Meine 3 Lieblingstipps zur Stärkung deiner Darmbakterien

Heute habe ich dir 3 kleine Tipps zur Stärkung deiner Darmbakterien mitgebracht. Und dazu gibt es noch meine ganz herzliche Einladung für die “Darmgesund durch den Tag” Challenge, die bereits am Samstag startet. 

Warum solltest du überhaupt deine Darmbakterien stärken? Darmbakterien, das sind diese Milliarden kleinen Helfer, die in deinem Darm leben und dort für ein gesundes Milieu sorgen. Die Darmbakterien unterstützen dein Immunsystem, stärken dein Hormonsystem und helfen dabei, die Mineralien und Vitamine aus der Nahrung zu extrahieren. Sie sind der Grund, warum wir den Darm als die Wiege der Gesundheit bezeichnen.

Deine Darmbakterien stärken deine Gesundheit und helfen dir dabei, Mängel auszugleichen. Beim gesund werden geht es nicht nur darum, etwas wegzulassen, sondern vielmehr die richtige Ernährung zu finden, um den Darm, den Körper und eben die Darmbakterien so zu nähren, dass sie gesund sind und bleiben. Die Darmbakterien kannst du mit Hilfe von Probiotika in deinen Darm ansiedeln. Probiotika sind eine Mischung an Darmbakterien, die mit Hilfe von Wasser reaktiviert werden und dann eingenommen werden können. So kannst du dir dein eigenes, passendes Darmvolk züchten. Was allerdings häufig vergessen wird ist, dass wir nicht nur die richtigen Bakterien ansiedeln müssen, sondern diese auch nähren und züchten müssen. Dies können wir mit Hilfe unserer Ernährung machen.

Tipp Nummer 1: Sei treu!

Hast du ein verträgliches Produkt mit probiotischen Darmbakterien gefunden, dann bleibe dabei. Es empfiehlt sich, dieses für mindestens 3 Monate kontinuierlich einzunehmen. Jedes Probiotikum besteht aus einer besonderen Zusammensetzung verschiedener Bakterienstämme. Damit die Bakterien sich auch wirklich ansiedeln und vermehren können, solltest du jeden Tag deinem Darm jeden Tag die selbe Mischung Bakterien zur Verfügung stellen. So können die Stämme, die sich angesiedelt haben, wachsen und gedeihen. Wichtig ist außerdem, dass du das Produkt jeden Tag einnimmst. Wie du aus dieser Vorschrift eine Routine machst, über die du – ähnlich wie beim Zähneputzen – nicht mehr nachdenken musst, zeige ich dir übrigens in der kostenlosen Challenge “Darmgesund durch den Tag”, zu der du dich hier anmelden kannst.

Tipp Nummer 2: Iss’ ballaststoffreich!

Die Darmbakterien lieben Inulin, Apfelpektin und Ballaststoffe im Allgemeinen. Sie ernähren sich davon und das beste daran ist: Die schlechten Bakterien mögen diese Stoffe nicht. Wenn du dein Essen also mit diesen Zutaten anreicherst, nährst du ganz gezielt die guten Darmbakterien und sie können sich, dank des vorzüglichen Essens, fantastisch vermehren. Ballaststoffe sind übrigens beispielsweise Hülsenfrüchte, Leinsamen und Vollkornprodukte, auch Nüsse und Beeren liefern Ballaststoffe. Gekochte Kartoffeln und Reis sind sehr reich an resistenter Stärke, die ebenfalls ein vorzügliches Essen für deine Darmbakterien darstellt. Übrigens liefert auch Kaffee (selbst in der koffeinfreien Variante) zahlreiche gute Ballaststoffe, dazu muss er allerdings ohne Milch genossen werden, da diese wertvolle Inhaltsstoffe bindet.

 

Tipps Nummer 3: Bewege dich! 

Die Darmbakterien lieben Bewegung und arbeiten besser, wenn wir uns mindestens 30 Minuten am Tag bewegen. Dabei ist es nicht wichtig, dass du dich 30 Minuten am Stück bewegst, doch insgesamt solltest du pro Tag mindestens 30 Minuten Sport machen, ob Spazieren gehen, Boxe, Fahrrad fahren oder Yoga. Jede Form der Bewegung baut Muskeln auf und bringt die Darmbakterien in Bewegung. Unser Darm mag es nicht, wenn wir den ganzen Tag sitzen. Dabei quetschen wir den Darm ein und so wird es den Darmbakterien zu eng. Wenn wir uns bewegen, haben sie auch die Möglichkeit, sich besser zu entfalten. 

Regelmäßige Bewegung ist ebenfalls eine Handlung, die du dir zur Gewohnheit machen kannst. Gesunde Routinen für deinen Darm, die du dir einfach und erfolgreich in deinen Tag integrierst, lernst du bei meiner Challenge “Darmgesund durch den Tag” kennen. Bist du schon angemeldet?

Nora Hodeige

Nora Hodeige

Nora weiß, wie man sich mit der Diagnose Histaminintoleranz fühlt. Für dich ist sie daher immer auf der Suche nach histaminarmen Rezepten, gesunder Ernährung und so viel Entspannung wie möglich, damit auch du bald wieder essen kannst, was du möchtest. Mit ihren Tipps für Entspannung, Ernährung & Entgiftung auf allen Ebenen kannst du auch deinen Körper zurück zu einem gesunden Zustand führen: In Balance mit Körper, Seele und Geist.
Nora Hodeige

Stress triggert Histamin!

Du hast Symptome, auch, wenn du gar nichts Falsches gegessen hast?

Stress ist ein enorm starker Trigger für Histamin. Bei Stress wird dein Körper mit Histamin geflutet. 25 Strategien dagegen habe ich dir in der Anti-Stress-Fibel zusammengefasst. Lade sie dir hier kostenlose herunter!

Danke. Bitte bestätige deine Email Adresse.

Pin It on Pinterest

Share This