam, kleine Werbung. Jetzt hörst du uns hier die ganze Zeit im Podcast darüber sprechen, dass die Hit wieder gehen kann. Und in den Interviews hörst du dann sogar die Teilnehmer darüber sprechen, dass sie gegangen ist, dass ihre Panikattacken weg sind, die Verdauung sich beruhigt hat, die Migräne weg ist, dass sie wieder alles essen können. Und weißt du, was all das gemeinsam hat? Alle haben den Happy Hit Code gemacht. Nora damals selbst erprobt und rausgefunden, and dann haben wir das ja wirklich zusammengestellt, auf sieben ganz spezielle Muster extrahiert and runtergebrochen. Und die Teilnehmer, die du hörst in den Interviews und die Erfahrungen, die wir teilen, haben den Happy Hit Code gemacht. Und dann nicht noch andere Coachings oder irgendwas, sondern nur den Happy Hit Code. Weil wir ganz spezifisch an diese emotionalen Knoten schauen, die deinen Körper so sehr stressen, dass er irgendwann die HIT entwickt und die überreaktiven Mastzellen. Dass heißt, wenn du daran arbeiten möchtest, wirklich mit dieser aller tiefsten Ursache, wenn du schon ausprobiert hast, dass du mit Darmkuren und Nahrungsergänzungsmitteln und all den anderen Sachen einfach nicht wirklich weiterkommst, dann ist der Happy Hit Code genau für dich. Alle Infos und du Buchungen findest du unter leben-mit-ohne.de/hhc und wir freuen uns unglaublich, wenn wir dich auf diesem Weg begleiten dürfen. Tadam, Werbung Ende.
Ja, magst du das erzählen? Darüber sind wir ja überhaupt auch drauf gekommen und sagt, die Daniela muss unbedingt im Podcast, weil du geteilt hattest im Kurs, boah, ich war gerade beim Arzt. Magst du erzählen?
Daniela: [16:54]
Genau, ja gerne. Also sowohl mein Allergologe als auch der Lungenfacharzt haben festgestellt, dass ich keine Hausstaballergie mehr habe, die ich vor einem Jahr definitiv noch hatte. Keine Vorstufe von Asthma mehr. Man hatte mir diagnostiziert, gesagt, dass ich demnächst dann auch Asthma haben werde und dass das nicht mehr weggehen kann. Und da ist halt auch nichts mehr von zu sehen. Ich habe keine Vorstufe von Asthma mehr. Ich hatte gefühlt, also seit ich es mit der Histaminintoleranz damals festgestellt wurde, hatte ich 15 Jahre eigentlich immer hohe Entzündungswerte, wo mir kein Mensch sagen konnte, wo die herkamen, lange Zeit immer eine Darmententzündung. Das ist also der Entzündungswert ist nicht mehr erhöht. Ich habe keine Darmententzündung mehr. Das ist auch bei einer Darmspiegelung vor zwei Jahren, glaube ich, festgestellt worden. Genau. Also das ist jetzt alles so nach und nach verschwunden.
Jacqueline: [18:01]
So, so cool. Und das ist jetzt ja schon auch ein bisschen länger, ne? Das ist jetzt nicht gestern erst. Und du denkst so, warum kommt das wieder?
Daniela: [18:10]
Nein, das mit dem Darm, das ist wirklich seit zwei Jahren komplett in Ordnung. Wann das genau verschwunden ist, die Vorstufe von Asthma und die Allergie, das kann ich nicht so genau sagen, aber ich vermute mal einfach durch diese Arbeit, weil ich ja auch so gemerkt habe, dass es mir einfach körperlich viel, viel besser geht. Nee, und ja eben auch Long-Covid, was ich jetzt zweimal ganz extrem hatte, mit Atemnot, ganz starker Erschöpfung und also wo es mir mit Histamin eine Zeit lang auch nochmal sehr, sehr schlecht ging, das ist auch verschwunden.
Jacqueline: [18:52]
Das ist so, so cool und das passt tatsächlich total gut, weil wir dazu auch, habe ich Vollgrad schon kurz erzählt, dazu tatsächlich auch ein Webinararbeit machen werden. Das verlinken wir euch gerne in die Shownotes, genau mit diesem Long-Covid-Thema, weil das ja wahnsinnig eng mit den Mastzellen zusammenhängt und darum freut es mich so doll, dass du wirklich auch sagst, dieses Long-Covid-Thema ist auch weg, weil das ja auch echt für so viele ein so wahnsinnig belastendes Thema ist. Und man steht da und sagt, ja, kann man halt einfach gar nichts machen, bleibt für immer so. Das ist schon echt Wahnsinn. Es ist definitiv nicht so.
Daniela: [19:27]
Auch, ich habe kein Thema mehr, wenn es zu heiß ist, wenn es zu kalt ist, wenn jemand starkes Parfüm hat, starke Gerüche, also das stört mich alles nicht mehr. Also mir geht es dann nicht schlecht.
Jacqueline: [19:39]
Oh, so cool. Und eine Sache, die müssen wir einfach auch kurz explizit ansprechen, weil immer mal wieder die Frage kommt so, ja, und muss man dann auch Rebirth machen? Haben alle Rebirth gemacht oder kann man wirklich auch nur mit dem Happy Hit Code oder irgendwie sogar mit euch eins zu eins arbeiten, was wir tatsächlich ja gar nicht so anbieten. Oder kann man das wirklich nur mit dem Happy Hit Code und Maßzellen-Dieb machen? Magst du dazu auch kurz was sagen, dass die Frage auch für alle mal geklärt ist?
Daniela: [20:07]
Das kann man auch ohne Rebirth schaffen. Ja, also das habe ich es ja auch ohne geschafft.
Jacqueline: [20:13]
Ja, das ist total cool. Tatsächlich ist, glaube ich, eher so in Rebirth lernen wir natürlich die Teilnehmerin einfach viel besser kennen. Deswegen sehen wir dann so, oh cool, du hast ja ganz, ganz viel geschafft. Magst du nicht im Podcast? Aber eben so wie du, wie du dann einfach geteilt hast, wow, das ist alles passiert, dann sehen wir es auch. Deswegen haben wir uns da wahnsinnig gefreut und das ist echt super, super cool. Jetzt ist es ja tatsächlich bei dir sogar nochmal weitergegangen und ich freue mich extrem auch, dass es da so was Cooles zu berichten gibt, weil du hattest ja auch schon erzählt, ganz am Anfang, dass es eigentlich alles schon losging, auch als deine Periode angefangen hat. Und auch da hast du ja was sehr Cooles erreicht.
Daniela: [20:54]
Ja, das stimmt. Also ich hatte ja den Vorkurs schon, also ich hatte ja den Hormone Deep Live schon mitgemacht. Dadurch hatte das ja dann schon auf, dass ich starke Schmerzen bei der Periode hatte, was ich ja eigentlich, seit ich die damals bekommen habe, immer so war. Und jetzt hatte ich ja auch den Miss Ovo-Kurs mitgemacht und hatte die ersten Trainings gemacht und auch die ersten EFT-Sessions. Und dann hatte ich dann jetzt, als ich dann jetzt meine Periode bekommen hatte, hatte ich überhaupt keine Probleme mehr. Also ich habe mich nicht krank gefühlt, ich hatte keine Kopfschmerzen, ich hatte, also ich fühlte mich gut. Ich habe es mehr oder weniger kaum gemerkt. Also was ich eigentlich so überhaupt nicht kenne.
Jacqueline: [21:49]
Ja, und das muss man ja wirklich mal in Perspektive setzen. Ich meine, ohne ganz in das Detail zu gehen, du hast ja, würde ich mal vermuten, mindestens 10 bis 15 Jahre jetzt deine Periode gehabt mit Problemen jeden einzelnen Monat und dass das einfach weg ist, ist schon echt wahnsinnig cool. Ja. Und ich bin mich auch richtig zu erinnern. Hattest du nicht vor Miss O-Book auch geschrieben, so mir geht es da so, dass ich mich immer sehr krank fühle? Könnte das nun mal das Richtige sein? Könnte das auch weggehen?
Daniela: [22:23]
Das ist richtig, genau. Da hatte ich nochmal mich vergewissern wollen, könnte das wohl was bringen, weil ich ja schon ein Stückchen weit was lösen konnte, aber noch nicht so den Rest. Genau, und dann hattest du mir so lieb zurückgeschrieben und dann habe ich gesagt, ja, das mache ich jetzt nochmal, das würde ich ausprobieren. Vielleicht klappt es ja und es hat geklappt.
Jacqueline: [22:48]
Super, super, super cool. Wie war das denn überhaupt, also so in der Bearbeitung überhaupt? Ist es dir leicht gefallen? Weil wir dürfen ja da schon immer auch echt ganz schön ehrlich und mutig zu uns selber hingucken. Ist dir das leicht gefallen oder war das echt was, wo du dich so reintasten musstest?
Daniela: [23:07]
Also leicht nicht immer. Die Trainings, die haben auch, also da kamen auch ganz schön alte Symptome nochmal hoch, wo ich dachte, oh, wo kommen die jetzt her? Aber ich muss sagen, eigentlich immer, wenn ich die EFTs gemacht habe, dadurch gingen diese Symptome eigentlich immer weg und dadurch konnte man eigentlich auch das immer bearbeiten. Und ich denke mir immer, es ist ja lieber einmal da so tief rein und das auch irgendwie zulassen, auch wenn es gerade nicht angenehm ist, besser als wenn man das immer alles ein Leben lang mit sich rumschleppt. Es ist ja trotzdem alles in einem drin, ob man es jetzt merkt oder nicht, es kommt ja immer wieder hoch.
Jacqueline: [23:53]
Ja, ich glaube, da sind wir total auf einer Linie. Das war, glaube ich, bei uns auch immer so, dass wir gesagt haben, ja gut, das ist jetzt schon unangenehm und das ist ja auch irgendwie doof. Aber je öfter man auch den Erfolg quasi erlebt, zu sagen, hey, es macht sich so bezahlt, da so tief reinzugucken und auch so ehrlich und auch zu sehen, wow, da habe ich Themen und das hat ja eben gar nichts mit Schuld zu tun, sondern es geht ja gerade darum, dann auch so eine große Liebe zu uns selber zu finden oder wieder zu entdecken. Die ist ja eigentlich die ganze Zeit da und zu sagen, hey, ich bin mit allen Seiten genauso schön und perfekt und richtig. Und es lohnt sich dann so krass, wenn wir sehen, wow, das passiert und dann ja oft eben auch wirklich so unmittelbar zu sehen, okay, ich habe jetzt das gemacht, die EFT, und jetzt ist es weg. Das ist wirklich, ja, da sind wir, glaube ich, einfach sehr auf einer Linie. Sehr, sehr cool. Ja, auf jeden Fall. Wo stehst du denn denn jetzt heute so? Wie geht’s dir? Ist da noch so irgendwie was, wo du sagst, aber das würde ich gerne noch weg haben? Ist da irgendwie eine Sorge oder wie fühlst du dich jetzt heute so auch mit den Themen, die du bearbeitet hast und angeguckt hast, mit allem, was du auch geschafft hast?
Daniela: [25:05]
Also ich muss sagen, ich habe jetzt keine Angst mehr, dass da irgendwie nochmal was wiederkommen kann. Ich muss sagen, Histamin halte ich. Ich esse schon sehr viele Sachen wieder. Manche Sachen habe ich aber einfach noch nicht ausprobiert. Ich habe jetzt zum Beispiel noch keine Tomaten oder keine Schokolade gegessen. Aber zum Beispiel Apfelessig, wo ich extremst drauf reagiert habe, wo ich wirklich, also so Kreislaufzusammenbrüche gekriegt habe, dass ich, also ich bin fast umgefallen. Also das ist wieder ganz normal. Ich kann auch alle Milchprodukte wieder essen. Ich kann, wo ich auch sehr stark mit Durchfällen und ich kann mir Essen vorkochen für könnte mir Essen vorkochen für drei Tage und ich packe es in den Kühlschrank und kann es trotzdem am nächsten Tag noch essen. Das wäre früher wirklich einfach undenkbar gewesen. Also ich kann auch einfach woanders was essen, ohne jetzt Angst zu haben, da könnte jetzt irgendwas drin sein, auch scharfe Gewürze, wo was so lange nicht ging, ich esse das einfach wieder. Aber so wie ich, also so nach meinem Gefühl, ne? Ich meine, ich habe da jetzt keine Angst mehr vor, aber ich habe einfach noch nicht alles wieder ausprobiert.
Jacqueline: [26:26]
Ich glaube, das darf auch eine Reise sein. Ich erinnere mich da auch immer wieder an Silke, die auch gesagt hat, hey, ich würde sagen, es ist quasi, ich esse quasi alles nur an Rotwein und Parmesan habe ich mich noch nicht dran gewagt. Und so ein paar Wochen später schreibt sie so, oh, ich war jetzt auf dem Wine Tasting und hatte meine Tabletten nicht dabei. Und dann habe ich gedacht, es geht jetzt einfach. Und dann ging es und dann war so wirklich der letzte Schritt. Ich glaube, das ist auch schön, dass es eben dann auch nicht so ein Druck ist, weil das ist ja dann oft auch fast so ein bisschen trotzig, zu sagen, so, hey, das muss jetzt alles irgendwie und so fort, sondern wir dürfen, also genau das ist ja auch, darum geht es ja auch, dem dazu zu vertrauen, zu sagen, ich fühle dann schon, wenn es genau richtig ist. Und es kann ja durchaus sein, dass es jetzt schon geht, dann ist es aber vielleicht trotzdem einfach jetzt noch nicht der richtige Zeitpunkt, da reinzugehen. Aber der wird auf jeden Fall dann kommen.
Daniela: [27:13]
Ja, mit Sicherheit. Das auf jeden Fall. Ich habe da auch irgendwie jetzt mehr Vertrauen dadurch. Also irgendwie, das wird schon gehen, aber ich lasse mir auch einfach ein bisschen Zeit dafür. Also ich habe auch nicht mehr diesen Druck vor, war das ja so, das muss jetzt wieder weggehen und möglichst schnell, ne? Aber das, das ist jetzt einfach nicht mehr so. Ich weiß nicht, warum. Wahrscheinlich auch durch diese Bearbeitung, dass man das jetzt alles auch irgendwie ein bisschen entspannter und anders sieht, ne?
Jacqueline: [27:45]
Ja, total cool. Zum Abschluss auch noch ein Thema, was auch immer mal wieder aufkommt, was, glaube ich, auch echt super spannend ist, wenn du da so ein bisschen teilst, wie es dir ging. Weil es ist jetzt ja schon so, dass unsere Arbeit und unsere Methode recht anders ist, würde ich sagen, als das, was andere so machen. Und dass es dadurch manchen total schwerfällt, auch mit ihrem Umfeld darüber zu sprechen. Wie war das denn oder wie ist das denn bei dir? Ist das schwierig, also mit Familie, Freunden, Partner und auch zum Beispiel mit den Ärzten, die dann sagen, es ist jetzt weg, das kann eigentlich gar nicht sein. Wie war da deine Erfahrung und ist deine Erfahrung?
Daniela: [28:24]
Ja, ich muss sagen, so ganz genau habe ich es jetzt nicht jedem erzählt. Also ich habe schon erzählt, dass ich bei euch Kurse gemacht habe und auch bezüglich der Mastzellen, bezüglich Histamin oder auch der Hormone. Ich habe da, sage ich jetzt mal nicht, mit jedem so ganz genau detailliert drüber gesprochen, weil ich weiß nicht, manche habe ich das Gefühl, die sind einfach nicht bereit für sowas. Also mit meiner Mutter schon, mit einer Freundin auch und mit meinem Partner, naja, so andeutungsweise. Also nicht, ich würde da jetzt nicht mit jedem, glaube ich, so, ich erzähle schon gewisse Sachen und dass auch gewisse Themen damit zusammenhängen und aber ich glaube, dass man da nicht mit jedem so gut drüber sprechen kann, weil manche da nicht so viel Verständnis für haben oder das nicht so richtig verstehen. Ja. Aber nicht böse gemeint, ne? Also jeder ist halt anders, ne? Und manche, die sind da offen dafür, sage ich jetzt mal so.
Jacqueline: [29:34]
Ja, also mir geht es auch so. Und ich glaube auch, das entwickelt sich dann ja auch so ein Feingefühl, also zu sagen, das hat ja gar nichts damit zu tun, dass wir uns irgendwie verstecken oder irgendwas, sondern es ist einfach nicht immer der richtige Ort, beziehungsweise dann eben die richtige Person. Und wir kriegen da ein gutes Gefühl, wann kann ich wie viel, ohne dass wir irgendwie das Gefühl haben, dass wir uns da einschränken müssten. Oder wie geht es dir da? Hast du das Gefühl, du musstest aktiv verstecken oder zurückhalten, oder hast du einfach so recht natürlich von ah, das passt, ist ja einfach nicht der richtige Platz jetzt hier gerade.
Daniela: [30:05]
Also am Anfang vielleicht schon, da habe ich erst mal gedacht, ich muss erstmal irgendwie ein bisschen damit arbeiten und selbst gucken, da habe ich das erstmal noch so, also war ich jetzt mal zu Anfang, wo ich da den ersten Kurs mache, also über den Secret, da habe ich erst gedacht, ich muss erstmal so ein bisschen für mich und erstmal sehen, wie weit komme ich, wie geht es mir so damit. Und aber dann, also sobald ich jetzt den Happy Hit Code und den Mastzellen liebt, ich sag mal so, das Umfeld sieht ja auch, dass es einem dann besser geht. Das ist, die fragen ja auch, ne, woher kommt das, was ich so macht und so, da habe ich dann eigentlich schon angefangen, da ein bisschen offener drüber zu sprechen. Sehr cool. Aber wie gesagt, halt auch nicht mit jedem. Halt mal so geguckt, mit wem kann man da so drüber sprechen, wer ist da so offen für und wer er so nicht, dann habe ich es schon da erzählt, aber nicht so detailreich.
Jacqueline: [31:01]
Ja, und ich glaube, das ist auch echt so ein ganz natürlicher, schöner Weg, das zu machen. Ich weiß eben, würde es immer mal wieder, welche da totale Themen haben zu sagen, oh Gott, wenn das jetzt weg wäre, dann was würde ich denn aber den Leuten dann erzählen, wie das passiert ist. Und ich glaube, da hilft es auch gut zu hören, dass das sich auch entwickelt, da so eine Natürlichkeit, zu sagen, hey, ich erzähle es, wenn es passt und sonst deute ich irgendwie an, so, ich habe da in die Richtung was gemacht. Das ist echt total schön. Ich glaube, das gibt auch einigen nochmal Mut zu sagen, so, hey, ich muss auch nicht mit jedem darüber reden. Ich kann einfach mit dem so viel, mit dem so viel. Das ist total schön.
Daniela: [31:40]
Was ich noch sagen wollte, ich nehme keine Antistaminika. Ich habe jetzt schon ewig keine mehr genommen. Also das letzte Mal ja halt wirklich, wo ich Covid hatte. Ja, das ist Anfang letzten Jahres. Okay, das ist tatsächlich jetzt ja echt eineinhalb Jahre etwas.
Jacqueline: [32:02]
Sehr, sehr cool, ja. Und auch das ist, glaube ich, wirklich, gibt so vielen bestimmt so viel Mut, die da so, so, also die sie momentan einfach brauchen, weil sie sonst vielleicht gar nicht funktionieren können oder zumindest immer mal wieder. Du hast das jetzt eineinhalb Jahre gar nicht. Wie cool ist das? Hattest du dir das jemals vorstellen können davor? Ehrlich gesagt, nein.
Daniela: [32:24]
Ehrlich gesagt, nein. Also in so akuten Phasen, wie das mal war, auf keinen Fall. Auch nicht, also dass es wirklich so einfach sein kann, hätte ich nicht gedacht.
Jacqueline: [32:38]
Total cool. Sehr schön. Magst du zum Abschluss vielleicht noch was mitgeben, denen, die zuhören, die vielleicht denken, so oh, ist das das Richtige, ich weiß es nicht. Was einfach, wo du das Gefühl hast, dass das könnte irgendwie noch helfen oder das hätte dir vielleicht damals auch nochmal geholfen, irgendwie eine gute Entscheidung zu treffen, so was du aus deiner Perspektive heute vielleicht denen mitgeben kannst, die da jetzt stehen, wo du damals standest vor zwei Jahren oder drei Jahren.
Daniela: [33:11]
Ja, ich würde auf jeden Fall sagen, man soll dranbleiben und nicht aufgeben und einfach wirklich weiter probieren. Es kann weggehen. Und ich würde auch auf jeden Fall den Mastzellen, die und den Happy Hit Code, jedem der Long-Covid-Mastzellenüberaktivität oder Histaminintoleranz hat, ans Herz legen. Also das kann so viel Linderung bringen, das ist wirklich unglaublich.
Jacqueline: [33:42]
Sehr, sehr cool. Schön. Vielen, vielen, vielen lieben Dank, Daniela, dass du so mutig und so offen mit uns geteilt hast und mit uns gesprochen hast. Ich glaube, auch das ist wieder ein Gespräch, was so vielen, so viel Hoffnung und so viel Mut auch gibt, zu sagen, okay, ich gehe da jetzt mal einen Schritt. Ich probiere jetzt nochmal was aus, was ich vielleicht noch gar nie, oder sehr sicher, ehrlich gesagt, ich kenne niemand anderen, der das so macht, was ich so ausprobiert habe. Das ist immer total schön, wenn da wirklich echte Teilnehmerinnen erzählen, wie es bei Ihnen war. Darum vielen, vielen lieben Dank dir.
Daniela: [34:18]
Dankeschön auch, dass ich dabei war.
Jacqueline: [34:22]
Total gerne. Vielen Dank fürs Zuhören und wir hoffen, dass dir die heutige Folge wieder gefallen hat und du einige Aha’s und Erkenntnisse hattest. Und jetzt geht es natürlich darum, nicht nur zuzuhören, sondern wirklich was zu tun. Und um dir das so leicht und so schön wie möglich zu machen, haben wir unser kostenloses No-No-Webinar, bei dem wir dich in die vier Schritte mitgehen, die Nora damals gegangen ist, um seit 2015 keine Hit mehr zu haben und die inzwischen so viele unserer Teilnehmer gegangen sind. Und das sind immer die vier Schritte, die es braucht. Und die zeigen wir dir ganz im Detail in unserem Webinar. Du kannst dich jetzt gleich kostenlos anmelden. Den Link dazu findest du in den Shownotes oder unter leben-mit-ohne.de/nono. Und ich kann auch schon verraten, es gibt eine kleine Überraschung. Das heißt, es lohnt sich dabei zu sein. Wir freuen uns riesig, wenn wir uns da sind und wir freuen uns riesig, wenn du das nächste Mal wieder mit dabei bist. Bis dann! auch nur beraten, es gibt eine kleine Überraschung. Das heißt, es lohnt sich dabei zu sein. Wir freuen uns riesig, wenn wir uns da sind und wir freuen uns riesig, wenn du das nächste Mal wieder mit dabei bist. Bis dann.
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