Es gibt immer wieder so ein paar Lebensmittel, da kursieren Gerüchte und Warnungen, und eigentlich sind sie doch gar nicht so schlimm… So zum Beispiel: Pilze!

Pilze haben einen wirklich schlechten Ruf in der Histaminintoleranz-Community und das nur, weil sie nicht sonderlich lange haltbar sind. Pilze verderben schnell, werden schlecht und lassen dabei (zu allem Überfluss) auch noch Histamin entstehen. Im Prinzip (so die Forschung) haben Pilze kein Histamin und auch keine anderen biogenen Amine, können aber schon nach sehr kurzer Zeit solche entwickeln. Daher gibt es ein paar Regeln für den Umgang mit Pilzen und dann solltest du keine Probleme damit haben!

  1. Pilze NIEMALS roh essen. Ich weiß, das soll schick sein. Aber, glaube mir, das ist es nicht. Es ist vielmehr sehr ungesund, weil rohe Pilze Enzyme haben, die wir Menschen nicht so gut verdauen können – ähnlich wie Nüsse
  2. Pilze am besten für 10-15 Minuten köcheln lassen. Erst nach dieser Koch-Zeit verlieren die Pilze jene schlechten Enzyme, die Probleme machen können.
  3. Pilze am Kauftag verbrauchen.
  4. Nur Champignons und Kräuterseitlinge benutzen. Tabu sind Steinpilze & Pfifferlinge,  diese sind tatsächlich reich an Histamin und anderen Aminen.
  5. Austernpilze und Shitake besitzen sehr viel Eiweiß und können daher ein wenig schwerer verdaulich sein. Daher gilt, diese nicht mit anderem Eiweiß mischen, sondern lieber als einzige Eiweißquelle in einer Mahlzeit benutzen.

Du bist gefragt!

Wie ist deine Erfahrung mit Pilzen? Verträgst du sie?


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