Viele Menschen fragen mich, wie ich es geschafft habe, das zu machen, was ich heute mache. Das zu machen, was ich wirklich machen will – ohne Ängste. Die Wahrheit ist: Ich habe auch Angst. Nicht den ganzen Tag, sondern immer mal wieder. Aber, ich lasse mich davon nicht von meinem Weg abbringen. Meinen Kopf in den Sand zu stecken und zu sagen: „Alles ist schlecht, alle sind blöd“ hilft mir nun einmal nicht. Ich habe lange gebraucht, bis ich verstanden habe, dass ich eine enorme Kämpferin bin. Ich kämpfe immer in der ersten Reihe, leider so viel Jahre vor allem gegen mich selbst.

Doch das hat mich – zum Glück – vor allem nur noch stärker werden lassen. Mittlerweile habe ich meinen Kampfgeist anders ausgerichtet: Heute kämpfe ich vor allem FÜR MICH SELBST. Und es fühlt sich fantastisch an. Doch, das war nicht immer so und es war lange nicht so leicht, wie es heute und vor allem von außen aussieht.

Direkt nach der Schwangerschaft gab es für mich noch einmal eine lange Phase, wo ich mich eher in einem dauerhaften Tief befand. Die große Frage: „Was mache ich nun?“ trieb mich um und ließ mich kaum schlafen. „Wo soll mein Leben hingehen? Will ich zurück in meinen Beruf? Will ich zu Hause bleiben bei meinem Kind? Was will ich eigentlich wirklich?“ Diese Lebensphase möchte ich heute mit dir teilen, weil ich hoffe, dass sie dir vor allem MUT machen kann. Mut, dafür zu kämpfen, was du willst. Mut, auf deinen Körper zu hören: Du weißt genau, wann etwas nicht stimmt. Lass dich nicht von anderen für verrückt erklären! Mut, zu dir selbst zu stehen, auch, wenn das heißt, dass du sagen musst: „Es geht mir momentan einfach nicht gut!“ Lasst uns gemeinsam mutig sein!


 

Kennst du meine Geschichte von “Angst und Hoffnung”? Dort erzähle ich meine Vision und nehme dich ebenfalls mit auf meinen Weg. Ich kann dir heute sagen: Solche Phasen kommen wieder und immer wieder, es ist ein Kreislauf. Dennoch: Alles wird besser.

Erinnerung an eine Zeit, wo alles nur noch schwer war

Manchmal da gab es diese Tage, da war einfach alles ein bisschen anstrengend und schwer. Da schien die Sonne weder draußen noch im Inneren und meine Schultern drückten mit ihrem ganzen Gewicht nach unten. An diesen Tagen wäre ich gerne einfach nur liegen geblieben. Alles erschien mir zu schwer: Aufstehen, Anziehen, das Kind versorgen, mit anderen Menschen sprechen, Aufgaben erledigen. Und doch tat ich es. Jeden Tag. Die Aufgaben und das Kind lenkten mich ab, es tat mir gut, etwas zu tun zu haben. Es tat mir gut, stille Momente ganz für mich alleine zu haben, wenn auch das Baby schlief. Es tat mir gut, dass ich eine Aufgabe hatte. Und dennoch, war es manchmal einfach so schwer: Ich war erschöpft, schlecht drauf, leicht reizbar und fühlte mich absolut gestresst. Dabei hätte das Leben doch so schön sein können?

Und das war es meistens auch, aber eben nicht immer.

 

Meine Nebennieren produzierten nicht genug “ich bin stark und das ist auch gut so”-Cortisol (das “Anti-Stress” Hormon) und mein Darm kam mit der Produktion von Serotonin (dem Glückshormon) nicht hinterher. Ein weniger sensibler Arzt hätte wohl gesagt: Burn-Out!

Kann doch gar nicht sein! Ich bin doch nicht gestresst, habe ich sogleich gedacht.

 

“Sie befinden sich momentan in einem Lebenskampf”, sagte meine sehr sensible und sehr ganzheitliche Ärztin. Und sie hat recht: Ich kämpfte! Dafür, dass ich machen kann, was ich will. Dafür, dass ich glücklich sein kann. Dafür, dass ich endlich zu mir selbst stehen kann. Dafür, dass alle mich so sehen, wie ich wirklich bin. Dafür, dass ich ganz ich selbst sein kann und meinen eigenen Weg gehen kann. Dafür kämpfe ich mit allem, was ich momentan NICHT aufbringen kann – aber, das ist es allemal wert und ich kämpfe weiter! Weil ich weiß, dass es sich lohnt und, weil ich weiß, dass ich irgendwann dort ankomme, wo ich hin will – nämlich bei mir! Und das ist das Wichtigste!

Und heute, ein Jahr später, bin ich angekommen. Bei mir. Bei meinen Wünschen. Bei meinen Bedürfnissen. Bei meinen Visionen. Und kann mit Zuversicht, Zufriedenheit und Glück in die Zukunft gehen.

Niemand schuldet dir irgendetwas

Der wichtigste Schritt ist doch, davon weg zu kommen, zu glauben, dass irgendjemand anderes für dich und dein Glück verantwortlich sein kann. So ist es nicht. Nur du selbst, kannst dir dein Glück machen. Nur du selbst kannst dafür sorgen, dass es dir gut geht. Wenn du nicht auf dich achtest und für dich sorgst, wird es niemand machen. Denn jeder ist sich noch immer selbst der nächste. Das ist auch wichtig und gut so. Sei du dir selbst die Verbündete (oder der Verbündete) im inneren, den du dir im außen wünschst. Niemand schuldet dir irgendetwas. Du aber schuldest dir selbst ALLES.

Unsere tiefste Angst, ist es nicht, ungenügend zu sein. Unsere tiefste Angst ist es, dass wir über alle Maßen kraftvoll sind. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, was wir am meisten fürchten. – Dich klein zu machen, nützt der Welt nicht. (Nelson Mandela)

Hormone – diese frechen kleinen Dinger

Hormone beeinflussen unser Leben enorm und dennoch sind sie und ihre Zusammenhänge noch recht unerforscht. Hormone sind unsere Stimmungsbringer, aber auch unsere Stimmungskiller, sie machen uns dick, sie machen uns fokussiert, sie machen uns glücklich. Und, wenn sie nicht richtig funktionieren, dann bringen sie alles durcheinander!

Hormone sind Botschafter in unsere Körper, sie übermitteln Informationen von einem Organ zum anderen und steuern Vorgänge im Gehirn. Manche Hormone wirken extrem schnell (Adrenalin), andere hingegen langsam. Hormone werden in den Hormonzentren (Drüsen) des Körpers gebildet: Der Hypophyse (Hirnanhangdrüse), der Schilddrüse, der Zirbeldrüse, den Nebennieren, der Bauchspeicheldrüse sowie dem Darm gebildet. Es gibt auch Hormone die direkt in den Zellen des Zentralen Nervensystems gebildet werden. Hormone sind für unser körperliches und seelisches Wohlbefinden von enormer Wichtigkeit und ein Mangel an einer Stelle kann eine ganze Reihe von Folgeproblemen nach sich ziehen!

Unsere Hormone haben übrigens sehr viel mit “Entscheidungen” zu tun. Kannst du dich nicht richtig entscheiden? Dann solltest du diesen Artikel von mir einmal lesen. Wenn du dich nicht entscheiden kannst, dann kommen deine Drüsen aus dem Gleichgewicht, dann entsteht ein innerer Stress, der dich krank machen kann.

Wir können unseren Körper bei der Produktion von Emotionen aber unterstützen, indem wir gut zu ihm sind: Ausreichend Ruhe, Schlaf, Erholung, Wasser, gutes Essen, Vitamine und Mineralstoffe helfen unserem Körper weiterhin zu funktionieren und uns dabei, glücklich zu sein. Sollten wir merken, dass wir es nicht alleine schaffen können, dann müssen wir gemeinsam mit einem Arzt oder Heilpraktiker auf die Suche nach der Ursache gehen – diese ist meistens körperlich und eigentlich immer auch seelischer Natur. Denn eine mentale Dysbalance zeigt sich gerade in den Hormonen sehr deutlich, denn diese steuern unsere Emotionen – und werden im Umkehrschluss aber auch von ihnen gesteuert.

Positiv Denken alleine hilft nicht!

Dann muss ich doch jetzt einfach nur noch positiv denken, mag sich vielleicht der eine oder die andere nun denken. Das hilft so leider nicht. Einfach nur positiv denken verdrängt das Negative. Dort, wo wir ihm keine bewusste Aufmerksamkeit mehr geben, können die negativen Gedanken aber ganz fleißig vor sich hinwachsen und groß und stark werden. In unserem Unterbewusstsein sind sie dann fest verankert. Dort müssen wir sie herausholen. Wir müssen nach der Ursache forschen. Warum geht es mir so, wie es mir geht? Was ist passiert? Wo bin ich nicht in meiner Kraft? Was fehlt mir? Ein kleiner Tipp: Dieses Fehlen ist nie etwas von außen, also auch kein anderer Mensch. Denn es geht darum, deine innere Kraftquelle zu finden. Die innere Kraftquelle macht uns stark und frei.

Bist du bereit, ganz zu dir selbst zu stehen?

Eben, weil ich gemerkt habe, wie unglaublich ermüdend, es sein kann, nicht so genau zu wissen, wer man eigentlich ist und wohin das Leben gehen soll, habe ich „Detox your life“ ins Leben gerufen. Detox your life ist ein Online Kurs plus persönlichem Coaching bei mir, in dem es nur um dich selbst geht. Was wünschst du dir von deinem Leben? Wer bist du eigentlich? Und, wer willst du sein? Dieses Coaching Programm ist nur für dich! Detox your life gibt dir die Möglichkeit, innezuhalten und Resumée zu ziehen. Über dein Leben, dein Job, deine Beziehungen. Gibt es etwas, das du anders machen möchtest? Gibt es Menschen, Beziehungen, Tätigkeiten von denen du dich ent-fernen und ent-giften möchtest?

 

Bist du bereit für mehr Detox in deinem Leben?

Detox your life bringt dich stärker zu dir selbst. Detox your life begleitet dich auf deinem Weg hin zu dir selbst und zu deinem wahren Glück. Dein Glück ist deine Grundlage für ein gesundes Leben. Hast du viele Dinge in deinem Leben, die dir Energie und Nerven rauben. Dann ist DYL genau das richtige, um einfach einmal loszulassen, dich zu befreien und auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Du selbst!

Detox your life ist noch in Arbeit, aber, wenn du über Informationen zu “Detox your life” erhalten möchtest, dann solltest du dich für meinen Newsletter anmelden. Dazu bekommst du gleich ein Download mit leckeren Rezepten, die glutenfrei und histamarm sind. 

Nora Hodeige

Nora Hodeige

Nora weiß, wie man sich mit der Diagnose Histaminintoleranz fühlt. Für dich ist sie daher immer auf der Suche nach histaminarmen Rezepten, gesunder Ernährung und so viel Entspannung wie möglich, damit auch du bald wieder essen kannst, was du möchtest. Mit ihren Tipps für Entspannung, Ernährung & Entgiftung auf allen Ebenen kannst du auch deinen Körper zurück zu einem gesunden Zustand führen: In Balance mit Körper, Seele und Geist.
Nora Hodeige

Du willst dein Histaminfass leeren?

Ich zeige dir wie. Mit diesen 5 Entgiftungs-Tipps entgiftest du deinen Körper. Ganz einfach. Von zu Hause aus. Dein Histaminfass freut sich über die Entlastung!

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Stress triggert Histamin!

Du hast Symptome, auch, wenn du gar nichts Falsches gegessen hast?

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