Vor ein paar Tagen habe ich eine kleine Umfrage auf Facebook und auch in meinem Newsletter gemacht. Ich habe euch gefragt, was euch hilft, wenn ihr die Symptome der Histaminintoleranz merkt. Hier sind eure besten Tipps, um mit den lästigen Symptomen am besten umgehen zu können – langfristige und akute Hilfsmittel gleichermaßen. Kommentiert doch gerne unter diesen Artikel, wenn dir noch etwas fehlt, was dir besonders gut hilft, dann kann ich das gerne ergänzen.

  • keine Zusatzstoffe, nur natürliche Lebensmittel essen
  • eine dauerhafte Ernährungsumstellung hin zu einer histaminarmen Ernährung
  • Speisen, bei denen schon der Mund reagiert (pelziges Gefühl) ebenfalls weglassen, selbst, wenn sie “offiziell” kein Histamin haben
  • Fisch nur sehr selten
  • bioidentisches Progesteron (muss von einem Arzt oder Heilpraktiker verschrieben werden)
  • Stress reduzieren
  • Wenn ich weiß, dass ich etwas essen möchte/muss (weil ich zu einer Feier eingeladen bin), dann bin ich ein paar Tage vorher ganz besonders streng
  • Ganz viel Wasser trinken, vor allem, wenn ich merke, dass ich gerade stark auf Histamin reagiere
  • regelmäßige Einnahme von DAOsin, auch, wenn dies nicht bei Histaminliberatoren wirkt
  • Bei Bauchschmerzen Fencheltee und Wärmflasche
  • Bewegung hilft mir, wenn ich merke, dass es mir nicht gut geht und der Kreislauf reagiert, dann gehe ich spazieren, das hilft mir
  • komplett glutenfreie Ernährung
  • ich mag meinen Kühlschrank von Liebherr, der hat ein 0-Grad-Fach für Obst, Gemüse und Milchprodukte, so werden die Sachen nicht so schnell schlecht
  • der fast komplette Umstieg auf selbstgebackenes Brot mit Weinstein statt Hefe, Quark und einem Anteil von 1/3 Dinkel und 2/3 diversen glutenfreien Mehlen
  • der Umstieg auf eine verträgliche Zahnpasta ohne Fluorid (von Sante z.B.)
  • konsequente histaminfreie bis -arme Diät mit Biogemüse
  • Umstieg auf Wassertrinken anstatt Saft oder Limonade

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  • Verringerung der Kaffeemenge auf max. 1 Tasse
  • TCM-Behandlung seit Ausbruch der Erkrankung (Nadeln / Kräutertee)
  • Besuch einer HIT-Selbsthilfegruppe und der Austausch mit anderen
  • die Freude an Lebensmitteln, die ich mir vorher so exzessiv nie gekauft hätte: Mango, italienische Mandelplätzchen, Spargel, …
  • die Entdeckung von CarobReisstangen von Werz als eine Möglichkeit, immer was leckeres dabei zu haben, wenn ich unterwegs bin
  • nettes Personal in Restaurants, die es mir leicht machen, mich am sozialen Leben zu beteiligen
  • die Ampeltabelle auf LMO bei den histaminarmen Rezepten
  • alle Infos von “Sighi” – vor allem die über HIT und Medikamente
  • das Sighi-Kochbuch und deine Bücher (das Buch Histamin-Intoleranz)

 

Fehlt dir noch etwas? 

Schreibe mir gerne einen Kommentar unter diesen Artikel und erzähle mir, was dir hilft. Das ergänze ich dann sehr gerne noch. Dann bekommen wir gemeinsam eine tolle Liste mit so vielen hilfreichen Tipps wie möglich.

Nora Hodeige

Nora Hodeige

Nora weiß, wie man sich mit der Diagnose Histaminintoleranz fühlt. Für dich ist sie daher immer auf der Suche nach histaminarmen Rezepten, gesunder Ernährung und so viel Entspannung wie möglich, damit auch du bald wieder essen kannst, was du möchtest. Mit ihren Tipps für Entspannung, Ernährung & Entgiftung auf allen Ebenen kannst du auch deinen Körper zurück zu einem gesunden Zustand führen: In Balance mit Körper, Seele und Geist.
Nora Hodeige

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